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Bewegung

0,27 Min

2,35 km

5,2 kmh

Ein kleiner Spaziergang bevor es regnet. Es ist draußen noch wärmer als gedacht.

Unsere übliche kleine Runde … Hach, das tut gut.

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Italiener 

Mit unseren Freunden sind wir zum Italiener bei uns im Dorf gelaufen. Der Italiener ist noch neu und braucht Kundschaft, da das Essen gut ist, wollen wir ihn ein bisschen unterstützen.

Wir nehmen wieder den Tisch in der Ecke, aber ich bin froh, dass wir nicht die einzigen Gäste sind, es sind noch drei weitere Tische besetzt. Na langsam wird er wohl doch noch bekannt.

Samstag

Ein schöner Tag liegt hinter uns.

Endlich habe ich mich an das Stoffteilchen gewagt. Zuerst die Nähte an den Schultern geschlossen. Und fast verzweifelt, weil die Fadenspannung einfach nicht richtig war. Immer war der Oberfaden zu fest. Hab dann mit einer Fadenspannung von knapp über Null genäht. Die Seiten habe ich mit der Overlook geschlossen, aber auch hier stimmt die Fadenspannung nicht.

Einer Idee folgend habe ich dann einfach Mal das Garn gewechselt und siehe da, es geht. Ganz normale Fadenspannung und die Maschine schnurpselt fast von allein.😳👍

Nun ist es fertig, Tom wird es noch bügeln und ab in den Koffer.

ein Mal im Jahr …

Ich bin Auto gefahren! Mit dem neuen Auto. Und es hat mir Spaß gemacht.

Mönchmühle

ES rattert wieder – und das nicht erst seit gestern.

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Ein Besuch bei A+C bescherte uns zum Kaffee selbstgemachte Quarkkeulchen.

Danach lockte uns die Sonne noch ein bisschen raus und wir sind durch das Dorf gewandert. Links rum, rechts rum, am Bäcker abbiegen, dann noch an dem alten Fabrikgelände entlang, über die Bahnschienen …. hier war doch früher mal ein Feldweg, wo ich Tom mit dem Mossi aus dem Morast geschoben habe??? Der ist weg und alles ist neu bebaut. Das haben wir uns dann doch noch mal angesehen. Die Laubenpieper mussten alle aufgeben, dafür stehen hier jetzt lauter neue Einfamilienhäuser. Das ist schon schön, aber für die Lauben tut es mir doch sehr Leid. Bis das hier wieder schön grün ist, wird es noch lange dauern.

Also weiter, am Kastanienhof vorbei, auch Jennis alter Kindergarten steht nicht mehr. Das alte Haus ist abgerissen und ein riesiger Neubau steht jetzt auf dem Grundstück. Und die großen alten Kiefern sind auch weg. Nun ja, ist ja auch schon über 20 Jahre her.

Noch ein paar – viele – Schritte weiter und dann stehen wir vor der Mönchmühle. Drinnen geschlossene Gesellschaft, aber von draußen haben wir es uns angesehen … und das Mühlenrad läuft wieder. Ich bin erstaunt, dass doch so viel Wasser hier ankommt und auch die Höhe, die das Rad hat, war mir gar nicht so bewusst. Überhaupt, kann ich mich nicht erinnern, dass wir die Wassermühle in Funktion schon mal gesehen hätten, damals als wir hier wohnten.

Zurück geht es hinter dem Dorf entlang. Ruhe und Feld! Zwei mal begegnen uns andere Spaziergänger. Das waren dann mal gut 5 km.

Wieder zurück machen wir es uns auf dem Balkon bequem. Die Männer wollen den alten Rechner wieder auf Vordermann bringen, aber leider klappt das dann doch nicht, so sitzen wir zu viert und schwatzen.

Zum Abenbrot gibt es Nudelauflauf und danach fühlen wir uns auch genudelt.

Eine Rund Doppelkopf spielen wir dann auch noch – ich schaffe es im Plus zu bleiben, nachdem ich ein Drittel der Spielzeit geführt habe. Gewinner des Abends ist A! und das ist ja auch ganz schön.

Orthopädie

Nun hat mich auch erwischt und ich muss mal zum Orthopäden.

Zuerst nach Buch, dann nach Karow und auch in Pankow – keiner will mich haben und dann zur Müllerstraße im Wedding!

Der Doc arbeitet ohne Termin. um drei macht er auf und schon eine halbe Stunde vorher ist der Vorraum ziemlich voll. Es geht aber alles gesittet zu, keiner drängelt sich vor.

Erstaunlich schnell werden die ersten Patienten herein gerufen, da sehe ich, dass gar nicht alle zum Doc herein wollen. Als ich das Sprechzimmer betrete, schrecke ich zurück, es sitzen drei Leute vor mir! Ich werde von einem jungen Mann untersucht, der von einer Frau beobachtet wird. Die Dritte im Bunde tippt fleißig in den Rechner, was die beiden Anderen sagen. Mir werden die Arme in alle Richtungen gedreht und immer wieder auf die schmerzenden Arme drückt. Aua, ja da tut es weh. Er macht mir Mut und sagt, das wird wieder und ich hätte früher kommen sollen. Naja, da hat er wohl Recht.

Nach nicht mal einer Stunde bin ich schon wieder draußen. Ging doch besser als erwartet.

Ja, das war schon ein Erlebnis so ein Besuch im Wedding, allein die Leute ….

Sportcheck 24

Da steht ein Mann in der S-Bahn vor mir und fängt an zu telefonieren. Ich erfahre also, dass er 5 Hosen bei Sportcheck24 gekauft hat und drei davon möchte er zurückschicken über Hermes.

Ach, so geht es nicht? Er fragt, ob er das geich mal am Telefon klären könne und so erfahre ich seinen Vornamen und Nachnamen, sein Geburtsdatum und auch seine volle Adresse. Er hat Hosen in Größe 52 bestellt und auch die Farbe bleibt mir nicht geheim. Es wird noch geklärt, an welchem Hermes-Laden er die Ware abgeben kann.

Er bedankt sich höflich, beendet das Gespräch und schaut mich an. Ich stehe nebem ihm – uns trennen vielleicht 30 oder 40 cm! Weghören = unmöglich.

Er schaut mich also an und ich frage ihm, ob ihm das nicht peinlich ist, dass ich nun alles über ihn weiß. Nein, das ist es nicht und er grinst mich an.

Gut, sage ich, dann rufe ich jetzt bei Sportcheck24 an uns sage Bescheid, dass Sie die Hosen nun lieber doch behalten möchten …..

Seine Antwort: Dann müssten sie aber ein gutes Gedächtnis haben.

Tja, das ist wohl sein Glück und dass ich mich das sicher nicht trauen würde, auch das ist sein Glück. Aber die S-Bahn war voll und auch alle anderen Fahrgäste haben das Gespräch mitgehört.

Ich wünsche ihm noch einen schönen Tag. Auch hier bedankt er sich … kein „gleichfalls“ und ich steige aus der S-Bahn aus, denn ich bin am Ziel.

Ob er sich nächstes Mal überlegt, wo er seine Daten preisgibt? Ich glaube nicht.