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Archive for the ‘lecker essen’ Category

ungarisch

Nach der Nähstunde sind wir noch mit unseren Männern zum Essen verabredet. Wir wollen die ungarische Küche kosten.

Wir kommen rein und werden angeschaut, als ob wir grüne Männchen vom Mars wären. Uns wird schnell klar, hier verirren sich nur selten Fremde. In der Mitte ist ein sechser Tisch frei und wir nehmen Platz. Ein Mann kommt und nimmt unsere Bestellung auf, aber bitte schön der Reihe nach im Uhrzeigersinn! Und erst die Getränke. Wir gehorchen und teilen ihm unsere Wünsche mit. Er schreibt alles auf und verschwindet in der Küche.

Das Essen wird serviert … Tom bekommt zuerst … dann warten wir ein Weilchen … dann bekomme ich mein Essen …. dann ist Biene an der Reihe … und Jörg muss noch ein bisschen länger warten.

Ungarisch habe ich mir doch anders vorgestellt. Schärfer.

Zu meinen Bouletten gab es Nockerln – ich weiß jetzt, dass ich das nicht mag. Gut, dafür kann ja der Wirt nichts, dass ich mal wieder das Falsche bestellt habe. Allen anderen schmeckt es gut.

Die Kellnerin kommt an unseren Tisch und man merkt, sie ist eigentlich diejenige, die hier im Gastraum unterwegs ist. Wir ordern noch einmal die Karte. Eigentlich sind wir satt, aber dann gab es noch einen Palatschinken als Dessert  und der schmeckt mir auch. Nächstes Mal, das muss ich mir merken, gibt es für mich nur Palatschinken.

Gut gesättigt verlassen wir das Lokal wieder. Ob wir dann Gesprächsthema in dieser Gaststätte waren?

 

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Tomate + Spinat

Es gibt noch ein paar Tomaten in unserem Garten und Spinat ist von selbst aufgegangen. Ob man das in einem Salat kombinieren kann?

ausprobiert … und für lecker befunden.

 

Leider habe ich kein Foto gemacht.

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Pfirsiche

Nachdem Tom heute beim Gießen einen Pfirsich gekostet hat und der auch noch sehr lecker gewesen ist, haben wir mal getestet, ob man schon ernten kann.

Ein paar wenige sind schon reif und die haben wir geerntet.

Die Süßesten haben wir gleich vernascht und aus dem Rest habe ich zwei Gläser Marmelade gekocht.

Ich freu mich schon aufs Frühstück morgen.

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Biermeile

Wegen der großen Hitze treffen wir uns schon um 10:00 Uhr.

Für uns ist das vor dem Aufstehen, da wir ja noch knapp ne Stunde Weg haben. So flitzen wir kurz nach 9:00 zum Bus. Laut Plan soll er 9:16 fahren, als wir schon durchgeschwitzt ankommen, ist kein Bus an der Endhaltestelle – Er fährt erst 9:26! Aua, das wird knapp und wir sind auf jeden Fall zu spät.

Angekommen sitzen die Anderen schon im Schatte eines großen Baumes auf einer Bierzeltgarnitur und warten auf uns. Wir begrüßen uns und … es geht noch nicht los, denn wir müssen noch auf Jenni warten. Wenn wir gerade hier sind, dann kosten wir doch schon mal ein Bier. Das Erste ist ein Helles, was sich die Männer in die Pro-Bier-Krüge füllen lassen. Inzwischen ist auch Jenni da.

Jetzt geht es los und unter den großen Bäumen der Karl-Marx-Allee lässt es sich auch gut aushalten.

Wir laufen und schwatzen. Noch geht es sieben Leute zusammen zu halten, denn es ist noch relativ leer. Viele andere Besucher des Bierfestivals (wie es ja richtig heißt) hatten anscheinend auch die Idee lieber früher zu gehen.

Auf der Hälfte haben wir Hunger, es gibt Brautwurst und Boulette, Kartoffelecken und Crêpes – jeder was er mag.

Die zweite Hälfte wird es schon anstrengender, weil es schon wieder ganz schön voll ist. Ich freue mich über viele schöne T-Shirts die die Leute hier anhaben.  Eins sieht aus wie ein Bier: die Schultern weißer Schaum, der Körper Bierfarben mit Kohlensäureperlen – gefällt mir für diesen Anlass sehr gut.

Ui, bei der Hitze lassen wir doch den einen oder anderen Bierstand aus.

Helles, Kellerbier, ….Tom, hilf mal, was war noch? ,
ein Mangobier , ein Schokobier, ein Senf-Honig-Bier – für alle zum Kosten,
ein Radler und eine Sprite für mich, eine Apfelschorle für Jenni
… und zum Schluss ein Duckstein für die Männer, was wieder Manfred ausgibt.

Damit sind wir Frankfurter Tor und die Reise durch die Biersorten hat ein Ende.

 

Es war das 22. Bierfestival und wir nehmen uns vor nächstes Mal am anderen Ende anzufangen, weil es hier mehr leckeres Essen gibt. Uns fällt ein, dass wir das voriges Jahr auch schon gesagt haben.

 

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Ich sitze so ganz gemütlich auf unserer Terrasse. Tom hat Kaffee gekocht und füllt Eis mit Eierlikör in Schälchen – hach, Urlaub ist doch was schönes. Da gucke ich auf mein Handy: eine Nachricht von Tanja, ob es denn heute bei unserem Termin bleibe.  Huch, den hatten wir ja so gar nicht mehr auf dem Plan. Aber natürlich sind wir verabredet und wir freuen uns doch auch darauf. Ein Stündchen haben wir ja noch Zeit und können unser Eis und den Kaffee auch bei schönstem Sonnenschein genießen.

Mit dem Auto fahren wir bis zu einem Parkplatz, den Rest laufen wir. So ein Spaziergang durch unsere alte Heimat ist ja auch ganz schön. Es hat sich viel verändert und an manchen Ecken braucht man gute Nerven – viele Menschen, viel Verkehr und keine Rücksicht.

Als wir an einer Eisdiele mit Straßenverkauf vorbei kommen, sind wir froh, diese Gefahrenzone sauber durchquert zu haben, denn uns komme so viele kleine Leute mit eisverschmierten Fingern und Mündern in die Quere. Bei diesem Wetter ist das ja auch das Beste, was die Eltern mit den Kiddies machen können.

Wir erreichen also das Massai sauber und überpünktlich.

Ein Getränk können wir schon mal bestellen, denn nach der Lauferei und dem schönen warmen Wetter haben wir jetzt Durst.

Dann kommt auch schon Tanja und wir bestellen das Essen.

Wie immer ist es sehr lecker!

Wie immer erzählen wir viel und lange.

Wie immer ist es sehr schön.

Und nach nur 3 Stunden verabschieden wir uns und verabreden uns fürs nächste Mal wieder hier im Massai.

 

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La Riva

Tom schlägt vor, dass wir heute noch eine Runde spazieren gehen. Und damit wir auch ein Ziel haben, laufen wir zum Italiener.

Als wir ankommen ist die Terrasse beinahe voll besetzt und wir nehmen den Tisch ganz am Ende, was aber schön ist, denn wir können die Wolken und die Flugzeuge beobachten, die hier gar nicht mehr so laut sind.

Wir bestellen bei einer netten Kellnerin und während wir warten verzieht sich die ganze Gesellschaft nach drinnen, wo schon die Tische für eine Feier gedeckt sind. Jetzt haben wir die ganze Terrasse für uns allein.

Das Essen ist lecker uns ich schaffe es tatsächlich die ganze Pizza aufzuessen. Ein Glück, dass wir noch ein Stück Heimweg zu Fuß zurück legen, sonst wäre ich bestimmt geplatzt.

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Mittagessen

heute ausprobiert:

Meine Kolleginnen und ich wollten das mal ausprobieren und so haben wir gestern schon die Bestellung aufgegeben. Sushi ist eigentlich nicht mein Lieblingsessen und kaltes Mittagessen, geht nur im Hochsommer, aber es war doch lecker.

Zwei dieser Dreiecke reichen aber völlig aus um satt zu sein.
Ich denke, das machen wir mal wieder.

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