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Archive for the ‘lecker essen’ Category

Eine Portion

Wie definiert man eine Portion?

Tom liebt Chefkoch,
wir haben eine Banane, die verarbeitet werden will,
unsere Muffinform möchte ausprobiert werden
und ich habe noch Johannisbeeren im Tiefkühler.

Das ist doch eine gute Kombination.

Und dann haben wir den Teig – für eine Portion! – zusammengerührt.

 

 

Merke: nächstes Mal nur 1/3 der Zutaten nehmen, wenn es nur die 6 Muffins werden sollen. Vielleicht gehen die Muffins dann auch ein bisschen mehr auf.

 

 

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Bananenbrot

… mit Walnüssen. 
Sehr lecker.

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ungarisch

Nach der Nähstunde sind wir noch mit unseren Männern zum Essen verabredet. Wir wollen die ungarische Küche kosten.

Wir kommen rein und werden angeschaut, als ob wir grüne Männchen vom Mars wären. Uns wird schnell klar, hier verirren sich nur selten Fremde. In der Mitte ist ein sechser Tisch frei und wir nehmen Platz. Ein Mann kommt und nimmt unsere Bestellung auf, aber bitte schön der Reihe nach im Uhrzeigersinn! Und erst die Getränke. Wir gehorchen und teilen ihm unsere Wünsche mit. Er schreibt alles auf und verschwindet in der Küche.

Das Essen wird serviert … Tom bekommt zuerst … dann warten wir ein Weilchen … dann bekomme ich mein Essen …. dann ist Biene an der Reihe … und Jörg muss noch ein bisschen länger warten.

Ungarisch habe ich mir doch anders vorgestellt. Schärfer.

Zu meinen Bouletten gab es Nockerln – ich weiß jetzt, dass ich das nicht mag. Gut, dafür kann ja der Wirt nichts, dass ich mal wieder das Falsche bestellt habe. Allen anderen schmeckt es gut.

Die Kellnerin kommt an unseren Tisch und man merkt, sie ist eigentlich diejenige, die hier im Gastraum unterwegs ist. Wir ordern noch einmal die Karte. Eigentlich sind wir satt, aber dann gab es noch einen Palatschinken als Dessert  und der schmeckt mir auch. Nächstes Mal, das muss ich mir merken, gibt es für mich nur Palatschinken.

Gut gesättigt verlassen wir das Lokal wieder. Ob wir dann Gesprächsthema in dieser Gaststätte waren?

 

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GEO 9 von 9

Tom kocht Kürbissuppe für uns.
6 Erwachsene und 2 Kinder sitzen am Tisch. Die Kleinste, die gesagt hat sie möchte keine Kürbissuppe, kostet die „Soße“ wenigstens. Die Große von den Kindern hat vorher getönt, dass sie Kürbissuppe essen wird, kostet nicht mal. Aber uns Erwachsenen schmeckt es sehr lecker!

Und dann machen wir uns zu sechst auf zum Geocachen. Hier in der Gegend wurde eine ganze Serie ausgelegt, von der wir die Hälfte im Juli schon mal begutachtet hatten.

Weil aber die Dreijährige sicher keine 10km laufen kann, fahren wir mit dem Auto auf den neu angelegten Parkplatz und marschieren dann los.

Wir beginnen mit einem GC der gar nicht zur Serie gehört, aber hier so am Wegesrand mitgenommen werden kann. Dann laufen wir immer ein Stück und suchen und finden und laufen wieder und suchen und finden. So geht es immer weiter und wir finden alle Verstecke.

Am Besten gefallen mir die Nieten, die hier auch ausgelegt sind. An einer Stelle wird auf Müll im Wald hingewiesen und wir finden eine alte Flasche, auf der steht aber „nein“  – hier ist es also nicht. 4x finden wir ein „nein“ bis wir die richtige Stelle erforscht haben und uns ins Logbuch eintragen können.

An einer anderen Stelle suchen wir und suchen. Es muss schon komisch aussehen, wenn so vier Erwachsene und zwei Kinder immer wieder um einen Busch herumkreisen.

Beute

Der entscheidende Hinweis kommt von Maik: „sieht aus, als wäre da ein Draht dran.“ Es war aber eine Angelsehne und daran war der Cache befestigt. Herrlich! Was waren wir froh, dass wir diesen auch gefunden haben.

Mit dem Auto waren wir dann schnell zu Hause und haben bei Kaffee und Keksen die Tour noch mal ausgewertet.

Fein so ein schöner sonniger Tag im September.

 

 

*** 9477 Schritte ***
#Geocache 49-57#

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Tomate + Spinat

Es gibt noch ein paar Tomaten in unserem Garten und Spinat ist von selbst aufgegangen. Ob man das in einem Salat kombinieren kann?

ausprobiert … und für lecker befunden.

 

Leider habe ich kein Foto gemacht.

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Pfirsiche

Nachdem Tom heute beim Gießen einen Pfirsich gekostet hat und der auch noch sehr lecker gewesen ist, haben wir mal getestet, ob man schon ernten kann.

Ein paar wenige sind schon reif und die haben wir geerntet.

Die Süßesten haben wir gleich vernascht und aus dem Rest habe ich zwei Gläser Marmelade gekocht.

Ich freu mich schon aufs Frühstück morgen.

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Biermeile

Wegen der großen Hitze treffen wir uns schon um 10:00 Uhr.

Für uns ist das vor dem Aufstehen, da wir ja noch knapp ne Stunde Weg haben. So flitzen wir kurz nach 9:00 zum Bus. Laut Plan soll er 9:16 fahren, als wir schon durchgeschwitzt ankommen, ist kein Bus an der Endhaltestelle – Er fährt erst 9:26! Aua, das wird knapp und wir sind auf jeden Fall zu spät.

Angekommen sitzen die Anderen schon im Schatte eines großen Baumes auf einer Bierzeltgarnitur und warten auf uns. Wir begrüßen uns und … es geht noch nicht los, denn wir müssen noch auf Jenni warten. Wenn wir gerade hier sind, dann kosten wir doch schon mal ein Bier. Das Erste ist ein Helles, was sich die Männer in die Pro-Bier-Krüge füllen lassen. Inzwischen ist auch Jenni da.

Jetzt geht es los und unter den großen Bäumen der Karl-Marx-Allee lässt es sich auch gut aushalten.

Wir laufen und schwatzen. Noch geht es sieben Leute zusammen zu halten, denn es ist noch relativ leer. Viele andere Besucher des Bierfestivals (wie es ja richtig heißt) hatten anscheinend auch die Idee lieber früher zu gehen.

Auf der Hälfte haben wir Hunger, es gibt Brautwurst und Boulette, Kartoffelecken und Crêpes – jeder was er mag.

Die zweite Hälfte wird es schon anstrengender, weil es schon wieder ganz schön voll ist. Ich freue mich über viele schöne T-Shirts die die Leute hier anhaben.  Eins sieht aus wie ein Bier: die Schultern weißer Schaum, der Körper Bierfarben mit Kohlensäureperlen – gefällt mir für diesen Anlass sehr gut.

Ui, bei der Hitze lassen wir doch den einen oder anderen Bierstand aus.

Helles, Kellerbier, ….Tom, hilf mal, was war noch? ,
ein Mangobier , ein Schokobier, ein Senf-Honig-Bier – für alle zum Kosten,
ein Radler und eine Sprite für mich, eine Apfelschorle für Jenni
… und zum Schluss ein Duckstein für die Männer, was wieder Manfred ausgibt.

Damit sind wir Frankfurter Tor und die Reise durch die Biersorten hat ein Ende.

 

Es war das 22. Bierfestival und wir nehmen uns vor nächstes Mal am anderen Ende anzufangen, weil es hier mehr leckeres Essen gibt. Uns fällt ein, dass wir das voriges Jahr auch schon gesagt haben.

 

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