Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Januar 2014

Knatsch

Auf der Arbeit haben sich heute zwei Kollegen angezickt. Für mich ist das nur schwer auszuhalten und ich habe versucht zu schlichten, was mir aber nicht geglückt ist.

Read Full Post »

Blitzeis

Als wir gegen 8:00 Uhr von zu Hause los gefahren sind, war die Welt noch in Ordnung. Auf der Straße zwischen den Dörfern fing es an zu regnen.

Am Parkplatz war die Straße dann schon gefroren und wir sind mehr Recht als schlecht zur S-Bahn geschlittert.

Auch auf dem Weg von der Bahn zur Arbeit war es spiegelglatt, so dass ich froh war, heil in der Firma gelandet zu sein.

Gegen Mittag erhielt ich von Tom eine Mail, dass es sogar bis in unserer Küche sehr glatt wurde, denn ihm ist der Deckel unserer über 50 Jahre alten Zuckerdose herunter geflutscht – und kaputt gegangen. Tja, das ist man Pech. Eine neue Zuckerdose kostet 30 Euro! Wat’n Glück, dass ich gerne was aufhebe, da fand sich doch noch ein Deckel der zwar nicht ganz, aber doch so einigermaßen auf die Zuckerdose passt.

Zum Feierabend hin, ging ich dann ganz vorsichtig in kleinen Tippelschritten in Richtung S-Bahn, als mich ein hilfesuchender Mann anbrabbelte (hab nicht verstanden, was er gesagt hat) und mir zu verstehen gab, dass er Hilfe beim Überqueren der Ampel brauchte. Er hatte solche Wildlederstiefel an, die nur so eine Plastiksole haben. Damit kann man natürlich bei Glatteis nicht laufen. Ich fragte mich zwar, wie er überhaupt bis hierher gekommen sein mochte, aber ich war trotzdem bereit ihm über die Straße zu helfen. Er wollte sich bei mir festhalten, doch das war mir zu heikel, stattdessen habe ich ihn untergehakt und gehofft, dass wir nicht beide fallen. Auf der anderen Seite der Fahrbahn fragte ich, wo er lang müsse, aber auch diese Antwort habe ich nicht verstanden. Ja, so ist es wenn ich kein ausländisches Gebrabbel verstehe und er nicht deutsch oder vielleicht englisch kann. Ich zeigte also in die nächste Richtung und er nickte, dann nahm ich ihn noch über die nächste Straße mit. Auf der anderen Seite liefen wir am Rand, wo die Bäume den Regen ein bisschen abgehalten hatten und es daher nicht so glatt war. Da ich meine Bahn ja auch erreichen wollte, verabschiedete ich mich und ließ ihn allein weiter laufen. Er zeigt mit den Fingern einen Kreis und sagte dazu etwas, was ich als „Euro“ deutete. Erbost darüber, dass der mich nun auch noch anbetteln wollte, reagierte ich etwas ungehalten: „von mir gibt es kein Geld“ Ist das zu fassen?, dachte ich noch.

Zu Hause meinte Jenni, vielleicht wollte er mir was geben?

Ja? Könnte das sein? Nein, so sah er nicht aus. Jedenfalls wird dieses Blitzeis mir lange in Erinnerung bleiben.

Read Full Post »

entautot

Tom hat gerade unser Auto in die Werkstatt gebracht und ist mit einem Toyota Yaris nach Hause gekommen. Dieses Auti wird uns nun die nächsten drei Tage zur S-Bahn bringen.

Das ist eine Klapperkiste!

Read Full Post »

Mal wieder Inder

Mal wieder waren wir mit Tajanus essen.

Sie war überpünktlich, so pünktlich, dass ich noch gar nicht fertig war und sie ein bisschen auf mich warten musste. Sonst ist es immer umgekehrt.

Wir kamen beim Inder an und setzten uns auf den Platz (Tisch 10), auf dem wir immer sitzen.  Bestellten was zu Trinken und wurden gefragt, ob wir um 18:00 Uhr fertig wären. Da Tom und Jenni ja erst zu 17:30 Uhr nachkommen wollten, war das sehr unwahrscheinlich. Da bekamen wir zu hören, dass der Tisch zu 18:00 reserviert wäre. (aha!). Ich meinte nur, dass aber gar kein reserviert-Schildchen auf dem Tisch stand. Naja, sie wären vom Mittag noch nicht fertig gewesen und hätten gar keine Zeit gehabt ein Schildchen hinzustellen. (und? was kann ich dafür?) Wir sagten dann, sie sollen uns einen anderen 4er Tisch geben. (uns ist es doch egal, an welchem Platz wir sitzen) Doch es kam nichts. Also blieben wir sitzen und dann kamen auch noch Tom und Jenni und wir bestellten, aßen und unterhielten uns weiter.

Kaum dass 3  Teller leer waren, wurde auch schon abgeräumt, was ich gar nicht leiden kann, weil Tanja ihre Pfanne noch halb voll hatte. (ob die Teller in der Küche gebraucht wurden?) Tanja hatte ihren Bissen noch gar nicht runter gekaut, da kam schon wieder einer an und fragte, ob der Teller abgeräumt werden kann.

Es ist ja schön, wenn so ein Restaurant gut geht, aber deshalb muss man uns doch nicht den Eindruck vermitteln, dass man nicht schnell genug wieder draußen ist um Platz für die nächsten Gäste zu machen. Ja, es war Freitag und da brummt das Geschäft, trotzdem möchte ich mich doch wohl fühlen dürfen.

Kurz vor 19:00 Uhr haben wir das Restaurant wieder verlassen, doch ich überlege, ob das wirklich mein Lieblingsinder bleibt.

Muss ich doch noch mal nachlesen, war das nicht letztes Mal auch schon so?

←↔→

Da wir zur Zeit entautot sind, fuhren wir mit den Öffentlichen nach Hause. Wir hatten überall gut Anschluss und so brauchten wir eine knappe Stunde.

Pünktlich zu Castle saßen wir drei auf unserem roten Sofa.

Read Full Post »

3 Männer

in Nachbars Garten. Zwischen 74 und 80.

Sie buddeln die drei Bäume aus. Dabei ist es gar nicht notwendig, aber wenn sie Beschäftigung brauchen ….

Read Full Post »

rums

Da bekomme ich heute einen Anruf von Tom und wundere mich, denn er ruft sonst fast nie an um diese Zeit. Ich gehe also ans Telefon und frage: was ist passiert?

Tom hat eine Beule in die Stoßstange unseres Autos gefahren. Aber nur Plastik- kein Personenschaden.

Pech!

Bei der Werkstatt war er auch gleich. Montag geht das Auto zur Reparatur.

Read Full Post »

Schwimmen

Früh um 7:00 traf ich mich mit Corina am S-Bahnhof und wir fuhren gemeinsam in Richtung Schwimmhalle. Es sind ja nur 6 Stationen und dafür braucht man sich auch nicht hinsetzen.

In der Schwimmhalle haben wir uns gleich ins Kinderbecken verzogen. Dort planschten noch zwei ältere Herren, die die Außenbahn belegten. Wir beide schwammen an der Absperrung entlang, hin und zurück. Wir nehmen gern das kleine Becken, weil man da ohne Probleme Rückenschwimmen kann.

Nach einer guten halben Stunde waren wir fertig und verließen das kleine Becken. Ich fragte den Schwimmmeister wie lang das Becken denn wäre – 16,66m war die Antwort. *huch* so kurz hätten wir die Bahnen dann doch nicht eingeschätzt. Das es keine 25m sind war schon klar, aber so wenig hätten wir nicht gedacht. Nur gut, dass wir nach Zeit schwimmen, sonst hätten wir und ganz schön verschätzt.

Read Full Post »

Older Posts »