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Archive for the ‘Urlaub 2012 – Oberhof’ Category

nach Hause

Es regnet. Es soll auch noch die nächsten Tage in Oberhof regnen.

Wir hatten viel Glück mit dem Wetter hier im Urlaub. Schade, dass er schon um ist, aber wir freuen uns auch alle auf zu Hause.

Noch vor 10:00 Uhr sind wir auf der Autobahn.

Burgruine im Regen.

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Nur ein paar kleine Sachen wollten wir heute machen. Immerhin der letzte Tag, bevor wir morgen die Heimreise antreten. Beim Kanzlersgrund waren wir noch nicht. Das haben wir heute nachgeholt. Erst auf einen Parkplatz und noch eine Runde wandern. Auf dem Schild steht : 5 km 3,5 Stunden. Und der Weg ist als „steil“ gekennzeichnet. Und das war er auch. Wollten wir es heute nicht ganz ruhig angehen??? Ich hab geschnauft und ein paar Pausen brauchte ich auch. Doch dann kam der Trampelpfad, der uns auf den Hohen Stein führte. Also Weg konnte man dazu nun wirklich nicht sagen. Oben war dann ein Fels – wir mussten natürlich da rauf. Ein Weilchen blieben wir auf den Steinen sitzen und genießen die Aussicht. Es ist herrlich warm und sonnig. *hachja* einfach schön.

Runter geht es einen anderen Weg. Der ist etwas leichter aber dafür auch weiter. Wir sind schon in 2,5 Stunden wieder runter.

Wir essen im Kanzlersgrund. Zum dritten Mal habe ich Thüringer Klöße. Aber die an der Wegscheide waren einfach die Besten.

Wir fahren nach Hause und machen noch einen Bummel durch das Dörfchen die Stadt. Ein Mitbringsel muss noch sein: Kräuterlikör.

Zum Abschluss wollen wir noch einmal ins Vergissmeinnicht. Tom hat der Spinatsalat so gut geschmeckt, aber er steht gar nicht mehr auf der Speisekarte. Stattdessen gibt es einen Gurkenkartoffelsalat mit Rotwurstpäckchen für Tom. Hört sich interessant an und geschmeckt hat es ihm auch.

So, das war es. Nun wieder nach Hause in die FeWo und packen.

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Kickelhahn

Von Ilmenau aus geht es los. Wir finden einen Weg und wir nehmen wieder mal den steilen Weg nach oben. Völlig erledigt komme ich oben an, aber die beiden anderen sehen auch  geschafft aus. Oben gibt es eine Pause und ich bestelle zum ersten Mal in meinem Leben ein Getränk mit Bier (ein halbes Bier: ein Radler).

Auf den Turm müssen wir aber auch noch rauf. Sind ja nur noch 116 Stufen.

5000 Schritte brauchen wir nach oben, 8000 wieder runter. Runter geht es mal wieder leichter als hoch.

Wir kommen noch an der Goethe-Hütte vorbei. Und auch den Abstecher zur Goethe-Höhle machen wir. Dann geht es aber auch noch zum Herrmannstein. Hier klettern wir die Treppe hoch und sehen ins Tal.

Der Rückweg geht über die Autobahn. Wir nehmen noch mal den Tunnel – diesmal den langen. Ist schon komisch, wenn man so fast 8 km unter einem Berg durch fährt.

Wir gehen noch mal einkaufen, Milch, Butter und Bier.

Pause: Sonnenschirm draußen sitzen unterm Sonnenschirm, lesen, spielen.

Abendbrot gibt es im Cortina – schon wieder. Eis und Palatschinken.

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Von unserer Ferienwohnung geht es mal nicht in die Ortsmitte sondern gleich hinab. Der Wegweiser sagt: 4,2 km. Na das sollte doch zu schaffen sein. Gut gelaunt laufen wir los. Und es geht bergab. Wir laufen und laufen und laufen und es geht noch immer bergab. Man darf gar nicht dran denken, dass man nachher das Ganze wieder hochwandern darf. Als wir schon fast da sind, sehen wir ein Schild: Schloßbergkanzel 0,9 km. Dort gibt es einen schönen Ausblick auf den See. Na, das hört sich doch gut an. Es geht gefühlte 900 m in die Höhe. Meine Güte ist das anstrengend. Oben angekommen machen wir erst mal Pause. Der Ausblick ist wirklich schön.

Wir genießen es ein ganzes Weilchen. Dann geht es einen anderen Weg wieder runter. Eigentlich ist es nur ein Pfad, aber so macht das Wandern richtig Spaß.

Wir kommen am See an und halten erst mal die Finger ins Wasser.  So kalt ist das Wasser gar nicht.

Und dann gehen wir in die Gaststätte. Wir kommen uns um 25 Jahre in die Vergangenheit versetzt vor.

Der Weg zurück geht bergauf – was ja zu erwarten war. Wir laufen und laufen. Zwischendurch sehen wir einem Harvester zu, wie er die Bäume fällt und gleich zerkleinert. Er fährt auf 6 Rädern, die anscheinend einzeln zu steuern sind. Ist schon toll so eine Maschine. Wir machen Pause auf einer Bank und mit letzter Kraft erreichen wir unsere FeWo. Pause! Duschen, abkühlen und eine Folge Stargate.

Abends gehen wir noch einmal ins Cortina. Ja, schon wieder. Hier gefällt es uns. Alles ist so, dass man sich wohl fühlt.

Wir nehmen dieses Mal kein Eis.

Omelett, Pizza und Tomatensuppe. lecker!!!

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Noch so ein Hitzetag. Kater Felix, der hier über uns wohnt, will nicht ins Haus. Erst als der Nachbarhund Georg bellt, flitzt er die Treppe rauf. Wir wollen heute doch ein bisschen wandern. Wir wollen in den Wald. Tom sucht eine Route aus, die zum Forsthaus Sattelbach führt. Nur 4,5 km. Wir wandern ein Stück auf dem Rennsteig entlang. So schlimm ist es mit der Sonne nun auch wieder nicht. Wir gehen bergauf um dann wieder hinunter zu wandern.

Der Zaun besteht aus Skiern.

ja, das muss man doch auf einem Foto festhalten.

An der Gaststätte machen wir halt. Wir sitzen draußen auf Holzbänken und lassen uns das Essen schmecken. Tom schmeckt auch das Borkenpils sehr gut.  Danach führt uns Komoot ein paar Waldwege lang in Richtung Oberhof. Wir kommen mal wieder an einer anderen Ecke an. Nach einer kurzen Pause – duschen, ausruhen, Star Trek – geht es noch mal los. Wir essen ein Eis im Hotel auf weichen Polstern. Der Kellner hat meinen Kaffee vergessen, als wir ihn darauf hinweisen, wird er rot und entschuldigt sich. Nun möchte ich aber den Kaffee auch nicht mehr. Das ist Schicksal, eben zu spät für Kaffee. Zum Kassieren kommt er nicht, eine Kellnerin bringt uns die Rechnung. So schlimm war das mit dem Kaffee nun auch wieder nicht, sonst hätte ich ja früher was sagen können. Tom hatte neben dem Eis einen Cocktail aus Gurken und Joghurt. Er fand es lecker.

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Hitze! Heute werden in Deutschland fast 40°C erwartet. Hier im Thüringer Wald nicht ganz so viel. Damit fällt wandern heute aus. Nach dem Frühstück holen wir die Prospekte raus und beraten.

Unser Ziel. Die Crux-Zechen bei Suhl-Vesser. Das Auto hat Klimaanlage und heute sind wir mal wieder froh darüber. Wir finden die Zechen und fahren dem Schild nach – und schon sind wir mittendrin, beim Gasthaus. Die Zechen werden von einem Verein geführt. Ein Bärtiger fragt uns, kaum, dass wir aus dem Auto gestiegen sind, ob wir noch hinter her wollen, oder ob wir die nächste Führung wollen in einer Stunde. Es wäre dann gemütlicher. Er schickt uns ins Gasthaus. Gehen sie ruhig bis hinten durch, auf der Terrasse können sie warten. Wir suchen uns einen Platz unter einem Sonnenschirm. Natürlich trinken wir auch was. (cleveres Kundenfangen). Und dann geht es los. Wir dürfen uns Helme aufsetzen und eine Jacke sollten wir auch anhaben. Unten sind nur 9°C. So gemütlich ist es doch nicht, denn die Gruppe ist doch ziemlich groß. Zuerst ein paar Stufen runter, ein paar Einweisungen: 2x verneigen (wegen der Felsenhöhe) und die Hände aus den Taschen. Dann geht es noch weiter runter. Der nette Bärtige leuchtet die Stufen aus. Hier gibt es eine Lichtshow und Musik. Die Decke wabert in bunten Punkten, es sieht wirklich schön aus. Wir gehen noch mal tiefer und erfahren, dass so ein Helm nicht billig ist. Ein tiefer Schacht ist in den Fels gehauen, den dürfen wir hinunter gucken – ohne Helm, damit er nicht runter fällt. Sehr beindruckend, schon weil man weiß, wie hart der Felsen hier ist. Kaum vorzustellen, dass die hier mit Eisen und Schlegel gearbeitet haben. Von einer Pressluftanlage, die hier 1923 eingebaut wurde erfahren wir und dass es gar keinen Strom dafür gab. Der wurde erst 1940 gelegt. Wir sehen schwarzen Farn. Der ist einmalig in Europa. Er ist so klein, dass ich Jennis Brille brauche um ihn zu sehen. Auch eine Goldader gibt es hier – klitzekleine Goldpünktchen im Gestein.

Dann geht es wieder rauf und man merkt wie es wärmer wird. Wieder an der Sonne suchen wir einen Weg in den Wald. Hier oben gibt es einen Rundweg und wir lesen, dass es hier oben Tagebau gab, von dem heute aber nichts mehr zu sehen ist. Nach dem Rundweg setzen wir uns wieder ins Auto – KLIMAANLAGE!!! Wir fahren weiter nach Schönbrunn zum Gewürzmuseum. Der Weg dahin macht Tom viel Spaß, denn er fährt gerne Serpentinen. Wir finden das Museum. Drumherum eine schöne Anlage mit Gewürzpflanzen. Wenn es bloß nicht so heiß wäre. Wir bezahlen in der Tourieinfo, die im gleichen Haus ist. Der junge Mann geht vor und macht den Fernseher an. In einem kurzen Film wird uns die Entstehungsgeschichte gezeigt. Der Film ist schön gemacht. Ein kleines Mädchen erzählt als Waldfee über Kräuter, Gewürze und Familie Schmidt.

In einem weiteren Zimmer dürfen wir fühlen, riechen und raten. Wir sind verwundert, denn wir erinnern uns, an die Verpackungen von früher, die hier ausgestellt sind.

Zurück geht es über die Autobahn und durch einen langen Tunnel.

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Heute wollen wir Lift fahren und dann noch ein bisschen wandern. Den Weg zum Lift kennen wir ja bereits. Doch dann wollen wir mal sehen, wo der Weg rechts hinführt. Schließlich steht da ja „Historischer Sportstättenweg“ auf dem Schild. Eine alte Treppe und ein schmaler Weg in Serpentinen führt uns hinab zu den kleinen Schanzen. Von dort aus ist es nicht mehr weit zum Fallbachlift. Schon von weitem sehen wir die Sitze und sie bewegen sich. Unsere Thüringen-Card …. gilt hier nur im Winter. *na toll* Wir fahren aber trotzdem hoch und genießen es. Wir winken einem Pärchen zu, dass uns entgegen kommt. Sie rufen, wir fahren runter“ Wir antworten: Wir wollen nach oben“ und dann lachen wir alle.

Weiter geht es dann an der Straße entlang bis zur Biathlonstrecke. Wir sind mal wieder erstaunt, dass die Anlage in Wirklichkeit viel kleiner ist, als im Fernsehen. Ein Skater dreht hier ein paar Runden. Über meine Bemerkung: „Guck mal der Ärmste muss in die Strafrunde“ kann er gar nicht lachen, statt dessen wirft er mir einen Blick zu …. uiuiui. Die Sonne brennt uns auf den Pelz während wir uns die Schießstände ansehen.

Durch die Anlage laufen wir hoch zu den Hütten. Essen wollen wir aber noch nicht.  Wir laufen über die Straße dort ist auch ein Restaurant. Hier finden wir aber einen Wegweiser zur Schanze. Wir wandern immer bergab. Nach fast 2 Kilometern geht es über eine kleine Brücke, die über einen Bach führt und schon stehen wir im Zuschauerbereich. Hier stehen im Winter die Fans und jubeln. Ich finde, dass die Zuschauer hier mehr Platz haben als in Oberstdorf, aber das könnte täuschen, denn neben den Schanzen kann man hier nicht stehen.

Wir gucken ein Weilchen und machen Pause auf einer Treppe. Dann beschließen wir den Rückweg über die Treppe neben der Schanze anzutreten. Also Treppe hoch und dann können wir ja wieder runter wandern. Gesagt, getan. Vorher schätzen wir noch, wie viele Stufen das wohl sind. Ich sage 410, Jenni tippt 510 und Tom schätzt 550. Los geht’s. Es ist eine Treppe mit Gitterstufen. So was liebe ich. *schluck* Ich schnaufe schon bei 100.

Erste Pause bei 183. Bei 300 noch eine Pause. Ich glaube die beiden anderen brauchen auch schon eine kleine Pause. Bei 404 sitzen wir länger und werden von einem Erfurter Pärchen überholt. Noch eine Rast bei 500 hier geht ein Weg zum Veilchenbrunnen ab. Und dann endlich sind wir oben: 658!!! PAUSE!!! Pause auf einer Bank. Tom drängelt, er will weiter laufen. Ob er Hunger hat?

Der Weg geht zuerst ziemlich steil bergab, dann wird es aber immer angenehmer zu laufen. Wieder an der Biathlon-Arena wollen wir was essen. Ich möchte draußen sitzen, aber nicht ohne Sonnenschirm. Dort wo die Sonnenschirme stehen, ist es rappelvoll, also gehen wir rein. Eigentlich ist hier SB, aber wir sehen so geschafft aus, dass die Kellnerin zu uns kommt. Essen könnten wir hier auch, doch als eine Blasmusikkapelle kommt, will Tom hier nicht bleiben. Übers Stadion laufen wir noch mal an der Straße entlang, nach Oberhof.

Im Zweisitzer will Jenni nicht essen, beim Bulgaren will ich nicht. Also zurück ins Dorf. Beim Garageneingang – Kauzeneck – bleiben wir auch nicht sitzen. Dann noch ein Versuch in der Thüringenschanze – hier gibt es erst ab 17:00 Uhr die Karte. *hmpf* Schlussendlich landen wir im Luisensitz. Hier gibt es Schweizer und Thüringer Spezialitäten und das ist gut für uns. Es ist ja auch schon fast 15:00 Uhr. Die Bedienung ist nett und wir sitzen bequem. Und – was ja noch wichtiger ist – das Essen ist lecker.

Zu Hause: duschen und ausruhen. Dann noch mal ins Cortina: 2 Eisbecher, 1 Palatschinken und eine Eisschokolade

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