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neue Bäume

Vorgestern erzählten uns die Nachbarn, dass bei uns in der Siedlung neue Bäume gepflanzt wurden.

Nach dem Mittagessen (ich habe heute frei) sind wir eine Runde gelaufen und auf dem Rückweg sind wir dann auch mal die Straße entlang gelaufen. Wir haben Birken, Ahorn und Robinien erkannt, aber es war auch noch eine andere Baumsorte dabei. Bin gespannt, wie das im Frühjahr aussieht und ob die Stadt die neuen Bäume auch mit ordentlich Wasser versorgt. Das wäre schön.

 

*** 5185 Schritte ***

Matratzen

Gestern sind unsere neuen Matratzen geliefert worden (nee, nee nee, doch!) gerade, als Tom mich zur Arbeit gefahren hat.

Die erste Nacht haben wir sehr gut geschlafen.

Nur, die neuen Matten sind viel höher. Ich hab gesagt, das ist was für alte Leute – brauchen wir das schon? Und wenn ich morgens noch im Halbschlaf die Fernbedienung für die Jalousie greifen will … liegt die gar nicht mehr dort, weil ich im Regal ein Fach zu weit oben suche. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen.

Hoffentlich sind sie wirklich so gut, wie die Werbung verspricht. Immerhin 10 Jahre Garantie – auf was eigentlich?

kleine Runde

Heute hatte ich einen geteilten Arbeitstag. 

Nach der Sitzung mit unserem neuen AL bin ich nach Hause gefahren und habe mich dann dort wieder eingeloggt. 

Um 15:00 Uhr erhielt ich ein englisches Dokument, dass ich bis 16:00 Uhr noch durchlesen sollte. 

Keine Chance bei meinen Englischkenntnissen. Das habe ich dem Herrn dann auch noch mitgeteilt und eine Frist bis morgen 10:00 Uhr bekommen. Nutzt mir nix, denn ich habe morgen frei. Da es anscheinend auch niemanden interessiert, dass ich dieses Fachenglisch schon gar nicht kann, habe ich mich dran gesetzt und mir das Kapitel gesucht, das mir am ehesten nach unserem Thema aussah. Mühsam übersetzte ich den Text und hoffe, dass das was ich verstehe auch das ist was hier gemeint ist.

Da kam es mir gerade Recht, als Caro mich gehen 17:00 Uhr fragte, ob ich noch eine Runde mit ihr laufen wollte. Oh, ja, eine Pause wäre schon gut. Und gerade, als ich mit Caro loslaufe, fängt es an zu regnen. Wir laufen trotzdem weiter und es regnet stärker. Also beschließen wir nur eine kleine Runde zu laufen und biegen in Richtung zu Hause ab. Wieder zu Hause hört es auf zu regnen. 

Tja, das war wohl schlechtes timing. 

Für mich geht es jetzt in die zweite Runde Übersetzungen!

 

Symbol: upload

Seit einigen Tagen habe ich ein Zeichen auf dem Handy, das man als upload-Symbol kennt. 

Ich habe keine Ahnung, was das hier hoch geladen werden soll. Schon ein paar Tage gehe ich Tom damit auf den Keks, aber er weiß auch nicht. 

Heute habe ich einen Neustart gemacht … und es ist weg. 

Nun bin ich aber nicht froh, ich möchte doch gern wissen, welche App da was wohin laden wollte. Das gefällt mir nicht. 

Geocaching

Unseren 200. Geocache wollten wir heute finden. Dazu sind wir zum Haussee drei Dörfer weiter gefahren.

Gleich den ersten haben wir auf einem Kirchhof gefunden. Unseren allerersten haben wir auch an einer Kirchhofsmauer gefunden – na das ist doch ein schöner Zufall. Eigentlich wollten wir schon aufgeben, aber dann las ich, dass der Cache vorgestern noch gefunden wurde und dann gab es noch einen Hinweis, mein Ehrgeiz war geweckt: „den muss man doch finden“  … gefunden.

Der zweite Cache des Tages befand sich in der Nähe eines Insektenhotels auf dem Rundweg um den Haussee. Den habe auch ich gefunden.

Nummer drei versteckte sich an einer Lehrtafel über den Haussee .., ich hatte heute einfach Glück.

Bei Nummer vier hat sich Tom gleich mal vorgedrängelt. Es kann ja schließlich nicht sein, dass die Frau heute alles alleine findet. Also krabbelt er unter den Rotdorn und kommt mit dem Röhrchen wieder. 

Den letzten findet er auch und hier gibt es sogar eine Überraschung für uns – einen Ottifanten, den wir noch nicht haben. 

Das Wetter sieht ungemütlich aus, aber es regnet nicht. 

Zum  Schluss möchte ich noch in Bauer Detlefs Hofladen. Tom ist nicht so begeistert, zieht aber den Snutenpulli an und geht mit mir durch den Laden. Wir kaufen auch etwas ein, denn ich finde solche Läden müssen unterstützt werden. 

Dann geht es aber ab nach Hause ins warme Wohnzimmer. Tom kocht einen Kaffee und wir genießen diesen auf dem Sofa. 

 

### Geocache 200-204 ###

 

 

Herbst

Draußen scheint die Sonne immer mal wieder, der Wind weht die Blätter vom Ahorn-Baum des Nachbarn und ich spiele mit meinem Blog.

Ich versuche mich mit den neuen Funktionen dieses elenden Block-Editors anzufreunden. Manches mag ja schön sein, aber dass was mir wirklich gefallen könnte, kostet natürlich Geld.

Fensterdeko gehäkelt von Jenni

Das ist aber doof, das Bild wurde in die Mediathek von WP geladen. Das will ich aber nicht, weil ich nicht aufpassen möchte, wann die Mediathek keinen Speicherplatz mehr hat und ich dann vielleicht alte Fotos löschen muss. Nee, das will ich nicht. 

Mittagessen um halb zwölf

 

 

Tom wollte um 11:00 Uhr die Küche für sich allein haben, denn heute gibt es gebratenen Kürbis mit Nudeln zum Mittagessen.

 

15 Minuten schnippeln,

15 Minuten kochen,

„was? erst halb 12?“

Nun gut, dann essen wir eben jetzt.

 

10 Minuten alles aufgegessen.

 

Pflaumen

Da wir noch Hefe hier im Kühlschrank haben, wollte Tom heute Pflaumen kaufen:

Es ist schon schlimm genug, dass Pflaumen in Berlin nicht mehr Pflaumen heißen, sondern manchmal als Zwetschgen verkauft werden.

Aber was sind Zwetschen?

Nacharbeiten

Ganz haben wir es nicht geschafft, das Shirt gestern fertig zu nähen. Also musste ich heute noch mal ran und den Saum sowie die Ärmel fertig nähen.

Ich habe wieder die Zwillingsnadel genommen – warum habe ich mich das so lange nicht getraut? Nun ist das Wickelshirt jedenfalls fertig.

Ich habe es auch gleich in die App „näh ich mir“ eingestellt und bin gespannt, wann meine Freundin Heike es entdeckt, denn sie hat mir dieses Schnittmuster empfohlen.

Besuch

Freundschaften – es dürfen sich zwei Haushalte treffen.

Man wird ja blöde, wenn man keine anderen Menschen zu Gesicht bekommt.

Biene und Jörg wollen heute kommen. Wir Frauen haben uns zum Nähen verabredet.

Zuerst gibt es aber Kaffee und Kuchen und es wird geschwatzt. 

Dann ziehen wir den Tisch aus und stellen die Nähmaschinen auf. Biene braucht noch das Bügelbrett und das Eisen, also stellen wir das auch noch auf. Sie hat einen feineren Stoff, der knittert ein bisschen. Mein Baumwolljersey dagegen braucht kein Plätteisen.

Die Männer derweil ziehen um auf den Küchentisch und Tom holt das Gravitrax raus. 

Dann wird genäht und gebaut … plötzlich ist es schon 19:00 Uhr! Tom hatte aber die Zeit im Blick und hat schon mal das vorbereitete Linsencurry warm gemacht, so können wir Abendbrot essen. Die Nähmaschinen also wieder runter und das Geschirr auf den Tisch. Es schmeckt allen sehr lecker und auf Wunsch eines einzelnen Jörgs gibt es auch wieder Obstsalat. 

Nach einer großen Pause wollten wir Frauen doch noch ein bisschen nähen, so haben sich die Männer aufs Sofa gelümmelt und auf den Fernseher YouTube-Videos von Queen, Pink Floyd, Chris Rea und Phil Collins angesehen. Natürlich schön laut, denn sie mussten ja gegen die Nähmaschinenmusik ankommen. Dann gab es noch Gitarren- und Schlagzeugsolos zu sehen bzw. für uns Frauen zu hören. 

Irgendwann war es spät genug und wir haben alles eingeräumt und nur noch geschwatzt. 

Ganz fertig sind unsere Nähstücke nicht geworden, das machen wir morgen – denke ich. 

antetanni

(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.

angeknabbbbert

Mein Geschirr ist immer angeknabbert.

Karo-Tina Aldente

Aus dem Garten auf den Tisch

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Blog über gesundes Backen und Kochen, vegetarisch.

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