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Archive for Dezember 2005

nettes Spiel

Ich hab im Internet eine Straße. Sie heißt: elevenstreet. Heute hat sich ein neues Haus in dieser Straße angesiedelt. *freu*

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Heute lief ich also schwer bepackt durch die Flure meines Dienstherren.

Als ich gerade so die Tür öffnen will ruft ein auf mich zueilender Mann „Moment, ich mach ihnen die Tür auf.“ Ach, das schaff ich schon“ war meine Antwort. Darauf stellt er sich vor mich hin (etwas kleiner als ich und auch etwas älter) und meint: „Das glaub ich ihnen gerne, aber lassen sie mich doch mal höflich sein“

Ich guck ziemlich verdutzt, lasse mir die Tür öffnen und bedanke mich ganz artig.

Das Ganze gibt mir sehr zu denken.

Laufen die Leute an mir vorbei und lassen sie mir die Tür vor der Nase zufallen, grummle ich sofort und habe mir schon oft böse Blicke eingehandelt, weil ich mir dann auch eine Bemerkung nicht verkneifen kann. Aber das heute? Sind wir so abgestumpft, dass wir kleine Aufmerksamkeiten gar nicht mehr bemerken, anstatt sie einfach hinzunehmen und zu genießen? Ich werde also zukünftig versuchen solche kleinen Hilfsangebote anzunehmen.

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Heute hat es bei uns geschneit wie doll und verrückt. Das war schön. Dicke fette Flocken und das den ganzen Tag!

Wir waren heute bei der Schwiegermutter eingeplant und haben wegen dem Schnee aber das Auto stehen lassen und sind mit der Bahn hingefahren. Das letzte Stück hätten wir mit dem Bus fahren können, aber dafür war der Schnee einfach zu verlockend. Also sind wir gelaufen. Jenni war zuerst gar nicht begeistert, aber nach und nach hat auch sie sich an dem schönen weißen Schnee erfreut.

Bei der Schwiemu angekommen sind wir erst mal zu Odysseus (ein griechisches Restaurant) und haben lecker Mittag gegessen. Wieder zurück in ihrer Wohnung der Senioren-Residenz haben wir wieder dieses neue alte Spiel gespielt. Dieses Mal hab ich gewonnen!!!! Juchu.

Auf dem Weg zum Kaffeetrinken haben dann Jenni und Tom noch schnell einen kleinen Schneemann gebaut. Das ging ganz fix, denn der Schnee war noch frisch. Sie haben ihn so aufgestellt, dass alle Leutchen, die über den Flur der Wohnanlage gehen, diesen kleinen Schneemann sehen können. Und der sah ganz niedlich aus. Schade, dass ich keinen Fotoapparat dabei hatte. *ärger*

Kaffee haben wir im residenzeigenen Cafe getrunken. Diese Einrichtung ist einfach genial. Dort gibt es immer leckeren Kuchen und man wird bedient und alles kostet nur einen Euro, weil es ja zur Wohneinrichtung der DEGEWO gehört. Und die Angestellten sind super nett, besonders zu den alten Leutchen. Die Mitarbeiter haben es echt drauf. Wo ich schon beginne zu überlegen, ob mir dieses oder jenes jetzt peinlich ist oder nicht, da sind die Angestellten des Service-Teams ganz locker und finden das alles ganz normal.

Unsere Mama sagte am Ende dieses Nachmittags: „das war ein schöner Tag.“ Das hören wir doch gerne.

Gegen 16 Uhr haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht, der ja immerhin mehr als eine Stunde dauert. Wir sind zuerst wieder durch den dicken Schnee gestapft und dann mit der Bahn zu uns nach Hause.

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:o(

Da hab ich 12 Leuten eine Weihnachtsmail geschrieben.

Und nur eine zurückbekommen!!! heulDenken alle weil ich/wir am Umziehen sind, können wir Weihnachtswünsche nicht gebrauchen, weil ich später nicht weiß, in welche Kiste ich die gesteckt habe?

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6 nimmt

Der erste Weihnachtsfeiertag war dieses Jahr mal was besonderes, denn neben Lutze war auch meine Freundin und ihr Mann bei uns zu Besuch. Zu sechst haben wir ein neues altes Spiel gespielt. Neu ist es, weil wir von meiner Schwester dieses Spiel zu Weihnachten bekommen haben. Alt ist es, weil wir dieses Spiel schon 10 Jahre herum zu liegen haben und es immer zu kompliziert fanden. Nun hat sich dieses Jahr Jenni mal die Regeln durchgelesen und wir haben festgestellt, dass es eigentlich Spaß macht. Wer es wissen will, das Spiel heißt „6 nimmt“.

Die erste Runde zu viert nach 6 Spielen ging an Tom mit nur 43 Punkten, die zweite Runde zu sechst nach 6 Spielen ging an Christoph mit 53 Punkten.

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Heilig Abend

Heilig Abend verbringen wir immer mit meinen Eltern, meiner Schwiegermutter, meiner Schwester, meinem Schwager, meiner Nichte und meinem Neffen mit Freundin (wenn er denn Zeit hat), das heißt also: ganz in Familie. Dieses Jahr wären wir eigentlich dran gewesen, aber wegen der Bauerei waren wir bei meiner Mutter eingeladen.

Da unsere Kinder nun nicht mehr klein sind, verbinden wir das Geschenkeauspacken mit einem Spiel. In einen kleinen Sack habe ich viele Zettel gesteckt, auf denen ich Rätsel, Drudel, Ausschnitte von Fotos oder Witze ausgedruckt habe. Dieser Sack geht reih um, jeder zieht eines dieser Zettelchen und muss vorlesen oder das Rätsel lösen. Auf einigen Zetteln seht auch „verteile ein Geschenk“. Jenni wollte dieses Jahr unsere „Weihnachtslotterie“ etwas verändern und so würfelten wir und bei einer 1 oder 6 verteilten entweder Jenni oder Nancy ein Geschenk. Bei den anderen Zahlen wurde ein Zettelchen gezogen. Und weil wir das jedes Jahr so machen dauert unsere Bescherung immer ziemlich lange und das ist auch gut so.

Meine Schwiegermutter hat sich auch einen kleinen Joke (siehe unten) geleistet,

Zum Abendbrot gab es wieder allerlei leckere Sachen, da kann meine Mutter immer nicht an sich halten und kredenzt uns lauter Extrawürste. Eigentlich waren wir vom Kuchen noch satt, aber man kann die Eltern ja nicht vor den Kopf stoßen und das Essen stehen lassen, Nein, das geht nun wirklich nicht. *grins*

Nach dem dann mein Papa meine Schwiegermutter nach Hause gebracht hat sitzen wir noch ein Weilchen und schwatzen. Die Kinder, Entschuldigung, die Jugendlichen haben sich in mein altes Kinderzimmer verzogen.
Als Tag sich seinem Ende zu neigt, gehen wir in unser neues ZUHAUSE und schlafen das erste Mal in unserem Haus.

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Mutter und Tochter

Meine Schwiemu setzt sich neben ihren Sohn und verkündet so laut, dass auch alle ihr zuhören müssen: „Na, sehen wir nicht aus wie Mutter und Tochter“ Wir prusten alle auf einmal los und können erst mal gar nicht wieder aufhören zu lachen. Sie bemerkt ihren Versprecher und versteckt sich hinter Tom, muss aber auch lachen. Mein Schwager wundert sich über die bärtige Tochter und die Schwiemu guckt, als ob sie nicht wüsste, dass Tom einen Bart hätte, den er über 20 Jahre schon hat.

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