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Archive for Juli 2018

Wieder mal Geocaching.

Den ersten haben wir gleich mal nicht gefunden – zu viele Brennnesseln. Wieder einer für die Herbst/Winterzeit.

5 km weiter: Tom versucht das Fahrrad abzustellen – und der Fahrradständer ist weg! *huch* wo haben wir den denn verloren? Ich konnte mich erinnern, dass bei den vielen Brennnesseln so ein komisches Teil lag … sieht so ein Fahrradständer aus? Wir gucken auf dem Rückweg danach

#23 Den zweiten „Tierisch in Karow 2“ fanden wir in einem Baum hängend – endlich mal einer der so versteckt war, das hab ich schon lange erwartet.

#24 Der dritte heute „Tierisch in Karow – eins“ – eine Weinbergschnecke, die sich an einer Straßenecke versteckt hatte. Gegenüber steht ein Haus mit einem großen Fenster, ob der Besitzer dieses Caches hier wohnt?

Und dann erstmal Pause. Wir haben Hunger. Wir kehren bei einem Italiener ein, den wir schon kennen, als hier noch drei Stühle vor der Gaststätte auf der Wiese standen. Jetzt ist alles mit Rasenteppich ausgelegt, die Ecke ist eingefasst – Schutz vor dem Lärm und dem Schmutz der Straße und es stehen auch große Sonnenschirme über den Tischen – das ist bei der Hitze auch nötig. Tom bestellt sich Fisch und Gemüse und ich bekomme Spaghetti mit Pesto. Und natürlich und zu allererst ein großes Getränk!

Dann geht es noch weiter, denn Tom hat unsere heutige Tour geplant und es liegen noch zwei oder drei Caches an.

#25 Operation Jumping – an einer Straßenecke stellt Tom sein Rad an ein Schild, denn sein Fahrradständer ist ja nicht vollständig vorhanden. Wir müssen noch einige Radfahrer-Muggel abwarten, aber dann schlägt er zu! Ich halte derweil das Fahrrad fest.

#26 Operation Blechbox – nur ein paar Hundert Meter weiter leuchtet mich die Blechbox schon an. Tom lehnt wieder sein Fahrrad an und schon hat er das Logbuch in der Hand. In der Beschreibung steht, dass der Besitzer dieses Caches diesen Ort von seinem Fenster aus sehen kann. Ob er uns gesehen hat?

So nun geht es aber wieder nach Hause zum ersten Punkt zurück, mal sehen ob wir den Fahrradständer finden. Wir fahren quer durch die Landschaft, dank Komoot (den kürzesten Weg) haben wir schnell unser Ziel erreicht. Und da liegt das gute Teilchen und wartet auf Tom. Wir suchen noch, ob wir die Mutter auch finden, aber die kann ja schon länger fehlen.

So nun geht es aber wieder nach Hause. Pünktlich zum Kaffee sind wir wieder drinnen – draußen ist es zu heiß!

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kicktipp

Samstag16.06.18 15:00 Uhr  – ich bin letzte!!!

Samstag 16.06.18 21:00 Uhr  – ich bin zweite. 🙂
………………………….. Die Dänen haben mich gerettet.

Montag 18.06.18 – ich war auch einmal Erste!

dann lief es für mich aber nicht mehr so gut,

und ein paar Tage später war ich wieder letzte. Es hat auch nichts genützt, dass ich mir um Urlaub von den Fußballfanatikern Tipps habe geben lassen. Ich blieb die ganze Zeit hinten. Mal mit etwas mehr Abstand mal mit etwas weniger. Aber zum Schluss hatte ich noch mal Glück, denn ich hatte Frankreich als Weltmeister getippt.

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Seetroën

Im Netz habe ich gelesen, dass es eine Brille gegen Reiseübelkeit geben soll.

Name der Brille: Seetroën

Da ich auch häufig damit zu tun habe, finde ich es prima, dass zu diesem Thema auch geforscht wird.

Noch kann man diese Brille nur vorbestellen. Sie sieht schon etwas merkwürdig aus, aber wenn es hilft …

Bin gespannt, wann es die ersten Erfahrungsberichte darüber gibt.

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Beisetzung

Heute war Lutzes Beerdigung.

Das war ganz schön traurig.

Keine Musik, keine Rede.

Irgendwie finde ich das nicht richtig. Dabei war er einer der größten BAP-Fans aller Zeiten. Da hätte es doch das eine oder andere passende Lied gegeben.

Und im E-Fall hätte ich doch ein paar Worte sagen können. Ich hab so was zwar noch nie gemacht, aber Gelas Papa hätte mir da bestimmt geholfen die passenden Worte zu finden.

Wir hatten nur einen kleinen Strauß bestellt, der war aber insgesamt noch viel zu groß.

Aber die Trauerfeier ist nun vorbei und wir können es nicht mehr ändern. Vielleicht war es auch genau dass, was die Schwester wollte.

Lutze liegt nun am Rande eines alten schönen Kreuzes aus schwarzem Stein an der Mauer des Friedhofes.

Nach der Trauerfeier sind wir mit Lutzes Schwester noch einen Kaffee trinken gegangen. Das war schön, denn da haben wir noch das eine oder andere über Lutzes letzte zwei Tage erfahren.

Tschüss Lutze.

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