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Archive for März 2014

Mit der Fähre geht es von Krippen rüber nach Bad Schandau. Wir nehmen den Aufzug nach Ostrau. Für Jenni ist es das erste Mal. Wir zeigen Jenni das Bergcafe (hat aber zu) und das Turmeck (hat auch gerade zu) . Dann eben zum Zschiehädelhof. Der sollte erst morgen öffnen, der hat aber auf! Also rein und lecker Essen bestellt.

Der Weg zurück führt uns steile Treppen hinab. Wir wandern durch den Wald und dann zwischen den Häusern die schmalen Wege entlang. Es ist immer wieder schön.

Wieder unten im Ort gibt es erst mal ein Eis im Memory.

Danach laufen wir zur Sparkasse und dann zur Fähre.

Zu Hause ruhen wir uns erst mal aus und auch die Siedler melden sich kurz.

 

Ein kleiner Abendspaziergang führt uns den Elberadweg Elbe aufwärts.

Wir kommen an der Ziegelscheune vorbei und beschließen hier auch mal essen zu gehen. Wir laufen und laufen und haben das Gefühl, gleich in Tschechien zu sein. Tom guckt in sein komoot und dort sieht es so aus, als ob ein Weg unter den Schienen … ach nein doch nicht. Irgendwann drehen wir dann doch um . Der Rückweg ist viel leichter, denn es geht Elbe abwärts. 😉

Zu Hause gibt es noch eine Runde Skat und Jenni hat gewonnen.

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Kurzurlaub in Krippen

Nach Krippen sind es 272 Kilometer

Es geht los Sonntag so kurz vor 10:00 Uhr. Unterwegs überholen wir einen Bus von Eisern-Union. Dieses Mal verpassen wir auch die Abfahrt nicht und die Sonne scheint so schön.

Noch vor 13:00 Uhr sind wir schon da. Die FeWo-Vermieter sind auch froh, denn sie haben nachmittags noch einen Termin. Während sie uns begrüßen rattert ein Güterzug über die Gleise und wir gehen erst mal ins Haus. Die Vermieterin zeigt uns die Zimmer und hat hier und da noch einen Tipp für uns. Wir packen schnell aus und machen uns auf zu ersten Tour.

Wir wandern über den Kohlbornstein zur Liethenmüle. Das Wetter ist herrlich. Überall blühen die Pflaumebäume.

In der Liethenmüle gibt es lecker und ausreichend zu essen. Danach geht es über Stock und Stein runter zur Elbe. Erst schauen wir den Enten zu und dann setzen wir uns auf den Balkon.

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Donnerstag und Freitag durfte ich bei strahlendem Sonnenschein im Büro vor dem Computer schwitzen.

Samstag – 

Doch wir waren zum Grillen verabredet – bei uns im Carport – mit der Familie.

Noch war der Carport im Winterschlaf, die Stühle wurden aus dem Keller geholt, die Tische auch und aufgebaut. Mit Eimer und Lappen den Staub abwischen. Da war das Wetter noch ganz nett. Ab und zu ein Sonnenstrahl ließ uns hoffen. Manne sorgte für Glut in den Kohlen mit seinem elektischen Kohleanzünder. Christa hatte Kartoffeln und Wirsingkohl gekocht. Es gab noch einen Salat und frisches Gemüse.

Leider fing es dann doch an zu regnen und so wurde der Sonnenschirm über den Grill und die Buddelkiste von Victoria aufgespannt.

Essen war wieder gut, Manne hatte auch Hähnchenbrust in verschiedenen Sorten mit gebracht. Das gefiel mir sehr gut.

Nach dem Essen saßen Karin, Caro und ich noch eine ganze Weile draußen und schwatzten. Doch nach und nach wurde es uns dann zu kalt draußen und wir zogen nach vorne um.

Gegen 15:00 Uhr lockte uns die Sonne doch noch zu einem kleinen Spaziergang nach draußen.

 

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Manchmal muss man vorsichtig sein, mit seinen Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehen.

Heute morgens stand ich in der S-Bahn und dachte: es wäre doch schön, wenn ich heute nachmittags den Zug erwische, bei dem ich Bornholmer  umsteigen muss, denn da blühen jetzt bestimmt wieder die Bäume so schön. Als ich dann an diesem Bahnhof nach draußen sah, waren die Bäume noch gar nicht in voller Blüte.

Auf dem Weg nach Hause fuhr mir doch die Bahn vor der Nase weg. *hmpf* Und ich erwischte die Bahn, bei der ich Bornholmer umsteigen muss. *nasowas* Tja, war das nicht mein Gedanke von heute morgen? Also zückte ich das Handy und fotografierte die noch nicht in voller Blüte stehenden Bäume mit dem Gleisbereich davor. Ich denke, man kann es schon erahnen, wie schön er hier in ein paar Tagen aussieht, wenn man auf der anderen Seite der Mauer steht.

Vielleicht erwische ich die Bahn ja noch einmal so, dass ich umsteigen muss.

 

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Schwimmen 9

Unsere Zehnerkarte ist bald verbraucht, daher lohnt es sich langsam zu überlegen, ob wir noch einmal eine Karte kaufen oder was anderes ausprobieren.

Corina hat Chigong vorgeschlagen – das muss ich mir erst mal ansehen. Thai Chi hat mir ja damals auch Spaß gemacht. denke

Heute jedenfalls waren wir wieder im großen Becken und haben die langen Bahnen genutzt. Ich mag das. Irgendwie finde ich es komisch, dass ich viel schneller auf dem Rücken schwimmen kann als vorwärts. Es ist nur schade, dass einige Männer die Rückenschwimmerbahn als Schnellschwimmerbahn missbrauchen und mir das Wasser ins Gesicht werfen.

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Hausschuhsocken

für den Herrn des Hauses – für unterwegs.

 

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Jenni hat  zum Spieleabend eingeladen und wir alle drei kochen.

Tom hat einen Topf Chilli gekocht.

Dann gibt es noch Zwiebelkuchen nach einem Chefkochrezept  

und Kartoffelecken mit Dip nach einem Rezept von Heike.
(Kartoffeln schälen, achteln, ein Schuss Öl drüber, 1TL Curry, 1TL Paprika und Salz,alles in eine Schussel, Deckel drauf und ordentlich durchschütteln. 40 Min bei 180°C)

Im Haus duftet es nach Zwiebeln. Der Kuchen steht schon im Ofen und uns läuft das Wasser im Mund zusammen.

Noch ein halbes Stündchen, dann könnten die Gäste kommen.

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