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Archive for März 2011

Nach einer Woche Resturlaub kam ich Montag auf der Arbeit an.

Mein „Guten Morgen“ wurde geflissentlich überhört. Niemand sprach. Ich hatte das Gefühl in einem Eiskeller gelandet zu sein.

Gegen Mittag hielt ich dieses ungute Gefühl nicht mehr aus. Ich fragte eine Kollegin, was hier den los sei.  Sie erzählte mir, dass es Stress gegeben hätte und man noch nicht wieder gut miteinander wäre.

*gulp*

Ich war nicht da.  Aber ich habe nun die Folgen zu ertragen.

Heute – am Freitag – habe ich von mehreren Seiten  erzählt bekommen, was passiert ist. Ich finde es nicht gut, wenn die Kollegen untereinander streiten. Wenn sie mit mir streiten finde ich es noch schlimmer. Aber was soll man machen? Aushalten oder sich eine andere Stelle suchen. Doch, wo will/könnte ich denn hin? In anderen Gruppen gibt es auch oft Knatsch. Da es kein Gruppenleiter für nötig hält sich mal darum Gedanken zu machen, wird es sich auch nicht ändern. In meiner Gruppe könnte der Chef schon viel dazu beitragen, wenn er sich an das halten würde, was er selbst mal gesagt hat.

Ich habe mir schon so oft vorgenommen, mir ein dickeres Fell zuzulegen und nicht hinzuhören wenn Einige meinen sich wie im Kindergarten zu betragen. Es gelingt mir einfach nicht.

Zickenalarm, der es nicht wert ist, sich dafür fertig machen zu lassen.

Aber nun ist ja Freitag und Wochenende! Endlich.

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planschen

Wir waren endlich mal wieder in einer Therme.

Das Wasser war herrlich.

Es war auch ziemlich leer, so konnte man auch mal ein paar Züge auf dem Rücken schwimmen. Auch die Strudel waren ohne blaue Flecke zu genießen. Im Außenbecken waren wir eine ganze Zeit lang sogar allein. Auch im Solegang konnte man herrlich liegen und die warme salzige Luft einatmen.

Wenn der Weg dahin nicht so weit wäre, könnte man das jede Woche machen.

Schön war’s.

Nun sind wir wieder zu Hause und genießen unseren Kaffee – jeder vor seinem Rechnerlein.

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Vor einiger Zeit habe ich mich bei einem Netzwerk angemeldet. Hier geht es ums Stricken und Häkeln.

Da mein Tuch/Schal fertig ist, suche ich nach einem neuen Objekt und bin dabei auf ein Muster aufmerksam geworden, was interessant aussieht. Es gibt nur einen Haken: die Anleitungen sind auf englisch.

Also den Text im Browser online übersetzen lassen.  Ja, auch die Maschinen können keine englische Anleitung übersetzen. Mit den ganzen Abkürzungen war das zu erwarten. Lustig war der Text, aber nicht verständlich.

Nach einiger Sucherei habe ich dann doch noch eine Bloggerin gefunden, die  sich die Arbeit gemacht hatte, den Text zu übersetzen. Und …

… ganz einfach lässt sich dieses Muster häkeln. Es sieht wirklich hübsch aus.

Aber was mache ich damit? Einen Schal, den keiner benutzt? Eine Verzierung? Für was auch immer?

Ich hab schon mal eine lange Häkelspitze angefertigt, die müsste noch irgendwo liegen.

Übrigens:  es lässt sich ganz gut mit der neuen Stehlampe handarbeiten.

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Mit Sonne wurden wir heute geweckt. Da kann man nicht meckern. Schon gar nicht, wenn man Urlaub hat.

Frühstück um 9:00 Uhr und dann ein bisschen wurzeln und siedeln.

Eine Stunde später saßen wir im Auto auf dem Weg zur Shopping-Meile im Nachbardorf.

Eine kleine Stehlampe suchen wir. Sie soll neben dem Sofa stehen und mir auf die Finger leuchten, wenn ich stricken möchte.

Letze Woche waren wir ja schon bei Möbel-Kraft und haben auch was gefunden, aber 400,- Euro waren mir dann doch zu teuer.

Heute haben wir eine ganz einfache Leuchte gekauft.

Dann sind wir noch weiter durch den Laden geschlendert. Und wir waren erstaunt, wie groß die ganze Ladenanlage doch ist. Bisher waren wir immer vorn – beim Elektro- und Spielzeugladen. Doch da kann man richtig gut und lange shoppen gehen. Und der Lampenladen war Klasse!

Mittag gab es beim Italiener.

Gegen 14:00 Uhr waren wir schon wieder zu Hause.

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Winterlinge

Winterlinge heißen sie – sagt meine Mam.

Sie kündigen aber das Ende des Winters an.

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Semesterferien

Jenni hatte Klausurnachbesprechung ihrer letzten Klausur. Dazu musste sie erst um 18:00 Uhr in der Uni sein.

So spät arbeiten die Prof’s noch?

Es waren nur ganz wenige Studenten da also ging es ziemlich schnell.

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S-Bahn-Drängelei

Als ich heute nach Hause fahren wollte, staunte ich nicht schlecht, denn die S-Bahn war rappelvoll.

Ich drängelte mich also auch noch in die Bahn. Nach mir noch einige andere Fahrgäste. Die Bahn stand noch ein paar Minuten, bevor sie abfuhr. Am nächsten Bahnhof hielt sie gar nicht an – sie fuhr ganz langsam durch. Niemand beschwerte sich. Später erfuhr ich, dass es angesagt worden war.

Zwei Bahnhöfe weiter war ich am Ziel und durfte aus der Sardienenbüchse aussteigen.

Es war kaum durchzukommen, denn es standen viele Leute auf dem Bahnsteig, die in die Richtung fahren wollten, aus der ich gekommen war. Und auch Jenni stand dort. Sie hatte noch einen Termin in der Uni.

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