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Archive for März 2006

Mister Perfekt

Weil ich so ein bisschen Zeit hatte, habe ich mich mit meinem Buch „Mister Perfekt“ auf die Couch gelümmelt. Als Fan von Liebesromanen (keiner versteht es) war ich zuerst skeptisch, ob mir das Buch überhaupt gefallen würde. Also ich hänge da so in halb liegend halb sitzend auf dem Sofa und habe noch ein drittel des Buches vor mir. Ich hab noch keinen Schimmer wer denn der Mörder ist, aber bitte, die Heldin darf nicht sterben …..

Gegen 23 Uhr (zwischendurch ins Bett umgezogen) bin ich mit dem Buch fertig. Für mich ein völlig ungewohnter Vorgang. Kein Blog lesen, keinen Blog schreiben, nicht mal chatten … bin ich krank?

Nein, das Buch war dann doch sooooooo spannend.

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Gesundheit

Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass meine Schwiemu schon 83 Jahre alt ist?

Da war sie letztens doch leidend, weil das Wetter uns doch mit ein Tiefdruckgebiet belagerte. Sie hat mich angerufen und ich sollte sie trösten. Was kann ich den schon für oder gegen das Wetter unternehmen?

Nun war sie bei ihrer Ärztin und die meinte, dass sie allen ihren älteren Patienten eine Gesundheit wie die meiner Schwiegermutter wünscht. *staun*

Nun geht es ihr wieder gut.

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Excel

heute hab ich mal wieder die Grenzen unserer User-Hotline gefunden.

ich hab eine excel-Tabelle mit verbundenen Zellen und diese werden aber nicht in der optimalen Zeilenhöhe angezeigt. Also habe ich die Hotline angerufen und die Dame sagt, das ist doch kein Problem – klick hier, klick da … ähm naja, so sollte das eigentlich gehen.

So weit war ich auch schon. Häkchen setzen, das hatte ich auch schon gemacht.

Also dann müsse sie mich noch mal anrufen. Das hat sie auch gemacht, aber das was sie mir dann gezeigt hat, war auch nicht so der Renner. Also noch mal zurückrufen und wieder eine Pleite, dabei hat sie doch im Internet nachgelesen.

Ich fand es lustig. Das macht unsere Spezies doch menschlich. Und da die Tabelle nicht soooo ausgereift sondern funktionell sein soll, hab ich einfach Zeilen eingefügt und die Linien/Ränder angepasst und nun sieht es ausgedruckt auch hübsch aus.

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Freitag hat Tom unsere zweite Pinwand wieder aufgehängt. Heute spielt der Vogel mit uns ein Spiel. Er fliegt auf dem Rahmen der Wand und knabbert den Kork runter. Also versuchen wir in das kleine Spatzen(Welli-)hirn reinzukriegen, dass dort nicht gelandet werden darf.

Und das ist unsere heutige Freizeitbeschäftigung:

Wir befinden uns alle im Wohnzimmer.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Wir stehen auf und holen ihn runter.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Wir rufen: „Toni Nein“ stehen auf und holen ihn da runter
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Wir werfen mit dem Handtuch.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Wir wedeln mit dem Handtuch.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Ich versuche ihn zu greifen und schimpfe mit ihm.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Ich winke mit dem ganzen Arm.
Vogel fliegt auf den Rahmen der Pinwand.
Keiner hat mehr Lust aufzustehen, aber es hilft nichts, wir holen ihn da runter.
Vogel fliegt wieder hin.
Es macht keinen Spaß mehr. Wir sperren den Vogel aus. Aber kaum ist er wieder drin, ist er wieder dran.
Wir hängen die Pinwand zu.
Vogel fliegt wieder hin.
.
.
.
.
.
und das nicht nur einmal, das geht heute den ganzen Tag schon so.

Und dann beißt mich das Viech. Das ist ja wohl das Letzte.

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Und wieder ein S-Bahn-Erlebnis. (sollte ich einen Bahn-Blog einrichten? *überleg*)

Ich befinde mich ziemlich weit vorn im zweiten Wagen der Bahn und vor mir steht ein Mann, dessen Handy klingelt. Er geht ran und ruft „Hallo“, spricht mit seiner Frau und erklärt ihr dann, dass er jetzt nach vorne in den zweiten Wagen kommt. Ich denk so, ach die haben sich verabredet, aber warum will er nach vorne in den zweiten Wagen, da sind wir doch schon. Bei der nächsten Station steigt er jedenfalls aus und im Wagen vor uns wieder ein.

Noch eine Station weiter seh ich ihn auf dem Bahnsteig und ihm kommt seine Frau von hinter uns entgegen. Er diskutiert mit ihr, dass er doch extra umgestiegen ist und sie war nicht da. (ich wiederhole, sie kam von hinter uns) Er redet und macht so Andeutungen, dass sie nicht richtig geguckt hat, als sie ihn angerufen hat, denn schließlich waren er ja schon im gleichen Abteil.

Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie Frau und Mann sich doch so gut verstehen. Immerhin ist er nach vorn in den zweiten Wagen umgestiegen, wo wir doch schon im zweiten Wagen waren. Ich konnte so richtig mit der Frau mitfühlen. Ich dachte noch so, ja so sind sie die lieben Männer. Leider kann ich nicht erzählen, was danach geschah, oder wie Frau sich verhalten hat, denn die Bahn fuhr weiter … in Richtung zu Hause und ins Wochenende.

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Bahn

S-Bahn fahren ist doch immer wieder ein Erlebnis. Da steige ich gestern mitten in der Stadt in die Bahn ein und drei Stationen weiter suche ich mir ein Plätzchen, denn die Reise dauert ja noch einige Zeit. Gleich an der nächsten Station steigen ein paar junge Menschen mit Hunden ein. Etwas unbehaglich sehe ich wie ein Mann aus dieser Gruppe mir ggü. Platz nimmt. Er pfeift seinen Hund heran und dieser Hund ist wirklich sehr gut erzogen und setzt sich unter die Bank genau unter seinem Herrchen. Ich denke so, das meine Gedanken wieder mal Amok laufen und so schlimm ist es alles gar nicht, als ein anderer Mensch sich aus der Gruppe löst. Er kann kaum auf den Beinen stehen, denn er ist ziemlich betrunken. Er hat auch einen Hund, der sich ganz vertrauensvoll zu meinen Füßen niederlässt und mich mit seinem Hundeblick anschaut. Der Hund ist ganz süß (und das mir, wo ich doch eigentlich schon immer Angst vor Hunden hatte) und guckt mich eben an. Wenn es ein bekannter Hund gewesen wäre hatte ich ihn bestimmt geknuddelt. Naja, dieser süße Hund guckt mich also an und …. legt seine Schnauze auf mein Knie. So nun ist Schluss. Das ist was, was ich von einem fremden Hund in einer fremden Umgebung nun gar nicht haben kann. Also steh ich auf und geh ein Stück weiter. Und was macht dieser besoffene Hundebesitzer? Er setzt sich auf meinen Platz.

Nun drängt sich mir die Frage auf: „Machen die das immer so? Ist der Hund so dressiert, den Sitzplatz für sein Herrchen frei zu machen?“

Egal. Der andere Mann, der noch vor kurzem meine Hochachtung hatte, ruft nun seinen Hund unter der Bank hervor und fordert ihn auf sich auf der Sitzbank niederzulassen. Er kuschelt mit ihm, was an sich ja nichts schlechtes ist. Aber die Frau, die neben den beiden sitzt hat immer weniger Platz. Ich wäre auch hier spätestens aufgestanden.

Solche Erlebnisse muss ich nicht öfter haben.

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Frühstück

Frühstück: Erzählungen des Kindes. Es ist schön, das Kind redet mit uns. Sonst ist sie Sonntags morgens ziemlich wortkarg. Womit so ein stacheliger Teenager seinen Eltern eine Freude machen kann?

Wir hören von Skierlebnissen, Zickenalarm, Lifterfahrungen, … ein Rundumreisebericht eben.

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