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Montag-frei

Es ist Montag und ich habe mal frei.

Der erste Termin des heutigen Tages: Zahnarzt! Und so früh, dass wir doch nicht ausschlafen können.

Wir sind zu früh da – wie immer. Dann bin ich dran, es dauert länger als erwartet, aber alles ist gut.

Zwei Stunden nichts essen – kein Problem.

Danach wandern wir noch weiter zum Frisör, der zweite Termin für heute. Da hier ohne Termine gearbeitet wird, müssen wir ein bisschen warten, denn es sind noch zwei Omas vor uns da.

Mit frisch geschnittenen Haaren fahren wir erst mal nach Hause, denn wir haben Durst. Was essen wäre auch nicht schlecht. Wir machen ein kleines Päuschen und dann geht es noch mal los zum Einkaufsmarkt hier in der Nähe bei uns. Da soll es nach Aussage der Nachbarn gut einzukaufen sein.

Ich brauche neue Wanderschuhe, die Alten haben nach 9 Jahren intensiver Nutzung kein Profil mehr, wie ich letztens mit Erschrecken festgestellt habe. Wir gehen also in das eine Sportfachgeschäft und ja hier gibt es welche, die mir auch gefallen würden. Gegenüber gibt es aber noch ein Sportgeschäft, da wollen wir auch mal schauen. Hier ist eine riesige Auswahl und auch etwas billiger. Ich suche mir welche aus und als ich so von oben (ich hatte die Schuhe an) gucke, sehen die aber schief aus. Tom läuft also los und holt ein anderes Paar der gleichen Sorte, die sind auch okay. Ich ziehe sie an *ja fein* und schnüre … ähm, versuche die Bänder anzuziehen, da kracht schon mal die eine Halterung heraus. Die Niete war viel zu kurz. *nee, nä?* Ich schaue mir noch ein paar andere Modelle an, aber irgendwie ist mein Kaufwunsch verschwunden. Wir gehen also noch mal rüber in den anderen Laden und da lachen mich ein paar blaue Treter an, die auch gekauft werden. Sie sind zwar teurer als die anderen, aber vielleicht halten sie ja wieder 9 Jahre.

Wir laufen noch durch die Shopping-Meile und gucken ein bisschen hier und da.

Tom hat Kaffeedurst, da bietet sich doch der Bäcker hier an und verkauft uns zwei Stücken Kuchen, die wir zu Hause genießen.

 

 

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ungarisch

Nach der Nähstunde sind wir noch mit unseren Männern zum Essen verabredet. Wir wollen die ungarische Küche kosten.

Wir kommen rein und werden angeschaut, als ob wir grüne Männchen vom Mars wären. Uns wird schnell klar, hier verirren sich nur selten Fremde. In der Mitte ist ein sechser Tisch frei und wir nehmen Platz. Ein Mann kommt und nimmt unsere Bestellung auf, aber bitte schön der Reihe nach im Uhrzeigersinn! Und erst die Getränke. Wir gehorchen und teilen ihm unsere Wünsche mit. Er schreibt alles auf und verschwindet in der Küche.

Das Essen wird serviert … Tom bekommt zuerst … dann warten wir ein Weilchen … dann bekomme ich mein Essen …. dann ist Biene an der Reihe … und Jörg muss noch ein bisschen länger warten.

Ungarisch habe ich mir doch anders vorgestellt. Schärfer.

Zu meinen Bouletten gab es Nockerln – ich weiß jetzt, dass ich das nicht mag. Gut, dafür kann ja der Wirt nichts, dass ich mal wieder das Falsche bestellt habe. Allen anderen schmeckt es gut.

Die Kellnerin kommt an unseren Tisch und man merkt, sie ist eigentlich diejenige, die hier im Gastraum unterwegs ist. Wir ordern noch einmal die Karte. Eigentlich sind wir satt, aber dann gab es noch einen Palatschinken als Dessert  und der schmeckt mir auch. Nächstes Mal, das muss ich mir merken, gibt es für mich nur Palatschinken.

Gut gesättigt verlassen wir das Lokal wieder. Ob wir dann Gesprächsthema in dieser Gaststätte waren?

 

Himmmmmmbeeren

heute Vormittag entdeckt, in unserem Garten.

Tomate + Spinat

Es gibt noch ein paar Tomaten in unserem Garten und Spinat ist von selbst aufgegangen. Ob man das in einem Salat kombinieren kann?

ausprobiert … und für lecker befunden.

 

Leider habe ich kein Foto gemacht.

nach Hause

Sonntag, unser Familien-Besuch-Urlaub ist vorbei.
Wir frühstücken wieder bei Werner – es ist rappelvoll.

Tante Google führt uns mitten durch die Stadt, es ist Sonntag Vormittag da geht es wirklich zügig.

Auf der Autobahn wird es immer kälter und es regnet und regnet. 14°C *brrr*

Tom fährt die ganze Zeit. Eine Pause machen wir als es kurz mal nicht regnet. Wir knabbern unseren Laugenzopf und fahren dann weiter.

Zwischendurch erzählt mir Tom, dass wir noch 130 km fahren müssen aber nur noch für 100 km Benzin im Tank haben. Tom meint es wäre alles okay, wir schaffen das schon. Er will mit mir Wetten abschließen, ob wir noch 2km Restweite haben, wenn wir an der Tankstelle sind oder ob die Restweite dann Null sein wird.

Schon ein paar Kilometer vor der Tankstelle ist der Tank leer und die Restweite gleich Null.

Aber wir fahren trotzdem, wie man auf dem Foto sehen kann. Leider geht es nur langsam vorwärts, denn wie immer haben wir hier Stau!

Wir tanken, ich bin wieder froh und dann fahren wir nach Hause.

Völlig fertig bin ich, das war doch sehr anstrengend so als Beifahrer.

Nun gibt es erst mal einen Kaffee auf unserem Sofa.

 

 

 

Weinfest in Mainz

Um 16:00 Uhr machen wir uns auf zur letzten Runde. Wir laufen wieder am Rhein entlang zum Weinfest im Stadtpark. Und weil wir den Weg jetzt jeden Tag gelaufen sind, wollen wir mal einen anderen Weg probieren und biegen an der Überführung mit dem Kabarettistennamen ab. Wir kommen am anderen Ende des Parks an und ich bin erstaunt, wie groß die Grillwiese ist. Gerade so zu 17:00 Uhr erreichen wir das Fest. Ute kommt auch kurz danach am Flamingoteich an. Wir laufen das Fest ab, trinken hier ein Wein und unterhalten uns ganz nett mit fremden Menschen.

Eine andere Freundschaft von Ute kommt dazu und wir besichtigen den Künstlermarkt.

Wir suchen uns eine Bank und sitzen wieder mit fremden Menschen an einem Tisch und unterhalten uns ein Weilchen.

Da wir heute aber noch packen müssen, verabschieden wir uns bald und laufen am Rhein entlang nach Hause.

30819 Schritte waren es heute.

Eis

Wir haben Hunger und wollen in Laubenheim etwas Essen gehen.  Was wir nicht wussten, dass man hier um 14:00 Uhr die Schotten dicht macht. Das deutsche Restaurant macht gerade zu, kein Angestellter schaut heraus in den Biergarten, als wir um zehn vor Zwei hier ankommen. Auch die goldene Ente ist zu, Samstag Ruhetag und dann kommt ein Grieche … Aber erst ab 17:00 Uhr. Ein Asiate wäre noch, aber der macht auch um 14:30 zu.

*Hmpf*

Nun ja, laut TripAdvisor gibt es noch eine Eisdiele mit einer einzigen Bewertung, aber einer guten! Also hin und sie hat auf. Kurz nach halb drei bekommen wir einen Kaffee und ein Eis.

Gerettet!

Auf dem Rückweg laufen wir noch mal in Richtung Rhein. Wir stehen am Ufer genau gegenüber der schwimmenden Mühle. Tom sucht schnell einen Wanderweg zurück und so führt er uns mal wieder mitten durch die Wildnis – auf einem typischen Komoot-Wanderweg.

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