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Archive for September 2014

Kunst am Park

 

 

Dieses Bild fand ich heute morgen an einem Schild am Park. Normalerweise ist da nichts, doch hier hat jemand dieses Hinweisschild zu einer Ausstellungsfläche gemacht.

Was uns der Künstler aber mit seinem Selbst?Portrait sagen will, erschließt sich mir nicht.

Doch die Idee, das Bild hier einfach aufzuhängen finde ich toll.

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Abreise

Wir müssen nicht um Zehn die FeWo verlassen haben, also treffen wir uns ein letztes Mal zum Frühstück. Ein paar Erlebnisse des gestrigen Tages werden ausgewertet und als wir alle satt sind geht es ans einpacken. Schnell sind alle Sachen im Auto verstaut und wir verabschieden uns.
Die Sonne scheint und es geht nach Hause.

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Thale

 

 

Es regnet nicht und ich nutze die Gelegenheit ein paar Fotos von „unserer“ Burg zu knipsen.

 

Gegen 11 Uhr geht es los. Kurz vor 12 Uhr sind wir in Thale. Der Parkplatz an der Seilbahn ist wegen eines Sportevents gesperrt.  Wir parken also weiter weg und laufen zur Kabinenbahn. Unser Ziel ist der Hexentanzplatz.

Es dauert ein Weilchen bis wir R. überzeugt haben, dass die Bahn nicht abstürzen wird und dann geht es los. Ich bin erstaunt, dass es gar nicht so ruckelig wie noch vor ein paar Jahren nach oben geht. R. filmt die Fahrt und wir genießen die Kabine mit dem durchsichtigen Boden. Kurze fünf Minuten und dann sind wir oben.

 

Oben laufen wir durch die Einkaufsläden und um das Hotel herum. Wir schauen ins Tal und sind verwundert, dass da unten im Tal ein Haus steht. War das schon immer dort? Wir mache ein paar Fotos und weil uns kalt ist fragen wir beim SB-Restaurant nach einem Glühwein. Nein, darauf sind sie noch nicht vorbereitet. Wir landen wieder bei den käuflichen Brockenhexen, aber wir kaufen keine.

Zwischendurch noch eine Runde Harzbob.

Runter geht es noch mal mit der Kabinenbahn. R. macht ein paar Fotos und ich genieße den Ausblick.

Nach Hause wollen wir nicht die gleiche Strecke fahren, weil es doch noch andere schöne Straßen gibt. GROSSER FEHLER! Die Straße ist gesperrt. Wir fahren in Richtung Hasselfelde, vorbei an Pullman-City in Richtung Benneckenstein. Von da aus geht es durch den Wald, der für die Umleitung freigegeben wurde. Wir landen in Sorge und wollen weiter nach Elend – nix da – die Umleitung geht nach Tanne – wo wir eigentlich vorhin schon hin wollten. Na gut, dann eben nach Tanne, vorbei an dem Haus, in dem wir letztens mal gewohnt haben. Dann über Königshütte und dann nach Elend und SCHON sind wir wieder in Schierke. ENDLICH! Ich bin fix und alle, dabei war ich nur Beifahrer.

 

Abends wollen wir zur Villa-Fichtenhof, wieder lecker essen. Der Wirt hatte für uns einen großen runden Tisch reserviert, obwohl wir nicht 100%ig gesagt hatten, dass wir kommen würden. Das Essen war wieder super lecker  und  da der vierte Geist auf Kosten des Hauses gehen sollte, bekommen die Männer einen Doppelten Tahiti-Limette.

Wir bezahlen und sind traurig , dass dies unser letzter Besuch hier sein wird.

Danach geht es nach Hause. Eigentlich müssten wir jetzt die Sachen packen, doch wir haben morgen noch jede Menge Zeit, weil wir morgen nicht um Zehn raus sein müssen, und so spielen wir noch zwei Runden „Macke“.

 

 

 

 

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Elendstal und Brockentorte

Aufstehen nach 8 Uhr und, wie der Wetterbericht es versprochen hat, es regnet. Tom holt Brötchen mit dem Auto.

 

Alle jammern. Wir haben doch Muskelkater.

Wir frühstücken lang und ausgiebig. Es regnet noch immer und keiner macht den Anfang.

Als endlich die Sonne raus kommt, machen wir uns auf zu einem Spaziergang. Wir laufen unter der Brücke durch in Richtung Elend – es geht bergab, das ist angenehm für unseren Muskelkater.

In Elend gibt es Mittagessen – Harzer Rostbrätl. Eigentlich kennen wir ja nur Thüringer Rostbrätl, doch das Harzer ist auch sehr lecker.

Dann geht es zurück und Tom wählt einen anderen Weg. Er meint, der wäre etwas kürzer. Es geht die „alte Rodelbahn“  bergauf.

 

 

 

Wir Frauen wollen das nicht, es hilft aber kein Jammern über unseren Muskelkater, der Tom rennt und rennt. Oben auf dem Berg (150m höher!!!) machen wir eine Pause und werden mit einem sehr schönen  Ausblick belohnt.

Langsam geht es wieder bergab und wir kommen fast an der Straße vor der Burg wieder an.

Heute will keiner mehr laufen und so setzen wir uns ins Auto und fahren zum Einkaufen. Beim Bäcker machen wir Halt und holen etwas Kuchen zum Abendbrot. In der Auslage des Bäckers entdecken wir die Brockentorte. Die wollen wir auch kosten – aber nur ein Stück, denn das reicht für uns vier.

Später machen wir uns doch noch einmal auf in die Villa Fichtenhof. Hier wollen wir nun alle vier jeder einen Brand genießen. Wir platzieren uns gleich am Tresen und der Gastwirt kommt auch gleich zu uns. Man sieht im an, dass er viel Freude dabei hat. Tom sucht sich einen Tonka-Bohnen-Brand aus und der duftet wirklich lecker.

 

Im Dunklen laufen wir wieder nach Hause. Wir spielen an diesem Abend noch eine Runde DOG aber dann sind wir doch ziemlich müde und gehen zeitig ins Bett.

 

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Brocken

 Der Brocken 1142 Meter hoch – da wollen wir heute hin.

Los geht es durch Schierke. Kirchberg hoch, die Brockenstraße entlang und dann den steilen Anstieg über Eckerloch. Ich konnte mich noch erinnern, es waren viele Steine und es war anstrengend, als wir vor vielen Jahren schon mal hier waren – damals aber bergab.  Und nun wollten wir aber hoch. Tom und H. wie immer vorne weg, R. und ich hinterher. Zwischendurch eine Pause auf einer Bank. Hier konnten wir den Rettungsdienst, eine Ärztin und die Bergwacht in Aktion erleben. Es ist aus unserer Sicht nichts schlimmes passiert, für die Frau mit dem verknacksten Knöchel sah die Sache bestimmt anders aus. Unterwegs trafen wir einen älteren Herrn  mit großer Brille, der uns einen anderen Weg für den Rückweg beschrieb. Wir waren überrascht, denn es stellte sich heraus, dass wir Brocken-Benno getroffen hatten. H.+R. hatten ihn gerade erst im Fernsehen gesehen. Er ist schon über 80 und läuft die Strecke jeden Tag. *staun*    Oben angekommen – total durchgeschwitzt – bei eisigem Wind – erst mal in die Gaststätte und aufwärmen. Hier war Selbstbedienung angesagt. Die Erbsensuppe war lecker und die Currywurst fand Tom auch gut.

Naja, wenn man Hunger hat …    Den Rückweg gingen wir dann, wie Brocken-Benno uns vorgeschlagen hatte. Und er hatte wirklich Recht, eine schöne Strecke, zwar etwas weiter aber doch angenehm. Wir haben auch die Brockenbahn noch zwei mal an uns vorbeifahren gesehen.  Wieder in Schierke kaufen wir beim Bäcker leckeren Kuchen, den wir zum Abendbrot essen wollen. Niemand möchte heute zum Essen irgendwo hin gehen. Zu später Stunde gibt es noch einen Schierker Feuerstein, denn man muss ja etwas gegen den aufkommenden Muskelkater tun. Zwei Runden DOG werden auch noch gespielt.

29781 Schritte

@ Schlafmütze: Das waren – nach Toms Wanderapp – hin 8,4 Kilometer mit 3 km/h und zurück 11,8 km mit 4 km/h. Da sind die Pausen aber mit drin. Höhenunterschied 540 m.

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Wurmberg und Fichtenhof

Der Tag beginnt mit Sonnenschein. Tom geht Brötchen holen. Draußen am Thermometer 2°C *brrrr*

Heute ist Wurmbergalm angesagt. Wir ziehen uns ordentlich an und stiefeln los. Tom und H. rennen als wenn der Teufel hinter uns her ist. Dabei gibt es doch in der Nähe des Brockens nur Hexen?! Durch den Wald geht es immer bergauf. Uns begegnet eine Gruppe Jugendlicher und die Lehrerin warnt uns vor dem anstrengenden Aufstieg. Aber wir kennen die Strecke ja schon.

*schnauf*

Fast sind wir oben, vor uns nur noch die Stufen der Schanze – 373!

 

Oben gibt es etwas zu Essen und zu trinken für uns. Auf der anderen Seite des Berges wird ein neuer See angelegt, damit im Winter genug Wasser für die Schneekanonen vorhanden ist. Eigentlich wollte ich um den neuen See herum laufen, doch der Wind fegt eiskalt über die Landschaft. Runter geht es wieder die Treppe an der ehemaligen Schanze. Wir wollen einen anderen Weg gehen und nach ungefähr 400m stellen wir fest, dass es hier doch nicht lang geht. Also zurück zum Loipenhaus und wieder den alten Grenzweg runter. Dann einen schönen breiten Weg, doch hier ist es auch nicht richtig. Quer durch das Dickicht geht es bis wir wieder auf dem ursprünglichen Weg sind. Ganz nebenbei sehen wir ein paar Steine, das war die Mauseklippe.

An der Tourie-Info kaufen wir noch Ansichtskarten, die wir auch heute noch schreiben werden, damit sie in dieser Woche noch ankommen. Die nette Dame von der Tourie-Info fragen wir, welche Gaststätte sie empfehlen kann. Die ersten beiden Gaststätten hatten wir schon, dann sagt sie: wenn sie mal was anderes wollen, gehen sie doch mal in die Villa Fichtenhof. Auf dem Plan schauen wir uns an wo wir lang müssen. Von der Straße aus sehen wir die Villa, aber hier kommt man gar nicht runter. Tom führt uns mal wieder querfeldein und seine feine Nase findet die Gaststätte.

Das Ambiente nicht so ganz unseres, dafür ist es aber oberlecker. Tom und R. gingen nach dem Essen mit dem Meister des Restaurants an den Tresen, wo eine ganze Galerie an Bränden steht. Sie wählen einen Ingwer-Brand und Tom schwärmt den ganzen Abend. Froh und satt laufen wir nach Hause. Reinhard geht gerade aus und wir anderen drei gehen die Straße rechts herunter. Wir treffen uns an der Ecke wieder. Abends spielen wir noch ein paar Runden Camel Cup.

23408 Schritte war es an diesem Tag.

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Goslar

Morgens wachen wir auf vom Rauschen der Blätter des Waldes hinter dem Haus. Es rauscht aber nicht nur wegen der Blätter, nein es regnet.

Erst mal wird gefrühstückt. Brötchen aufbacken und Tisch decken, macht Tom, während ich mir im Durchgangszimmer die Zähne putze. Zu viert frühstücken wir lang und ausgiebig. Es regnet noch immer.

Also beginnt unsere erste Tour mit einer Autofahrt – nach Goslar. Wir fahren bei strömendem Regen  in die Stadt durch das Breite Tor und parken gleich in der Straße. Die Altstadt und die Kaiserpfalz erreichen wir zu Fuß.Es ist kalt, bitter kalt. Wir kaufen Karten für die Führung und schauen uns erst mal die ausgestellten Stücke in den Kellergewölben an. Darüber im ersten Geschoss gibt es einen riesigen Saal mit vielen Gemälden, die einen Bogen vom Mittelalter ins Drei-Kaiser-Jahr spannen sollen. Durch die Führung erfahren wir, wie viele Informationen in diesen Bildern enthalten sind und staunen.

Zum Schluss werden wir noch auf ein paar Besonderheiten hingewiesen: Das Pferd, dass uns nachschaut oder die Frau, die mit dem Finger mal auf das eine, mal auf das andere Bild zeigt. Und auch, dass der Maler sich selbst und seinen Nachbarn auch verewigt hat.

Wir verlassen die Kaiserpfalz und das Wetter hat sich doch ziemlich gebessert. Ich habe Hunger und H. hat Kaffeedurst. Also suchen wir uns einen Bäcker und schnabulieren dort Kaffee und Kuchen.  Ein paar Schritte machen wir noch durch die Altstadt und dann wollen wir doch lieber wieder nach Hause. Es ist so kalt.

Im Regen tappern wir nach Hause.

Zum Abendbrot gehen wir in die Klippe. H. ist begeistert. Tom hatte eine Kürbis-Ingwer-Suppe zu der wir uns noch drei weitere Löffel bestellten und auch mal kosten durften. Tom hatte ein Klippenschnitzel, dass mit Harzer Käse gefüllt ist. Er fand es super lecker.
Abends probieren wir das neue Spiel aus: „CamelCup“.

Dazu … was sonst in Schierke?, ein → → → → → → → →

Das macht wirklich Spaß.

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