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Archive for September 2018

Nähschule Teil 6

Eine kleine Tasche (heute heißt das Clutch) wollen wir heute beginnen. Wir suchen uns einen Stoff aus. Und noch einen. Dann bekommen wir das Schnittmuster und schneiden in den schönen neuen Stoff.

Heute geht es um Dekovil light das aufgebügelt werden muss, nachdem es aufgezeichnet und um 1,1cm verkleinert werden musste. Den Stoff für die Tasche 2x den Innenstoff, und 2x den Außenstoff und für die Lasche je 1x.

Das zusammennähen geht ganz gut, aber man muss gut festhalten, bei diesem steifen Vlies.

Und dann ist die Zeit schon wieder um.

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Conny Geburtstag

Meine Freundin Conny hat heute ihren Geburtstag gefeiert. Wir reisen also zu 18:00 Uhr an und können schon auf der Straße die Rauchzeichen vom Grill sehen.

Wir sind nach den Kindern und Enkeln die ersten die kommen. Conny ist beim Radeln gestürzt, ihre rechter Arm hat einen Verband, also gießen wir uns den Sekt selbst ein.

Wir reden und trinken mit den anderen Gästen. Ich frage nach den Eltern. Die kommen morgen.

Um zehn machen wir uns auf den Heimweg.

Es war ein schöner Abend.

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Essen

Da wir für Toms Geburtstag noch im Hotel drei Zimmer bestellen wollten, haben wir uns heute auf den Weg gemacht und sind ins Dorf gelaufen. Das sind 1,7 km an der Straße entlang.

Seit gestern ist es kalt (immerhin sind die Temperaturen von fast 30°C auf 16°C gefallen.) und windig, so dass man es nur gut aushält, weil wir schnell laufen.

Im Hotel sind die Zimmer schnell gebucht. Ich bitte die Dame uns noch ein Zimmer zu zeigen (man möchte ja wissen, was man seinen Gästen zumutet.), das macht sie auch und alles ist gut. Wir buchen uns noch ein Frühstück dazu.

Dann geht es zum Italiener gleich nebenan. Wir werden freundlich empfangen und bestellen uns Essen und trinken, Ramon kommt kurz vorbei. Er hat keine Zeit, eine größere Gruppe hat sich für heute Nachmittag angesagt. Das ist aber auch gut so, denn wir wollen ja Mittag essen.

Danach geht es den Schleichweg zurück und wir sind pünktlich zum Kaffee zu Hause.

Unterwegs suchen und finden wir noch einen Cache, den wir im Mai schon mal finden wollten, aber wegen zu vieler Brennnesseln ausgelassen haben. Das ist unser 66.

Fein.

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noch eine Radtour

drei von vier gefunden – geocaching

Schon gestern haben wir uns mit den Nachbarn verabredet noch einmal mit dem Rad durch die Gegend zu fahren.

Unser Ziel war das Tierheim in Falkenberg – hier hatten wir noch einen Geocache offen.

Wenn wir schon mal hier sind, da war doch noch einer in der Siedlung an einem Teich, den wir nicht gefunden hatten. Laut Logbuch ist er aber neu gelegt und sollte doch zu finden sein. Aber nicht von uns. Wir konnten auch nicht so richtig suchen, denn es kamen immer wieder Muggel vorbei.

Dann geht es wirklich zum Tierheim. Hinter dem Tierheim geht noch ein Weg am Pferdehof vorbei und während Maik und ich bei Alex auf dem Fahrrad warteten, suchten Tom und Caro das Logbuch.

Und wenn wir nun schon mal unterwegs sind fahren wir auch noch zu den Wasserspielen auf dem alten Friedhof. Hier fahren wir lange durch den Wald bevor wir in der Nähe der Koordinaten halt machen. Dieses Mal bleibt Caro beim Kind und wir finden schnell das Büchlein. Ach du Schreck, meine Sonnenbrille ist weg. Wir gehen noch mal auf die Suche und ich habe wirklich Glück, Caro findet sie. Da bin ich aber erleichtert.

Und denn geht es schnell zurück, denn Christa wartet mit dem Kaffee auf uns.

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GEO 9 von 9

Tom kocht Kürbissuppe für uns.
6 Erwachsene und 2 Kinder sitzen am Tisch. Die Kleinste, die gesagt hat sie möchte keine Kürbissuppe, kostet die „Soße“ wenigstens. Die Große von den Kindern hat vorher getönt, dass sie Kürbissuppe essen wird, kostet nicht mal. Aber uns Erwachsenen schmeckt es sehr lecker!

Und dann machen wir uns zu sechst auf zum Geocachen. Hier in der Gegend wurde eine ganze Serie ausgelegt, von der wir die Hälfte im Juli schon mal begutachtet hatten.

Weil aber die Dreijährige sicher keine 10km laufen kann, fahren wir mit dem Auto auf den neu angelegten Parkplatz und marschieren dann los.

Wir beginnen mit einem GC der gar nicht zur Serie gehört, aber hier so am Wegesrand mitgenommen werden kann. Dann laufen wir immer ein Stück und suchen und finden und laufen wieder und suchen und finden. So geht es immer weiter und wir finden alle Verstecke.

Am Besten gefallen mir die Nieten, die hier auch ausgelegt sind. An einer Stelle wird auf Müll im Wald hingewiesen und wir finden eine alte Flasche, auf der steht aber „nein“  – hier ist es also nicht. 4x finden wir ein „nein“ bis wir die richtige Stelle erforscht haben und uns ins Logbuch eintragen können.

An einer anderen Stelle suchen wir und suchen. Es muss schon komisch aussehen, wenn so vier Erwachsene und zwei Kinder immer wieder um einen Busch herumkreisen.

Beute

Der entscheidende Hinweis kommt von Maik: „sieht aus, als wäre da ein Draht dran.“ Es war aber eine Angelsehne und daran war der Cache befestigt. Herrlich! Was waren wir froh, dass wir diesen auch gefunden haben.

Mit dem Auto waren wir dann schnell zu Hause und haben bei Kaffee und Keksen die Tour noch mal ausgewertet.

Fein so ein schöner sonniger Tag im September.

 

 

*** 9477 Schritte ***
#Geocache 49-57#

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Nähschule Teil 5

Unser Ziel heute: ein Utensilo.

Brauch ich zwar nicht, aber wir lernen Rundungen zu nähen, die braucht man, wenn man Ärmel einnähen möchte. Okay.

Wir dürfen den restlichen Stoff vom letzten Mal benutzen. Und das Zuschneiden macht uns schon gar keine Sorgen mehr. Schnell sind wir damit fertig und dann geht es schon an die Bügelstation und wir bügeln das H640 auf den bunten Außenstoff.

Die Nähmaschine muss noch eingerichtet werden, heißt wir fädeln das Garn ein und ich muss vorher noch Unterfaden auf die Spule bringen. An dieser Maschine saß ich noch nie, aber das ist kein Problem mehr.

Kerstin zeigt uns wie man in der Runde näht und erklärt uns ein paar Kniffe. Entgegen den Anweisungen aus dem Internet, werden wir nicht zuerst die Seitennaht schließen, das machen wir danach.

Dann soll ich die Nahtzugabe einschneiden. Nach der Erklärung mache ich das ohne Bedenken. Das Teil, was mal innen sein soll, wird mit kleinen Dreiecken alle 2cm ausgeschnitten und das Äußere, das mit der Vlieseline verbunden ist, bekommt alle 1cm einen Schnitt und das geht auch.

Nun wird es interessant, denn wir sollen den Innen- und den Außenstoff rechts auf rechts zusammennähen – und einen Wendeöffnung nicht vergessen. Das ist schnell gemacht und meine Wendeöffnung ist sehr knapp. Aber ich bekomme das hin und dann wird schon wieder gebügelt, damit dann knappkantig abgenäht werden kann.

Es ist 10 Minuten vor 18:00 Uhr und wir sind fertig! Das ist doch schön.

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GEO Vier von sechs

Mit dem Fahrrad sind wir unterwegs, geocachen!

Den ersten Cache hatten wir vor langer Zeit schon einmal versucht. heute war er ganz einfach.

Dann geht es rüber nach Karow – hier gibt es einen Cache an einem Spielplatz. Wir stehen genau auf den Koordinaten, finden aber nichts.

Beim dritten werden wir aber fündig. Müssen aber aufpassen, denn hier haben gerade ein paar Kinder Schulschluss und so warten wir ein bisschen ab, bis wir das Döschen an einem Graben wieder verstecken können.

Nummer Vier ist dann wieder ganz leicht. Oben grün steht in der Beschreibung und mein Blick fällt auf einen Zaunpfeiler, der irgendwie herausragt – gefunden.

Der Fünfte ist wieder ganz nett, an einer Holzbrücke über den Graben, der das Thema dieser Serie ist. Doppelt und dreifach gesichert ist das Versteck, so holt Tom nur das Logbuch heraus und wir tragen uns ein. Als Tom das Buch zurücklegt, kommt eine Oma aus dem Haus hier an der Straße und geniert sich gar nicht, in Unterhose die Post aus dem Briefkasten zu holen. Ich kann gar nicht wegsehen, weil ich das gar nicht glauben kann.

Den letzten finden wir nicht. Er soll auch an diesem Graben sein, der Hinweis auf den Elchtest bringt uns nicht ans Ziel. Das macht nichts, den merken wir uns vor für eine nächste Runde.

Dann geht es ein Dorf weiter, hier lassen wir es uns beim Griechen gut gehen.

Mit zwei Ouzo im Bauch radeln wir fern ab der Hauptstraße der Heimat entgegen.

Zu Hause angekommen bin ich fix und fertig.

Das waren dann mal 20km.

 

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Karo-Tina Aldente

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