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Archive for Juni 2010

Sonne pur!

Total schönes Wetter haben wir heute …. und heute ist Siebenschläfer.

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Feierei

Meine Cousine hat Geburtstag.

Also fahren wir dort hin. Wir sind nicht die ersten. Die Geschwister sind auch schon da.

Kaffee und Kuchen gibt es unter dem Dach des Carportes, denn es ist schon sehr warm.

Nach dem Kaffee ziehen wir aber um, denn der Wind ist etwas kühl – so ohne Sonne.

Wir sitzen also auf der Terrasse und schwatzen die ganze Zeit.

Zum Abendbrot gibt es wieder einige ausgefallene Sachen – eine selbst gemachte Gemüsesülze zum Beispiel.  Sie hat auch kalte Platten bestellt. Weil das Angebot mal ausgetestet werden sollte. Die Platten sind sehr gut und auch die Aufmachung stimmt.

Gegen 21:00 Uhr fährt uns Jenni wieder nach Hause.

Es war auch genug, denn Herr D. (der Mann von Cousines Freundin)  wollte unbedingt mit uns diskutieren, dazu hatten wir aber keine Meinung.  Jenni fand ihn auch ziemlich anstrengend.

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in der eigenen Stadt.

Noch nie war ich auf dem Berliner Funkturm. Tom und Jenni auch nicht, also wollten wir das mal nachholen.

wir finden den Eingang nur durch eine Lagerhalle. Hoffentlich kommen wir hier nachher auch wieder raus? Aber mitten in einer Fabrikkulisse steht er, der Funkturm. Mit einem kleinen Fahrstuhl können wir auf die Aussichtsplattform fahren. Die Gaststätte hat heute leider eine geschlossene Veranstaltung, daher können wir dort nicht hinein. Oben ist es ganz schön windig und feucht. Wir gucken in alle Richtungen, aber leider erkennen wir nur wenig. Tom erklärt mir die Bedeutung des Teufelsberges. Wir sehen einen See. Aber welcher ist es?

Von oben sehen wir eine Gaststätte mir einladenden Tischen, Stühlen und Sonnenschrimen. Dort wollen wir Mittag essen gehen. Aber als wir unten sind, finden wir den Ausgang nicht. Alle Türen, die wir finden, sind abgeschlossen. Es bleibt uns also nichts weiter übrig, als wieder durch den Lagerhallendurchgang zu gehen. Genervt gehen wir zur S-Bahn und fahren nach Mitte. Hier wollen wir nun doch nicht mehr essen. So!

In Mitte essen wir in einem Kartoffelrestaurant. Vor dem Haus sind Stühle und Tische aufgestellt. Es ist herrlich sonnig und warm. Wenn man es nicht wüsste, würde man gar nicht auf die Idee kommen, mitten in Berlin zu sein.

Weiter geht es zum Ritter Sport Laden. Den wollte ich mal sehen, weil meine verstorbene Kollegin mir den mal empfohlen hat. Und wir sind begeistert. Wirklich sehenswert. Natürlich kaufe ich auch ein paar Täfelchen Schokolade.

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Da wo voriges Jahr die Laga war, ist heute noch ein schöner Garten.

Sonnenschein lockte uns heute raus … genau dort hin.

Ein schöner großer Park mit vielen Bäumen und Wiesen,  schön angelegte Wege und viele kleine Themengärten. Sehr schön angelegt und  gut gepflegt ist dieses Gelände.

Zwei Stunden haben wir uns alles angesehen.

Super fand ich, dass überall Sitzgelegenheiten waren. Am Besten waren aber die vielen vielen vielen Blumen.

In der Blumenhalle noch ganz viele Orchideen. Und und und ….

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Schwiemu: Geburtstag

88 wird man nicht alle Tage, deshalb muss man das feiern.

Zum Mittag ein leckeres Mittagessen.

Mama: „Woher weiß die Kellnerin denn, dass heute Geburtstag ist?“
Ich: „Mama, sie hat doch deine Blumen ins Wasser gestellt und gesehen, dass wir dir gratuliert haben. “

Mama: „Ich möchte aber eine doppelte Portion Spargel, ja nicht so wenig.“
Kellnerin: „Wollen Sie das wirklich? Das ist nämlich ganz schön viel.“
Mama nach dem Essen: „Ein Glück, dass sie mir keine doppelte Portion gebracht hat,  ich schaffe das ja so kaum. Die Kartoffeln lass ich aber drauf.“

Das Essen war gut und die Bedienung mit unserer Mama sehr einfühlsam. Sie hat sich auf Mamas Art gut eingestellt.

Nach dem Essen trafen wir uns alle zum Kaffee bei uns auf unserer Privaten Partymeile wieder.  Christa hatte extra Erdbeertorte gemacht. Dazu noch frische  Schlagsahne -perfekt.

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Schwiemu: zu spät!

Bevor wir mit Mama in Richtung Gaststätte fahren, gehen wir noch einkaufen. Sie braucht ja nicht viel, der Kühlschrank ist noch voll, von letzter Woche. Aber Erdbeeren, Weintrauben, Kirschen und anderes Obst ist immer schnell aufgegessen.

Als wir dann im Auto saßen, erzählte sie ganz nebenbei, dass sie am Freitag Besuch bekommt.

Das hätte sie mal vorher sagen sollen, dann hätten wir doch auch etwas Kuchen gekauft.

Tja, zu spät.

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Mittag erradelt

Noch haben wir ja Urlaub.  Und Sonntag ist es auch. Da kann man ja mal wieder Essen gehen.

Wo wollen wir hin?

Da nicht, da nicht und da auch nicht. Als einzige Option, wo keiner was dagegen hatte, blieb der Grieche.

Gerade als Tom die Räder aus dem Keller holte, zogen dunkelgraue Wolken heran. Uiui? Was nun? 2 Minuten haben wir das drohende Regenwetter beobachtet. Tom hat noch mal den Rechner angemacht und das Wetter per Radarbildchen begutachtet. Aber dann sind wir doch einfach losgefahren.

7,6 km hin radeln

Eine Stunde Aufenhalt.  Tom hatte gefülltes Schweinefleisch. Jenni und ich hatten jeder 2 Vorspeisen.

7,6 km zurück radeln.

Nun sind wir wieder zu Hause, die Muskeln sind noch zu merken. Aber wir sind satt und froh.

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