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🏰 Wackerbarth

Es soll heute regnen. Gleich nach dem Frühstück geht es los – Schloss Wackerbarth ist angesagt. 

Wir radeln schön auf dem Elblandweg entlang. Christoph biegt ab nach Kaditz. Er ist schon oben auf dem Berg, aber Gela bremst und so können wir mit unseren E-Bikes nicht punkten und müssen sie hoch schieben. Es gab eigentlich noch einen gemütlicheren Weg nach oben, aber den haben wir erst hinterher gesehen. 

Wir fahren durch Kötschenbroda – das gefällt uns, hier werden wir auf jeden Fall abends mal hin fahren. Für heute haben wir schon Abendbrot gebucht, daher gibt es jetzt nur zwei Bier und zwei „Sommerblüte“

Es geht übers die Elbe und wir kommen an der Mühle in Gohlis vorbei – hier gibt es einen schönen Biergarten, der heute leider zu hat, es ist Montag! Auch der kommt auf die Wunschliste.

Um 13:45 Uhr sollen wir da sein, denn wir haben einen Gutschein für eine Weinführung Wir sind schon etwas früher da und tauschen den Gutschein in Eintrittskarten um. 

Dann laufen wir erstmal zu den Fressbuden – Tom hat Hunger. Christoph sucht sich einen Erdbeerkuchen aus. Er muss sich den Kuchen selbst nehmen und dann ist es doch Kirsche. Tom hat eine Kräuterbratwurst und schwärmt. Wir Frauen teilen uns eine Laugenbrezel – auch gut. 

Dann geht es zur Weinführung. Frau Doktor Salz führt uns durch die Anlage und erklärt uns die Weinverarbeitung. Es ist wirklich interessant und zum Schluss verkosten wir noch drei Sorten. Wir lernen, dass man erst mal den Duft aufnehmen muss, dann den Gaumen vorbereiten und dann wird erst verkostet. 

Zurück nehmen wir den gleichen Weg. Bevor es aber los geht, kostet Christoph noch die Kirschen, aber sie sind noch nicht reif. 

Wir machen halt beim Rewe und kaufen Wasser ein. Tom sagt mir, er hat Gerolsteiner gekauft. Ich habe aber 2 Flaschen Volvic in der Tasche. Also laufe ich zu Christoph und will das Volvic in das Gerolsteiner umtauschen. Christoph guckt mich ganz ungläubig an und sagt: „da hat er was falsches gesagt, wir haben Volvic gekauft.“ Ach, Tom dachte die grüne Flasche wäre die richtige. 

Abendessen gibt es für uns im Hotel, denn wir haben auch einen Gutschein für ein Menü. Wir sind ein bisschen zu früh, da es aber regnet gehen wir schon mal rein und natürlich dürfen wir schon Platz nehmen. 

Es gibt eine Joghurtsuppe – sehr interessant, aber lecker. Als Hauptgang können wir wählen zwischen Geschnetzeltem und Fisch. Wir entscheiden uns für 3x Fisch und 1x Geschnetzeltes. Als Nachspeise gibt es dunkle und weiße Mouse – sehr schon angerichtet und doppelt so lecker. 🙂 Wir bezahlen heute nur die Getränke, auch schön. 

Dann spielen wir noch Doppelkopf im Zimmer, denn draußen ist es heute zu windig. Am Ende: Ich habe Minus 200! Wer wollte eigentlich, dass wir weiter spielen?

Einmal habe ich drei Häufchen ausgeteilt, bei Doppelkopf? schön gelacht haben wir. 

 

Auf nach Radebeul

Noch vor zwölf haben wir alle Sachen eingepackt, den Briefkastenschlüssel abgegeben und fahren los. Es ist ganz schön drückend, aber im Auto gibt es ja eine Klimaanlage.

Am Hotel waren wir zu früh, dürfen aber schon einchecken. Wir trinken Kaffee und essen Kuchen dazu. Dann ist es schon 15 Uhr und wir können unsere Sachen ins Zimmer bringen.

Gela und Christoph bekommen auch ihren Schlüssel.

Wir gehen zur Rezeption und fragen, wann wir unsere Räder bekommen, hier weiß keiner was. Erst sollen wir noch warten, aber dann geht einer der Angestellten mit uns in die Garage. Er hat aber auch keine Ahnung.

Wir machen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt – zuerst mal in die Kirche. Hier findet am Mittwoch ein Orgelkonzert statt, vielleicht sind wir ja dann schon von unserer Runde zurück. Auch das Karl May Museum, da wollen wir ganz sicher mal rein. Dann noch durch die Einkaufsmeile – sehr schön.

Bis 22:00 Uhr draußen vor unserem Hotelzimmer gesessen und Doppelkopf gespielt. Gela hat neue Karten mit „guten Gleiteigenschaften“ mitgebracht. 😁 Ja, sie sind sehr glatt und sorgen für einige Lacher, als wir versuchten die fliegenden Karten doch noch abzufangen.

Leider zum Schluss doch noch verloren, weil es 50 Nasse für uns gab.

Samstag 2022-06-11

Heute haben wir frei – so richtig – keinen Termin.

Naja, wir wollen packen, ich will noch Erdbeeren ernten und für Mutti was mit der Nähmaschine reparieren.

Letzteres war gar nicht so einfach, der Zickzack ging nicht, also auftrennen. Hab dann auf der Naht genäht, mal sehen, ob es ihr gefällt.

Zum Mittag hat Tom Grießbrei mit den Erdbeeren gemacht – ja lecker, wie immer.

Die Sonne scheint ein bisschen, der Garten rief auch. Ich hab die braune Tonne voll gemacht, nun ist erst mal Pause. 🙂

Pfingstsonntag 2022

Morgens werde ich wach – es ist so hell, die Sonne scheint *juchhu*

Wir haben heute nichts vor, außer nachher mit den Eltern die Reste von gestern zu essen.

Tom brät das Fleisch auf, wir haben noch Nudelsalat – hmm lecker.

Währenddessen habe ich Rhabarber geerntet, geputzt und aufgesetzt – mit wenig Zucker, aber es ist okay.

Tom überwacht auch den Rhabarber, aber als Kompott zum Mittag ist er noch zu heiß.

Wir decken den Tisch im Carport und essen dort. Nach dem Mittagessen ist erstmal Pause, für uns alle.

Zum Kaffee treffen wir uns neben der Garage – im Carport ist es zu heiß – hier geht ein leichter Wind und das Haus macht Schatten, so kann man es aushalten.

Wir sitzen hier, bis Tom sagt, dass ihm kalt ist. *staun* Es ist doch so warm draußen.

 

Ich schnappe mir das bereits aufgetrennte Shirt und setzte mich an die Nähmaschine. Schon lange habe ich eine Idee im Kopf, die diese ausgelabberten Ärmel wieder etwas tragbarer machen sollen. Ich schneide zu, ich nähe, ich fluche, ich trenne, schaue mir die Sache noch einmal an und nähe dann noch mal. der erste Ärmel geht gut, beim zweiten habe ich 2cm unterschied- Hä, wie konnte denn das passieren? Dann erinnere ich mich und nun muss ich improvisieren. Da es ja ein altes Shirt ist macht das nichts es ist ja eh nur ein Test, ob es so geht.

Später gehe ich noch mal rüber zu den Eltern und stelle mein Werk vor. 😉

Upcycling!

 

Backfisch

Mutti hat sich mal Fisch gewünscht, so haben wir heute Backfisch gemacht.

Tom hat dazu noch Kartoffeln, Erbsen und Dillsoße gemacht.

Um 12:00 Uhr waren die Eltern hier und wir haben zusammen gegessen.

 

Eigentlich wollten wir draußen essen, aber es ist einfach zu kalt draußen, so saßen wir dann doch lieber drinnen am Esstisch.

Schnell waren wir fertig und es sind nur Kartoffeln übrig geblieben.

 

 

Himmelfahrtstag

Heute ist Feiertag und wir treffen uns heute in kleiner Runde – wir sind nur zu sechst.

Bevor wir aber ans Feiern denken können, fahren wir mit Mutti noch mal zur Strahlentherapie. Ja, auch am Feiertag wird dort gearbeitet. Wir haben den Termin vormittags kurz vor zehn, wir sind zu früh und kommen auch etwas früher dran und so sind wir schnell wieder draußen. Da kann sie noch eine Pause machen, bevor es Mittagessen gibt.

Tom hat bereits Dienstag eingekauft und steht schon nach dem Ausflug ins Krankenhaus in der Küche, während ich den Carport putze.

Christa tappert schon langsam draußen rum und sucht sich einen Platz aus. Ich habe den Carport doch etwas zugehangen, es ist zwar warm, doch sehr windig.

Der Grill ist schnell angeheizt und Tom serviert uns Bratwürste und Filetspieße. Dazu noch Möhrchen, Zucchini und Pellkartoffeln. Wie immer viel zu viel.

Wir machen ein Foto für die verreisten Hofbewohner.

Karin hat für die Männer wieder ein Geschenk mitgebracht und jeder darf sich einen Bierdeckel mit integriertem Öffner aussuchen.
Auf Toms Bierdeckel steht „Bierladestation“. 😊🍺

Nach dem Essen bleiben wir noch sitzen. Das Wetter ist mal schön, mal grau, aber wir halten es im Carport gut draußen aus. Wir schwatzen viel und lachen. Kaffee und Kuchen gibt es auch noch und so gegen halb sechs lösen wir die Runde auf.

Schön wars.

Runde am Abend

die übliche Runde

 

 

6667

 

Ich hatte noch nicht genug Schritte, also nach dem Abendbrot noch mal los.

Aber zu spät angehalten.

Sonntag

Da ich Karin heute „freigegeben“ habe, gehe ich einmal mehr rüber zu Mutti und Papa.

Mittagessen brauchen wir nicht kochen, sie haben noch Reste vom Gulasch von gestern.

Auch Kaffee und Kuchen wollen sie nicht, aber Papa nimmt gerne das Stück Kuchen, das ich rüber bringe.

🍰

Abends ist noch die braune Tonne dran, daher nehme ich die Gartenschere und die Handschuhe und mache mich am Efeu zu schaffen, bis die Tonne voll ist.

So einfach geht ein Sonntag vorbei.

Wir waren heute bei Jörg+Biene eingeladen.

Eigentlich wollten wir Frauen nähen, aber irgendwie war die Lust nicht so richtig groß und so haben wir nur unser neuestes Projekt zugeschnitten.

Danach wollten wir ein bisschen spielen und haben Jörgs neues Nintendo ausprobiert. Das schönste Spiel daraus war Bowling, und wir haben uns ordentlich bewegt, denn wir haben Nachrücken auf dem Sofa gemacht.

Zwischendurch gab es noch Pizza-Brötchen.

Danach ging es an die Esstisch zurück und wir haben zwei Kriminalfälle beim MikroMakro gelöst.
Die Aufgaben haben es jetzt mit 4 Sternen aber auch in sich.

Zu guter Letzt gab es noch zwei Runden Cubirds – das erste Spiel habe ich gewonnen, das zweite Biene.

Dann war es auch schon nach elf und wir haben uns auf den Heimweg gemacht.

Muttertag und Radtour

Nachdem ich vorne bei den Eltern war, ging es los auf die erste Radtour des Jahres.

Es sollte nur eine kleine Runde werden – und das war es auch. 18,2 km – mit fünf kleinen Pausen zum cachen und einer großen Pause beim Griechen.

Von den 5 Caches, die wir uns angesehen haben, haben wir nur zwei gefunden. Der erste ging ganz schnell, da mussten wir nur etwas warten, da eine Mutti mit zwei Kindern vor uns schon dort waren.

Der zweite hatte Gelände = 5, nee, das ist nix für uns. Wir hätten auf einen Baum klettern müssen, aber aus dem Alter sind wir raus. Wir haben ihn gesehen und von unten fotografiert, das zählt aber nicht.

ganz oben – nix für uns

Der dritte zeigte 25m ins Gebüsch – ach nee heute nicht, ich hatte gerade erst letzte Woche eine Zecke. Den lassen wir heute aus.

der vierte – war gerade „in der Wartung“ Nun ja, das hätten wir uns vorher mal richtig ansehen sollen, das geht ja nun mal nicht.

Der fünfte war dafür wieder sehr schön. Bin ein paar mal dran vorbei gelaufen. Er hatte sich gut im Schatten versteckt. Aber dann konnten wir uns doch noch eintragen und gleich noch den Trackable ablegen, den wir schon seit voriges Jahr mit uns rumschleppen. Sehr schön.

 

 

Und dann ging es geradewegs zum Griechen – Mittag essen!

„Haben Sie bestellt?“ wurden wir empfangen. „Öhm, nein“

Wir wurden platziert, was hier sehr ungewöhnlich ist – aber es war rappelvoll.
Muttertag, Sonntag und Sonnenschein – hätte man sich denken können.  Dafür hatten wir drei Ouzo!

 

Wieder zu Hause hieß es Tisch decken, Karin war schon bei Mutti. Papa saß mit Manne und Alex draußen.

Dann kamen alle in den Carport und wir haben Kaffee getrunken. Kuchen hatten wir gestern, aber ein paar Kekse und etwas Eis hatten wir dann doch auf dem Tisch. Mutti hat es in ihrem Stuhl mit dem neuen Kissen auch ein Weilchen ausgehalten.

Später kamen auch noch Maik und Vici dazu, da waren wir doch schon wieder eine recht große Runde.

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