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Archive for the ‘Urlaub 2010 – Friedrichskoog’ Category

Wir stehen auf und es regnet.

Nun ist genug, auf schöneres Wetter können wir auch zu Hause warten. Da kommt es auf den einen Tag nun auch nicht mehr an.  Zumal bis gestern zu Hause 30°C waren.

Also einpacken und ab geht’s.

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Morgens: es regnet nicht. Es kommen sogar ein paar Sonnenstrahlen durch.

Unsere Tour führt uns heute zum Hafen. Da gerade Flut ist, fahren die Krabbenkutter  in den Hafen ein. Wir sehen, wie Krabben gleich eingekauft werden. Ein ganzes Weilchen schauen wir dem Treiben zu. Wir sind erstaunt, dass die Möwen wirklich auf den Schiffen landen um dort ein Häppchen zu ergattern.

Tom hat schon wieder Appetit auf Krabben. Die erste Gaststätte, zu der wir eigentlich wollten, hat keinen Platz für uns. Also fahren wir wieder zur Spitze. Wir laufen am Deich entlang und finden den Möwen-Kieker aber nicht. Okay, dann gehen wir noch mal in das Restaurant „zur Spitze“.

Um 15:00 Uhr öffnet das Rätsellabyrinth.  Zehn nach sind wir da. Das Gras ist hoch gewachsen und macht das Laufen schwer, aber es macht auch Spaß durch die Wege zu stapfen. Wir haben einen Fragebogen dabei und müssen die Antworten auf kleinen Schildern finden oder selbst beantworten. Etwas später sind noch andere Besucher da. Eine ganze Stunde tappern wir durch die Reihen.

Als Belohnung erhalten wir einen Kugelschreiber für alle richtigen Antworten.

Der Himmel wird immer grauer und wir fahren wieder zur Spitze. Kaum haben wir unser Ziel –die Eisdiele-  erreicht, fängt es an zu schütten. Tom hat einen Platz für uns gefunden und wir genehmigen uns ein Eis.

Das Wetter macht uns dem Abschied leicht, denn es regnet und regnet und regnet.

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Wieder ein Regentag. Wir setzen uns ins Auto. Als wir Marne erreichen, regnet es noch immer. Weiter nach Brunsbüttel und es regnet noch immer. In Itzehoe scheint endlich die Sonne. Hier laufen wir durch die Fußgängerzone aber es gefällt uns  hier nicht. Also zurück nach Marne. In einem Kaffee gibt es Riesen-Kuchen-Stücken. Die sind gut. Auch der Kaffee dazu, mit Milch zum selbst eingießen. Gut.

Und nun noch etwas Kultur:  Das Skat-Club-Museum. Ganz anders als ich erwartet hatte sind hier nur wenige Skat-Karten ausgestellt. Was man hier sieht, sind Sammlerstücke der Skatbrüder. Manches kennt man aus Großmutterszeiten – ein riesen Sammelsurium.

Nun am Nachmittag sind auch Menschen unterwegs. So sieht die Altstadt doch gleich viel gemütlicher aus.

Abendbrot nehmen wir im Friedrichskooger Hof ein. Weiße Tischdecken und in der Mitte des Raumes sogar ein Teppich. Als wir ankommen waren wir ganz allein in diesem großem Raum.

Das Essen ist super lecker. Tom hatte mal keine Krabben sondern Matjes und er schwärmte.

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Blauer Himmel – und los. Wir wollen die 2,2 km ins Meer wandern. Ein schmaler Weg führt uns in die Nordsee. Da gerade Flut ist laufen wir wirklich ins Meer hinein. Es ist ein langer Weg und es ist doch schön. Ganz vorn an der Spitze ist es ganz leise, nebelig, warm und fast windstill. Wir sitzen ein Weilchen auf den Steinen und genießen die Atmosphäre.

Auf dem Rückweg machen wir halt beim „Fleetenkieker“. Wir fragen, was denn ein Fleet ist.  Erst sitzen wir draußen, aber langsam kommen die Wolken und der Chef bittet uns nach drinnen zu gehen. Wir bestellen jeder eine Backkartoffel –  Jenni mit Lachs, Tom und ich mit Matjes. Lecker!

Danach wollen wir noch die Seehundstation hier im Ort besuchen. Als wir ankommen ist die Fütterung leider schon fast vorbei. Wir sehen noch die letzten Trainingseinheiten.

Wir lesen uns die vielen Erklärungen durch und finden es interessant. Wir klettern sogar auf den Aussichtsturm.

Danach geht es zurück zur Spitze -> Eis essen und durch die Souvenirläden gucken.

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Heute soll es schön werden, na dann mal raus.

Wir fahren nach Haithabu. Das ist ein Wikinger-Museum. Wir schauen uns über eine Stunde lang die Exponate an. Es  ist schon beeindruckend. Weiter draußen wurden einige Hütten wieder aufgebaut, die man auch besuchen kann. Hier laufen auch ein paar „Einheimische“ rum.

Das Wetter ist wirklich schön heute. So lassen wir uns zum Mittagessen in einem Biergarten nieder. Wir überlegen ob wir richtig essen oder nur was Kleines. Tom und Jenni nehmen Pommes und ich ein Baguette. Als unser Imbiss kommt, sind wir überrascht. Die Pommes sind vom Feinsten und mein Baguette ist überbacken und mit Salat garniert. Das ist ein vollwertiges Mittagessen. Lecker!

Weiter wollen wir zum Barockgarten vom Schloss Gottorf.

Ja, schön angelegt. Mit vielen Mustern aus Buchsbaumhecken. Wir flanieren durch den Park.

Hier könnte man noch einen begehbaren Globus besichtigen, aber die Eintrittspreise sind uns doch zu happig.

Gegen Abend sind wir wieder an der Spitze und freuen uns auf ein leckeres Abendbrot. Tom hat zum zweiten Mal Krabben. Ich frage den Kellner, ob ich als Erwachsene auch Hein Blöd’s Lieblingsessen  bestellen darf. Ja sicher. Und so bekomme ich Hähnchencrossies. Jenni gönnt sich eine Waffel mit Puderzucker.

Als wir die Gaststätte verlassen, fängt es an zu regnen – also ab nach Hause.



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Montag der 07.06.10 – es regnet.

Die Gegend erkunden: Wir fahren zur Spitze. Hier zuerst an die Tourie-Information, denn wir müssen Kurtaxe bezahlen.

Tom geht gleich los. Und er rennt und rennt immer am Deich entlang. Ich finde es ganz schön anstrengend für die erste Wanderung.

Wir landen an der „Seehundstuv„. Hier machen wir Pause – endlich. Tom bestellt sich seine erste Portion Krabben.  Auch uns schmeckt das Essen gut.

Gut gesättigt geht es den gleichen Weg wieder zurück.

Um 16:00 Uhr sind wir schon wieder am Sky-Markt. Wir  werden wieder mit „Moin“ begrüßt. Langsam gewöhnt man sich daran. Wir kaufen: Filtertüten, Salami, Bier und  Käuterschnaps. Letzteres soll uns ein bisschen durch wärmen.

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Sonntag geht es los – gleich nach dem Frühstück.

Die Sonne meint es gut mit uns. Urlaubsstimmung!

5 Stunden später und 400 km weiter landen wir in Friedrichskoog auf dem Junge-Hof. Weil wir viel zu früh sind, fahren wir noch „rein“ zur Spitze. Hier sieht es nach Urlaubsgegend aus.

Ein Halt im Supermarkt. Hier gibt es Kaffee und Kuchen, denn wir haben Hunger. Danach wieder zur Ferienwohnung.

Ein Abendspaziergang führt uns in eine „PIZZARIA“

Eigentlich …

würden wir nie hier essen gehen, denn drinnen ist es eine Kneipe. Aber wir bleiben, denn draußen ist es schön. Die Pizza ist gut und Tom hat sich ein Schnitzel mit Spargel bestellt, das auch gut ist.

Wir wandern noch kurz durch den Ort, bevor es die 900 m wieder zurück geht.

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