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Archive for Oktober 2009

Samstag und es ist schönes Wetter.

Wir wollen ein bisschen raus.  Ein bisschen frische Luft tanken. Da fällt uns der Wukensee ein.

Dort angekommen rascheln wir auf den vielen Blättern halb um den See herum. Tom möchte gerne mal zum kleinen Wukensee, der hier gleich nebenanliegen soll. Also biegen wir ab. Laufen an einem riesigen Grundstück vorbei, welches von einem Steinzaun eingegrenzt wird. Ob wir so was schön finden? Nein.

Wir finden den See. Er ist wirklich kleiner und schnell umrundet.

Wir sehen eine Rennstrecke. Tom meint, das hier mal Rennen gefahren wurden. Ich hab davon keine Ahnung.

Es ist nun schon fast halb 2. Langsam wird es Zeit etwas zum Mittag zu essen. Wir gehen zum Restaurant am Strandbad und bekommen leckeres Essen.

Tom schlägt vor jetzt noch eine Runde um den großen See zu machen. Ich will aber lieber nach Hause auf mein Sofa und einen Milchkaffee serviert bekommen. Tom ist einverstanden und wir fahren wieder nach Hause.

Erst am Sonntag erfahren wir, dass ja heute Feiertag war: Reformationstag in Brandenburg. Daran hatten wir gar nicht gedacht.

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fauler Freitag

So richtig faul war ich an meinem letzten Urlaubstag. Was hab ich heute gemacht?

Wurzelimperium gespielt. Den Aufstieg zum Blaubeerbaron schaffe ich auch hoffentlich  bald. Mir fehlen noch 6000 Punkte. Das sollte doch zu schaffen sein?

Im Garten eine halbe Stunde verbracht. Die Studenten rausgezogen. *brrr* war das kalt draußen. Noch ein paar erfrorene Blümchen abgeschnitten. Ach nee, lieber wieder rein ins Warme.

Feeds der letzten Woche nachgelesen. Dabei bin ich bei Zizi auf einen Möbiusschal gestoßen und die Technik kannte ich noch nicht. Also Wolle vom Boden geholt (*brrr* kalt da oben), Stricknadeln gesucht und losgelegt. Interessant, dass die Maschen so gar nicht „aufgenommen“ werden und das man an beiden Seiten gleichzeitig strickt. Hab mir die englische Viedeoanleitung bei YouTube angesehen. Irgendwo las ich, man sollte als Anfänger mit 100 Maschen probieren … wat’n Mist, das ist ja so klein. Das wird ja ein Puppenschal.   Dann hat mich noch das stricken mit verkürzten Reihen interessiert. Anleitung gesucht und gefunden. Zum Testen dachte ich, nimmste mal Schulgarn. Nicht schön, aber selten und gar kein Problem, so was ähnliches hab ich schon mal gemacht. Da wusste ich nur nicht, dass das so heißt. Nun bin ich am Überlegen, ob ich mir was Größeres vornehme. Einen Grillpullover für’s Kind? Dann hat sie einen eigenen und braucht nicht immer meinen Restepulli anziehen. Vielleicht sollte ich mir einen neuen stricken? Oder lieber so einen Schal?

In der Zwischenzeit – so lange ich überlege – gehe ich doch noch mal schnell Karotten, Salat und anderes Gemüse ernten.

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Waschtag

Jeder hat seine eigene Art, seine Freizeit zu verbringen.

Mama hatte letzte Woche Wäsche.

So eine Waschmaschine kann ja mal kaputt gehen. Das wäre sehr schlecht. Wenn das Wasser aus der Maschine ausläuft, dann würde es in die ganze Wohnung fließen, denn Mama hat eine Wohnung ohne Türschwellen. Altengerecht eben.

Daher hat sich Mama einen Stuhl genommen und sich so hingesetzt, dass sie die Maschine und den Absperrhahn beobachten kann.  Es war noch früh am Morgen – so etwa halb acht. Es war noch recht dunkel und das Licht aus der Küche reicht nicht zum Rätsel raten. Auch das Fernsehprogramm war nicht interessant. Mama ist nämlich auf dem Stuhl eingeschlafen! Sie wurde erst wach, als die Maschine fertig war.

Was da hätte alles passieren können???!!!

Die Wohnung hätte unter Wasser stehen können. Das Wasser hätte durch die Decke in die unterliegende Wohnung laufen können.

Das sie hätte vom Stuhl fallen können, das kam ihr gar nicht in den Sinn.

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Gespräch unerwünscht

„nur zur Info, diese Unterhaltung endete vor 6 Minuten“

sagt McKay zu seinem Gesprächspartner – in Serie Atlantis – gerade im Fernsehen

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Heimfahrt

Sechs Stunden Autobahn. *puh*

Wir sind froh, wieder zu Hause zu sein.

Jeder freut sich auf sein eigenes Bett. So gerne man verreist, wir kommen doch immer gerne auch wieder nach Hause.

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Oppenheim

Oppenheim ist ein niedliches kleines Städtchen mit zwei Kirchen und einer Burgruine.

Ein unterirdisches Tunnelsystem soll es hier auch geben. Das konnten wir uns leider nicht ansehen. Wir haben gefragt in der Tourie-Info. Doch die Dame war nicht bereit für 18,00 Euro eine Führung mit uns zu machen. Sie meinte nur 3 Personen sind zu wenig um eine Führung zu starten.  Schade!

So wanderten wir durch einen schönen Herbstwald zu der Burgruine.

Herrlich warm war es.  Durch die heruntergefallenen Blätter zu wandern war für mich auch eine Genuss.

Wir suchten uns ein Plätzchen am Fenster der italienischen Eisdiele und wollten erst mal nur sitzen. Der Kellner kam sofort und wir bestellten Eis und Kaffee. Das war gut.

Unser Weg führte uns zurück zum Auto und nach Mainz, wo wir ein letztes Mal bei unseren Freunden einkehrten.

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kleine Feier

Eine Torte für Tom.

Ute hat sich viel Mühe gemacht.

Lecker!!!

Abends waren wir noch in der Turnhalle. Das ist hier eine Gaststätte. Wir haben zur Feier des Tages noch alle was gutes gegessen.

Später schwatzen wir noch eine Runde mit unseren Freunden.

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