Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Familiengeschichten’ Category

Mönchmühle

ES rattert wieder – und das nicht erst seit gestern.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ein Besuch bei A+C bescherte uns zum Kaffee selbstgemachte Quarkkeulchen.

Danach lockte uns die Sonne noch ein bisschen raus und wir sind durch das Dorf gewandert. Links rum, rechts rum, am Bäcker abbiegen, dann noch an dem alten Fabrikgelände entlang, über die Bahnschienen …. hier war doch früher mal ein Feldweg, wo ich Tom mit dem Mossi aus dem Morast geschoben habe??? Der ist weg und alles ist neu bebaut. Das haben wir uns dann doch noch mal angesehen. Die Laubenpieper mussten alle aufgeben, dafür stehen hier jetzt lauter neue Einfamilienhäuser. Das ist schon schön, aber für die Lauben tut es mir doch sehr Leid. Bis das hier wieder schön grün ist, wird es noch lange dauern.

Also weiter, am Kastanienhof vorbei, auch Jennis alter Kindergarten steht nicht mehr. Das alte Haus ist abgerissen und ein riesiger Neubau steht jetzt auf dem Grundstück. Und die großen alten Kiefern sind auch weg. Nun ja, ist ja auch schon über 20 Jahre her.

Noch ein paar – viele – Schritte weiter und dann stehen wir vor der Mönchmühle. Drinnen geschlossene Gesellschaft, aber von draußen haben wir es uns angesehen … und das Mühlenrad läuft wieder. Ich bin erstaunt, dass doch so viel Wasser hier ankommt und auch die Höhe, die das Rad hat, war mir gar nicht so bewusst. Überhaupt, kann ich mich nicht erinnern, dass wir die Wassermühle in Funktion schon mal gesehen hätten, damals als wir hier wohnten.

Zurück geht es hinter dem Dorf entlang. Ruhe und Feld! Zwei mal begegnen uns andere Spaziergänger. Das waren dann mal gut 5 km.

Wieder zurück machen wir es uns auf dem Balkon bequem. Die Männer wollen den alten Rechner wieder auf Vordermann bringen, aber leider klappt das dann doch nicht, so sitzen wir zu viert und schwatzen.

Zum Abenbrot gibt es Nudelauflauf und danach fühlen wir uns auch genudelt.

Eine Rund Doppelkopf spielen wir dann auch noch – ich schaffe es im Plus zu bleiben, nachdem ich ein Drittel der Spielzeit geführt habe. Gewinner des Abends ist A! und das ist ja auch ganz schön.

Advertisements

Read Full Post »

TU

Jenni hat ihren ersten Arbeitsvertrag unterschrieben.

Ja, gut, es ist nicht der erste, denn sie hat ja schon als Studentin gearbeitet. Aber es ist der erste Richtige.

Read Full Post »

Halb elf steigen wir ins Auto. Es ist kalt! Wir haben Anfang Juli, da ist es normalerweise richtig schön warm.

Um elf sitzen wir schon auf den Wartestühlen beim Frisör.

Nach einer Stunde sind wir wieder draußen und machen uns auf den Weg zu Jenni. Wir sind verabredet und wollen zusammen ein bisschen durch die Gegend laufen.

Kurz vor 13:00 Uhr sind wir da und schicken Jenni eine Nachricht. Wir laufen noch mal um den Block und auch um den anderen, als sich Jenni meldet und runter kommt.

Wir gehen in den Park Jungfernheide und essen eine „Kleinigkeit“. Dann sind wir aber doch sehr satt. Aber wir wollen ja noch laufen. Es geht ein ganzes Stück durch den Park. Ich möchte gern ein bisschen stehen bleiben und den Kindern beim Klettern zusehen, die anderen Beiden wollen weiter. Na gut.

Das Ende oder der Anfang des Nonnendamms

 

Berlin – am Nonnendamm

Wir laufen durch die Straßen und Jenni erklärt uns dies und das.

Wir wandern unter der Autobahn durch und finden das Ende des Nonnendamms – es ist einfach ein Tor zu einer Firma, dort endet die Straße. Das finde ich schon komisch.

Wir laufen noch zurück und wieder erzählt uns Jenni, was es hier alles zu sehen gibt.

Ziemlich fußlahm (hätte doch die Wanderschuhe anziehen sollen) kommen wir wieder am Auto an. Es ist schon fast 16:00 Uhr und wir wollen nach Hause.

Ein sehr schöner Nachmittag!

Zu Hause gibt es noch einen Kaffee und ein Eis. 

Urlaub zu haben ist doch einfach herrlich!

Read Full Post »

Der Vormittag verläuft ganz entspannt. Wir fahren einkaufen, denn heute kommen noch A+C zu Besuch. Wir wollen zum Mittagessen grillen. also holen wir Fleisch von der Fleischerei bei Edeka.

Gegen 14:00 sind sie endlich da und wir können unser Grillgut essen. Kaum eine Stunde später gehen wir zum Kaffee über.

Nach so viel Esserei wollen wir uns noch ein bisschen bewegen und machen eine Runde zu Fuß durch die Siedlung.

Später spielen wir noch ein paar Runden Doppelkopf.
Und wie wir das so spielen fliegt das eine oder andere Flugzeug über uns hinweg.  Plötzlich klingt es aber ganz anders. Wir schauen in die Wolken und sehen ein großes Flugzeug, das von zwei kleinen begleitet wird. Wir staunen, denn sowas sieht man doch selten.

Abends klärt sich das auf, das war der chinesische Staatschef, der zur Eröffnung des Panda-Gardens hier in Berlin zu Besuch war.

Read Full Post »

19×3

Drei Geburtstage werden heute bei uns gefeiert. 

Es regnet und regnet, den ganzen Tag schon. Aber nach dem Kaffee soll es schöner werden.

Der Kaffeetisch ist gedeckt. Draußen. Unter dem Dach. 

Read Full Post »

Das Wetter heute ist doch einfach bescheiden gut zum shoppen.

Wir hatten noch einen Gutschein, der muss ja auch mal eingelöst werden. Also haben wir uns heute ins Auto gesetzt und sind ins Center bei uns in der Nähe gefahren.

Das Parkhaus ist immer eine Herausforderung für mich, obwohl ich nur Beifahrer bin. Es geht immer im Kreis – fast wie Kettenkarussel. 

Dann rein ins Getümmel. Bei diesem Wetter ist es bestimmt voll, dachte ich, aber so schlimm war es gar nicht. Wir haben brav jedes Stockwerk abgelaufen, sind mal hier und mal dort gucken gegangen.

Ich hätte mir gern eine neue Übergangsjacke gekauft und einen Koffer brauchen wir noch und …

Gekauft haben wir fast nix – das war kein erfolgreicher Ausflug.

Dafür waren wir pünktlich zum Biathlon wieder zu Hause, war gar nicht so geplant war. 

 

Read Full Post »

Spaziergang

Nach dem Mittagessen lockte uns heute die Sonne ins Freie.

Wir liefen also los, nachdem wir noch einen kurzen Abstecher vorne gemacht haben. Der Nachbarin geht es noch nicht wieder so gut, aber langsam rappelt sie sich wieder auf.

Wir liefen durch die Siedlung in Richtung Landschaftspark. Es war zwar schön sonnig, aber doch ziemlich kalt an den Ohren.

Der Blick übers freie Feld sah zwar noch etwas diesig aus, aber wir waren nicht die einzigen Spaziergänger des Nachmittages.

Die Wege waren zum Teil noch sehr glatt, denn die Sonne hatte noch nicht genug Zeit, das Eis wegzutauen und der Boden darunter war auch noch gefroren.

Unterwegs sahen wir dann viele Vögel, die sich auf dem Feld etwas zu Fressen suchten. Eine traute sich auch ganz dicht an uns heran.

Nach einer Stunde waren wir wieder zu Hause.

Das waren dann knapp 6km und zwei mal kalte Ohren.

 

Read Full Post »

Older Posts »