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Archive for Oktober 2010

Meine hier veröffentlichten Bilder speichert ein Internetdienst. Bislang ganz einfach und ich war zufrieden.

Nachtrag: Leider gibt es den Anbieter nicht mehr, daher habe ich alle Links hier entfernt.

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Freitagsfüller #83

Freitags-Füller

1. Lieber November, ich hätte gerne noch ein paar sonnige Tage, bitte .
2. Fünf Tage Urlaub waren besser als nichts.
3. Halloween, wer hat eigentlich diesen Blödsinn eingeführt?
4. Glühwein oder heiße Schokolade schmeckt im Winter am besten.
5. Ich schaue aus dem Fenster und sehe buntes Laub und finde es schön .
6. Montag ist schon wieder November , aber muss das denn wirklich sein ?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf’s Sofa, Fernsehen und Computer spielen, morgen habe ich Gartenarbeit bei schönem Wetter geplant und Sonntag möchte ich mich noch ein bisschen erholen !

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Wir waren heute am anderen Ende der Welt Stadt.

Nicht mal ganz eine Stunde von unserem zu Hause entfernt liegt die Karl-Marx-Str.  Dort arbeitet Tajanus und da wollte ich gerne mal hin. So eine Reise bietet sich ja an, wenn man Urlaub hat.

Also zu Fuß zum Bus, mit der S-Bahn bis Ostkreuz und dann umsteigen. Schon 3 Stationen später waren wir da. Ich war ganz erschrocken, wie nah das eigentlich ist. Zum Alex braucht man genau so lange.

Dann ging es in Richtung stadteinwärts. Hier wurde viel gebaut, die Straßen waren mit Abstperrungen versehen. Ich hatte irgenwie das Gefühl in einem Irrgarten zu sein, denn es ging mal etwas nach links und dann wieder nach rechts und ein paar Stufen hoch und immer zwischen den Absperrungen entlang. Vorbei am Karl-Marx-Plätzchen – den hätte ich nie als Platz erkannt.

Schließlich erreichten wir auch die Arbeitsstelle von Tajanus und schwatzen ein Weilchen. Vorgestellt habe ich mir die Arbeitsstelle viel größer und auch die Straße war viel schmaler als gedacht. Aber dort war richtig viel los –  am Freitag um die Mittagszeit.

Eigentlich hätte man hier ja einen Döner essen sollen, aber bei dem Überangebot sind wir lieber weiter gelaufen.

Fasziniert war ich von einem „Laden“ der sein Geschäft in einer Toreinfahrt hatte. Da frage ich mich, wie kommen da die Leute durch, die dort wohnen?

Unsere Mittagessen (Dönerteller und Türkische Pizza) hatten wir dann doch lieber am Alex, da war nur die Wahl Döner, Currywurst oder Chinapfanne.

Und zum Ende unserer Reise hatten wir noch ein Erlebnis der besonderen Art: Überfüllte Straßenbahn! Man fühlte sich in die Zeiten des S-Bahnchaos zurückversetzt. Direkten Körperkontakt konnte man zwar vermeiden, aber man durfte nicht darüber nachdenken, wer die Luft gerade ausgeatmet hat, die man selbst wieder aufnahm. Es war gruselig. Auf halber Strecke erlöste uns der Straßenbahnfahrer in dem er uns mitteilte: „Der Zug endet wegen einem technischen Defekt hier. Bitte alle aussteigen. Es folgen 4 weitere Züge.“ Tom flüchtete zielstrebig aus der Bahn und erklärte mir: „Wir laufen jetzt ein Stück.“ Okay, das Wetter ist schön – warm und sonnig, warum nicht.

Nachdem 3 Straßenbahnen an uns vorbei gefahren sind, haben wir die vierte genommen. Auf den Bus nach Hause mussten wir noch ein Weilchen warten. Wir sind mit dem Überland-Express gefahren und waren ziemlich fußlahm als wir um 15:00 Uhr wieder zu Hause waren.

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2010:10:28 08:12:23

Sonnenaufgang am Küchenfenster

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Hier mal wieder ein Beitrag unter der Rubrik „schöne neue Technik“

Da lese ich heute in einer Blogparade über  Plugins.  Es gibt ein paar mehr und die Teilnehmer sollten doch schreiben, welche sie für die wichtigsten 10 halten. Für mich war das insofern ineressant, da ich nun endlich mal in Deutsch lesen kann, was die kleinen Teilchen alles so machen und können.

Eines fiel mir dann auch gleich ins Auge und ich denke so, das probierste gleich mal aus. Ja.

Also dem Link gefolgt, gelesen ob es auch kostenfrei ist …. schließlich will ich ja nur mal probieren. Ach ja, alles klar und schon den Download-Button angeklickt, Pfad vorgegeben und fertig.  Und dann? Dann durfte ich feststellen, das das gar nicht für mich geeignet ist, weil ich keine gekaufte WP-Version habe. ICH kann das Teilchen nicht einbinden. *grmpf*

Also: Papierkorb.

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Letzte Woche hatte Tom seiner Mutter gesagt, dass er dieses Mal Dienstag kommt. Sie sollte sich überlegen, ob sie nicht doch mitkommen wolle, denn Tom hat Geburtstag und das wird heute bei uns gefeiert.

Wir kommen heute also bei Mama an und es dauert ziemlich lange, bis sie die Tür öffnet. Zuerst wird gejammert, dass sie uns nicht erreichen kann und sie immer nur auf den AB trifft. Dann jammert sie, dass ihr der Rücken weh tut. Ich umarme sie und sage: „Guten Tag, Mama. “ „Ach ja, Guten Tag“ sagt sie mir auch und dann ihrem Sohn. Sie gratuliert auch.

Tom erklärt ihr, dass er vorige Woche gesagt hat, dass er dieses Mal am Dienstag kommt, damit sie eventuell doch mitkommen kann. Wir setzen uns hin. „solche Rückenschmerzen,  wie ich habe, das wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind“ sagt Mama. Wir nehmen die Einkaufszettel und Tom guckt im Kühlschrank, was noch so fehlt.

Mama erzählt, dass sie letztens, als sie zum Arzt musste, eine Pause machen musste. (das macht sie immer) Der Weg ist so anstrengend, dass schafft sie nicht mehr. Da kam ihr eine Frau entgegen, die sie ja noch nie gesehen hat.
Tom antwortet: „ja, wie auch, wenn man nicht mehr raus geht.“
Mama: „ich geh doch raus.“
Tom: „ach ja? wann denn?“
Mama: „Na, wenn ich zum Arzt muss“
Tom: „aber da gehst du doch ganz früh, damit dich nur ja keiner sieht.“
Mama grinst und wechselt das Thema.

Mama: „ich hatte ja solche Angst, weil ich nicht sehen konnte wer vor der Tür steht. Auf dem Bildschirm war nichts zu sehen“
Tom: „Wir standen ja auch nicht am Eingang, sondern schon vor der Tür. Warum hast du denn nicht durch den Spion gesehen‘?
Mama: „Nein, das mache ich nie, da könnte man mich ja sehen.“
Tom: „Nein, man sieht doch nur, dass jemand guckt.“
Mama: „Nein das mache ich nicht.  “
Ich: „Aber Mama, dann sieht doch ein Fremder auch, das jemand zu Hause ist und wenn es ein Einbrecher ist, der geht dann wieder.“
Mama wechselt das Thema.

Mama: „Ich habe ein paar mal versucht bei euch anzurufen. Aber da geht ja immer nur der AB ran.“
Tom: „Ja, wenn wir nicht zu Hause sind, dann ist das so“
Mama: „ja, aber ich will doch mit meinem Sohn sprechen“ (sie wollte zum Geburtstag gratulieren)
Tom: „Aber du wusstes doch dass wir heute kommen“
Mama: „Aber ich wollte doch mit dir persönlich sprechen“
Ich: „Na, dann sag doch einfach auf den AB, hier ist Mama, ruf mich bitte zurück“
Mama: „ja, das könnte man ja machen“
(wie oft werden wir das noch sagen?)

Mamas Arzt befindet sich im Haus. Sie muss nur einen Gang entlang laufen und mit dem Fahrstuhl nach oben fahren.

Mama: „Als ich das letzte Mal zum Arzt musste, hatte ich solche Angst. Da liefen zwei junge Männer weg, als ich um die Ecke kam.“
Ich: „Dann ruf doch in der Sozialstation an und frag ob dich jemand begleitet, dann musst du nicht alleine gehen.“
Tom: „Das hat sie nicht verstanden“
Ich nehme Mamas Hand: „Mama, hast du gehört, was ich gesagt habe?“
Nein hat sie nicht, also wiederhole ich und halte dabei ihre Hand.
Mama: „Aber ich hatte solche Angst, man weiß ja nie, was die fremden Männer hier machen.“
Ich: „Ja, deshalb sollst du dir auch jemanden von der Sozialstation holen, der dich begleitet, dann brauchst du keine Angst zu haben.“
Mama: „Ja, das könnte man ja mal machen.“
Ich nicke zustimmend.
Mama: „ich bezahle ja immerhin viel Geld dafür jeden Monat“

Ich bin erstaunt, dass sie das endlich mal von alleine sagt. Ob sie es jedoch machen wird, dass kann ich mir nicht vorstellen.

Als wir von Einkaufen zurückkommen, sind die Rückenschmerzen vergessen, denn die bunten Zeitungen mit dem Promies sind erst mal wichtig. Sie überreicht auch Tom noch sein Geschenk. Mitkommen will sie aber nicht.

Weil wir das geahnt haben, haben wir etwas von dem selbstgemachten Kartoffelsalat mitgebracht. Dazu haben wir ihr eine Büchse Wiener gekauft. Als wir die auspacken, erzählen wir: „Mama, wir haben extra eine Büchse gekauft, denn da sind nur 150 g drin. Die anderen Wiener-Packungen waren alle 300 g und mehr.
Mama: „Ja, das ist schön, die kann ich mir gleich zum Mittag machen.“
Ja so haben wir das gedacht. Ich frage sie, ob sie die Büchse aufmachen kann, oder ob wir das noch machen sollten, bevor wir wieder fahren.
Nein, das schafft sie allein.
Warum wir denn nicht zum Mittag bleiben?
Weil wir ja noch Gäste heute bekommen und da muss noch einiges vorbereitet werden.

Tom macht die Büchse mit den Wienern doch noch auf.
Mama: „Da sind ja 6 Stück drin, das ist doch viel zu viel“
Tom: „Das haben wir dir doch gerade erzählt, dass hier weniger drin ist als in der anderen Packung“
Mama: „Ja aber ist das nicht zu viel für mich“
Tom: „Nein, das sind nur 150 g, die schaffst du schon, dass ist nicht zu viel.“

Als wir gehen, lässt sie Grüße ausrichten. Es scheint sie aber nicht zu stören, dass sie heute nicht mit uns feiern kann.

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altmodisch

Ich habe heute zum ersten Mal was von TTD = trash the dress gehört.

Dank google muss man heute ja nicht mehr dumm bleiben und ich hab mir ein paar Bilder angesehen. Okay, einige der Bilder waren sehenswert und sicher vom künstlerischen Aspekt gesehen auch gut gelungen.

Unter Waser oder auf dem Schrottplatz oder im Schlamm oder mit Farbe bespitzt oder ….

Aber nein, da bin ich doch etwas altmodisch. Ich hab mein Hochzeitskleid nämlich im Schrank zu liegen.

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