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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Bewegung

0,27 Min

2,35 km

5,2 kmh

Ein kleiner Spaziergang bevor es regnet. Es ist draußen noch wärmer als gedacht.

Unsere übliche kleine Runde … Hach, das tut gut.

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Orthopädie

Nun hat mich auch erwischt und ich muss mal zum Orthopäden.

Zuerst nach Buch, dann nach Karow und auch in Pankow – keiner will mich haben und dann zur Müllerstraße im Wedding!

Der Doc arbeitet ohne Termin. um drei macht er auf und schon eine halbe Stunde vorher ist der Vorraum ziemlich voll. Es geht aber alles gesittet zu, keiner drängelt sich vor.

Erstaunlich schnell werden die ersten Patienten herein gerufen, da sehe ich, dass gar nicht alle zum Doc herein wollen. Als ich das Sprechzimmer betrete, schrecke ich zurück, es sitzen drei Leute vor mir! Ich werde von einem jungen Mann untersucht, der von einer Frau beobachtet wird. Die Dritte im Bunde tippt fleißig in den Rechner, was die beiden Anderen sagen. Mir werden die Arme in alle Richtungen gedreht und immer wieder auf die schmerzenden Arme drückt. Aua, ja da tut es weh. Er macht mir Mut und sagt, das wird wieder und ich hätte früher kommen sollen. Naja, da hat er wohl Recht.

Nach nicht mal einer Stunde bin ich schon wieder draußen. Ging doch besser als erwartet.

Ja, das war schon ein Erlebnis so ein Besuch im Wedding, allein die Leute ….

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Sportcheck 24

Da steht ein Mann in der S-Bahn vor mir und fängt an zu telefonieren. Ich erfahre also, dass er 5 Hosen bei Sportcheck24 gekauft hat und drei davon möchte er zurückschicken über Hermes.

Ach, so geht es nicht? Er fragt, ob er das geich mal am Telefon klären könne und so erfahre ich seinen Vornamen und Nachnamen, sein Geburtsdatum und auch seine volle Adresse. Er hat Hosen in Größe 52 bestellt und auch die Farbe bleibt mir nicht geheim. Es wird noch geklärt, an welchem Hermes-Laden er die Ware abgeben kann.

Er bedankt sich höflich, beendet das Gespräch und schaut mich an. Ich stehe nebem ihm – uns trennen vielleicht 30 oder 40 cm! Weghören = unmöglich.

Er schaut mich also an und ich frage ihm, ob ihm das nicht peinlich ist, dass ich nun alles über ihn weiß. Nein, das ist es nicht und er grinst mich an.

Gut, sage ich, dann rufe ich jetzt bei Sportcheck24 an uns sage Bescheid, dass Sie die Hosen nun lieber doch behalten möchten …..

Seine Antwort: Dann müssten sie aber ein gutes Gedächtnis haben.

Tja, das ist wohl sein Glück und dass ich mich das sicher nicht trauen würde, auch das ist sein Glück. Aber die S-Bahn war voll und auch alle anderen Fahrgäste haben das Gespräch mitgehört.

Ich wünsche ihm noch einen schönen Tag. Auch hier bedankt er sich … kein „gleichfalls“ und ich steige aus der S-Bahn aus, denn ich bin am Ziel.

Ob er sich nächstes Mal überlegt, wo er seine Daten preisgibt? Ich glaube nicht.

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Und wieder treffen wir uns mit Freunden auf der Biermeile, die ja offiziell Bierfestival heißt.

Wir sind gut vorbereitet:

Als wir an der Bushaltestelle stehen, fällt Tom auf, dass hier doch was fehlt?!?!?!? Der Beutel mit den Gläsern.

So können wir leider nicht mit dem gutaussehenden Busfahrer fahren, denn wir müssen noch mal zurück.

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Wie immer treffen wir uns am Straußberger Platz. Dieses Mal sind wir die Letzten, aber das macht nichts.

Wir laufen los und schon wird das erste Bier gekostet. Die Männer haben Durst und gönnen sich ein Chiemseer.

Es geht weiter und es dauert gar nicht lange dann gibt es schon ein zweites Bier: ein Rittmayer.

Dann haben wir Hunger und es gibt Fleisch, Boulette, Puffer und eine Suppe – für jeden etwas.

Wir Frauen nehmen ein Becher mit Erdbeeren bzw. Himbeeren und Bier.  Die Himbeeren waren richtig lecker. Das muss ich mir mal merken.

Dann hab ich den Überblick verloren, es gab noch ein afrikanisches leichtes Bier und ein Freiberger Bergbier.

Der beste Stand war aber einer, zu dem wir zu eine Beratung eingeladen wurden. „Braukult im Ländle“ – und die Beratung war einfach herrlich. Lustig und nett. Ich bekam sogar zwei kleine Kostproben und vielleicht haben sie nächstes Jahr auch ein Radler, dann muss ich da unbedingt wieder hin.

Ein Ritual ist es schon, dass Manfred  ein Duckstein ausgibt und dann macht er sich auf den Heimweg.

Wir laufen noch ein bisschen weiter und sind am Ende der Biermeile, hier gibt es noch ein Rastabeer -die Männer kosten eins mit Honiggeschmack.

Nun ist aber wirlich gut, 4 Stunden geschlemmt, geschlendert und getrunken. Ab zur U-Bahn und nach Hause.

 

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Wir warten auf Besuch

Zum Kaffee erwarten wir S+J.

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Zum Mittag grillen – bei schönem Wetter – Sonnenschein, ab und zu ein Wölkchen.

Ach haben wir ein Glück, dass das Wetter hält.

Zum Kaffee ziehen Woken auf, aber davon lassen wir uns nicht beeinflussen, denn wir haben ja ein Dach über dem Carport und so schlimm wird es schon nicht werden.

Doch es kam mit einem Riesenguss.

Das Wasser kam in solchen Massen, dass die Dachrinnen es nicht geschafft haben, es wurde nass bis unter den Carport. Wir rutschten alle ein bisschen zusammen und fanden es lustig. Doch es reichte nicht, der Regen spritze an unsere Beine.

Als der Regen etwas nachließ musste ich den See in unserem Garten doch mal ausprobieren. Das Wasser war sehr kalt.

Schneller als der Regen kam, war die Riesenpfütze auch schon wieder weg.

 

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Gießkanne

Ich bin auf der Suche nach einer leichten 5 Liter Gießkanne in einer knalligen Farbe, damit sie in unserem Öko-Garten gut zu sehen ist. Grün oder grau sind da nicht so sehr mein Wunsch. Heute waren wir im Baumarkt und haben nach Gießkannen gesucht. Die Verkäuferin schickte uns in eine Ecke, in der tatsächlich auch 5 Liter-Kannen standen – in grün und in grau! Kein rosa, kein gelb, kein pink oder anders bunt.

Also haben wir heute aus Verzweiflung eine grüne gekauft. Und selbst etwas nachgeholfen, mit Stiften in rosa und gelb. Bin gespannt, wie lange das hält.

Vielleicht lasse ich die Nachbarskinder mal ran, die Gießkanne weiter zu „verschönern“.

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