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Archive for the ‘Familiengeschichten’ Category

mit 50 Jahren

in den 1970er Jahren hat die Schwiemu von ihrer Schwägerin ein Bügeleisen geschenkt bekommen, weil sie sich ein modernes Eisen gekauft hat.

Das haben wir geschenkt bekommen, als wir in den 1980er Jahren unsere erste eigene Wohnung bezogen haben.

Nun  nach kaum 50 Jahren gibt der Stecker auf! Ist das zu fassen???

🙂

Tom hat ein neues Textilkabel mit einem neuen Stecker bestellt.

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1000 km

 

So alt wie mein Fahrrad ist auch mein Tacho. Wenn wir unterwegs sind ist er immer dabei – außer, wenn die Batterie alle ist und das passiert genau 1x im Jahr.

Daher ist das hier nur eine Zahl.

 

 

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Herrlich so ein freier Tag!

Gestern habe wir uns mit den Nachbarn zum Radeln verabredet. Ganz nebenbei können wir doch auch ein paar Geocaches einsammeln.

Also geht es zu sechst mit 4 großen Rädern und einem Kinder-Fahrrad auf die Tour.

Zuerst durch die Siedlung, dann übers Feld, durch den Landschaftspark rüber ins nächste Dorf. Hier am See (Naturschutzgebiet!) gibt es den ersten Haltepunkt „TGG I“ – hier waren wir schon zwei Mal und haben nichts gefunden. Heute geht es schnell, die 7-jährige findet die Dose sofort! Dürfen wir uns auch eintragen, wenn Vi. den gefunden hat? Gute Frage, aber nun wissen wir ja, wo der Cache ist und wie er aussieht, dann wäre es ja blöd hier noch mal zu suchen. Also tragen wir uns auch ins Logbuch ein.

Es geht am See vorbei. Hier gibt es viele schöne Spielplätze und es sind viele Menschen unterwegs – ist ja auch kein Wunder bei diesem schönen Wetter. Wir kommen an der Schule von Vi. vorbei und da sind Ziegen auf dem Sportplatz. Ich bekomme die Namen der Tiere erzählt. 🙂

Am See soll ein Cache in einem umgestürztem Baum sein. Wir finden ihn nicht, aber die Mücken finden uns – also schnell aufgegeben und weg hier.

Dann geht es weiter. Unsere Freunde finden noch zwei Caches, die wir schon vor zwei Wochen gesucht haben.

Dann ist es Zeit ein Päuschen zu machen. Wir halten am Storchenhof – ja wir waren schon öfter hier und es gefällt uns immer wieder. Da es noch zeitig ist, bekommen wir einen schönen Platz im Halbschatten unter einer Birke. Während wir auf das Essen warten, gucken wir uns den Hof noch ein bisschen an, es gibt hier allerhand zu entdecken, aber die Kiddies trauen sich nicht ganz nach hinten. Das Storchennest ist auch leer, na da kann man ja nächstes Jahr noch mal hingehen.

Nachdem wir gegessen und bezahlt haben geht es zurück in Richtung Heimat. Und wie sollte es sein Ca. führt uns zu noch einem Geocache.

Wir suchen an einem alten Baum und laufen mehrmals um ihn herum. Ein Nachbar beobachtet uns und ich frage ihn ob er den Cache gelegt hat. Er verneint es, aber er wüsste wo. Ich frage ob der Baum das richtige Ziel ist, darauf antwortet er, dass wir noch keine 20 Minuten gesucht hätten, er aber deshalb nichts sagen kann. Als wir an der richtigen Stelle sind, gibt er uns aber doch den Hinweis, dass wir dort weiter suchen sollen. Und dann hat Ca. die Packung auch schon gefunden. Wir tragen uns ein und weiter geht’s. Das kleine Kind im Kindersitz mosert, weil sie nicht aussteigen darf.

Gleich an der nächsten Kreuzung soll noch einer sein. Wir suchen aber nicht mehr so intensiv, denn wir haben alle kurze Hosen an und niemand möchte in die Brennesseln.

So, nun geht es aber wirklich nach Hause.

Hier angekommen erwartet uns Christa schon und ich frage, ob wir einen Kaffee bekommen.

Und so sitzen wir kurze Zeit später alle vorne um die Hollyschaukel herum und trinken Kaffee oder Kakao und verputzen noch das eine oder andere Kuchenstück, dass noch von gestern übrig ist.

Herrlich so ein freier Tag.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

13,84 km und zwei gefundene GC #15 und #16

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Fahrrad, geocaching

Es ist Samstag und es ist wieder etwas wärmer geworden. Nachdem wir gestern den ganzen Tag (kalt und regnerisch) zu Hause vertrödelt haben, wollen wir uns heute ein bisschen bewegen. Und damit die Radtour auch ein Ziel hat – außer dem von Tom gesetzten Ziel: „lecker Mittag essen“ – wollen wir noch ein bisschen Schatzsuche spielen.

Gefunden #11

Unser erstes Ziel ist „Opa Kalle“. Hier scheiden sich die Geschmäcker, denn Opa Kalle soll auf dem Friedhof Besuch bekommen. Ich finde die Idee total schön, denn warum sollte man nicht auch ein bisschen normales Leben auf dem Friedhof bringen. Der Besitzer dieses Caches schrieb, dass Opa Kalle ein sehr geselliger Mensch war und immer gern Besuch hatte. Man geht ja trotzdem einem Friedhof entsprechend vorsichtig und leise vor. Wir finden Opa Kalle, bestellen ihm Grüße von seinem Enkel.

Wir schreiben uns schnell ins Logbuch ein, tauschen einen Gegenstand und verstecken ganz leise und unbemerkt das Döschen wieder.

Und bei der Gelegenheit besuchen wir auch noch Oma Elsbeth, die hier auch ihre letzte Ruhestätte hat. Wer weiß, vielleicht haben die beiden sich ja gefunden und brauchen noch den dritten Mann für ein paar Runden Skat?

 

Weiter geht es in Richtung Wochenmarkt hinter dem Rathaus – ja er scheint noch da zu sein, aber das letzte Auto packt gerade die Kisten in den Transporter. Wir sind zu spät!

Gefunden #12  „AKEDE“

 

Auf dem Nebenstraßen geht es zum nächsten Geocache. In der Beschreibung steht, das kleine Menschen vielleicht ein bisschen Hilfe brauchen. *hmm* Zuerst sucht Tom, ich passe derweil auf die Räder auf. Dann tauschen wir und ich finde ihn *juchhu*

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Gefunden #13  „Auf Humboldts Spuren “

Wir überlegen, wo nun lang und lassen uns von der App inspirieren. Wir radeln an der Straße entlang, über die Bahnschienen und dann muss es rechts abgehen. Laut Plan kann man gerade durch fahren … aber nein, hier ist es jetzt abgezäunt. Wir studieren den Plan und man kommt noch von der anderen Seite da hin. Wir sind schon oft durch das Dorf gefahren und suchen den Wanderweg. Ich bin total erstaunt, als sich wirklich neben einem Haus der Weg zeigt. Er führt hinter dem Dorf entlang und man könnte hier sogar bis zu uns nach Hause kommen. Es geht rechts rein und dann suchen wir den beschriebenen Baum. Man sieht gar keinen Trampelpfad, aber trotzdem finden wir in Gemeinschaftsarbeit die Kiste. Wir tauschen auch hier ein Teilchen aus und fahren weiter in Richtung Tierheim. Kurz davor geht es für uns aber links ab und wir landen in der nächsten Kleingartenanlage.

nicht gefunden 😦 „Gute Aussichten #2 Reiherpfuhl“

Hier können wir nicht wirklich suchen, denn hier laufen viele Leute umher, die noch in ihre Laube möchten. Okay, das kommt auf unsere Liste.

Gefunden #14  „Mein Erster“

Auch hier sind viele Menschen unterwegs. Wir warten ein bisschen dann schleicht sich zuerst Tom ans Objekt, wären ich ganz unbeteiligt neben den Rädern stehe. Dann tauschen wir wieder und die kleine Dose wird geborgen. Auch hier loggen wir erst mal nur in dem Buch – online machen wir das am Rechner, da kann man noch was dazu schreiben. Wir warten ein Weilchen, bis die Gegend wieder ohne Muggel ist, bevor wir den Cache wieder zurück stellen können.

Nun ist es aber schon spät – nach 13:00 Uhr und wir haben Hunger. Wir fahren ins Dorf und beim Inder gibt es für uns Mittagessen.

Viel zu satt steige ich auf mein Fahrrad und denke, das ist nicht gut. Den ganzen nachmittag jammere ich, dass ich zu viel gegessen habe. *ohhh, mein Bauch*

Abendbrot fällt heute aus!

 

 

 

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Ich sitze so ganz gemütlich auf unserer Terrasse. Tom hat Kaffee gekocht und füllt Eis mit Eierlikör in Schälchen – hach, Urlaub ist doch was schönes. Da gucke ich auf mein Handy: eine Nachricht von Tanja, ob es denn heute bei unserem Termin bleibe.  Huch, den hatten wir ja so gar nicht mehr auf dem Plan. Aber natürlich sind wir verabredet und wir freuen uns doch auch darauf. Ein Stündchen haben wir ja noch Zeit und können unser Eis und den Kaffee auch bei schönstem Sonnenschein genießen.

Mit dem Auto fahren wir bis zu einem Parkplatz, den Rest laufen wir. So ein Spaziergang durch unsere alte Heimat ist ja auch ganz schön. Es hat sich viel verändert und an manchen Ecken braucht man gute Nerven – viele Menschen, viel Verkehr und keine Rücksicht.

Als wir an einer Eisdiele mit Straßenverkauf vorbei kommen, sind wir froh, diese Gefahrenzone sauber durchquert zu haben, denn uns komme so viele kleine Leute mit eisverschmierten Fingern und Mündern in die Quere. Bei diesem Wetter ist das ja auch das Beste, was die Eltern mit den Kiddies machen können.

Wir erreichen also das Massai sauber und überpünktlich.

Ein Getränk können wir schon mal bestellen, denn nach der Lauferei und dem schönen warmen Wetter haben wir jetzt Durst.

Dann kommt auch schon Tanja und wir bestellen das Essen.

Wie immer ist es sehr lecker!

Wie immer erzählen wir viel und lange.

Wie immer ist es sehr schön.

Und nach nur 3 Stunden verabschieden wir uns und verabreden uns fürs nächste Mal wieder hier im Massai.

 

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So schnell geht ein Wochenende rum.

Nach dem Frühstück bezahlen wir unser Zimmer und laden die Sachen ins Auto ein. Gleich wollen wir noch nicht nach Hause fahren und suchen uns einen Parkplatz in Wernigerode. Dann geht es noch einmal in die Altstadt – heute ist es viel leerer als am Freitag, kein Wunder, denn die Geschäfte sind alle geschlossen – Sonntag halt.

Die Gaststätten sind geöffnet, aber sie liegen alle im Schatten und da mag ich nicht sitzen. Am Platz vor dem Rathaus spielt eine Blaskapelle. Tom möchte hier was Essen, wir finden aber keinen Tisch, der sowohl Schatten als auch einem Platz in der Sonne hat.

Für Jenni laufen wir auch noch den Planetenweg ein Stück ab, wir finden die Sonne, Merkur, Venus den Mars, die Erde, Saturn, Jupiter und den Pluto. Das Planetarium sehen wir somit auch, da wären wir doch glatt dran vorbei gelaufen.

Neptun und Uranus haben wir ausgelassen, so viel Zeit (für einen soooo langen Weg)  hatten wir dann doch nicht mehr.

Zwischendurch sehen wir zufällig die Dampflok einfahren. Foto!

Und ganz zufällig 🙂 gibt es hier auch ein Geocache, den wir noch mitnehmen. Es ist ein ganz leicht zu findendes Teilchen und ich freue mich darüber.

Zum Schluss wollen wir noch zum Baumkuchenhaus in Gewerbegebiet. Tante Google führt uns sicher ans Ziel. Zum Glück sind wir nicht die einzigen Gäste, es findet grade eine Führung statt, aber nicht für uns. Wir kosten den Baumkuchen mit einer Sahne-Füllung – das ist aber ein riesiges Teilchen. Ich bin froh, dass wir uns das Stück teilen.

So, und nun geht es wirklich ab nach Hause.

 

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… das gibt Muskelkater …

Gleich nach dem Frühstück geht es los in Richtung Schierke. Wir zeigen Jenni die Burg und gerade kommt ein Auto, das vor dem Tor anhält. Ich frage, ob wir mal reinsehen dürfen. GROSSER FEHLER! Denn nun sind wir in eine politische Diskussion verwickelt in der es um Ost und West geht. Ich dachte nach 30 Jahren wäre das nun langsam mal vorbei, aber das ist ein anderes Thema.

Wir sehen uns also die Burg nur von außen an und gucken nicht in den Hof.

Weiter geht es über die Bode und dann in den Wald, denn wir wollen heute noch auf den Wurmberg. Wir waren schon zwei mal oben, immer mit schönem Wetter, so auch heute. Es ist zwar kühl aber schön sonnig.

Irgendwo, wo es bergauf geht, frage ich mich, warum mache ich das? Aber als wir oben sind bin ich froh. Wir haben dieses Mal die Serpentinen neben der Treppe der alten Schanze genommen und es hat mir Spaß gemacht. Die Wege hier waren auch geräumt, so dass man nicht über Bäume klettern musste.

Beim Almwirt machen wir Pause. Es gibt Käsespätzle für Jenni, Leberkäs für Tom und ich nehme den Alm-Döner, was eher ein Burger ist. Mir schmeckt das Teilchen sehr gut und man ist mit dem Maaß-Becher Sprite auch wieder bereit weiter zu wandern.

Runter geht es einen längeren Weg, dank komoot kein Problem.

Wieder zurück in der Ferienwohnung machen wir ein Päuschen, aber dann reizt es uns doch noch mal den Weg hinter der Pension zu begutachten. Wir laufen am Bach entlang.

Wir schauen, ob es hier nicht auch ein geocache gibt und werden fündig. Ich renne erst mal rum und finde nix, doch Tom guckt einen halben Meter über der Erde und lacht mich aus, dass ich das nicht gefunden habe. Nun loggen wir auch hier unseren ersten geocache in Sachsen-Anhalt. „Willkommen in Wernigerode I“

 

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