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Archive for September 2005

noch zwei Tage …

… dann sind bei uns Ferien und ich habe eine Woche Urlaub. Eine ganze Woche. Genau genommen hab ich dann neun Tage frei. Das schönste am Urlaub ist ja immer der letzte Arbeitstag, an dem man sich sagen kann morgen brauche ich nicht früh aufzustehen und übermorgen auch nicht usw. *zufriedenseufz* Es ist ja nicht so, dass ich nicht gern arbeiten gehe, aber so ein paar freie Tage nach dem Stress der letzten Wochen, das ist schon was. Wir werden den Urlaub nutzen um Baumärkte abzuklappern und ein Küchenstudio zu finden, denn das Küchenstudio, dass uns vor zehn Jahren super beraten hat, das gibt es nicht mehr. Wir haben eine immer noch schöne Küche, die wir auch gerne mitnehmen möchten, aber eine neue Arbeitsplatte brauchen wir mindestens. Ein teuer aussehendes Küchenstudio gibt es hier bei uns um die Ecke, ob die aber für solche Normalos wie wir tätig werden wollen, dass kann ich mir nicht vorstellen. Eine ganz andere Frage ist doch, ob wir das dann überhaupt bezahlen können.

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der Putz ist dran

Unser Häuschen ist jetzt verputzt. Ganz langweilig, wie meine Chefin mal bemerkte, haben uns wir weißen Putz ausgesucht. Der Sockel hat roten Putz bekommen – rot wie das Dach. Mein Mann hat doch heute den Fotoapparat vergessen mitzunehmen, so kann ich das langweilige Rot-Weiß gar nicht ansehen. Es wird schon nicht weglaufen, das Haus, ganz sicher nicht und so kann ich es mir am Wochenende angucken. Ändern kann man es doch nicht mehr.

Ab Montag dürfen wir auch ein kleines bisschen lüften, hat der Bauleiter gesagt. Mal hier das Fenster ein Weilchen ankippen und dann wieder ein anderes Fenster. Wie gut, dass Montag Feiertag ist, da hab ich den ganzen Tag Zeit – Fenster auf, Fenster zu, anderes Fenster auf usw.

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Vormittags hab ich ein paar alte Handtücher aus dem Schrank in der alten Wohnung hervorgekramt und damit haben wir nachmittags das Wasser von den Fenstern im neuen Haus gewischt. Als wir damit fertig waren, sind wir zu meiner Cousine in den Garten gefahren und haben dort an der Kaffeetafel auf der Wiese Platz genommen. Die Sonne hat uns so verwöhnt, dass wir alle richtig ins Schwitzen gekommen sind (ganz ohne Schaufel oder Spaten in der Hand). So schön konnte es nächstes Jahr bei uns auch sein.

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feuchtwarm

Samstag ist der Tag an dem wir ausschlafen können, wenn wir denn ausschlafen können. Heute morgen klingelte uns das Telefon wach. Der Handwerker, der sich gestern angesagt hat, hat den Weg nicht gefunden. Er stand zwar im richtigen Ort, aber im falschen Ortsteil.

Als wir nachmittags dann auch draußen waren, war der Handwerker noch da. Einer ganz allein. Er spachtelte gerade die Wohnzimmerdecke.

Wir waren aber auch fleißig. Wir haben einen Berg Kies nach hinten gebracht und etwas Mutterboden verteilt um die Gartenfläche zu begradigen. Das Wetter war dafür ideal. Erde verteilen werden wir noch öfter machen dürfen, denn unser Grundstück fällt nach hinten etwas ab. Aber das erst nächstes Jahr.

Im Haus war es heute feuchtwarm wie im Tropenhaus. Der Estrich ist ja erst drei Tage alt und muss ganz langsam trocknen. Wir dürfen kein Fenster aufmachen. An den Fensterscheiben läuft das Wasser in Bächen herunter. Also haben wir uns alte Handtücher besorgt und erst mal die Scheiben trocken gewischt. Wird zwar nicht lange was bringen und die Fenster sind bald wieder nass, aber wir haben wenigstes was dagegen unternommen. Der Handwerker, der heute da war, hat auch gesagt, ab Mitte der Woche sollten wir ruhig mal ein Fenster ankippen, sonst muss er bald kommen und Schimmelbekämpfung machen. Na das wollen wir lieber nicht. Wir werden wohl den Bauleiter fragen, ob das okay ist. Schließlich haben wir keine Ahnung von so was.

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Gestern waren meine Kolleginnen und ich bowlen. Wir waren zwar nur 7 von 21, aber lustig war es trotzdem.

Das Beste war ja der Weg bis dahin. Wir hatten uns vorher darüber unterhalten, dass man zwar ans andere Ende der Stadt müsste, da es aber immer nur gerade aus geht, sollte das in einer knappen Stunde zu schaffen sein. Womit wir nicht gerechnet haben, dass Bine, die uns vorneweg fuhr, weil sie ja den Weg kennt, mit uns noch sightseeing machen wollte. Sie fuhr also nicht gerade aus sondern im Zickzackkurs durch die halbe Stadt. Meine Fahrerin konnte sich gar nicht beruhigen. Sie schimpfte und zeterte … ich will mich nicht darüber auslassen, was sie alles gesagt hat, aber mir war’s peinlich. Wir haben aber trotzdem nur eine Stunde bis dahin gebraucht und konnten pünktlich unsere Bahnen einnehmen.

So ganz nebenbei gab es an diesem Tag „Pizza – Essen satt“ Also haben wir 7 Weiber erstmal 6 Pizzen geordert … die wir nicht geschafft haben. Sonst ist eine Pizza von dieser Größe kein Problem für mich, aber dadurch, dass man immer wieder aufgestanden ist und geschwatzt und gebowlt hat, ist man irgendwie gar nicht zum Essen gekommen.
Jedenfalls hat es viel Spaß gemacht und wir werden es sicher mal wiederholen.

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Estrich

Gestern Abend erhielten wir einen Anruf, dass morgen der Estrich gegossen wird.

Nun wollte mein Mann vorher noch etwas an einer der Anschlüsse machen, bevor der Fußbodenbelag eingebracht wird. Hmm? *überleg* was nun?
Also sind wir gestern Abend kurz noch mal raus auf die Baustelle gefahren und das überstehende Teilchen abgeschnitten, das da zu hoch war. Die ganze Aktion hat drei Minuten gedauert. Dafür sind wir aber eine halbe Stunde hin und eine halbe Stunde zurück gefahren. Tja, was muss, dass muss.

Der Estrich ist nun im Haus. Nun heißt es für uns erst mal abwarten. Drei Wochen muss er nun trocknen. Die Fenster müssen geschlossen bleiben, damit der Trockenvorgang langsam erfolgen kann. Nach einigen Tagen kann man wohl schon darauf laufen. Naja, wir werden es sehen.

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Wir warten noch immer auf die Unterlagen zur Beantragung der Leistungen des Bauherrenservices der Telekom.

Ich weiß ja nicht, wie es in anderen Teilen Deutschlands ist, aber eigentlich transportiert die Post Briefe bei uns innerhalb von einem Tag. Vielleicht ist das so problematisch, weil Post und Telekom ja mal zusammengehörten? Warum müssen uns die Formulare überhaupt zugeschickt werden, wo diese doch in der heutigen Zeit gut und gerne online gestellt sein könnten, so dass man sich die einfach selber ausdrucken könnte? Vielleicht müssen sie erst noch gedruckt werden und die Druckerei wurde aus Kostengründen ins billigere Ausland verlagert? Ich glaube, die müssen erst noch die Bäume fällen, aus denen dann das Papier hergestellt werden kann, dass dann zur Druckerei …..

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