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Archive for Mai 2013

Absicht oder Mathe 6?

Auf meinem Arbeitsweg hat ein „SWEETS HOUSE“ aufgemacht.

Hier werden – laut Flyer – arabische Süßigkeiten verkauft.

Ich freute mich riesig, denn ich mag diese dicken Kalorien.

Also traute ich mich in den Laden. Ganz ohne mir Gedanken zu machen, ob die Verkäuferin mich versteht oder nicht, plapperte ich drauf los und bekam auch eine Antwort.

Ich wollte nur 4 kleine Teilchen zum Kosten.

Kilopreis 13,00 Euro!!!

Bezahlt habe ich 2,00 Euro.

erstaunt

Falsch gewogen? Absicht? Wollen die mich nicht als Kunden?

 

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Wir grillen heute. Es regnet schon den ganzen Tag, aber wir haben für heute Grillfleisch usw. eingekauft. Was soll denn damit werden?

Jenni hat ihre Kommilitonen eingeladen und sie kommen auch.

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Nachtrag vom nächsten Morgen

Wir hatten den Carport zu gehangen, zwei Radiatoren auf gestellt und so war es doch einigermaßen warm und gemütlich. Die Decken und die dicken Pullis, die ich hingelegt hatte, wurden nicht gebraucht.

Tom war der Grillmeister und stand unter dem Sonnenschirm draußen vor dem Partyzelt. Ungewöhnliches Grillgut war heute auf dem Feuer, denn es waren auch Vegetarier unter den Gästen. Doch alles sehr lecker! Auch die mitgebrachten Salate

 

Tom und ich, wir haben uns nach dem Essen ins Haus verzogen. Die jungen Leute haben bis 21:00 Uhr draußen ausgehalten, bevor sie doch lieber drinnen sitzen wollten.

Bis ungefähr halb zwei Uhr morgens, haben sie hier noch gespielt. Da hab ich schon selig in meinem Bett geschlummert.

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Weihnachtsfeier

… mitten im Mai. Gefühlt war es aber November.

~~~

Mit meinen Kolleginnen und Kollegen lief ich durch die Straßen unserer Stadt.

Unsere „eat the world“ – Tour führte uns durch Prenzlauer Berg.

Wir hatten viel Pech mit dem Wetter, denn es regnete wie doll und verrückt. Aber wir ließen uns den Tag nicht vermiesen und wanderten mit der „Reiseleiterin“ tapfer durch die nassen Straßen.

An einigen Ecken blieb sie stehen und erklärte uns etwas zur Geschichte der Häuser und Umgebung. Da wir alle aus Berlin stammen und ein paar von uns auch in Prenzlauer Berg wohnten, konnte die Reiseleiterin auch uns mal fragen. *grins* Alles kannte ich noch nicht, so dass es trotzdem sehr interessant war.

Doch im Vordergrund standen ja die kleinen Restaurants, in denen wir jeweils etwas kosten durften. Mir haben am Besten die Nudeln geschmeckt. Auch die anderen Kostproben waren lecker. Nur das russische Essen, das war nicht meins.

Und wieder muss ich sagen: Ich wäre ohne diese Tour niemals in diese Gaststätten gegangen. Doch ein paar könnten wir durchaus noch ein Mal besuchen.

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Tom sitzt an seinem Rechner.

Ich sitze an meinem Rechner.

Jenni sitzt an ihrem Rechner.

und das schon sein einiger Zeit, denn draußen ist es kalt und nass. Da kann ich ja mal ein bisschen Feeds nachlesen. Jenni rechnet an ihren Aufgaben und Tom bastelt an unserer Musik.

Tom: „mir qualmen die Füße“

Ich: „Mir nicht“

Jenni: „du bist ja auch nicht so weit gelaufen.“

denke

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Wetter

Da wollte ich heute doch die Blumen einpflanzen ….

und das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Es regnet. Natürlich ist es sehr wichtig, dass es regnet, wenn man an die Bäume und Sträucher denkt, die keiner gießt. Aber kann das nicht in der Nacht passieren?

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Nachtrag: hier die gewünschten Pflänzchen. Doch es ist noch nichts zu erkennen, von den rosa Puscheln. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, dass das wirklich Puschel werden. Voriges Jahr hatte ich auch so kleine Pflänzchen bekommen, die hatten aber rosa Trichter. Aber egal ich pflanze sie am Wochenende und dann wird man ja sehen.

Übrigens im Juli 2012 sahen die Blümchen, die ich meine, so aus:

   …  irgendwie gar nicht puschelig, oder?

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ein Samstag

Es ist Frühling und wir haben 3 Fahrraddurchsichten frei, deshalb haben wir heute unsere Fahrräder zum Fahrradhändler gebracht. 3,66 km ins Nachbardorf sind wir gefahren und dann haben wir die Räder dort gelassen. *schnief*

Den Rückweg haben wir zu Fuß zurückgelegt. Quer durch die Straßen und dann übers Feld. Ich wusste gar nicht wie viel Landschaftspark wir in unserer Nähe haben. Wir haben Teiche gesehen und Rinder und Pferde und …. Das waren dann 4,8km oder 7800 Schritte.

Wieder zu Hause haben wir uns erst mal ein leckeres Eis gegönnt.

Nach dieser kleinen Pause ging es in den Garten – Tom hat die 3 Baumstümpfe (von den Weihnachtsbäumen) ausgebuddelt. Da konnte ich den freien Platz auch gleich nutzen und die zwei Canna und die zwei Tomaten von der Nachbarin einbuddeln.

Nun habe ich nur noch die kleinen Blümchen, die mit den rosa Puscheln, von denen wir beide nicht wissen, wie sie heißen. Aber die müssen noch eine Woche warten, dann sind bestimmt die Vergissmeinnicht hinüber und da hab ich dann viel Platz. Doch davon wollte ich gar nicht erzählen.

Nachmittag gab es noch Kaffee und Kuchen im Carport. Es war zwar schön sonnig, aber doch ziemlich kalt.

Tom hatte beim Ausbuddeln der Baumwurzeln auch jede Menge Topinambur mit aus der Erde geholt, daher gab es zum Abendbrot Topinambur gebraten mit Kräutern. Lecker!!!

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