Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Urlaub 2011 – Bad Schandau’ Category

 

Wir reisen ab.

Die Wanderschuhe möchten wir in den nächsten Wochen nicht mehr sehen. ;o)

Read Full Post »

Schon vor 10:00 Uhr sind wir aus dem Haus. Wir wollen heute mal wandern. Unsere Füße schreien danach. Morgens wandert es sich viel schöner und leichter am Elbufer entlang. Wir nehmen die Kirnitzschtalbahn. Die Bahn fährt ein und wir suchen uns extra den zweiten Wagen aus. Leider sind die vier Herrschaften – die der Grund dafür waren – auch lieber im zweiten Wagen unterwegs.

Am Lichtenhainer Wasserfall machen wir nur kurz halt, denn wir wollen ja wandern. Unser Ziel heißt. Carolafelsen. Dank der Wanderkarte finden wir auch den Weg zum Felsen. Es geht zuerst gemächlich den Berg rauf. Ab und zu ein paar Klettereinlagen, bis es dann wirklich zu schwierig für uns wird. Nach den schmalen Metallstufen ist es genug für uns. Hier bräuchte man Kletter-erfahrung und Affenarme. Wir gehen lieber zurück. Den ganzen Weg zurück! Uns kommen einige Leute entgegen und wir denken, dass noch einige wie wir umkehren werden. Zwischendurch erklärt uns Tom, dass der Weg als „schwierig“ gekennzeichnet ist.                          *na toll*

Der Rückweg war schneller als gedacht und so müssen wir an der Straßenbahn ein Weilchen warten. In der Bahn sind wir müde. Von der Endstation aus wandern wir an der Elbe entlang. Wir haben Hunger und nehmen unter einem Sonnenschirm auf der Elbhotelterrasse platz. Die Bauarbeiter, die gerade noch Krach gemacht haben, machen auch eine Pause und so können wir ganz gemütlich hier draußen essen. Das Essen ist gut und lecker!

Für ein Eis/Kuchen ist es noch zu früh. Wir laufen stadteinwärts. Da gibt es eine Treppe, die bergauf führt. „Ach lass uns mal da gucken“ höre ich mich sagen. „Nur mal kurz runter schauen“ Daraus werden noch mal 6 km. Wir laufen durch den Wald, ein kleines Stück zurück und wieder Stufen nach unten. Ein Stück an der Straße entlang, bis es am Parkplatz wieder in den Wald hinein geht. Tom hat den Überblick – er hat ja die Karte.

An einer Kreuzung mitten im Wald treffen wir 3 ältere Damen. Eine davon erklärt uns, dass man da oben eine Schlossruine sehen kann, die schon als Ruine gebaut wurde. Ich kann das kaum glauben. Wir nehmen den Weg zur Ruine. Es ist ein kleines Türmchen, mit einer Treppe hinauf. Natürlich müssen wir auch hier mal runter sehen.

Auch die schöne Aussicht wollen wir sehen. Als wir die Stufen herunter steigen wollen begegnen uns Männer die den Wald fegen. Ich finde das lustig. Wir schauen auch hier kurz über die Stadt und machen uns endlich auf den Rückweg. Über 2 Stunden und 230 Stufen später landen wir wieder am Ausgangspunkt. Eine Ehrenrunde durch die Stadt, weil wir die Eisdiele suchen, machen wir auch noch. Als wir sie gefunden haben fallen wir erschöpft in die Sessel. Es gibt hier zwar Eis – aber keinen Kuchen!!!. Das war unsere letzte Wanderung für diesen Urlaub. Wir wandern nur noch nach Hause, die Treppen rauf.

Read Full Post »

 

Wir wollen endlich mal wandern! Wir laufen nach Bad Schandau zum Lift. Davon redet Tom schon seit Jahren, dass man da mal mit muss. Also heute ist DIE Gelegenheit. Es dauert keine 10 Sekunden, da sind wir die ca. 50m schon oben. Die Aussicht auf die Stadt und auf die Elbe genießen wir bei schönstem Sonnenschein.

5 Minuten bergab!Durch Ostrau führt uns der Weg zum Zschiehädelhof. Tom hat sich vorher erkundigt, sonst hätten wir hier nie eine Gaststätte vermutet. Der Weg hinein wird von riesigen Rhododendren gesäumt. Wir nehmen draußen Platz und es grummelt. Wir wollen aber noch Mittag essen. Tom und Corina hatten einen leckeren Wurstsalat und ich eine Backkartoffel. *lecker*

Dunkle Wolken über uns, aber wir wollen weiter. Ein kurzer steiler Abstieg führt uns zur Straße und zum Beginn unseres nächsten Weges. 

Wir Tom entscheidet spontan, dass wir noch zum Falkenstein wandern. Wieder geht es bergauf. Wieder sehen wir einen Bergsteiger am Felsen hängen. Wir steigen höher und höher. Tom guckt auf die Karte und es geht weiter. Bald geht es bergab. Und wieder Treppen. *öch nöö* Aber wir befinden uns auf dem Rückweg und da hilft es nichts, wir wollen ja runter. Am Elbufer angekommen laufen wir in Richtung Heimat. Vorbei an den sieben Brüdern. Die Sonne brennt auf uns herab. Corina verteilt Sonnencreme. Wir laufen zur Fähre … und sehen, wie sie ablegt. Eigentlich sollten wir jetzt enttäuscht sein, aber eigentlich sind wir erleichtert, denn es ist sooo warm. Bei der Eisdiele legen wir einen Zwischenstopp ein. Tom bestellt sich einen Eiskaffee und zischt ihn weg – so schnell kann man gar nicht gucken. Unsere Füße brennen und qualmen. Es tut gut sie ein bisschen auszuruhen.

Unsere bereits geschriebenen Ansichtskarten wollen wir auf den Weg bringen und machen Halt am Briefkasten. Die Karte an die Kinder soll ja noch vor uns zu Hause sein. Tom guckt noch mal drauf und … Jennis Karte hat gar keine Adresse. Na das wäre ja beinahe schief gegangen. Wir Mädels gehen danach noch ein bisschen „shoppen“. Tom wartet geduldig vor dem Laden. Es ist immer noch so warm und wir wollen nur noch nach Hause. Füße hochlegen! *herrlich* Nach einer Stunde Pause nehmen wir unser Abendessen noch mal in der Wendisch Fähre. Tom und Corina können auch schon wieder richtig essen.

Read Full Post »

Wir fahren zur Festung Königstein. Die haben hier jetzt ein Parkhaus. *staun* Mit der Treckerbahn fahren wir bis zum Eingang. Nach oben nehmen wir den Panoramaaufzug. Oben laufen wir herum und schauen mal hier und mal da runter. Die Aussicht ist schön. Wir sehen uns den Brunnen an. Die Sprüche sind wie immer gut. Dann tappern wir weiter um die Anlage herum. Bevor wir hier aber wieder gehen, gönnen wir uns noch ein großes Stück Kirschkuchen. Man, ist der lecker.

Aber ein Event reicht uns noch nicht und daher geht es zum Pfaffenstein. Wir nehmen den bequemen Aufstieg und wir alle sind froh darüber. Wir besichtigen die Barbarine und halten ein kurzes Schwätzchen mit einem Bergsteiger, der oben auf einem Felsen sitzt und das Seil für seinen Kletterkumpel hält.

An der Gaststätte machen wir ein Päuschen. Tom bestellt sich eine Fenchel-Knoblauch-Suppe und schwärmt.

Hier gibt es auch einen Aussichtsturm, den wir bei unserem ersten Besuch vor drei Jahren gar nicht gesehen haben. Natürlich müssen wir da rauf. 120 Stufen auf einer Wendeltreppe. Ich klammere mich ans Geländer, aber die Aussicht ist schön von hier oben.

Bergab geht es durchs Nadelöhr. Das muss sein, sonst würde ja was fehlen. Der Rucksack schrammt auch dieses Mal wieder am Felsen. Die Treppen sind zum Teil sehr steil und wollen einfach nicht enden. Die Knie wollen nicht mehr. Doch wir schaffen es bis zum Auto und düsen locker flockig in unsere FEWO. Wir wollen noch zur Rathmannsdorfer Schnapsbrennerei, doch wir kommen ein paar Minuten zu spät. Die Enttäuschung hält sich in Grenzen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Weil wir Hunger haben, wandern wir nach Bad Schandau und finden in einem Hinterhof ein freies Plätzchen. Corina bestellt sich ihr erstes Bauernfrühstück, Tom und ich einen sächsischen Sauerbraten. Nach dem Essen möchte Corina noch ein Latte und bekommt 1 Päckchen Zucker. Als sie nach noch etwas mehr Zucker fragt, bekommt sie genau ein weiteres Päckchen. *ähm, naja*

Read Full Post »

7:30 sind wir wach, obwohl wir kaum geschlafen haben. Corina war schon Brötchen holen.

10:00 Der Parkplatz der Stadt Wehlen liegt etwas außerhalb. Wir ziehen einen Parkschein und laufen dann zum Botanischen Garten. Beinahe wären wir vorbei gelaufen, denn der Eingang liegt ziemlich versteckt.

Wir zahlen den Eintritt an der Kasse des Vertrauens. Es geht hier auch immer ein paar Stufen hoch. Immer wieder bleiben wir stehen um die Namen der Pflanzen zu lesen.

 Wir sind erstaunt, was doch so alles auch in unseren Gärten wächst. Blumen und Kräuter und auch mal ein Farn. Der Rundgang lässt uns auf einen kleinen Berg klettern. Oben stehen 2 Bänke. Eine davon ist unsere und wir genießen die Aussicht im Sonnenschein.

Nachdem wir in der Tourie-Info waren, wollen wir auf die Bastei. Mit dem Auto fahren wir in Richtung Parkplatz. Der ist ZU! Da bleibt uns nichts weiter übrig als zurück zu fahren. Es pladdert gerade, wie gut, dass wir im Auto sitzen. Wir fahren zurück zur Stadt Wehlen und wollen von dort aus wandern. Aber uns ist erst mal nach Mittag essen. Irgendwie ist es immer noch regnerisch und wir gehen in eine Nudelmanufaktur. Hier gibt es selbst gemachte Nudeln, die man natürlich auch kaufen kann.

Jetzt sind wir gestärkt für die Berge.

Durch den Wald geht es immer bergauf. Ziemlich geschafft kommen wir oben an und laufen über die Basteibrücke. Die Aussicht ist schön und auch das Wetter lässt uns lächeln.

Auf dem Rückweg fängt es an zu regnen. Gut geschützt von den Blättern der Bäume stört es uns aber nicht. Der Rückweg geht wie immer viel schneller. Wir wollen uns noch ein Kaffee gönnen uns setzen uns auf eine Terrasse mit Elbeblick. Als unser Kaffee/Bier/Kuchen/Quarkkeulchen vor uns steht, fängt es an zu regnen. Ein Weilchen finden wir das ganz lustig. Doch dann wird es immer dunkler und es schüttet. Wir bezahlen, aber gehen können wir noch lange nicht. Denn es pladdert dicke fette Tropfen.

Einkaufen waren wir auch. Das war aber knapp, denn wir waren um 18:00 Uhr da und um 18:00 Uhr macht Edeka zu. *huch* Wieder in der FEWO liegen wir erst mal platt. Aua, sind wir fertig.

Read Full Post »

11:00 Uhr wollen wir bei Corina sein. Überpünktlich kommen wir an und Corina wartet schon. Wir stellen fest, dass wir unsere Jacken vergessen haben und schon sind wir unterwegs zur Autobahn.

14:00 Uhr – wir sind schon da! Tom ruft die Vermieterin an und läuft mit dem Handy die Treppe hinauf. Es sieht aus, als ob er eine Schnitzeljagd macht. Aber oben findet er den Schlüssel und bekommt Anweisungen, welche Wohnung wir beziehen dürfen.

Danach bringen wir unsere Sachen in die Wohnung und stellen fest, dass wir Hunger haben. Also ab in die Gaststätte hier in der Nähe. Nach dem Essen geht es uns gleich viel besser. Wir wandern an die Elbe und sehen uns das Häuschen an, in dem wir vor 3 Jahren hier schon mal gewohnt haben. Weiter geht es zum ersten kleinen Berg. Wir laufen zum Aussichtsturm auf der Rathmannsdorfer Höhe. Ein Rundumblick auf die Berge. Uns fehlen ein paar Erinnerungen: „Welcher Stein war das noch mal?“ Ganz oben steht eine Bank. Auf der nehmen wir Platz und gucken in die Ferne. Da kommen ein paar Leute und wir sehen voller Erstaunen, dass über uns Bilder angebracht sind. Nun können wir auch erkennen, welcher Berg welchen Namen hat.

Wir wandern runter in Richtung Bad Schandau. An der Eisdiele machen wir Halt. Ein Kaffee und ein Eis/Kuchen machen uns fit für den Rückweg.

Read Full Post »