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Archive for Dezember 2008

Silvester 2008

Und wieder geht ein Jahr zu Ende.

Und wieder feiern wir Silvester.

Dieses Jahr haben Gela und Christoph eingeladen. Wir sind die ersten, die da sind und während wir auf den anderen Gäste warten, schwatzen wir erst mal eine Runde.
Nach uns kommen Det und Ute … und schon sind die Männer im Kinderzimmer, wo ein Billardtisch steht. Wir Frauen machen es uns am Esstisch bequem und .

Lutze kommt als Letzter und ist völlig durchgefroren. Er hat der Wegbeschreibung von Tom nicht richtig zugehört und ist somit erst mal vorbeigelaufen.

Dann konnten wir mit dem Essen beginnen. Es gab Raclette und wie immer viel zu viel. Auch – wie immer – stellten wir fest, dass jeder Raclette anders macht.

Zum Raclette gab es dann auch noch ein süßes Gegenstück. Das war lecker. Ein Glück, dass dieses Jahr keiner nach guten Vorsätzen wie „abnehmen“ gefragt hat.

Meine Güte, war das lecker, vor allem die Weintrauben.

*schmatz*

unser WeihnachtsgeschenkDanach verschwanden die Männer wieder ins Kinderzimmer. Ab und zu hörten wir eine Kugel fallen und hatten schon Bedenken, dass das Haus einstürzt, so laut krachten diese Bälle auf’s Laminat.
Wir Frauen spielte derweil Karten und amüsierten uns prächtig.

Same Procedure as every Year versammelten wir uns auch für ein paar Minuten vor dem Fernseher und kicherten, wenn James im Schlusssprung über den Kopf des Tigers sprang. Wenn man einmal damit angefangen hat, dann darf das an Silvester natürlich nicht fehlen. (obwohl mir die Version von Otto auch sehr gut gefällt)

Kurz vor Mitternacht trafen wir uns alle vor dem Fernseher wieder um auch die letzten Sekunden des Jahres zu zählen.

Prost Neujahr!

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Kaffee und Kuchen

Nach dem kleinen Spaziergang des heutigen Tages haben wir noch Mama besucht. Sie war überrascht.

Wir haben uns dann ins Kaffee im Hause gesetzt. Mit uns waren noch einige andere Bewohner auf dem Weg dorthin. Wir haben uns einen Platz gleich neben dem Tannenbaum gesucht und uns verwöhnen lassen.

Kaffe und Kuchen. Mama wollte den Rand des Kuchens wieder übrig lassen. hat sich aber dann doch anders entschieden und aufgegessen.

Zurück hatte uns die Dame von der Servicestation den Rollstuhl hingestellt, so dass Mama nicht laufen brauchte. Das wäre meiner Meinung nach gar nicht nötig gewesen, denn das Haus hat einen Fahrstuhl.

So ein kurzer Besuch ist auch mal ganz schön.

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kalt

Weihnachten … gut essen und viel faulenzen. Also wollten wir heute mal etwas Tageslicht erleben. So sind wir vor unserem Besuch bei Mama noch ein zum Freibad gefahren.

Nein, wir wollten nicht baden und schon gar nicht unsere Sachen am FKK ablegen. Nee, nee. Wir wollten nur ein bisschen spazieren gehen. Das Freibad ist im Winter offen und man hätte Enten füttern können.

ABER: es war so kalt. Wir haben das Auto abgestellt und sind ran an den Strand. Wir waren nicht die einzigen Spaziergänger. Eine kleine Runde und dann aber wieder rein ins Auto.

Da war es einigermaßen warm und nicht windig. *bibber*

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Weihnachten

Ein ganz gemütlicher Tag war das heute.

Erst mal ausschlafen!

Frühstück in aller Ruhe!

Das erste neue Spiel ausprobieren. Wir haben uns von Jenni „Spank the Monkey“ schenken lassen. Ziemlich viel zu lesen und zu beachten, aber schön.

Zum Mittag gab es Wunschessen. Milchreis mit Apfelmus. Gar nicht Weihnachtlich, aber lecker.

Jetzt hatten wir alle Lust auf unser neuen Puzzle (eins von den selbstgekauften Geschenken der Erwachsenen) Als der Rand fertig war, kam Karin – zum Haare schneiden. So gab es zu Weihnachten auch gleich noch 2x kurze Haare.

Danach ging es zum Kaffeetrinken noch mal bei den Eltern. Und hier haben wir auch gleich noch das zweite Weihnachtsspiel ausprobiert. Schnell erklärt und gar nicht schwer aber lustig. Das werden wir zu Silvester mitnehmen.

Nun ist es Abend, wir sitzen vor der Glotze, schauen uns „Ice Age II“ an und genießen den Abend.

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Heilig Abend

Und wieder ist Weihnachten und wieder haben wir ein paar Tage frei. Das ist schön.

Die Bescherung findet bei uns immer reihum statt. Dieses Mal waren meine Eltern dran. Meine Mutter hatte schon zum Mittag eingeladen. Es gab Ente für alle Anderen und für uns Hähnchenbrust. Dann gab es noch eine Pause, die wir zu Hause verbracht haben, bevor wir uns zum Kaffee wieder trafen. Dann waren auch alle Enkelkinder da.

Unsere Bescherung geht immer mit einem kleinen Spiel von statten. Damit dauert das Geschenke verteilen etwas länger.

Wir haben viel verteilt und auch viel geschenkt bekommen. Dabei haben wir nur die Kinder beschenkt. Und jeder Erwachsene sollte sich selber was kaufen.

Danach gab es Abendbrot und wir haben viel geschwatzt. Um 22:00 Uhr haben wir die Runde aufgelöst und alle haben sich auf den Weg nach Hause gemacht.

Ein paar Fotos haben wir auch gemacht. Nachdem ich die Runde abgelichtet hatte, stellte ich den Knipser auf den Tisch und Jenni hat auch noch ein paar Fotos geschossen. Sie hat es geschafft mich ein halbes Mal zu fotografieren.

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wie kleine Kinder

Ab wie viel Jahren braucht man sich nicht mehr benehmen?

Meine Schwester hatte zu Weihnachten wieder ihren leckeren Apfelkuchen gebacken. Weil Mama aber so zum Mittag gegessen hatte, schaffte sie ihr Kuchenstückchen nicht.

Sie naschte die Äpfel vom Kuchen und legte die Gabel auf den Teller. Dann erklärte sie, dass sie den Rest nicht mehr essen könne.

Das machen kleine Kinder!

Ich guckte nicht schlecht und fragte sie ob sie noch etwas Schlagsahne drauf haben will?
Nein, sie könne das nicht mehr essen. Auch auf meine Ansage, dass sie ihren Kindern das auch nicht erlaubt hätte, half nicht.

Meine Mutter hat sie erlöst und den Teller rausgetragen.

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M. M.-W.

Wer hätte es gedacht, aber wir waren so kurz vor Weihnachten noch mal singen. Dieses Mal wollten wir Marius Müller-Westernhagen unterstützen. Gela hatte wieder die Idee und hat die Karten besorgt. Die Halle war wieder die gleiche wie bei Udo und daher wussten wir von der Parkplatzsituation. Also hat Tom schon 2 Stunden vorher das Auto in einer Nebenstraße geparkt und mich von der Arbeit abgeholt. Wir sind dann die 2 Stunden noch durchs Center gelaufen. Eine Weihnachtsüberraschung für Jenni haben wir auch noch geholt, bevor wir uns beim Coffee-Shop niedergelassen haben. Erstens waren hier noch Plätze frei und zweitens mit Lehne und drittens waren wir einfach mal fußlahm. Wir haben uns einen Doppelkakao bestellt. Der war ober-lecker!

15 Minuten vor dem vereinbarten Treffen machten wir uns auf dem Weg zur Halle. Gela brauchte noch etwas zu Essen und sie stellte sich an der langen Schlange bei dem Wagen draußen an. Dank Handy fanden wir aber schnell zusammen. (Wir waren ungefähr 20 Meter entfernt.)

Noch mit dem Würstchen in der Hand machten wir uns auf in die Halle und suchten uns Plätze. Ja, man gönnt sich ja sonst nichts – immerhin hatte Gela schon den ganzen Tag auf den Beinen gestanden. Wir bewachten die Plätze, während die Männer noch ein Bierchen und ein Sekt besorgten.

Jetzt hätte es losgehen können. Aber vor das Konzert setzte der Sänger noch eine Vorgruppe – seine Tochter mit Band. Die brachten uns ein paar Lieder. Punk vom Feinsten. So übel war es gar nicht, fand ich. Doch mit dieser Meinung stehe ich ziemlich allein da.

Eine halbe Stunde später ging es dann richtig los. Und da war gleich Stimmung im Saal. Das war auch gut, dass er mit den alten Hits angefangen hat. Wir Frauen haben so schön mitgesungen. In der Mitte des Konzertes saßen die Musiker im Kreis am Ende des Laufsteges (also beinahe mitten in den Fans) auf Stühlen und es gab „Johnny Walker“ mit ganz wenig Begleitung. Das war schon schön. Da es ja ein Wunschkonzert war, sang Marius nur die schönsten Lieder. Fast alles waren alte aus seinen besten Zeiten. Drei neuere Stücke waren auch dabei. Nur „Dicke“ hat gefehlt.

Ach ja, hat Laune gemacht – wenn auch ein Bisschen zu teuer.

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