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Archive for the ‘Urlaub Bad Schandau’ Category

Hohenstein

Wir wollen heute nur noch einen kleine Wanderung machen … nach Hohenstein.

Hier waren wir schon und dieses Mal sehen wir uns auch die Burg an. Eine Familienkarte  lässt uns durch, Jenni bekommt einen Plan in die Hand gedrückt  und los geht es.

In den unteren Etagen sind die Ausstellungsräume untergebracht, darüber sind die Zimmer der Jugendherberge.

Dem Naturlehrpfad entlang  geht es zur Brandbaude. Der Weg kommt mir snoch viel länger vor, als beim ersten mal.  An der Gautschgrotte machen wir wieder Halt und schauen uns im.

Tom sagt noch 500m  – aber es sind noch 500 m bis zum nächsten Abzweig.

Mittagspause machen wir an der Brandbaude. Die Sonne scheint, doch wir gehen lieber rein. War hier schon immer SB? Das Essen ist gut und lecker.

Nach dem Essen genießen wir noch die Aussicht von der Terrasse ins Tal und auch den Sonnenschein. Zurück geht es den geraden Weg zum Parkplatz und zum Auto.

 

Wieder zu Hause gibt es Kaffee auf dem Balkon, dieses Mal lässt es sich  gut ohne Decke aushalten, denn die Sonne scheint und es ist warm.

 

Zum Abendbrot geht es wieder  … ins Eiscafe.

Es gibt eine Pizza, einen Salat, ein Eis und zum Schluss noch einen Kaffee-Schnaps. Das war unser letzter Besuch hier, denn morgen geht es wieder nach Hause.

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Gegen 10:00 Uhr geht es nach leckerem Frühstück los. Wir fahren mit dem Fahrstuhl rauf nach Ostrau, dann einem kleinen Trampelpfad (komoot kennt ihn) immer den Berghang entlang. Unterwegs fängt es  an zu hageln.  Als der kleine Hunger kommt sind wir gerade an der Schrammsteinbaude.

Während es draußen pladdert, sitzen wir drin und essen lecker Mittag. Als wir wieder draußen sind ist das Regenwetter vorbei.

Und weiter geht es.

Treppenstufen führen den Berg hinauf. Wir erreichen den Lattengrund. Es sieht hier aus wie in einer Klamm. Der Weg besteht aus Latten und alles ist feucht und nass. Und dann geht es die Treppen auch wieder runter. Wir wandern langsam in Richtung Heimat.

Abends wollen wir noch mal die Elbe sehen und laufen die Promenade entlang. Aber es ist sehr windig. Da gehen wir doch lieber noch einmal in die Eisdiele der Vermieter und spendieren uns ein Eis, eine Waffel und Jenni probiert ein Schokofondue.

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Mittwoch

Früh um 5:00 ist die Nacht vorbei. Es ist soooo hell! Wir drehen uns noch mal um und schlafen noch ein bisschen. Ich werde wach, da ist es kurz vor 8:00, als Tom sagt: “ Ich geh jetzt Brötchen holen.“

Vorher geht er noch das Auto umparken, denn hier auf dem Hof soll es heute Bauarbeiten geben, da kommen wir nicht mehr vom Fleck. Bei der Sparkasse noch schnell Geld geholt und dann holt er die Brötchen. Käsebrötchen und Schrippen. (was so alles als Schrippe gelten darf?)

Danach geht es auf nach Sebnitz. Wir wollen uns die Kunstblumen ansehen und auf den Markt wollen wir auch. Der Markt sind ungefähr  8 Buden – Tom bekommt neue Socken. Danach laufen wir zu Tourie-Info – unterwegs sehen wir die größte Kunstrose der Welt und einen Mini-Barockgarten. Es geht noch durch zwei Hausdurchgänge und schon sind wir da – an der Tourie-Info und an der Seidenblumenwerkstatt. Hier ist es so schön warm.

Wir kaufen uns eine Familienkarte und schauen uns die Manufaktur an.

Die erste Station ist die Stanzerei. Hier steht eine Dame, die Formen aus rotem Stoff stanzt. Sie spricht nicht, auch wenn es gar nicht so laut ist. Doch nach einer Frage erfahren wir, dass es Rosen werden sollen. Dann geht es hoch, hier ist die eigentliche Manufaktur. Wir sehen, wie Gänseblümchen, Hornveilchen und andere Wiesenblumen gefertigt werden. Die gehen zur Zeit am Besten – erfahren wir.

In einem anderen Raum wird Hochzeitsschmuck angefertigt, ganz nach Wunsch des Brautpaares oder auch nach Standard aus dem Online-Katalog. Man kann sogar seinen Hochzeitsstrauß nachbilden lassen – ein Foto reicht.

Es gefällt uns sehr gut, allerdings habe ich mir das doch etwas anders vorgestellt. Ich hätte mir ein paar Erklärungen gewünscht, denn ich wusste gar nicht was ich fragen sollte.

 

Den zweiten Teil des Tages wollen wir wandern. Also auf nach Rathen.  Vom Parkplatz geht es erst mal steil bergab. Oje, da müssen wir nachher wieder rauf. In Rathen stärken wir uns erst einmal, bevor es dann so richtig zum Wandern geht.
(übrigens hatten die ein beeindruckendes Klo).


Dann geht es über Stufen hoch und hoch und hoch. Eine erste Pause machen wir am Tiedgenstein. Hier ist es sehr windig. Ich versuche ein Foto mit Sonne zu knipsen, aber immer wenn ich abdrücke, ist die Sonne schon wieder weg. Weiter geht es vorbei an der Felsenburg, die wir dieses Mal auslassen. An der Bastei haben wir den höchsten Punkt erreicht, von hier an geht es bergab. Nach ungefähr 5 Minuten haben wir die Schwedenlöcher erreicht – das war unser Ziel für heute. Das ist hier wirklich schön. Ich wundere mich, dass wir nicht schön früher mal hier waren. Der Abstieg zieht sich eine halbe Stunde hin. Am Amselsee vorbei landen wir wieder in Rathen. Hier geht es noch mal bergauf zum Parkplatz, ich habe es ja gewusst, auch wenn meine Füße eigentlich nicht mehr wollen. Und dann geht es wieder nach Hause.

Zum Abendbrot geht es noch mal runter in die Eisdiele der Vermieter. Heute gibt es Cocktails, Pizza, herzhaften Crepe und Canneloni. Das war gut!
Aber die Bedienung!!! *tststs*

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pünktlich um 10:00 Uhr fahren wir los, wie es geplant war.

270 km müssen wir fahren. Es regnet und es ist kalt. 4°C *brrr*

gegen 13:00 Uhr sind wir da und beziehen die Ferienwohnung. Dann gibt es erst mal Mittagessen im Schlemmer-Eck, wir waren ja schon öfter hier. Danach geht es zur Sparkasse und dann einkaufen. Wir haben ja extra keine Getränke mitgenommen, denn Tom möchte im Urlaub Bier von hier kosten.

Nachdem wir den Einkauf im Kühlschrank verstaut haben, wollen wir natürlich schon mal eine Runde wandern. Das erste Ziel unseres Kurzurlaubes ist die Schlossruine. Es geht die vielen Stufen hinauf und ich schnaufe schon. Das ist ganz schön anstrengend hier in der Höhe.

Oben angekommen scheint sogar die Sonne. Einfach herrlich.

Dann geht es weiter durch eine Kleingartenanlage. Wir sehen eine Eule (aus Holz) und eine Katze in einem Rankgitter, wo wilder Wein wächst. Was die wohl da oben gefunden hat? Sie schaut uns skeptisch an und klettert  dann weiter.

Zurück geht es dann zur Elbe. Eigentlich wollen wir noch ein bisschen dem Wasser zuschauen, aber es ist so kalt und so windig, dass wir bald wieder zurück in die Ferienwohnung gehen.

Zum Abend gehen wir ins Eiscafe Mario Gelato und lassen es uns gut gehen.

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