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Archive for Oktober 2014

Motivation

 

Besser gesagt: Selbstmotivation.

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www.eurobilltracker.com

Ein 10-Euro Schein, den ich bei Eurobilltracker eingegeben habe, hat einen Treffer gelandet.

Er war 888 Tage unterwegs und ist 547km weit gereist.

In Lelystad in den Niederlanden ist er angekommen. Da musste ich doch gleich mal schauen, wo das liegt. Auch ein paar Panoramio-Fotos habe ich mir angesehen. Die Stadt hat viele quadratisch angelegte Straßen und viele Flüsse zwischendrin. Vielleicht wurde die Stadt erst durch Landgewinnung angelegt?

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Puhdys

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich mal zu einem Puhdys Konzert gehen würde.

Doch einer Einladung von H. und R. folgend waren wir heute im Stadttheater.

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Storchencafe

Alle schwärmen heute vom Wetter, ich auch. Es ist der 19. Oktober und wir haben über 20°C.

Das hat uns doch noch einmal veranlasst hat, die Räder heraus zu holen und eine kleine Runde zu fahren.

Pause wollten wir eigentlich in einer Kleingartenkolonie machen, doch die Gaststätte macht erst um 16:00 Uhr auf. Ist wohl nicht so wirklich was zum Essen gehen.  Also schnell mal überlegt und zum Storchencafe gefahren.

Hier saßen wir im Sonnenschein und bestellten uns eine Kürbissuppe mit zwei Löffeln als Vorspeise. Noch vor ein paar Jahren hätte man mich damit scheuchen können, doch heute finde ich sie lecker, wenn sie richtig gut gemacht ist. Nach der Suppe müssen wir erst mal die Plätze tauschen, denn die Sonne brennt so dolle, dass nun die andere Seite von uns geröstet werden kann. Dann kommt das Essen.

Auf dem Heimweg machen wir einen Umweg und radeln über Märchenland nach Hause. Mit schlappen Beinen komme ich zu Hause an.

 

Da wartet schon der Kaffee und den gibt es im Carport  mit den Nachbarn.

 

Sehr nett so ein Sonntag.

 

 

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Nachbars Einzug

Die neuen Nachbarn sind da. Ganz früh schon mussten sie aufstehen und um kurz nach Zehn war der Spuk vorbei. Alle Kisten sind im Haus verteilt. Jetzt geht es ans auspacken.

Unsere Hilfe wird nicht benötigt, denn die Eltern sind eingeplant und zu viele Helfer sind nicht hilfreich. 😉

Mittagessen gab es draußen im Garten. Ja, man konnte heute noch draußen sitzen – Mitten im Oktober!

Die Terrasse wird heute auch noch bearbeitet, doch ganz fertig wird sie heute wohl nicht mehr werden.


 

Und noch ein Satz:  Vic sagt zu mir: „GEF, ich wohne jetzt hier.“

 

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Streik

Die GDL ruft zum Streik auf.

Das heißt für mich, dass ich heute nicht sicher sein kann, ob und wann die S-Bahn mich nach Hause bringen wird.

Tom hat daher schon mal die BVG-Seiten bemüht und mir eine Alternative herausgesucht.

Das erste Problem hatte ich schon, als ich die Firma verließ. 18:06 Uhr -> in sechs Minuten fährt die Bahn. Also flinke Füße und … die Ampel ist rot.  *manno* Als es grün wird, flitze ich mit allen anderen Menschen die Treppe runter und habe Glück, denn die U-Bahn ist gerade erst eingefahren. Die erste Hürde ist schon mal geschafft. Drei Stationen später steigen viele junge Menschen ein und ich fühle mich wie im S-Bahn-Chaos von 2009.

Umsteigen am Alex – voll wie immer und ich laufe erst mal in die falsche Richtung. Doch ich sehe die Straßenbahn und es ist nicht meine. Als schnell rüber zur anderen Seite. Hoffentlich ist meine Bahn nicht weg. Auch hier habe ich Glück und ergattere einen Stehplatz in der Straßenbahn.

Auch der Bus kam ganz pünktlich, ich hatte hier sogar ein Sitzplatz und so fuhr ich bis ans Ende unserer Straße. Nun brauchte ich nur noch nach Hause laufen.

 

19:10 Uhr  geschafft!

 

Und ein großes Danke an den VBB, an alle Busfahrer, Straßenbahnfahrer und U-Bahnfahrer, die bei diesem Chaos die Ruhe behalten und uns Fahrgäste nach Hause bringen. Und noch ein Danke an die Internetseitenpfleger, die dafür sorgen, dass  wir Fahrgäste immer einen  Ausweichroute finden.

 

 

 

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Bau-Monster

Am S-Bahnhof konnte ich heute diese Schienen-Bau-Monster beobachten. Der ganze Bahnhof vibrierte und der Lärm, den dieses Monster von sich gab, war ziemlich unangenehm.

Leider habe ich es mit dem Handy nicht geschafft das ganze Monster zu fotografieren, denn für ein Panoramafoto reichte die Zeit nicht, denn meine S-Bahn fuhr gerade in den Bahnhof ein.

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