Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Urlaub Harz’ Category

So schnell geht ein Wochenende rum.

Nach dem Frühstück bezahlen wir unser Zimmer und laden die Sachen ins Auto ein. Gleich wollen wir noch nicht nach Hause fahren und suchen uns einen Parkplatz in Wernigerode. Dann geht es noch einmal in die Altstadt – heute ist es viel leerer als am Freitag, kein Wunder, denn die Geschäfte sind alle geschlossen – Sonntag halt.

Die Gaststätten sind geöffnet, aber sie liegen alle im Schatten und da mag ich nicht sitzen. Am Platz vor dem Rathaus spielt eine Blaskapelle. Tom möchte hier was Essen, wir finden aber keinen Tisch, der sowohl Schatten als auch einem Platz in der Sonne hat.

Für Jenni laufen wir auch noch den Planetenweg ein Stück ab, wir finden die Sonne, Merkur, Venus den Mars, die Erde, Saturn, Jupiter und den Pluto. Das Planetarium sehen wir somit auch, da wären wir doch glatt dran vorbei gelaufen.

Neptun und Uranus haben wir ausgelassen, so viel Zeit (für einen soooo langen Weg)  hatten wir dann doch nicht mehr.

Zwischendurch sehen wir zufällig die Dampflok einfahren. Foto!

Und ganz zufällig 🙂 gibt es hier auch ein Geocache, den wir noch mitnehmen. Es ist ein ganz leicht zu findendes Teilchen und ich freue mich darüber.

Zum Schluss wollen wir noch zum Baumkuchenhaus in Gewerbegebiet. Tante Google führt uns sicher ans Ziel. Zum Glück sind wir nicht die einzigen Gäste, es findet grade eine Führung statt, aber nicht für uns. Wir kosten den Baumkuchen mit einer Sahne-Füllung – das ist aber ein riesiges Teilchen. Ich bin froh, dass wir uns das Stück teilen.

So, und nun geht es wirklich ab nach Hause.

 

Advertisements

Read Full Post »

… das gibt Muskelkater …

Gleich nach dem Frühstück geht es los in Richtung Schierke. Wir zeigen Jenni die Burg und gerade kommt ein Auto, das vor dem Tor anhält. Ich frage, ob wir mal reinsehen dürfen. GROSSER FEHLER! Denn nun sind wir in eine politische Diskussion verwickelt in der es um Ost und West geht. Ich dachte nach 30 Jahren wäre das nun langsam mal vorbei, aber das ist ein anderes Thema.

Wir sehen uns also die Burg nur von außen an und gucken nicht in den Hof.

Weiter geht es über die Bode und dann in den Wald, denn wir wollen heute noch auf den Wurmberg. Wir waren schon zwei mal oben, immer mit schönem Wetter, so auch heute. Es ist zwar kühl aber schön sonnig.

Irgendwo, wo es bergauf geht, frage ich mich, warum mache ich das? Aber als wir oben sind bin ich froh. Wir haben dieses Mal die Serpentinen neben der Treppe der alten Schanze genommen und es hat mir Spaß gemacht. Die Wege hier waren auch geräumt, so dass man nicht über Bäume klettern musste.

Beim Almwirt machen wir Pause. Es gibt Käsespätzle für Jenni, Leberkäs für Tom und ich nehme den Alm-Döner, was eher ein Burger ist. Mir schmeckt das Teilchen sehr gut und man ist mit dem Maaß-Becher Sprite auch wieder bereit weiter zu wandern.

Runter geht es einen längeren Weg, dank komoot kein Problem.

Wieder zurück in der Ferienwohnung machen wir ein Päuschen, aber dann reizt es uns doch noch mal den Weg hinter der Pension zu begutachten. Wir laufen am Bach entlang.

Wir schauen, ob es hier nicht auch ein geocache gibt und werden fündig. Ich renne erst mal rum und finde nix, doch Tom guckt einen halben Meter über der Erde und lacht mich aus, dass ich das nicht gefunden habe. Nun loggen wir auch hier unseren ersten geocache in Sachsen-Anhalt. „Willkommen in Wernigerode I“

 

Read Full Post »

Wir haben frei und fahren zu dritt nach Wernigerode.

Gegen 14:00 Uhr sind wir an unserer Pension angekommen und beziehen unser Zimmer. Wir haben Glück, denn man bietet uns statt dem Dreibettzimmer zwei zusammenhängende Zimmer mit einem Bad an.

Schnell die Sachen verstaut und schon geht es los zu unserer ersten Wanderung in den Ort. Wir wohnen ein bisschen außerhalb, deswegen sind es auch über 3km bis wir die Fußgängerzone in der Altstadt erreicht haben. Wir freuen uns über die vielen schön hergerichteten alten Häusern, auch wenn uns auffällt, dass so manches nicht bewohnt ist.

Im Schlossgarten mit der schönsten Aussicht machen wir eine Pause und stärken uns für die Fußgängerzone.

Wir bummeln durch die breite Straße und schauen uns die Geschäfte an. Ich liebe es auch in die Hinterhöfe zu schauen, vor Allem, wenn da noch das eine oder andere Geschäft oder noch besser eine Gaststätte ist.

das kleinste Haus von Wernigerode

Natürlich sehen wir uns auch das kleinste Haus von Wernigerode an.

Pause machen wir  in einer Eisdiele. Kaffee und Eis ist immer eine gute Wahl.

Wir wandern noch am Rathaus und am Gothischen Haus vorbei, knipsen das eine oder andere Haus, den Brunnen mit der Holzwasserleitung und so langsam reicht es uns jetzt auch.

Und dann die 3km wieder zurück. Wir wandern wieder hinter den Häusern (ich mag so was) etwas abseits der Straße entlang.

***14028 Schritte***

Read Full Post »

Nach dem Frühstück ziehen wir uns die Wanderschuhe an und los geht es. Erstmal am Bahnhof entlang und dann nach links. Dann doch wieder rechts auf einen typischen komoot Wanderweg. Bergauf geht der schmale Weg. An der nächsten Gabelung entscheidet Tom „dieser“ und wir laufen die Down-Hill Strecke hoch. Glücklicherweise ist heute kein Radfahrer unterwegs. Wir finden den richtigen Weg und sind froh, denn hier lässt es sich doch viel besser wandern. Wir wandern unter dem Sessellift durch und ich winke einem Pärchen, das gerade über uns hinwegschwebt zu.

Rosstrappe

Endlich oben angekommen laufen wir zuerst mal zur Rosstrappe. So ein kleiner „Abdruck“ im Stein – und so viel Gewese darum. Aber der Ausblick hier oben ist wirklich toll. Das Pärchen von vorhin grüßt uns hier noch einmal.

Jetzt ist Zeit für eine Pause. Ein Süppchen und einen gebackenen Schafskäse für Tom und eine Portion Käsespatzen für mich. Danach gönnen wir uns noch einen Rhabarberlikör. (Erinnerung für mich: muss ich aber nicht noch mal kosten)

Thale vom Sessellift aus

Danach geht es zum Sessellift. Wir fahren runter und sind erstaunt, wie steil es doch bergab geht. Und weil es noch nicht genug ist, fahren wir mit der Kabinenbahn gleich noch hinauf zum Hexentanzplatz. Hier laufen wir ein bisschen rum und kaufen ein Geschenk. Über den Sachsenwall und die Homburg geht es wieder zurück nach Thale. Unten dampfen unsere Füße und weil es sowieso Kaffeezeit ist, setzten wir uns draußen zwischen die Rosen ins Café Bergblick. Die Kellnerin ist super nett und sicher freut sie sich mal Touristen in ihrem Café zu haben.

Nach einer Pause wandern wir noch einmal los, die Karl-Marx-Straße runter. Ein bisschen bummeln.

Zum Abendbrot setzen wir uns in den Harzer Hexentreff. Wir sitzen auf der verglasten Terrasse. Die Sonne scheint und es ist herrlich warm. Tom bestellt sich hier Hexen-Bier und trinkt sogar zwei davon.

Read Full Post »

Wir wandern heute zur Teufelsmauer. Einen Rundweg von ungefähr 10 km soll es werden.

Durch Gärten und an einer Straße entlang führt uns der Weg. Rechts Feld und links Feld, da kommt ein Traktor vorbei, der die Wiesen am Wegesrand mäht. Dann geht es auch schon einen Trampelpfad hinauf. Plötzlich fängt es an zu regnen. Aber heute doch nicht! Kaum, dass wir die Regenpellen an haben ist es auch schon wieder vorbei. Also Capes wieder aus und weiter auf dem Weg.

20150623_113110k

Am Königstein ist es so warm, dass wir sogar die Jacken ausziehen und die Ärmel hochkrempeln. Je nach Wolkenlage ziehen wir die Jacken an und aus.

Wir besichtigen auch noch den Kräutergarten kurz vor Neinstedt, dann geht es auf den Rückweg.

In Thale zurück haben wir Appetit auf ein leckeres Eis. . Wir kommen an der Gaststätte „Forelle“ vorbei und wie es in diesem Urlaub so ist, macht die auch erst um 17:00 Uhr heute auf. Wir wundern uns darüber gar nicht mehr – nur ich bin ein bisschen fertig und mag nicht mehr laufen. Tom zieht mich von Ecke zu Ecke mit aufheiternden Worten : „Gleich, gleich, gleich machen wir Pause nur noch ….“ Wir haben aber doch noch Glück, denn beim zweiten Griechen hier in der Stadt lässt man uns noch rein, obwohl in 15 Minuten die Gaststätte schließt. ( Wahrscheinlich hat der Kellner gesehen, dass ich sonst auf seinen Treppenstufen zusammengebrochen wäre und losgeheult hätte. ) Wir dürfen uns setzen, aber Gyros ist jetzt nicht mehr zu haben. Wir essen gut und nach je 2 Ouzo stehen wir wieder satt auf der Straße. Jetzt geht es in die FeWo – Füße hochhalten.

Ein Spaziergang durch die Shopping-Meile der Stadt wird unser Abendspaziergang. Ein bisschen hier und ein bisschen da gucken. Dann noch zu Rewe -> Bier und was zum Knabbern holen. Wir bringen den Einkauf in die Wohnung und laufen noch mal los in Richtung Innenstadt. Schnell sind wir rum, und gerade als wir die Schienen überqueren wollen, geht die Schranke runter und es fängt an zu regnen. Was nun?

Wir gehen in den Feinkostladen an der Ecke und kaufen etwas zum Abendessen. Als wir rauskommen hat sich der Regen schon wieder verzogen und die Schranken sind offen. Das reicht ja auch für Heute, also ab nach Hause.

Read Full Post »

Friedrichsbrunn

Unsere heutige Wanderung soll uns nach Friedrichsbrunn führen. Wir wandern das Steinbachtal entlang. Tal? Es geht steil bergauf. So hatte ich mir das nicht gedacht.

Wir wandern durch den Wald. Tom hat die Strecke mit komoot geplant und damit haben wir keine Sorgen, dass wir den Weg nicht finden.

Plötzlich fängt es an zu nieseln und ganz zufällig haben wir die Regencapes dabei und dann geht es aber los mit dem Regen. Wir laufen und ziehen die Arme ein, die Schuhe sind schon nass und die Hosen bis zu den Waden auch. Ein Glück, unser Regencape ist schön lang. Doch langsam wird es auch an den Schultern feucht.

Auf den schmalen Wanderwegen unter den Bäumen ist es nur halb so schlimm. Die letzten 2 km  laufen wir aber auf einem breiten Wanderweg und es pladdert so richtig. Wir laufen und laufen und die Aussicht auf ein leckeres Mittagessen lässt die Regentropfen von uns abperlen. Nur noch eine Kurve und wir können schon das Bräustübl sehen.  Tom hat da schon mal ein sooooo leckeres Schnitzel gegessen. Irgendwie sieht der Eingang seltsam aus – Mist – die Rollläden sind unten. Ausgerechnet heute wird erst später geöffnet.

Es ist zum Heulen! heuler

Wir laufen im Regen das Dorf hinauf und finden nichts. Wir tappern wieder runter und freuen uns, dass der Imbiss offen hat. Hier essen wir Bock- und Bratwurst mit Bratkartoffeln und schwatzen noch ein bisschen mit dem Inhaber.

Danach wandern wir noch ein bisschen durchs Dorf – es hat aufgehört zu regnen!!! – auf alten Pfaden, denn wir haben hier ja schon mal Urlaub gemacht.

Dann stellen wir uns ins Wartehäuschen und warten auf Bus Nr. 18. Pünktlich 14:40 Uhr steigen wir ein und sind froh. Hier ist es warm und trocken. Der Bus bringt uns zurück nach Thale.

In der Eisvilla gibt es Kaffee und Eis. Das Eis ist gut und wir genießen diese Pause im Café. Als wir bezahlen wollen, zücke ich den Coupon aus dem Kurtaxe-Heftchen, doch das hätte ich vor der Rechnung angeben müssen. *grrr* Hätte sie ja auch fragen können, denn ich bin mit meinem Dialekt eindeutig als Tourist zu erkennen.

Zurück in der Ferienwohnung ziehen wir erst mal die nassen Sachen aus.

Wir machen noch zwei Anläufe, aber jedes Mal regnet es wieder, wenn wir los wollen. Wir geben auf. Heute bleiben wir zu Hause.

Read Full Post »

Nach gut zwei Stunden Autofahrt sind wir in Thale angekommen.

 

Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, sind wir gleich mal los, denn wir haben Hunger.  Um diese Zeit sind aber die Gaststätten zu und so gehen wir ins Stadtcafe gleich hier in der Nähe. Es gibt Kaffee und Kuchen.   Dann ziehen wir die Wanderschuhe an und laufen in Richtung Bodetal entlang. Vorbei an der Seilbahn. Hier machen wir ein Bild für Reinhard und Heike. Weiter geht es durch den Wald. Die Sonne kommt raus! Herrlich! Schilder warnen uns vor Steinschlag, sogar auf Englisch. Beinahe könnte man denken, dass man in einer Klamm ist. Hier sind auch noch viele andere Menschen unterwegs, es ist ja auch Sonntag. Wir laufen über eine Brücke, und noch eine Brücke.  Ich freue mich. An der Gaststätte Königsruh drehen wir um und wandern zurück nach Thale. Für den ersten Tag sollte es reichen. Abendbrot wollen wir in landestypischer Atmosphäre essen. Hierher sind es noch mal 1,5km, aber was macht man nicht alles für ein leckeres Essen. Leider ist das „Zum Rübchen“ geschlossen, obwohl heute eigentlich offen sein soll. 😦

Also wieder zurück und ab zum Griechen, der hat offen, das haben wir schon gesehen. Das Essen ist gut, die Bedienung tat so, als würde sie sich „freuen“ uns zu bewirten. Dazu muss man aber sagen, dass wir hier in dieser Gaststätte keinen Griechen gesehen haben. Es gibt auch keinen Ouzo vorher und auch keinen zur Rechnung – sehr merkwürdig für ein griechisches Restaurant, das auch noch Ouzo heißt. Zufrieden fallen wir ins Bett.

Read Full Post »

Older Posts »

Ausweichblog

Here you are!

GEF's Weblog

Just another WordPress.com weblog

WordPress.com

WordPress.com is the best place for your personal blog or business site.