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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Mond

Supermond,
Blutmond
und Mondfinsternis
… und bei uns?
Wolken, Wolken, Wolken!

Aber am nächsten Morgen kann man noch ein bisschen von dem großen Mond sehen.

 

Leider schafft es das Handy nicht während der Fahrt ein ordentliches Foto von der Größe des Mondes zu knipsen.
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Teilzeit

Meinen ersten DAY OFF habe ich heute – ich habe Montag frei!

Vorige Woche hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, weil ich ja die Kollegen einen Tag alleine die Arbeit machen lasse. Doch Christina hat zu mir gesagt, das ich das nicht zu haben brauche, denn schließlich bekomme ich ja auch weniger Geld. Da hat sie Recht!

Also genieße ich heute einfach diesen zusätzlichen freien Tag.

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Tom muss früh aufstehen und ich darf liegen bleiben – hach, das hatten wir ja schon lange nicht mehr. Dann gibt es Frühstück für mich ganz allein.

Nach gut zwei Stunden ist Tom auch schon wieder zu Hause, das Wetter lädt nicht nach draußen ein – darum machen wir einen Erholungstag aus meinen ersten DAY OFF.

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geo-caching

So, nun waren wir doch mal mit.

Ich wollte doch gerne mal mit den Nachbarn spazieren gehen, fragte an und bekam zur Antwort … 10:30 Uhr. Vormittag?? Na gut. Also sind wir los und haben auch ohne Probleme unser Ziel gefunden. Mit einem Magneten an einem Schild festgemacht war das Röhrchen, in dem das Logbuch steckte. Also haben wir uns eingetragen und sind auf die Suche nach dem zweiten gegangen, das nur 250m entfernt sein sollte. Hier haben wir lange gesucht, es aber nicht gefunden.

Langsam wurde es dann kälter, denn die Sonne versteckte sich wieder hinter den dicken grauen Wolken. Also ab nach Hause.

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Küchenunterschrank

Zu Weihnachten haben sich J+T einen Küchenunterschrank gewünscht. Von der Linie, die sie bereits in der Küche stehen haben, gibt es keine Möbel mehr, aber es gibt eine ähnliche Linie – das gleiche Dekor, aber an den Seitenteilen. Na das sollte doch auch passen.

Also sind wir heute endlich los und haben das Teilchen gekauft.

An der Warenausgabe für Selbstabholer wurde uns das Paket bis ans Auto gebracht und dann mussten wir selbst sehen … und waren erstaunt, wie schwer das ist. In den Kofferraum ging es nur mit Sitze umklappen, also musste Jenni laufen.

Treppe hoch die über 20Kilo ging nicht- wir noch nicht ganz fit und T. alleine … nein, das ist doch zu schwer. Also haben wie im Hausflur die Kiste ausgepackt und die Teile einzeln hoch getragen.

Aufgebaut wird später, denn T. hatte noch Besuch.

Danach sind wir noch Mittag essen gegangen. Es gab leckere Rouladen.

Und danach noch einen Spaziergang durch Siemensstadt. Kleine Wege, große Straßen, kleine Einfamilienhäuser und auch Hochhäuser. Waldwege, am Kanal entlang, auf der anderen Seite Kleingärtner.

Siemens links und rechts und dann wieder zurück.

Für uns heißt es jetzt nach Hause und für Jenni auch.

Ja, man merkt, dass wir aus der Übung sind. Ich bin froh, als ich wieder im Auto sitzen kann.

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1000 Teile

1000 Teile
Anne Geddes mag ich ja nicht so.
Das Puzzle haben wir von J+S geschenkt bekommen.
Wenn man krank ist und nicht raus kann, dann macht man auch so was.

Und fotografieren lies es sich auch nicht!

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Vorbereitung

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Stofflädchen

Das Bernauer Stofflädchen haben wir uns heute angesehen.

Wie die meisten Stoffläden ist das Geschäft nicht groß, aber angenehm.

Die Verkäuferin (Inhaberin?) ist jung und nett. Sie fragt, lässt mich aber dann in Ruhe schauen. Als ich dann so weit bin misst sie mir ein Stück Reißverschluss ab und erklärt mir noch, wie ich den Schieber drauf bekomme. Ein Stück Jersey nehme ich auch noch mit. Sie würde mir auch 2cm abschneiden, wenn ich das möchte, sagt sie mir. Mit Lineal und scharfem Messer schafft sie das. Sie lächelt dazu und natürlich nehme ich nicht nur 2cm von dem Stoff. Erst zu Hause sehe ich, dass er eigentlich ganz schön teuer war.

Egal, es ist Weihnachten und im Urlaub macht mir das Einkaufen Spaß.

Wir spazieren noch in den Shoppingtempel der Stadt, kaufen dort jeder eine Hose – im Naturkaufhaus! Wir treffen unsere Augenärztin und schwatzen einen Moment mit ihr.

Unser Auto parkt genau vor dem Kaffeehaus Madleen. Es ist fast noch Mittagszeit und so gönnen wir uns hier einen Imbiss. Tom hat Kartoffelrösti mit viel Lachs und ich ein Pizzatoast. Es ist voll und wir haben viel Zeit die anderen Gäste zu beobachten.

Als wir fertig sind, ist auch fast die Parkscheibenzeit abgelaufen. Es ist schon komisch, wenn man aus einer Gaststätte nur zwei Schritte zur Autotür machen muss.

Ab nach Hause und den Rest des Tages mit Dingen vertrödeln, die man sonst erst später machen kann.

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