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Archive for the ‘Familiengeschichten’ Category

Halloween

Halloween haben wir bisher immer ausgelassen. Nur wenn die Kinder bei uns klingelten, haben sie natürlich auch was Süßes bekommen.

Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal auf einer Halloweenparty eingeladen und haben angenommen.

Verkleidung war nicht Pflicht, aber doch erwünscht. Ich habe mir von Tom etwas Deko-Zeugs mit bringen lassen und habe mir die Spinnen auf einen Haarreif gefädelt – *bäh* hat es mich geschüttelt. Auf meinem Kopf musste ich sie ja nicht sehen. Ein paar Spinnweben noch an die Bluse gezaubert – fertig! Tom hat sich für ein kleines Plastikskelett entschieden, dass er in die Tasche seines Hemd gesteckt hat. Für Tom schon eine echte Verkleidung.

Wir klingelten an der Haustür und wurden von Graf Dracula eingelassen, dann begegneten uns 2 Skelette mir Spinnwebenumhängen. Wirklich schaurig schön.

Neben meinem Papa saß ein Pirat: schwarzes Kopftuch, schwarze Augen und rote Wangen … ich brauchte einen Moment um dahinter meinen Schwager zu erkennen. Auch meine Schwester hatte Fledermausflügel angelegt.

Ein wirklich schöner Abend.

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Brückentag

Ich habe diesen freien Tag gewonnen. Im Urlaubsplan hatte keiner von meinen Kolleginnen diesen Tag für sich beantragt und so konnten wir heute ausschlafen.

Die Sonne scheint früh noch ein bisschen, aber der Baum vor dem Fenster wird doch vom Wind heftig geschüttelt. Es ist eben schon Herbst.

Ein kleiner Besuch im hiesigen Center brachte ein paar neue Hausschuhe für Tom  – sonst nix. War wohl heute keine Einkaufswetter.

Dafür hab ich heute endlich mein Nähübungstück fertig genäht. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie die Teile sich zusammenfügen und dann ein Ganzes ergeben. Die Stoffauswahl war nicht optimal, aber ich wollte ja üben und verstehen. Ich überlege noch, ob ich dieses Portemonnaie überhaupt benutzen werde. Vielleicht suche ich mir noch mal geeigneteren Stoff aus und nähe es noch einmal. Vielleicht.

Zum Abendbrot gab es noch mal griechischer Art:  Tzatziki, Oliven, Feta, Tomaten und etwas Brot dazu. 

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Mönchmühle

ES rattert wieder – und das nicht erst seit gestern.

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Ein Besuch bei A+C bescherte uns zum Kaffee selbstgemachte Quarkkeulchen.

Danach lockte uns die Sonne noch ein bisschen raus und wir sind durch das Dorf gewandert. Links rum, rechts rum, am Bäcker abbiegen, dann noch an dem alten Fabrikgelände entlang, über die Bahnschienen …. hier war doch früher mal ein Feldweg, wo ich Tom mit dem Mossi aus dem Morast geschoben habe??? Der ist weg und alles ist neu bebaut. Das haben wir uns dann doch noch mal angesehen. Die Laubenpieper mussten alle aufgeben, dafür stehen hier jetzt lauter neue Einfamilienhäuser. Das ist schon schön, aber für die Lauben tut es mir doch sehr Leid. Bis das hier wieder schön grün ist, wird es noch lange dauern.

Also weiter, am Kastanienhof vorbei, auch Jennis alter Kindergarten steht nicht mehr. Das alte Haus ist abgerissen und ein riesiger Neubau steht jetzt auf dem Grundstück. Und die großen alten Kiefern sind auch weg. Nun ja, ist ja auch schon über 20 Jahre her.

Noch ein paar – viele – Schritte weiter und dann stehen wir vor der Mönchmühle. Drinnen geschlossene Gesellschaft, aber von draußen haben wir es uns angesehen … und das Mühlenrad läuft wieder. Ich bin erstaunt, dass doch so viel Wasser hier ankommt und auch die Höhe, die das Rad hat, war mir gar nicht so bewusst. Überhaupt, kann ich mich nicht erinnern, dass wir die Wassermühle in Funktion schon mal gesehen hätten, damals als wir hier wohnten.

Zurück geht es hinter dem Dorf entlang. Ruhe und Feld! Zwei mal begegnen uns andere Spaziergänger. Das waren dann mal gut 5 km.

Wieder zurück machen wir es uns auf dem Balkon bequem. Die Männer wollen den alten Rechner wieder auf Vordermann bringen, aber leider klappt das dann doch nicht, so sitzen wir zu viert und schwatzen.

Zum Abenbrot gibt es Nudelauflauf und danach fühlen wir uns auch genudelt.

Eine Rund Doppelkopf spielen wir dann auch noch – ich schaffe es im Plus zu bleiben, nachdem ich ein Drittel der Spielzeit geführt habe. Gewinner des Abends ist A! und das ist ja auch ganz schön.

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TU

Jenni hat ihren ersten Arbeitsvertrag unterschrieben.

Ja, gut, es ist nicht der erste, denn sie hat ja schon als Studentin gearbeitet. Aber es ist der erste Richtige.

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Halb elf steigen wir ins Auto. Es ist kalt! Wir haben Anfang Juli, da ist es normalerweise richtig schön warm.

Um elf sitzen wir schon auf den Wartestühlen beim Frisör.

Nach einer Stunde sind wir wieder draußen und machen uns auf den Weg zu Jenni. Wir sind verabredet und wollen zusammen ein bisschen durch die Gegend laufen.

Kurz vor 13:00 Uhr sind wir da und schicken Jenni eine Nachricht. Wir laufen noch mal um den Block und auch um den anderen, als sich Jenni meldet und runter kommt.

Wir gehen in den Park Jungfernheide und essen eine „Kleinigkeit“. Dann sind wir aber doch sehr satt. Aber wir wollen ja noch laufen. Es geht ein ganzes Stück durch den Park. Ich möchte gern ein bisschen stehen bleiben und den Kindern beim Klettern zusehen, die anderen Beiden wollen weiter. Na gut.

Das Ende oder der Anfang des Nonnendamms

 

Berlin – am Nonnendamm

Wir laufen durch die Straßen und Jenni erklärt uns dies und das.

Wir wandern unter der Autobahn durch und finden das Ende des Nonnendamms – es ist einfach ein Tor zu einer Firma, dort endet die Straße. Das finde ich schon komisch.

Wir laufen noch zurück und wieder erzählt uns Jenni, was es hier alles zu sehen gibt.

Ziemlich fußlahm (hätte doch die Wanderschuhe anziehen sollen) kommen wir wieder am Auto an. Es ist schon fast 16:00 Uhr und wir wollen nach Hause.

Ein sehr schöner Nachmittag!

Zu Hause gibt es noch einen Kaffee und ein Eis. 

Urlaub zu haben ist doch einfach herrlich!

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Der Vormittag verläuft ganz entspannt. Wir fahren einkaufen, denn heute kommen noch A+C zu Besuch. Wir wollen zum Mittagessen grillen. also holen wir Fleisch von der Fleischerei bei Edeka.

Gegen 14:00 sind sie endlich da und wir können unser Grillgut essen. Kaum eine Stunde später gehen wir zum Kaffee über.

Nach so viel Esserei wollen wir uns noch ein bisschen bewegen und machen eine Runde zu Fuß durch die Siedlung.

Später spielen wir noch ein paar Runden Doppelkopf.
Und wie wir das so spielen fliegt das eine oder andere Flugzeug über uns hinweg.  Plötzlich klingt es aber ganz anders. Wir schauen in die Wolken und sehen ein großes Flugzeug, das von zwei kleinen begleitet wird. Wir staunen, denn sowas sieht man doch selten.

Abends klärt sich das auf, das war der chinesische Staatschef, der zur Eröffnung des Panda-Gardens hier in Berlin zu Besuch war.

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19×3

Drei Geburtstage werden heute bei uns gefeiert. 

Es regnet und regnet, den ganzen Tag schon. Aber nach dem Kaffee soll es schöner werden.

Der Kaffeetisch ist gedeckt. Draußen. Unter dem Dach. 

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