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Heute macht die Außengastronomie ohne Test auf!

Wir fahren zum Kloster Machern. Es ist noch vormittags als wir dort ankommen. Wir werden von den Angestellten erwartet und man gibt uns Zeichen doch auf die Terrasse zu kommen. Ich glaube die freuen sich, dass es endlich wieder los geht. Wir bekommen einen Tisch im Schatten und bestellen etwas zu Trinken. Dann überlegen wir, dass es noch  zu früh zum Essen ist und wollen für nachher einen Tisch bestellen, aber die Bedienung meinte dass nachher noch genug Plätze frei sind. 

Tom schaut nach einem Cache und richtig hier in der Nähe soll es auch noch einen geben. Nun da kann man die Zeit doch gut mit einer kleinen Wanderung verbinden. Also bergauf bei brütender Sonne. So 20m vor dem Cache sehen wir einen kleinen Trampelpfad der genau in die Richtung geht. Ich übergebe Tom meinen Rucksack und meine Sonnenbrille, denn wenn ich da rauf klettere will ich nichts verlieren. Plötzlich ruft Reinhard: „guck mal da“ und da liegt das Objekt gleich neben uns. Da hatte der Finder vor uns keine Lust den Cache wieder nach oben zu bringen. Ich bin nicht traurig, so brauche ich nicht den steilen Weg nehmen . Wir tragen uns ins Logbuch ein und legen alles wieder so hin, wie wir es vorgefunden haben. 

Wir wandern wieder zurück. Die Sonne brennt.  Ein älteres Ehepaar kommt uns entgegen und fragt nach dem Weg. Dank komoot kein Problem. 

Zurück im Kloster werden wir wieder platziert. unter einem Sonnenschirm. Das Essen finden die Männer gut, ich bin enttäuscht.

Vor der Ferienwohnung gibt es einen kleinen Brunnen, hier blüht einen Pfingstrose in einem Topf – so schön.

Zurück in unserem Klosterhof gibt es erstmal eine Kaffeepause und danach eine Weinpause. Wir sitzen und schwatzen. Ab und zu kommen mal ein paar Touristen und erschrecken sich, weil wir hier sitzen, aber der Klosterhof ist offen und darf besichtigt werden. 

Der Tag klingt aus mit ein paar Spielen und zwei Folgen Kirk.

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Nach dem Einkaufen wollen wir heute endlich auf Geocachingtour gehen.

Wir parken wieder ganz oben am Wandererparkplatz und dann laufen wir in Richtung zwei Täler-Blick.

Die ersten beiden Caches finde ich, dann will Tom aber auch mal einen finden und das geht ganz super. Unsere Freunde suchen mit, sie haben auch schon ein Auge drauf.

Wir sehen noch zwei andere Männer – sie suchen auch, aber gehen den Weg in die andere Richtung.

Es ist so heiß, die Sonne brennt und so beschließen wir die Sucherei für heute zu beeenden.

Da es ja immer noch Corona ist – haben wir heute selbstversorger Abendbrot. Wir backen ein Baguette auf und dazu kommt der Quark, der Käse, der Frischkäse und die Salami auf  den Tisch.  Ganz urig und sooo lecker!

Ich glaube morgen müssen wir einkaufen gehen.

 

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Heute lassen wir es langsam angehen.

Wenn der Winzer Blumen holen geht …

Wir frühstücken lange und erst gegen Mittag laufen wir die Nussbaumallee entlang ans andere Ende von Brauneberg. Hier gibt es eine Gärtnerei, die wir besuchen wollen. Vorne dran gibt es einen Bioladen, in der Mitte ein bisschen Schnickschnack und dann auch viele Pflanzen. Wir schauen uns ein bisschen um, gekauft wird aber nichts.

Zurück schlendern wir wieder die Nussbaumallee entlang.

die Stücke hat der Bäcker so geschnitten.

Beim Bäcker suchen heute die Männer den Kuchen aus. Es gibt Käsekuchen – Männer- und Frauenstücken. Im Klosterhof wird wieder Kaffeepause gemacht. Hier sitzen wir gut im Schatten.

Im Hof gibt es einen tiefen Brunnen und wir beobachten schon seit ein paar Tagen ein Rotschwänzchen, dass immer wieder hinunter fliegt. Ob dort unten ein Nest ist oder nur lecker Essen für den Vogel, das können wir nicht erkennen. Auch fotografiert werden will es nicht.

Abends wird endlich mal gewürfelt.

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Frühstück um 9:00 Uhr. Heute hätte ich gern noch etwas länger geschlafen. Das war aber auch spät gestern. 🙂

Heute hat Reinhard wieder Brötchen geholt und wir frühstücken gemeinsam.

Wir diskutieren eine Weile, welche Wanderung es heute sein soll – auf jeden Fall Wald, da sind wir uns fast einig.

Aus dem Wanderführer verbinden wir zwei Routen, angeblich sind beide kurz und leicht. Zuerst geht es bergauf, die Wege sind trocken und die Sonne scheint.

Immer wieder sehen wir einen Schrein mitten im Wald.

Ich nörgele weil ich nicht mehr bergab laufen möchte, denn ich weiß, dass muss ich nachher wieder hoch. Aber es hilft nichts ich muss mit.

hier macht es sich der Jäger gemütlich

Auf dem Rückweg hören wir die Motorradfahrer die Straße lang brausen. Es hört gar nicht mehr auf, denn hier ist das Kurven fahren besonders schön.

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Samstag – Bärensteig

Guten Morgen, die Sonne scheint.

Tom ist heute dran mit Brötchen holen. Er hat beschlossen mit dem Auto zu fahren, denn wir hatten gestern zu viel Sonne ☀️. 

Eine leichte Runde sollte es werden, aber gleich nach der Treppe in Bernkastel ist klar, dass die Füße wieder qualmen werden. Es ging einen schmalen Weg durch die Weinberge. Bärensteig! ja, es ist bärig. 

Endlich am Waldrand angekommen … ging es noch immer bergauf. Doch im Wald gibt es ab und zu mal Schatten. Wir laufen und laufen. Plötzlich sehen die Männer ein Hinweisschild, hier soll es ein Hunnengrab geben. Die Männer schauen – finden es aber nicht. 

Der Rückweg ist sehr nass und matschig. 

Wieder in Bernkastel haben wir uns ein Eis verdient. Es gibt eins auf die Hand – denn wir sind nicht getestet. Das macht uns aber nichts, denn gleich bei der Kirche gibt es Bänke, auf denen wir uns niederlassen und das leckere Eis genießen. 

Nach einer kurzen Pause in unserer FeWo gehen wir noch mal zu den Ständen an der Nussbaumallee. Es gibt für alle eine Bratwurst und für mich noch mal frische Champions gebraten. Leider habe ich die Soße statt dem Dipp gewählt – tja, hinterher ist man immer schlauer. 

Abends gehen wir noch zum Schnapsbrenner im Ort. Wir verkosten 19! Sorten. Nun ja, die Männer verkosten alle 19 Sorten. Wir Frauen lassen die eine oder andere Probe aus. Gut ist, dass wir uns selbst eingießen können, so können wir nach 2,5 Stunden noch einigermaßen klar nach Hause laufen. Bestellt wird auch hier heute nicht, wir können einfach vorbei kommen, wenn wir was kaufen wollen. 

Wieder zurück in der Ferienwohnung müssen wir uns erstmal aufwärmen und bis 23:00 Uhr sitzen wir noch unten in der Küche und werten den Tag aus. 

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Moselbogen

Wir wandern heute den Piesporter Moselbogen.

Geparkt wird auf der anderen Seite, direkt unten an der Mosel. Das Wetter ist heute schon viel freundlicher. Wir laufen erst hinter unseren Freunden her, die waren hier schon mal und kennen den Weg. Ein Schwanenpärchen sitzt mit den Jungen am Ufer des Wassers, aber wir werden nur beäugt und dann als ungefährlich eingestuft.

Nun geht es hoch – das ist ja so gar nicht meins – und es ist so heiß geworden.

Wir wandern den Weg entlang, bis wir die Buchstaben zum „Goldtröpfchen“ sehen. Da müssen wir natürlich hin.

Eine kleine Pause und zwanzig Fotos später geht es weiter – immer weiter von unserem Auto weg. Das müssen wir nachher alles zurücklaufen, denke ich noch so, als wir einem Opa mit Trecker begegnen. Er hat einen Anhänger mit zwei Jungen drin und fragt, ob wir mitfahren wollen. Wir lachen, „nein danke, wir wollen ja wandern“. An der nächsten Biegung haben wir ihn schon wieder eingeholt, denn er hat den Jungs eine Schieferhöhle gezeigt. Er erzählt noch vom Krieg und dass sich hier einige Leute versteckt hätten. Immerhin muss er das den Jungs erzählen, woher sollten die Kinder sonst noch so was wissen? Er verspricht uns, dass er uns noch einholen wird, das passiert aber doch nicht.

Wir wandern weiter und ein umgestürzter Baum hängt quer über den Weg, da hätten wir doch gern gewusst, wie der Opa mit dem Trecker hier lang kommt.

Ein Stückchen weiter endet der Weg plötzlich an einer steilen Steintreppe. Laut Karte sind hier wirklich Treppen, wenn man diesen Abstieg überhaupt noch so nennen kann. Die Stufen sind krumm und schief, zum Teil sogar durchgebrochen. Aber was soll man machen? Zurück? Nee, das schaffen wir schon. Und so klettern wir langsam diesen Abstieg runter.

Unten brauchen wir erstmal eine Pause – auf einer Bank nehmen wir Platz und sind froh wieder unten zu sein.

Auf dem Rückweg zum Auto kommen wir an einem Imbiss vorbei. Oh ja, was leckeres trinken – aber ohne Test dürfen wir nicht auf die Terrasse. Wir bekommen aber trotzdem was – abholen ist ja erlaubt und setzen uns auf die Bank auf der anderen Straßenseite.

Zu Hause gibt es erstmal Kaffee im Klosterhof. Herrlich hier draußen zu sitzen und mit strahlend blauem Himmel.

Dann ist Abendbrotzeit. Wir laufen die Nussbaumallee runter, wo gestern die Stände aufgebaut wurden. Heute sind sie offen, einer mit Essen, der andere mit Trinken. Da wir nicht getestet sind, dürfen wir uns nicht in den abgesperrten Bereich setzen, aber gegenüber sind Bänke und ein Tisch, da kann man unter einem Baum auch gut sitzen. Da vier Gläser Wein teurer sind als eine ganze Flasche, kaufen wir die Flasche und bekommen noch vier Gläser dazu. Wir beobachten die anderen Urlauber, die auch noch hier anhalten.

Auf dem Rückweg machen wir noch kurz Halt an der Kirche, sie ist um diese Zeit aber schon zu.

Wieder zu Hause in der Ferienwohnung quatschen wir ein bisschen, dann gibt es zum Feierabend noch zwei Folgen Kirk.

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Donnerstag – Weinlagenweg

Tom holt Brötchen – er läuft zum Bäcker.

An der Straße entlang ist er der einzige Fußgänger, der Bürgersteig ist aber auch oft sehr schmal. Zurück geht er dann an der Mosel entlang, der Weg ist etwas länger aber dafür breiter und keine Autos, die einen bedrängen könnten.

Weinlagenweg aus dem Wanderführer

Nach dem Frühstück fahren wir nach Zeltingen, wir wollen den Weinlagenweg abwandern. Wir finden einen Parkplatz direkt am Anfang bei der Feuerwehr und dann geht es auch schon los. Zuerst bergauf, gelegentlich nieselt es auch ein wenig. Aber alles kein Problem. Wir genießen die Aussicht und gucken zurück auf den Ort – oh 😯 sind wir aber schon hoch und weit weg.

Blick auf Zeltingen

Der Rückweg ist plötzlich ziemlich steil und ich denke, dass es ein Glück ist, dass wir die Runde so rum gelaufen sind.

Zwischendurch haben wir auch noch einen Geocache gefunden, den hatten Heike und Reinhard voriges Jahr schon entdeckt, obwohl sie gar nicht nach Caches suchen. Wir machen eine kurze Verschnaufpause bei den Versuchsbäumen. Wir lesen, warum hier plötzlich artfremde Bäume stehen und trinken ein bisschen Wasser bevor es weiter steil nach unten geht.

Heike erzählt was von einer Lebraus – hä? Ach sie meinte eine Reblaus.

Nach knapp zwei Stunden und 7km sind wir wieder am Auto.

Mittagessen heute wieder Kaffee und Kuchen – das kennen wir ja schon.

Jetzt eine kleine Pause, wir sind alle müde und geschafft, das  gibt mir die Möglichkeit ein bisschen im Ferienbuch zu schreiben.

Zum Abend hin zieht es uns nun doch noch mal raus. Hier ist morgen Weinhöfefest – an der Nussbaumallee werden zwei Stände aufgebaut. Da müssen wir doch morgen gleich mal gucken gehen.

Gespielt wird heute Abend nicht, nur rumgeschwatzt und dann noch eine Folge Kirk.

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### 1 Geocache #228 ###

Mittwoch

Um halb acht läuten die Glocken, daran gewöhnt man sich langsam. Aber der Himmel ist grau, daran möchte ich mich nicht gewöhnen. Noch einen regnerischen Tag müssen wir aber aushalten.

Gerade als wir loslaufen wollen – fängt es wieder an zu regnen. Also holt Reinhard das Auto und wir fahren zur Tourie-Info. Eigentlich hatte ich gedacht, die Dame dort kann uns ein paar Tipps geben, welche Gaststätten offen sind und wo man sich was zu Essen holen kann, denn noch ist Corona, auch wenn die Zahlen langsam sinken. Aber nein, sie kann uns das auch nicht sagen. Wir nehmen ein Prospekt mit Wanderwegen mit und Kaufen Postkarten, die wir später auch gleich schreiben. So früh waren wir noch nie dran. 

Einen Abstecher im Laden gegenüber machen wir Frauen auch und kaufen jeder ein Knäul Sockenwolle – aber keine Nadeln. Als wir wieder aus dem Laden kommen sitzen die Männer im Auto und philosophieren darüber, was es alles noch so kann. 

Heute Abend geht es zur Weinprobe um 18:00 Uhr. Wir laufen zum Lagerhaus, dort warten wir, aber Sepp ist schon längst da. Er schaut aus der Tür und wir dürfen hinein. 

Ich bekomme gleich mal einen süßen Wein in mein Glas und die anderen probieren sich durch den Kühlschrank. Wir schwatzen viel und bekommen einiges über Weinbau und Familie zu hören. Sehr kurzweilig. Heike hat schon mal im Prospekt gekennzeichnet, welcher Wein ihr gefällt und wir sind alle etwas fröhlich als wir wieder nach Hause kommen. Gekauft wurde heute nix, das finden wir sehr gut, dass wir erst noch überlegen können, welchen Wein wir mit nach Hause nehmen. 

Aber für unseren Aufenthalt haben wir etwas geordert und die Flaschen hat uns der Vermieter schon mal  in den Flur gestellt. 

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Dienstag

Der Tag beginnt mit Regen – das war aber auch angesagt.

Ich schlafe bis die Glocken mich wecken.

Frühstück gibt es wieder unten bei unseren Freunden, mit frischen Brötchen vom Bäcker und sie sind schön dunkel gebacken. Ich mag das, Tom nicht. 😋

Wir fahren noch mal tanken, heute ist unser Auto dran. Hier gibt es auch gleich einen Netto. Wir packen ein, doch die Männer finden hier kein Bier und auch wir sind nicht so ganz glücklich. Ach, lass uns doch lieber noch mal zu Edeka fahren.

Auf dem Rückweg halten wir noch mal beim Bäcker an und kaufen Rhabarberkuchen. Dann gibt es wieder Kaffee – um Eins. Na gut, Mittagessen ist ja wieder ausgefallen.

Wir sitzen und quatschen bis 15:00 Uhr, dann wollen wir noch mal raus an die frische Luft. Eigentlich wollen wir zum Wolleladen (ja es gibt hier einen Wolle und Stoffeladen!) aber die dunklen Wolken lassen uns schon vorher umkehren. Und das ist auch gut so, als wir an der FeWo ankommen, fängt es an zu regnen.

16:15 Wir haben erst 5000 Schritte gemacht heute. 🤔

Zum Feierabend gibt es noch zwei mal Quacksalber, einmal gewinnt Heike und einmal ich. 👍

Zwischendurch gab es auch mal Nachrichten – OHNE Corona!!!

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Juffer-Wanderweg.

Pfingstmontag.

Nachdem wir die Heizung im Schlafzimmer richtig eingestellt haben, konnten wir auch ruhig schlafen. 😃

Frühstück gibt es wieder in der FeWo unten. Es gibt jeden morgen ein Schälchen voll Obst. Das nennen wir Verwöhnprogramm, das macht Heike immer im Urlaub. 

Heute soll es regnen. Wir beeilen uns, damit auch noch eine Wanderung möglich ist. 

Pflasterstein

Wir fahren mit dem Auto steil bergauf, zum Wandererparkplatz. Ein Plätzchen ist noch frei, das nehmen wir. Von da aus geht es zu Fuß in die Weinberge. Als der Wind zunimmt und die Wolken immer grauer werden, kehren wir um und gehen zum Auto zurück. 

Moselblick

Schnell noch zur Tankstelle und tanken. Hier gibt es auch einen Bäcker und so nehmen wir Kuchen mit nach Hause – als Mittagessen. Dann aber schnell nach Hause. Ein Glück, als wir drin sind fängt es an zu regnen, aber wir sitzen im trockenen. 

Kaffee und Kuchen schon um 13:00 Uhr? Ich bin etwas irritiert, aber was soll man machen? Wir sitzen dieses Mal in unserer Küche und schauen uns Fotos vom letzten Urlaub in Brauneberg an, denn wir waren hier schon einmal. 

Wieder unten in der FeWo sitzen wir vor dem Fernseher und schauen zwei Folgen Enterprise mit Kirk. Wir erzählen von Kindheitserinnerungen, denn wir haben vor vielen Jahren die Folgen alle schon mal gesehen. 

Als der Regen aufhört und wir schon Hunger haben, laufen wir zum Ali Baba, dem Dönerladen hier im Ort. Noch gelten die Corona-Regeln und wir dürfen nur abholen. An der Nussbaumallee gleich bei der Mosel gibt es viele Plätze zum Sitzen, ein Tisch mit zwei Bänken ist unser Plätzchen. 

Adventure Tours

Das Dönerfleisch finden wir durch Zufall in der hinteren Ecke des Fladenbrotes – tja, so empfinden wir es, denn wir kommen aus dem Döner-Eldorado, da gibt es viel mehr Dönerläden und viel mehr Fleisch. 

Zurück in der FeWo spielen wir Reinhards neues Spiel „Adventure Tours“ Es macht uns nur bedingt Spaß, da man immer die anderen Spieler austricksen muss. Tom gewinnt und Reinhard spielt am gemeinsten. Das zweite Spiel geht knapp zu meinen Gunsten aus.

 

*** 12512 Schritte ***

 

antetanni

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