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Archive for Oktober 2016

kein Regen

Heute sollte es regnen. Hat es auch aber nur ein kleines Bisschen.

So haben wir heute ein Zu Hause Tag eingeplant. Einkaufen mussten wir aber doch. Also ab ins übernächste Dorf, da gibt es einen netten Getränkemarkt und gerade rüber einen Restepostenmarkt – eine halbe Stunde haben wir nur in dem Restepostenmarkt zugebracht. Dann Getränke holen und Lebensmittel einkaufen. Noch zwei Stückchen Kuchen und ab nach Hause.

Das Regengebiet hat uns dann doch nicht wirklich erreicht, so dass  wir im Carport Kaffee und Kuchen essen konnten. Zwei Runden Patience ( bei der jeder von uns einmal gewonnen hat,) dazu  – einfach herrlich.

 

Zum Abendbrot gab es endlich mal wieder Tomate – Mozzarella

 

lecker!

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Wetterapp

Nach über einer Woche hat die Wetterapp auf meinem Handy nun endlich auch festgestellt, dass wir wieder zu Hause sind. *beeindruckt bin*

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Zeitsprünge

Vorgestern noch 27°C – Hochsommer,

gestern noch Sonnenschein und warmes Wetter,

heute Novemberwetter draußen vor dem Fenster,
das 24. Jahrhundert im Fernsehen (Picard)
und Lebkuchen zum Kaffee. Weihnachten ist in Sicht.

 

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hasta la vista

5:09 ich bin wach, gleich klingelt Toms Handy.

5:15 ein schrilles Piepen zerreißt die Stille. Nun sind wir beide erschrocken und wach. Tom grummelt mit sich selbst, weil der Wecker zu laut eingestellt war und geht ins Bad. Ich kann mich noch ein bisschen erholen und meine Aufregung in Grenzen halten. Es wird schon alles gut gehen, wir haben viel Zeit und die spanischen Reisetabletten sind in meiner Handtasche.

6:00 pünktlich wie ausgemacht, stehen wir alle vier an der Rezeption, legen die Zimmerkärtchen ab, nehmen unsere Frühstücksbeutel und verlassen das Hotel. Kein auf wiedersehen, kein guten Flug, kein freundliches Lächeln zum Abschied. Das ist schon komisch.

Doch dann geht auch schon die Rückreise los. Die Koffer sind verstaut, das Auto aus geparkt und die Route im Handy eingegeben. Wir fahren in die dunkle Nacht. Die Serpentinen sehen nicht ganz so gefährlich aus, denn man sieht ja nicht, wie steil es hier bergab geht.

Gleich hinter der nächsten Kurve liegt ein schlafendes Schaf mitten auf der Fahrbahn. Es steht auch nicht auf, als wir näher kommen. Na gut, es ist ja leer auf der Straße, also fahren wir drum herum.

In Andratx sehen wir auch wieder andere Autos auf den Straßen. An der Autovermietung soll uns ein Shuttle zum Flughafen bringen. Ich komme mir vor wie in der Schule – wer nicht schnell genug ist bleibt stehen. Beim zweiten Bus steige ich auch einfach ein, während Tom den Koffer nach hinten bringt. Leider kann ich aber nur 2 Plätze freihalten. Ich bin erstaunt, dass hier so – wie soll ich sagen – mit den Ellenbogen gearbeitet wird.  Wir zwei fahren also mit diesem Bus und warten am Flughafen auf A+C. Es dauert nur ein paar Minuten, doch mir kommt es ziemlich lang vor. Dann gehen wir das Gepäck aufgeben. Wir haben noch unser Frühstück aus dem Hotel und setzten uns in einen Imbiss – A+C holen sich ein Kaffee und ein Baguette, denn das Frühstück aus dem Hotel kann man voll vergessen. Das meiste können wir gar nicht gebrauchen und lassen es auf dem Tablett stehen. Das ist eine solche Verschwendung! Aber wir können die Sachen nicht ins Flugzeug mit nehmen. Ich kann nicht essen, doch die Reisetablette nehme ich ganz brav.

Dann geht es durch die Kontrolle, den Shop und zum Wartebereich. Wir müssen nicht lange warten und dürfen einsteigen. Ich darf wieder am Fernster sitzen und bin ganz zuversichtlich, dass der Rückflug besser wird. Dieses Mal sitzen wir Reihe 24 – also hinter den Flügeln Tragflächen. Es  dauert ziemlich lange bis alle  Passagiere ihren Platz eingenommen haben und dann geht es los.

Nach gut zwei Stunden sind wir vor Berlin und es ist windig. Das Flugzeug wird durch gerüttelt, doch wir landen gut und werden mit einem Bus zur Gepäckausgabe gebracht. Hier warten wir noch ein Weilchen auf unsere Koffer. Am S-Bahnhof trennen sich unsere Wege – A+C fahren mit der S45 wir warten noch auf unsere S-Bahn und winken den anderen hinterher.

 

 

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Bunyola

Montag, der letzte Tag. 03.10.16 Bunyola nach sa cova und zurück –
17573 Schritte auf meinem Schrittzähler.

9:56 Tom hat gerade vorgelesen, dass zu Hause – heute Feiertag – 13  Grad und Regen angesagt sind.Da haben wir es besser: Sonnenschein und 27°C.

Wir wandern noch ein letztes Mal, in Bunyola geht es los. Wir trennen uns wieder. Während A+C den gesamten Rundweg laufen, wandern wir nur ein Teilstück und wollen uns in sa Cova bei den Höhlenhäusern wieder treffen.
Es ist warm, sehr warm. Wir parken hinter einem Rohbau auf einem Parkplatz und laufen in den Ort. Am Marktplatz trinken wir erst mal einen Kaffee „cafe con leche“. Danach laufen wir zur Treppe wo sich der Einstieg zur Wanderung befindet.
Wir laufen erst mal zurück in den Ort und stellen fest, dass das die falsche Richtung ist. Also noch mal umgedreht und die Straße entlang. Die Sonne brennt und wir freuen uns über jeden Baum, an dem wir vorbei kommen.
Dann endlich kommt der Abzweig an der Trafostation. Und ab hier wird es ländlich. Olivenbaumplantagen links und rechts. Wir auf der Straße und ab und zu kommt auch mal ein Auto. Der Weg ist asphaltiert und läuft sich wirklich ziemlich gut. Nach ein paar Kilometern endet der glatte Weg an einem Haus und von hier wandern wir wieder auf steinigen Wegen. Wir machen noch ein Päuschen im Schatten des Hauses bevor es dann wieder steil bergauf geht. Wir hangeln uns von Schatten zu Schatten und es dauert gar nicht so lange, bis wir an das erste Tor kommen. Schnell sind wir hindurch und die Steine auf der Straße sind hier ganz lose, da wundern wir uns, das uns vorhin Radfahrer entgegen gekommen sind.
Noch ein Tor und wir sehen ein Höhlenhaus. Mit Solarstrom und Videoüberwachung, was wir so nicht erwartet haben. Dann sehen wir noch ein Jeep hinter der nächsten Kurve und einige eingezäunte „Gärten“, auch ein Pferd steht im einem Gatter.
Dann noch ein Tor und … wir sind schon durch! *staun* Das ging ja dann doch schneller als erwartet. Hier machen wir es uns auf einem Stein im Schatten eines Baumes gemütlich und warten. Wir versuchen eine Nachricht an Jenni zu schicken, aber das Netz scheint hier ziemlich dünn zu sein.
Wir gucken noch hier und da und dann kommen die beiden Wanderer gut gelaunt von oben herunter gelaufen. Den gleichen Weg geht es zurück, doch dieses Mal steht die Sonne anders und wir können kaum den Schatten nutzen.
Wieder im Ort machen wir wieder auf dem Marktplatz Pause. Dieses Mal sind es andere Tische und sie gehören zu einem Eiscafe. Es gibt aber nur Getränke und ein Eis.
Mit dem Auto geht es zurück nach Banyalbufar. A+C wollen noch ein letztes Mal baden gehen. Dieses Mal fahren wir mit dem Auto bis nach unten. Die Straße geht steil bergab und wir hoffen, dass die Bremsen durch halten. Nachdem wir das Auto geparkt haben und den Einstieg zum Strand gefunden, laufen wir 168 Stufen hinunter. Auch hier ist der Strand sehr steinig, aber A+C sind ganz schnell im Wasser. A. hat die Schwimmbrille dabei und sieht bunte Fische. Gerade als ich ihr die Unterwasserkamera reiche, kommt C. aus dem Wasser mit einem von Feuerquallen gerötetem Arm. Und schneller als gedacht, ist auch A. aus dem Wasser heraus. Sie verzichtet auf die schönen Fischefotos und wir machen uns auf den Heimweg.
Bergauf fährt C. unseren lila Cactus. Ich sitze vorn und habe Angst, dass das Auto die Steigung nicht schafft, aber natürlich komme wir wieder oben auf der Straße an und C. bringt uns zum Hotel.
Nach dem Duschen packen wir, das geht schnell, nach dem Abendbrot gehen wir wieder in die Hotelbar und bestellen ein Bier. Die Männer bezahlen dann auch die Rechnung und wir spielen noch ein bisschen Skat. A. trinkt ihren Wein aus und auch die Sangria. Die Männer trinken noch das eine oder andere Bierchen und Tom gewinnt diese Skatrunde.

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Wanderung B

Von Sant Elm aus geht es los. Neben dem Parkplatz geht ein Weg, der sieht aber aus wie ein Flussbett. Nur in der Mitte ist ein Trampelpfad. C. nascht eine Frucht vom Baum und spuckt. Bäh! Zuerst geht die Wanderung über ein paar breite Wege, dann überqueren wir die Straße und nun wird es interessant. Es geht über Stock und Stein. Die Beschreibung sagt, wir sollen die abzweigenden Wege ignorieren, aber beim roten Punkt soll es  weiter gehen. Wir laufen querfeldein und Tom findet den Weg wieder – dank komoot. Es geht immer weiter hinauf, vorbei an einem verfallenen Haus bis wir endlich ganz oben sind, Hier machen wir eine etwas längere Pause. A hat wieder ein paar Snacks dabei und wir knabbern Früchteriegel und Studentenfutter – ach ja, das tut gut. Unterwegs begegnete uns ein Auto und wir überlegen viele Möglichkeiten, was die Frau hier auf diesem Weg wohl gemacht hat.

Dann geht es wieder runter und das ist noch abenteuerlicher als der Weg nach oben, weil wir über Felsbrocken klettern müssen. Die Pflanzen, die hier wachsen, sind ganz schön pieksig, so dass man sich daran auf keinen Fall festhalten sollte. Wir haben von hier aus einen herrlichen Blick aufs Meer, auf die Dracheninsel und auf die Bucht von Sant Elm, wo viele Schiffe liegen. Immer weiter geht es hinunter. Wieder im Ort wollen wir an der Küste entlang zum Strand laufen, landen aber in einer Wohnanlage. Huch, wo geht es denn hier raus? Eine Tür ist zu, aber eine andere ist offen und als wir draußen sind sehen wir ein Schild: „Durchgang verboten“. Na, gut dass wir nur raus wollten.

Was macht denn das Blümchen hier vor dem Gartentor?

Was macht denn das Blümchen hier vor dem Gartentor?

Im Ort haben wir  erst mal eine Stärkung nötig. Im ersten Restaurant sind alle Plätze schon belegt, also weiter und dann landen wir in einem Imbiss. Ich bestelle mir Tomate Mozarella und bin begeistert, was da kommt. Wie üblich gibt es auch hier Getränke aus Dosen, naja.Nun kann es aber endlich an den Strand gehen, wir haben eine Abkühlung verdient. Wir machen es uns auf den Handtüchern gemütlich, während A+C schon mal das Wasser probieren. Sie haben Glück, denn sie können schwimmen ohne Feuerquallen. Dann sind wir an der Reihe und laufen ins Wasser. Der Strand ist flach, da bleiben wir eben hier, zum Abkühlen ist das alle mal genug.

Danach wandern wir noch durch die Fußgängerzone. Ein Mitbringsel für zu Hause wäre noch schön. Aber wir kaufen nix, ist nicht wirklich was dabei. Tom ist erstaunt, wie viel Deutsch wir hier hören. Als wir einmal die Straße hoch sind ist es genug und wir gehen zurück zum Auto und zum Hotel.

 

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Estellencs

Neigungsgruppen (ich liebe dieses Wort :))

A+C entschließen sich nach Palma zu fahren.
Nach dem gemeinsamen Frühstück trennen wir uns. Wir laufen durch den Ort und finden kleine Gassen. Hier und da steht eine Skuptur aus  alten Metallteilchen, das ist doch ein Foto wert.
Dann ziehen wir doch lieber die Wanderschuhe an und laufen bergauf. Wir wandern durch ein Tor, an dem „privado“ dran steht, aber das kennen wir schon, Wanderer dürfen trotzdem durch. Nach einer Weile sehen wir zwei Männer beim Arbeiten, der Eine fängt plötzlich an wild zu gestikulieren und „privado“ zu rufen. Wir verstehen nicht, was man von uns will und laufen einfach weiter, da nichts passiert war es wohl richtig. Der Weg wird noch einmal von einem improvisierten Tor versperrt, wir öffnen und schließen es wieder und sind endlich auf dem Berg. Wir haben eine schöne Aussicht auf Estellencs und machen ein paar Fotos.

Hier war mal ein Weg, bevor er von den Steinen verschüttet wurde.

Hier war mal ein Weg, bevor er von den Steinen verschüttet wurde.

Der Weg runter wird uns von komoot gewiesen, stellenweise ganz schön haarig. Wir kommen aber gesund unten an, jetzt ein Stück die Straße entlang und dann führt ein richtiger Wanderweg zurück in den Ort.
Dort wollen wir noch in der Cafeteria eine Kleinigkeit essen, naja Kleinigkeit!! Toms Baguette war schon ordentlich, aber mein Brot mit Käse waren dann doch 4 Scheiben gut mit Tomate und Käse belegt. Tom hat noch eine Scheibe mitgegessen.
Danach ging es noch mal eine Runde runter zum Strand und nach einer kleinen Pause wieder ins Hotel. Endlich duschen und eine kleine Pause auf dem Zimmer.
Kurz nach 19:00 Uhr kommen dann auch A+C von ihrem Ausflug zurück und wir können pünktlich zum Abendessen gehen. Danach folgt die übliche Skatrunde in der Hotelbar.

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