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Mittagessen

 

Es gibt nachher noch Kaffee und Kuchen … und abends Grillzeugs. Da kann man zum Mittag etwas zurückhaltender sein.

Muttertag

Muttertagsblumen. Immerhin dran gedacht.

Wir saßen mit den anderen Müttern und Muttis-Müttern und Muttis-Muttis-Mutter um drei am Kaffeetisch und haben es uns gut gehen lassen.

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Immer wieder habe ich gesagt, dass mir das Muttertagsgetue auf den Geist geht. Mein Kind kann mich auch an anderen Tagen lieb haben. Und  ich mag keine Blumensträuße, denn die Blumen welken und sind nach rund einer Woche hinüber.

Stellt sich mir die Frage ob ich Blumen, die nicht welken, aber aus Farbpixeln bestehen, besser finde und ob ich meine Entscheidung, das Muttertagsgetue nicht zu mögen, revidieren möchte, damit ich das Kind einmal mehr zu mal zu Gesicht bekomme.

Da muss ich doch echt mal drüber nachdenken.

 

 

 

Rechner Nr. 5

Da Toms Rechner immer wieder mit einen blauen Bildschirm seine Spielchen treibt, hat sich Tom entschlossen einen neuen Rechner zu kaufen.

6 Jahre – ein viel genutzter Rechner – das ist doch ein gutes Alter.

Zahnarzt 3.3

Und schon wieder finde ich mich beim Zahnarzt meines Vertrauens ein. Es ist kurz vor Zwei.

Die Schwester sagt zu mir: „Ach, heute ist ja ihr zwei Stunden Termin.“ ich gucke ziemlich verdutzt, denn gleich kommt Tom um mich wieder abzuholen! Also rufe ich ihn an. Er ist schon unten vor der Tür. Zwei Stunden warten möchte er aber doch nicht und fährt wieder nach Hause.

Kurz nach halb vier bin ich fertig – fix und fertig. Ich gehe schon mal langsam runter und versuche Tom zu erreichen. Aber sein Handy ist nicht erreichbar. So ein Mist, da braucht man endlich mal das Telefon und dann geht es nicht. Ich laufe also hin und her, doch es fängt an zu regnen. Es ist kalt, die Wirkung der Spritze lässt langsam nach, mein Mund tut weh und ich stehe unter einem Dach weil es noch immer regnet und warte.

Endlich kann ich Tom erreichen und wir laufen uns entgegen. Er sieht mich schon und dann gehen wir gemeinsam zum Auto.  Ich möchte bitte nach Hause und auf meinen Platz auf dem  Sofa!

Der Tag endet so ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. 

Handy, Update, Absturz

Heute kam ein Update für Toms Handy auf Android 7  – Tom freut sich und natürlich muss er es gleich mal herunterladen.

 Nach dem upload macht das Handy aber Probleme – es stürzt ab und startet neu – immer wieder. Das ist nervig. Auch unterwegs im Auto vibriert es und ist aus.

Es hilft alles nichts, kein Rat aus dem Internet bringt die erwünschte Lösung und die Einstellung auf Werkseinstellung wohl die letzte Option.

Also, wenn ich dran bin, dann werde ich wohl nicht sofort umsteigen.

 

Ostersonntag

Eigentlich war für diese Ostersonntag eine Radtour geplant. Eigentlich!

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A+C kommen pünktlich und wir essen erst mal Mittag. Tom hat einen Auflauf gemacht, mit Kartoffeln, Zucchini und Paprika – lecker!!

Es ist aber viel zu kalt um draußen mit dem Rad zu fahren und spazieren geht auch nicht, da sich Regen und Sonnenschein im Minutentakt ablösen.

Also spielen wir erst mal zwei Runden Siedler – das schnelle Kartenspiel. Das erste Spiel hab ich gewonnen, ganz knapp vor A. und das zweite Spiel war erfolgreicher für die Männer und C. hat das Rennen gemacht.

Dann gab es Kaffee und Kuchen. Wir hatten ja extra mehr gebacken, so dass für heute noch genügend Kuchen da ist.

Und dann geht es doch noch raus. Der Regen scheint eine Pause zu machen, aber wir nehmen die Regenschirme mit. Wir spazieren die für uns übliche Runde, für A+C ist vieles neu.

Kaum dass wir wieder zu Hause sind, regnet es schon wieder. Das ist uns Wurscht, denn wir spielen jetzt Skat! Runde um Runde, mit Böcken, Grand und Null, verloren und 60/60 – nur Kontra will heute keiner sagen.
Das beste Spiel war aber gleich das Erste: ein Pik mit Sieben, Hand, Schneider – gleich mal 220 Punkte für A und Böcke für uns alle.

Um kurz nach 23:00 haben wir alle genug.

 

Grand Hand Schneider angesagt

… hätte ich spielen sollen mit diesem Blatt, sagt Tom.

Gespielt habe ich „nur“ einen Grand … und gewonnen.