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Archive for the ‘lecker essen’ Category

Kaffee

Tom hat zu seinem Geburtstag einen Präsentkorb bekommen.

Längst schon sind die leckeren Sachen aufgenascht, nur die Tüte mit den Kaffeebohnen ist noch übrig. Da wir keinen Kaffeeautomaten haben und unseren Kaffee noch klassisch mit der Filtermaschine brühen, kaufen wir natürlich gemahlenen Kaffee.

Doch in unserer Küche befinden sich auch zwei alte manuell zu bedienende Kaffeemühlen. Eine von Toms Eltern, eine von meinen Eltern, ob man die noch benutzen kann?

Mann kann:

 

Natürlich durfte ich auch mal an der Mühle drehen und nun duftet es herrlich nach Kaffee bei uns.

Und die Kostprobe schmeckte sehr gut.

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Massai

Nach langer Zeit waren wir mal wieder mit Tanja im Massai verabredet.

Da ich zeitig gegangen bin, war ich viel zu früh da.

Es ist noch abgeschlossen?! Das ist komisch, denn ich war ja schon öfter zu früh da und habe immer im Gastraum gewartet. Vielleicht gibt es neue Öffnungszeiten und ich habe das nicht mitbekommen? Egal. Ich laufe die Straße hoch und wieder runter, bewundere die Geschäfte, die es hier gibt. Manche wirklich schön, manche sehr merkwürdig und immer wieder eine Gaststätte dazwischen. Manches Geschäft würde ich gerne mal anschauen, manche würde ich nie betreten. Auch die Menschen, die hier rumrennen, sind merkwürdig. Ich denke, darüber nach, ob das auch so war, als wir noch in PrenzlBerg wohnten? Nein, mein Kietz ist das hier nicht.

Aber dann kommen Tanja und Tom jeder von einer anderen Seite und inzwischen ist auch die Tür offen. Wir gehen hinein.

Die Getränkekarte ist schnell gebracht und wir suchen uns ein Getränk aus. Tanja bestellt  – wie immer – einen große Cola mit viel Eis. Die Getränke für Tom und mich kommen … aber zu Tanja, sagt die Kellnerin: „Wir haben keine große Cola light. Nur kleine.“ ‚Hä? Was ist denn das?‘ denke ich, dann soll sie doch ein großes Glas nehmen und zwei kleine reinschütten!  Tanja nimmt es locker und bestellt zwei kleine Cola. Die kommen auch, aber ohne Eis. Tanja bestellt also noch mal  Eis für ihre Cola. Die Kellnerin geht zum Tresen und kommt wieder: „Wir haben kein Eis“ Ich bin verwirrt, fische aus meinem Glas ein Stück Eis heraus und sage: „Aber sie haben doch hier Eis.“ Jetzt hat sie es verstanden und Tanja bekommt ein extra Glas mit Eis!

Das Essen zu bestellen war nicht ganz so schwierig, denn nachdem sie nicht verstanden hat, was wir gesagt haben, ließ sie sich die Nummern in der Karte zeigen und so ging es dann.

Tanja und Tom waren auch sehr zufrieden mit ihrem Essen  – meins war nicht lecker, obwohl ich das gleiche Essen schon mal hatte. Anderer Koch?

Dafür, dass es hier nicht gerade billig ist , war ich ziemlich enttäuscht.

Nächstes Mal werden wir uns wohl eine andere Lokation aussuchen.

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la pampa

Am Anfang eines jeden Jahres lädt Mutti uns zum Essen ein. Maik und Caro haben das Steakhaus La Pampa ausgesucht.

Wir parken am Bahnhof, und holen Jenni ab. Das Auto lassen wir dort stehen, denn wir wollen uns noch ein bisschen bewegen, laufen in Richtung Steakhaus und sind schon vor der Öffnungszeit da. Das macht aber nichts und wir laufen noch eine Runde durch die Siedlung.

Als wir wieder am Steakhaus ankommen ist es schon geöffnet und wir sind nicht die ersten. Christa, Gustel, Karin und Manne sind auch schon da. Wir nehmen Platz und bestellen schon mal was zum Trinken. Dann kommen auch Caro und Maik mit den Kindern.

Schnell haben alle gewählt und der Kellner – hatte es irgendwann auch geschafft unsere Wünsche aufzunehmen.

Das Essen ist gut, aber die Bedienung … hatte wohl keine Lust.

Wir mussten nach Besteck fragen, weil nicht richtig eingedeckt war.
Das Wasser für Mutti hatte er auf dem Tisch daneben abgestellt und vergessen.
Die Bestellung für den Nachtisch … war wohl nicht eingeplant.

Noch mal werden wir wohl nicht dort einkehren. Schade!

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Nachdem ich die ganze Nacht mit den Kolleginnen wegen meiner freien Tage gekämpft habe, ich endlich eingeschlafen bin, dudelt das Handy um 6:40 Uhr. Oh man, ich kann heute ausschlafen, ja aber nicht, wenn man vergisst das Handy auszuschalten.

Tanja ist krank und muss unsere Verabredung für heute Abend absagen.

Um kurz nach Acht stehen wir auf, da bin ich doch noch mal so richtig eingeschlafen.

Nach dem Frühstück wird eine Runde gespielt und um halb 11 fahren wir los. Ich möchte mal wieder auf dem Markt in Pankow und da ist doch so ein freier Freitag gut.

Nicht gut ist das Wetter – es ist kalt und so sind es doch einige Stände wenniger auf dem Markt – so emfpfinde ich es. Es dauert dann auch nicht lange, bis wir durch sind.

Mein zweites Ziel des heutigen Tages ist der Stoffladen in Pankow. Ich möchte dem Laden und seinem Personal gerne eine zweite Chance geben, ich suche Stoff für eine Bluse – aber auch hier werde ich wieder geschulmeistert und nicht freundlich behandelt. Nee, das brauche ich nicht und ich kaufe auch nichts.

Wir wandern dann wieder in Richtung Auto – der Wind ist eisig und deshalb fahren wir zu unserem dritten Ziel: Einer Gaststätte namens Auszeit. Tom war hier mit Jenni schon mal und schwärmte seit dem von diesem Ort. Wir parken direkt vor der Tür (war gerade ein Platz frei) und gehen hinein. Es ist rappelvoll und nicht wirklich gemütlich. Wir haben nicht daran gedacht, dass heute Zeugnistag ist und viele frei haben. Die Kellnerin ist freundlich und zeigt uns noch zwei freie Plätze direkt an der Tür – nicht so das Beste, aber wir nehmen Platz.

Ein Burger soll es heute sein, Tom erzählt mir, wie lecker die Pommes letztes Mal waren. Wir bestellen also eine ausgemachte Limonade aus Zitrone und Holunder und einen Burger. Die Limo kommt schnell und ist lecker – mit einen Trinkhalm aus Glas! Dann kommen auch die Burger und …. ich habe mir einen ohne Pommes ausgesucht, stattdessen habe ich dazu Salat. Der ist aber auch super lecker und Pommes, darf ich bei Tom kosten.

Wir essen das Brettchen ratzeputz leer. Man sieht, dass es uns geschmeckt hat. Dann bezahlen wir und fahren wieder nach Hause.

Es war schön, auch wenn zu voll, aber wir können es ja noch ein anderes Mal wieder versuchen.

 

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Eine Portion

Wie definiert man eine Portion?

Tom liebt Chefkoch,
wir haben eine Banane, die verarbeitet werden will,
unsere Muffinform möchte ausprobiert werden
und ich habe noch Johannisbeeren im Tiefkühler.

Das ist doch eine gute Kombination.

Und dann haben wir den Teig – für eine Portion! – zusammengerührt.

 

 

Merke: nächstes Mal nur 1/3 der Zutaten nehmen, wenn es nur die 6 Muffins werden sollen. Vielleicht gehen die Muffins dann auch ein bisschen mehr auf.

 

 

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Bananenbrot

… mit Walnüssen. 
Sehr lecker.

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Wir sitzen gerade im La Riva.

Ramon und Kerstin sind stark beschäftigt, denn hier wird heute wieder ein runder Geburtstag gefeiert. Sie nehmen sich trotzdem Zeit für uns.

Wir kaufen noch eine Karte für Silvester, trinken ein Bier und ein Weinchen, dazu essen wir jeder eine Suppe. Tom  hat sich Fischsuppe ausgesucht – das wäre nichts für mich, aber er findet sie lecker.

Und dann geht es wieder nach Hause, natürlich zu Fuß. Es ist schon ganz schön dunkel und ich frage mich, warum ich die Taschenlampe nicht eingesteckt habe.

Damit habe ich heute 7000 Schritte auf der Uhr, die ich sonst an so einem faulen Samstag nicht geschafft hätte.

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appetitaufzuhause

Blog über gesundes Backen und Kochen, vegetarisch.

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