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Archive for Juli 2018

Bei brütender Hitze mache ich mich auf den Weg zur Nähschule.

Vor dem Laden warte ich auf der kleinen Holzbank und genieße den leichten Wind, der hier die Straße entlang weht.

🐝 ist auch gleich da und wir gehen hinein. Kerstin empfängt uns und wir dürfen uns einen neuen Stoff aussuchen. Dieses Mal nehmen wir eine Baumwollstoff, der aber etwas gröber (schwerer) ist. „Er ist ganz frisch rein gekommen.“ erzählt sie uns.

Dann geht es ans Zuschneiden der Kosmetiktasche, die heute genäht werden soll. Dazu noch einen Füllstoff aus Baumwoll-Mix (erinnert mich an Scheuerlappen von früher). Wir heften den Schnitt auf den Stoff und sind gar nicht mehr so zaghaft dabei.

Wir überlegen, wie das letztes Mal (gerade Mal eine Woche her) war und lassen uns von Kerstin helfen. Zuerst kommen die geraden Nähte dran. Am Anfang und am Ende verriegeln. Ich überlege, ob bis an den Rand genäht werden soll. Ja, soll es. Und als es ans Ecken nähen geht, fällt es mir auch wieder ein. Wir dürfen Fotos machen. (Warum haben wir nicht selbst daran gedacht?) „Denkt an die Wendeöffnung, die an der geschlossenen Seite sein soll“ Mist, da hab ich schon zugenäht. Macht nix, die andere Seite geht auch. Und der Reißverschluss muss geöffnet sein. Daran haben wir beide gedacht.

Schnell sind die zwei Stunden vorbei und unser Täschchen ist leider noch nicht fertig.

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Wieder mal Geocaching.

Den ersten haben wir gleich mal nicht gefunden – zu viele Brennnesseln. Wieder einer für die Herbst/Winterzeit.

5 km weiter: Tom versucht das Fahrrad abzustellen – und der Fahrradständer ist weg! *huch* wo haben wir den denn verloren? Ich konnte mich erinnern, dass bei den vielen Brennnesseln so ein komisches Teil lag … sieht so ein Fahrradständer aus? Wir gucken auf dem Rückweg danach

#23 Den zweiten „Tierisch in Karow 2“ fanden wir in einem Baum hängend – endlich mal einer der so versteckt war, das hab ich schon lange erwartet.

#24 Der dritte heute „Tierisch in Karow – eins“ – eine Weinbergschnecke, die sich an einer Straßenecke versteckt hatte. Gegenüber steht ein Haus mit einem großen Fenster, ob der Besitzer dieses Caches hier wohnt?

Und dann erstmal Pause. Wir haben Hunger. Wir kehren bei einem Italiener ein, den wir schon kennen, als hier noch drei Stühle vor der Gaststätte auf der Wiese standen. Jetzt ist alles mit Rasenteppich ausgelegt, die Ecke ist eingefasst – Schutz vor dem Lärm und dem Schmutz der Straße und es stehen auch große Sonnenschirme über den Tischen – das ist bei der Hitze auch nötig. Tom bestellt sich Fisch und Gemüse und ich bekomme Spaghetti mit Pesto. Und natürlich und zu allererst ein großes Getränk!

Dann geht es noch weiter, denn Tom hat unsere heutige Tour geplant und es liegen noch zwei oder drei Caches an.

#25 Operation Jumping – an einer Straßenecke stellt Tom sein Rad an ein Schild, denn sein Fahrradständer ist ja nicht vollständig vorhanden. Wir müssen noch einige Radfahrer-Muggel abwarten, aber dann schlägt er zu! Ich halte derweil das Fahrrad fest.

#26 Operation Blechbox – nur ein paar Hundert Meter weiter leuchtet mich die Blechbox schon an. Tom lehnt wieder sein Fahrrad an und schon hat er das Logbuch in der Hand. In der Beschreibung steht, dass der Besitzer dieses Caches diesen Ort von seinem Fenster aus sehen kann. Ob er uns gesehen hat?

So nun geht es aber wieder nach Hause zum ersten Punkt zurück, mal sehen ob wir den Fahrradständer finden. Wir fahren quer durch die Landschaft, dank Komoot (den kürzesten Weg) haben wir schnell unser Ziel erreicht. Und da liegt das gute Teilchen und wartet auf Tom. Wir suchen noch, ob wir die Mutter auch finden, aber die kann ja schon länger fehlen.

So nun geht es aber wieder nach Hause. Pünktlich zum Kaffee sind wir wieder drinnen – draußen ist es zu heiß!

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Sommer Sonntag

Manne hat vorgeschlagen, die Reste von Maiks Geburtstag noch weg zu grillen. Bei so was sind sich die Männer immer einig und wir treffen uns bei uns – nur zu sechst – im Carport zum Mittagessen.

Wir haben noch genug Fleisch, dazu noch Kartoffeln und Blumenkohl, eine kleine Schüssel Salat.

Wir sitzen so und reden über die nächste große Feier in drei Wochen. Da gibt es noch einiges zu organisieren.

Und dann ist auch schon Kaffeezeit. Gefühlt geht es nahtlos vom Mittag zum Kaffee über. man merkt gar nicht, dass da ein paar Stunden ziwschen liegen.

Später trauen Karin und ich uns noch in Nachbars Pool. herrlich kühl ist das Wasser.wir halten es aus bis mir kalt wird.

Noch ein Stündchen sitzen wir zusammen.

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zu Besuch

Überpünktlich kamen wir bei B+J an und wurden auch gleich begrüßt.

Der Garten liegt im Schatten von drei großen Bäumen – bei dieser Hitze sehr angenehm.

Auf der Terrasse war auch schon der Tisch gedeckt und ich hab mich gleich mal auf einen Stuhl fallen lassen, denn nach dem Radeln war es gut mal still zu sitzen.

Es gab Kaffee und Kuchen und EIS – sehr lecker. Mit frischen Erdbeeren und Blaubeeren und allerlei Soßen und ….

Zwischen Kaffee und Abendbrot wollte ich mich noch ein bisschen bewegen und habe einen Rundgang durch das Gärtchen vorgeschlagen. Daraus wurde noch ein Rundgang durch die Laubenkolonie, was auch schön war, denn hier bin ich noch nie langspaziert.

Gegrillt wurde dann auch noch – wieder lecker und viel zu viel.

Als es langsam dunkel wurde haben Tom und ich uns auf den Weg gemacht, denn wir hatten noch 6km radeln vor uns.

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Wir sind heute bei B+J eingeladen.

Schon zwei Stunden vorher machen wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg – ein paar Caches einsammeln, bevor wir uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen.

Der erste geht schon mal in die Hose – wir finden nix! Easy to find? Er wurde aber vor ein paar Tagen noch als gefunden geloggt. Na gut, der kommt also auf die Wunschliste.

Dann geht es über die B2 in Richtung Karow.

#20 Karow einfach – war gar nicht so einfach, denn eine Familie hat dort Pause gemacht und so konnten wir nicht einfach so mal lange suchen. Aber Tom hat das Döschen so nebenbei gefunden. Dann haben wir uns auf der anderen Seite der Straße (außer Sichtweite) ans loggen gemacht und wieder versteckt.

#21 Tierisch in Karow – vier – nach dem die Hundebesitzer und ein paar Radler endlich weg waren, hat Tom das Reagenzglas gefunden und wir haben uns eingetragen, dann kamen schon wieder zwei Hunde mit Herrchen und Frauchen. Das Herrchen hat sich mit dem Schlappohr vom Hund das Bein abgewischt. Wir haben blöd geguckt, da meinte er „ist schön frisch, der war gerade baden“. 🙂

#22 Tierisches in Karow – drei – war dann relativ einfach aber schön und wir durften uns in ein nagelneues Logbuch eintragen.

Nun aber los zu unseren Freunden.

 

 

 

# Geocache  20-21 #

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Nähschule Teil 2

Kerstin heißt unsere Lehrerin und sie ist Schneiderin, was sie so ganz nebenbei erwähnt.

Unsere Kissenhülle, für die wir schon letztes Mal den Stoff ausgesucht haben, soll heute weiter bearbeitet werden. Zuerst zeichnen wir die Größe des Kissens auf und dann wird zugeschnitten. „niemals wird die Webkante als Nahtzugabe genutzt. “ Ich gucke ziemlich blöd, denn ich hätte das bestimmt gemacht. Weiteres für mich neues: „Man benutzt nie die Schnittkante, denn niemand schneidet wirklich so gerade.“ Okay, wenn es so ist. Also schneiden wir brav alle vier Seiten des Kissens aus dem Stoff aus. Dann geht es ans Vliesofix. Ich lasse mir noch mal erklären, wie das heißt, aber ich kann mir es nicht merken. „du kannst auch in einen Laden gehen und Hexenspucke verlangen, das kennen auch alle.“ Ja, das kann ich mir doch merken.  *grins*

Wir kleben mit der Hexenspucke und einem Bügeleisen ein Herz auf unseren Kissenstoff und nähen es fest applizieren es.

Versäubern ist die nächste Aufgabe. Welcher Stich? normales Zickzack – nee! Da gibt es doch was besseres, den Dreistich-Zickzack.

Dann geht es an den Reißverschluss – aussuchen und einnähen. Und hier kommt Kerstin ihrem Namen „Colonel“ näher. Sie ruft ganz energisch „stopp“ und erklärt uns wie es richtig geht.

Und  dann sind unsere zwei Stunden schon fast wieder vorbei. Wir dürfen noch ein bisschen aufräumen und bezahlen. Ein neuer Termin ist schnell gemacht und dann ist die dritte und vierte Nähstunde schon vorbei.

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kicktipp

Samstag16.06.18 15:00 Uhr  – ich bin letzte!!!

Samstag 16.06.18 21:00 Uhr  – ich bin zweite. 🙂
………………………….. Die Dänen haben mich gerettet.

Montag 18.06.18 – ich war auch einmal Erste!

dann lief es für mich aber nicht mehr so gut,

und ein paar Tage später war ich wieder letzte. Es hat auch nichts genützt, dass ich mir um Urlaub von den Fußballfanatikern Tipps habe geben lassen. Ich blieb die ganze Zeit hinten. Mal mit etwas mehr Abstand mal mit etwas weniger. Aber zum Schluss hatte ich noch mal Glück, denn ich hatte Frankreich als Weltmeister getippt.

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