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Archive for Mai 2011

Wir wollen heute mal oben auf dem Wall entlang laufen. Schon oft haben wir die Menschen dort oben spazieren gehen sehen, wenn wir in der S-Bahn saßen. Gleich hinter dem Bahnhof geht es steil bergauf.  Fast könnte man denken, wir hätten schon Urlaub. Hier oben ist es herrlich. Die Sonne strahlt und es duftet nach Heckenrosen. Wir laufen ganz allein oben auf dem Lärmschutzwall. Links die Schienen, rechts ein Neubaugebiet. Das können wir aber kaum sehen. Die Bäume und Sträucher sind so hoch gewachsen.   Auf der anderen Seite kann man dafür Kilometerweit sehen. Als ein Güterzug vorbeidonnert, können wir gut verstehen, warum hier eine Lärmschutzwand steht.

Und doch ist es ein Erlebnis hier oben im Grünen (mitten im Neubaugebiet) zu sein.

Auf dem Rückweg lassen wir es uns nicht nehmen, noch einmal hier oben entlang zu laufen. Wir verpassen den Bus – wie immer ist er gerade weg, wenn man an der Haltestelle ankommt – und spazieren noch ein paar Stationen weiter. Zu Hause sind wir dem entsprechend doch ganz schön geschafft.

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Mohn- oder Kornfeld?

Ein Kornfeld? oder doch nicht? Der Anblick ist jedenfalls herrlich.

Da kann man ja nur hoffen, dass das Korn erst geerntet wird, wenn der Mohn abgestorben ist.

Sonst gibt es irgenwann nur noch Mohnbrötchen.

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Nachbars Raubtier

Da hocke ich gerade am Gartenzaun und zupfe Gras aus. Das ist schon ganz schön lang geworden und überragt fast die Akelei und die Margeritten.

Ich zupfe also und mich beobachtet die Katze der Nachbarn. Immer wenn ich  einen langen Grashalm zupfe springt sie auf und versucht ihn zu erhaschen. Ein paar Mal gelingt es ihr auch und ich lasse sie – nach einem kurzen Kampf um den Grashalm – damit von dannen ziehen.  Sie kommt immer wieder und das Spielchen machen wir noch mal und noch einmal.

Bis ich nicht aufgepasst habe und sie mir  eine Kralle in den Finger  schlägt.

Autsch.

Nun hab ich keine Lust mehr.

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Der Chef kommt zu mir und gibt mir Arbeit.

Nichts besonderes, aber er möchte dass ich das erledige.

Okay, na klar mache ich das. Ich freue mich ja, wenn ich was anderes machen darf.

Ich hinterfrage nicht, warum er mir das gibt.

Dann muss ich auch aushalten, dass es jemanden gibt, dem das nicht passt.

Ich muss das aushalten!

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Ein 90. Geburtstag ist schon was besonderes.

Heute waren wir bei  Tante Edith eingeladen. Gefeiert wurde in einer Gaststätte.

Tante Ediths Geburtstag ist immer eine gute Gelegenheit Verwandte zu treffen, die man sonst nicht so sieht.

Karl-Heinz und Anita waren auch da. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Sie sind Großeltern geworden und hatten natürlich auch Babyfotos dabei. *süß*

Reinhard war ohne Heidi da. Er saß aber am anderen Ende des Tisches und so ergab sich keine Gelegenheit zum schwatzen.

Lange sind wir auch nicht geblieben, denn Jenni wollte noch was für die Uni machen.

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Muttertag

Einen schönen Tag haben wir heute gehabt.

Wir waren heute ganz in Familie essen.  Ein italienisches Restaurant hatten wir uns ausgesucht.

Jenni hat uns hingefahren. Christa und Gustel sind nach Navi gefahren und waren als erste da.  Karin und Manne kamen nur kurz  nach uns an. Und so waren wir schon 20 Minuten vor der geplanten Zeit alle in der Gaststätte versammelt.

Beim Italiener trinkt man Lambrusco. Also bestellte ich für uns Frauen einen ganzen Liter und 4 Gläser dazu. Zwischenzeitlich dachte ich, das schaffen wir nie, aber als wir gingen war die Karaffe leer.

Das Essen hat allen sehr gut geschmeckt, aber das Beste war Tom’s Soße auf dem Rumpsteak. Oh, mann, so was bestelle ich mir nächstes Mal auch. War das lecker und auch die Kartoffeln und das Gemüse – lecker

Unsere Mutter hat bezahlt – sie wollte es so.

Zur Rechnung bekam jede Mutter eine Rose geschenkt.

Danach gab es noch lecker Kaffee und selbst gebackenen Kuchen bei uns im Carport.  Mutti hat Kaffee gekocht und auch den Kuchen hatte sie gebacken. Also hat sie und verwöhnt. Doch ich denke, dass auch ihr der Tag gefallen hat.

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Samstag

Einladung zum Mittagessen.

Es gibt Spaghetti mit kalter Knoblauch-Mandel-Soße.

Nach dem Essen setzen wir uns auf die Terrasse.

Schwatzen,  Sonne genießen, Kaffee trinken, gut gehen lassen.

Die Katze liegt eine ganze Zeit unter dem Stuhl,
dann wird es ihr zu viel und sie verzieht
sich auf die Bank im Schatten.

Auch der Hund legt sich in unsere Nähe – mitten in die Sonne.
Corina bringt ihn ins Haus,
wo er sich sogleich auf dem Teppich nieder lässt und döst.

Ein schöner ruhiger Nachmittag.

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