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Archive for the ‘Nähschule’ Category

Zuschnitt zu Hause erledigt.

Eigentlich sind wir mit der Nähschule schon das letzte Mal fertig geworden. Doch wir haben letzte Stunde noch Stoff für eine Jacke gekauft. das Schnittmuster durften wir mitnehmen und zu Hause die Teile zuschneiden. So dass es heute nur noch uns Nähen ging. Zwei Stunden!

Zuerst die Vorderteile am Kragen verbinden. Dann nähen wir um eine Ecke – und an der Ecke einschneiden – ich will das nicht, weil ich denke, dass das einreist oder ausfranst. Aber Kerstin ist die Expertin und besteht darauf.

Dann werden die Ärmel eingenäht und man kann schon die Jacker erkennen.

Die langen nähte mit denen die Jacke endgültig in Form gebracht wurde, schaffen wir noch innerhalb der zwei Stunden.

Zum Schluss sind wir noch nicht fertig. Das Belegchen muss noch angenäht werden und die Säume an den Ärmeln und unten fehlen noch – das müssen wir dann wohl zu Hause ganz allein schaffen. Kerstin erklärt uns noch, worauf wir achten müssen.

Unsere Männer sind schon da um uns abzuholen und dann müssen wir uns schon verabschieden, denn morgen ist der letzte Tag dieses Stofflädchens. Kerstin wird dann in einem andern Laden der Besitzerin arbeiten. Für uns ist es Schade, denn es hat uns viel Spaß gemacht hier nähen zu lernen.

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Nahschule Teil 14

Das ist schnell erzählt, wir haben den Rock fertig genäht.

Dann haben wir lange überlegt, was wir noch nähen wollen und und dann für einen Cardigan entschieden. Stoff ausgewählt und das Schnittmuster abgepaust.

Zuschneiden machen wir zu Hause und da wir nächste Woche nicht zur Nähschule gehen, habe ich also 14 Tage Zeit.

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Nähschule Teil 13

Eigentlich sind wir fertig mit der Nähschule, aber wir dürfen jetzt ein Wunschprojekt nähen. Den Tellerrock hat Biene abgewählt, so gibt es jetzt einen Rock in A-Form.

Ich war schon früher da – denn ich kann mich immer nicht entscheiden, aber Kerstin hat mir zwei Stoffe hingelegt und einen davon haben wir auch genommen.

Wieder messen wir uns gegenseitig – dieses mal den Bauchumfang. Dann noch die Länge und heute arbeiten wir mal mit einem Schnittmusterbogen von dem wir den Schnitt abpausen. Bei diesem Rock hätte man das auch frei Hand machen können, aber da lernen wir das ja nicht. Das Zuschneiden geht uns  schon ganz locker von der Hand, das war zu Anfang ganz anders.

++++leider kein Foto gemacht++++

Für dieses Teilchen, da bin ich ganz fest von überzeugt, hätten wir keine Nähschule gebraucht, aber es macht viel mehr Spaß in der Gemeinschaft.

Schnell ist der Rock fertig – aber ob ich den jemals tragen werde?

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Nähschule Teil 12

Wir nähen heute eine Beanie (also eine Mütze). Ziel der Aufgabe ist es Abnäher zu lernen.

Zuerst messen wir gegenseitig unsere Köpfe aus – 57cm.

Dann sucht uns Kerstin den entsprechenden Schnitt raus und wir dürfen ausschneiden. Ich überlege noch, ob ich wirklich die Geister auf dem Kopf tragen möchte, da bin ich schon längst fertig mit ausschneiden.

Die erste Naht schließt unsere Mütze zu einem Kreis, „das Verriegeln nicht vergessen und beim Futter an die Wendeöffnung denken“. Das mit der Wendeöffnung hab ich beachtet, aber eine Verriegellung ist mir abhanden gekommen. „Das machtste schnell noch!“ Colonell Kerstin hat gesprochen.

Dann nähen wir die gegenüberliegende Schräge zusammen und wir fluchen beide, weil uns der Übergang nicht so richtig gelingen will. Kerstin erklärt uns, dass es viel Übung braucht, bis man die Abnäher perfekt hinbekommt.

Die Mütze wird geschlossen und danach Bündchenstoff ausgesucht. Schwarz passt bei uns beiden gut, da haben wir wieder Glück und dürfen uns die 15cm (weil doppelt 7,5) teilen. „Wie war das noch mal mit dem Heften?“ werden wir gefragt und ich erinnere mich gerade nicht wann wir das gemacht haben, aber wir dürfen gerade aus nähen mit großer Stichlänge ohne zu verriegeln. Kerstin ist zufrieden mit uns *grins*

Also heften wir den doppelt gelegten Bündchenstoff knappkantig an den inneren Teil der Mütze. Das ist schon ganz schön dick. Aber dann muss noch der Außenstoff (also meine Geister) dazu gelegt werden und mit dem Overlook-Stich geht es dann einmal die Runde rum über 4 Lagen (an der Naht 8) Stoff. Die Maschine stöhnt und ich hab schon Angst, es ist etwas kaputt, aber Kerstin beruhigt mich, sie hat einfach viel zu tun. Und wirklich schaffe ich es die Runde rum zu nähen.

Jetzt wird noch gewendet und die Wendeöffnung zugenäht. Fertig!

Es ist schon nach 18:00 Uhr und wir räumen schnell auf. Tom und Jörg sind auch schon da. Bezahlten und los … ach nein, wann kommen wir denn das nächste Mal und was machen wir dann? Das Wunschprojekt ist dran. Eine Hose oder einen Rock aus Jersey? Achherje, wir sind uns das erste Mal nicht so richtig einig.

Ich lasse mich also breitschlagen: Und wir nähen nächstes Mal einen Tellerrock! Na da bin ich ja mal gespannt.

 

Nachtrag: Es wurde dann aber doch kein Tellerrock.

 

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Nähschule 11

Ein bisschen zu spät komme ich an, Biene hat schon Stoff ausgesucht.

Ich entscheide mich …. doch für die Geister. Ja, ich gucke mir die schon drei Wochen an. Eigentlich bin ich zu alt für so was, aber sie sind so niedlich.

Heute ist ziemlich viel los im Laden, Kerstin hat wenig Zeit.

Wir schneiden zu 50 cm breit über die ganze Stoffbreite. Beim einfarbigen Stoff muss man auf rechts/links achten, so wie bei Gestricktem. Nach Kerstins Aussage haben die Maschen Köpfe und Füße. So hab ich das noch nie gesehen, aber ja, so kann man es bildlich darstellen.

Mir den Klammern geht es heute ans Werk, wir müssen genau darauf achten, dass der Stoff gut übereinander liegt, denn das Jersey kringelt sich an den Enden. Kerstin erklärt uns: um so mehr man zieht, umso mehr dreht er sich ein. Dann geht es ans Nähen, Faden einfädeln, Spule aussuchen, Stich einstellen – auf meiner Maschine ist es Stich Nummer 6 – ***Bild knipsen*** . Vorsichtshalber haben wir eine neue Spule genommen und voll aufgespult, die Nähte sind nämlich ganz schön lang.

Meine Maschine rattert schon, während Biene noch mit der Maschine kämpft, die den Stoff gefressen hat. Bei der zweiten Seite habe ich das Problem – mein Faden ist gerissen und die Maschine hält den Stoff fest. Mist! Das ist kostbare Zeit die dabei verloren geht.

Wir schaffen es aber auch die zweite Seite zu nähen. Kerstin zeigt uns noch, wie man das ganze umdreht und die Seite zunäht. Es ist aber schon kurz vor 18:00 Uhr und unsere Zeit ist abgelaufen, daher werden wir die letzte Naht zu Hause schließen.

Nun müssen wir aber noch bezahlen.

Unsere Männer sind beide schon da und holen uns ab.

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Nähschule Teil 10

Weiter geht es mit unserem Shopper.

Zuerst wird die Lasche in der Mitte der Tasche angenäht – nur heften. Dann legen wir die Außen und die Innentasche rechts auf rechts und stecken die Stoffe fest.

Nun wird genäht. Achtung die Wendeöffnung nicht vergessen. Die Träger werden oben an der einen Seite ganz festgenäht, an der anderen Seite fangen wir 5cm weiter unten an. Das hat sie uns aber so nicht gesagt und promt haben wir es auch falsch gemacht. Also trennen wir ein bisschen. Dann geht es weiter mit den Innenrunden und als ich frage, ob wir nun wenden kommt doch die Frage: Was machen wir bei Rundungen??? Ach ja, die Zacken!  Ich ziere mich wieder ein bisschen, aber schneide dann doch die Ecken in die Rundung. Kerstin hat das so gesagt!

Dann wird gewendet – erst dachte ich das passt da nie durch, aber es passte natürlich. Jetzt mussten wir die Henkel noch zusammen nähen. Das Bügeln dieser Nähte war gar nicht so einfach, ist aber wichtig, denn es näht sich nachher wirklich leichter.  Zum Schluss noch knappkantig umnähen, dabei die Wendeöffnung mit zu nähen … und schon ist es 5 Minuten vor 18:00 Uhr. Es ist also Zeit zum aufräumen. Maschinen aus, Garnrolle und Spule raus und bezahlen.

Tom ist schon da, Jörg kommt auch und wir verlassen alle zusammen den Laden.

Den Knopf nähen wir zu Hause an und fertig!

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Nähschule Teil 9

Es geht weiter mit unserer Tasche.

Wir haben beide unsere Hausaufgaben gemacht und den Reißverschluss eingenäht. Beide sind wir nicht ganz zufrieden, aber wir sind ja keinen Profis.

Wir nähen die Innentasche ein und dann noch die zweite. Kerstin fragt uns ab: „Wie war das noch mal? Welcher Schritt kommt als nächstes?“ Gemeinsam bestehen wir den Test.

Der Reißverschluss für die äußere Tasche ist zu lang und wir sollen ihn abschneiden.   Ich möchte das nicht, aber ich habe keine Wahl!

Dann wird die Tasche zusammen genäht. Die Graden mit 1cm Abstand und das Verriegeln nicht vergessen. Das sind schon mal 6 lange Nähte. Biene hat noch das Pech, dass der Unterfaden nicht reicht und muss spulen. Aber dann sind die Nähte fertig und die zwei Stunden sind auch schon um. Schade, ich hätte gedacht, dass wir die Tasche heute fertig machen.

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Karo-Tina Aldente

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