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Halloween

Halloween haben wir bisher immer ausgelassen. Nur wenn die Kinder bei uns klingelten, haben sie natürlich auch was Süßes bekommen.

Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal auf einer Halloweenparty eingeladen und haben angenommen.

Verkleidung war nicht Pflicht, aber doch erwünscht. Ich habe mir von Tom etwas Deko-Zeugs mit bringen lassen und habe mir die Spinnen auf einen Haarreif gefädelt – *bäh* hat es mich geschüttelt. Auf meinem Kopf musste ich sie ja nicht sehen. Ein paar Spinnweben noch an die Bluse gezaubert – fertig! Tom hat sich für ein kleines Plastikskelett entschieden, dass er in die Tasche seines Hemd gesteckt hat. Für Tom schon eine echte Verkleidung.

Wir klingelten an der Haustür und wurden von Graf Dracula eingelassen, dann begegneten uns 2 Skelette mir Spinnwebenumhängen. Wirklich schaurig schön.

Neben meinem Papa saß ein Pirat: schwarzes Kopftuch, schwarze Augen und rote Wangen … ich brauchte einen Moment um dahinter meinen Schwager zu erkennen. Auch meine Schwester hatte Fledermausflügel angelegt.

Ein wirklich schöner Abend.

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ich habe genäht

Ich habe mir eine Tasche genäht.

Den Stoff habe ich aus dem Fundus von Bienes Schwiemu.

Nach ein paar Tagen der Ideensammlung habe ich mich dann doch ans Nähen getraut. Gerade Nähte – eigentlich ganz einfach, auch das Vlieszeugs (H640) einbügeln war kein Problem.

Nun brauche ich nur noch einen Reißverschluss und hoffe, dass sie perfekt zu mir passt.

Vorderseite

Rückseite

Sie hat viele Innentaschen und man könnte sie auch noch wenden – wenn ich das helle Grün gegen weinrote Streifen tauschen möchte.

Urlaubsfotos

B+J sind wie immer pünktlich um 15:30 Uhr hier bei uns.

Zuerst wird ein bisschen erzählt, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.

Und dann ziehen wir um aufs Sofa. Wir schauen uns zuerst den Film an, den Tom schon geschnitten und gespeichert hat, und dann auch noch ein paar Fotos. Wir erzählen über unsere Urlaubserinnerungen und uns fällt noch hier und da was ein.

Zum Abendbrot gibt es einen Auflauf mit Feta-Käse. Dazu noch Oliven und gefüllte Paprika.

Ach ja, es war sehr schön auf Kreta!

Lecker Essen auf Kreta

Trappenfelde

Die Sonne lockt uns raus und es ist ja auch wirklich schön warm. Tom hat schon die Räder rausgeholt und so können wir kurz vor Mittag los. Wir fahren über die Dörfer nach Trappenfelde. Dort gibt es einen Reiterhof, der auch einen Imbiss anbietet. Auf dem Weg dahin begegnen uns sehr viele Radfahrer – sind wohl noch mehr Leute von dem sonnigen warmen Wetter gelockt worden.

Wir stellen unsere Räder an den Rand und sehen uns die Speisekarte an. Übersichtlich aber doch gut. Tom bestellt eine Boulette mit Kartoffelsalat und der Herr hinter dem Tresen scherzt noch über die Größe der Boulette. Für mich gibt es gegrillten Käse an Gemüse.

Das Bier und das Radler gegen den Durst können wir gleich mitnehmen und wir suchen uns ein schönes Plätzchen, wo wir die Sonne genießen können. Hach ja, *seufz*, das ist gut. Ein paar Fotos gemacht und verschickt, dann bekommen wir unser Essen.

Ein fremder Hund kommt an unseren Tisch und schnuppert. Er wird gerufen und geht wieder. Doch die Ruhe ist nur kurz, dann kommt ein anderer Hund und er setzt sich vor unseren Tisch hin und schaut auf unser Essen. Es scheint bei uns besonders lecker zu duften. Er sitzt, guckt und rührt sich nicht von der Stelle. Tom und ich ziehen die Teller weiter in die Mitte des Tisches, aber unser Beobachter lässt  sich davon nicht abschrecken. Die Angestellte vom Imbiss kommt heraus und ruft den Hund, aber der dreht sich nur kurz um und beschließt nicht darauf zu regieren. Als Tom seinen Essen schon verspeist hat, bitte ich ihn, doch den Teller schon mal zur Geschirrrückgabe zu bringen … und hoffe, der Hund schnuppert dann dort weiter. Zuerst geht er auch mit, kommt dann aber gleich wieder zu uns zurück. Naja, was soll man da machen? Ich esse also auch meinen Käse auf und der Hund sitzt immer noch hoffend vor unserem Tisch. Erst als vom Reitstall jemand ruft, flitzt er davon.

Nun können wir noch ein bisschen die Sonne und die vielen kleinen Spinnen genießen.

Zurück nehmen wir den gleichen Weg und es sind noch immer ganz viele Menschen draußen. Wer hätte denn auch gedacht, dass es Mitte Oktober noch mal so sommerlich wird.

Brückentag

Ich habe diesen freien Tag gewonnen. Im Urlaubsplan hatte keiner von meinen Kolleginnen diesen Tag für sich beantragt und so konnten wir heute ausschlafen.

Die Sonne scheint früh noch ein bisschen, aber der Baum vor dem Fenster wird doch vom Wind heftig geschüttelt. Es ist eben schon Herbst.

Ein kleiner Besuch im hiesigen Center brachte ein paar neue Hausschuhe für Tom  – sonst nix. War wohl heute keine Einkaufswetter.

Dafür hab ich heute endlich mein Nähübungstück fertig genäht. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie die Teile sich zusammenfügen und dann ein Ganzes ergeben. Die Stoffauswahl war nicht optimal, aber ich wollte ja üben und verstehen. Ich überlege noch, ob ich dieses Portemonnaie überhaupt benutzen werde. Vielleicht suche ich mir noch mal geeigneteren Stoff aus und nähe es noch einmal. Vielleicht.

Zum Abendbrot gab es noch mal griechischer Art:  Tzatziki, Oliven, Feta, Tomaten und etwas Brot dazu. 

Bewegung

0,27 Min

2,35 km

5,2 kmh

Ein kleiner Spaziergang bevor es regnet. Es ist draußen noch wärmer als gedacht.

Unsere übliche kleine Runde … Hach, das tut gut.

Italiener 

Mit unseren Freunden sind wir zum Italiener bei uns im Dorf gelaufen. Der Italiener ist noch neu und braucht Kundschaft, da das Essen gut ist, wollen wir ihn ein bisschen unterstützen.

Wir nehmen wieder den Tisch in der Ecke, aber ich bin froh, dass wir nicht die einzigen Gäste sind, es sind noch drei weitere Tische besetzt. Na langsam wird er wohl doch noch bekannt.