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Archive for August 2008

Grillen zum Mittag

Feuer machenBei so schönem Wetter wollten wir endlich mal wieder Feuer machen. Und so haben wir die Eltern zum Grillfleisch essen eingeladen. Schwessi und Schwager hatten leider keine Zeit. Meine Mutter meinte: „geht denn das, dass nur wir grillen?“ Darauf ich: „Klar Mutti, das geht.“ Und es ging. Wir hatten noch Pellkartoffeln und Quark dazu gemacht. Mutti hatte grüne Bohnen gekocht und dazu gab es Grillzeugs. (Fleisch, Würste, 2 Hähnchenspieße und etwas Gemüse für mich) Zu schaffen war das ganze Essen für uns 5 leider doch nicht, macht aber nix, da haben die Eltern morgen noch was von. Sonnenschein

Die Sonne schien heute den ganzen Tag. Herrlich!!! Mir hat sie richtig gut getan. Sie scheint noch immer.

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Und schon wieder haben wir einen Container im Garten. Die letzten Reste der Baustraße müssen noch vom Grundstück gebracht werden. Da Tom die Randsteine für die Auffahrt fertig verlegt hat und dann mit dem Schutt aus der Baustraße aufgefüllt hat, kann nun die restliche Baustraße abgefahren werden. Bereits im Hochsommer hatten ja Manne und Tom schon mächtig geschwitzt, als sie mit Spitzhacke am Werkeln waren. Ein Glück, dass die uns damals so ein Fließ unter die Baustraße gelegt haben, so sieht man wenigstens, wann man mit dem Buddeln aufhören kann.

Hab auch schon versucht mal wieder ein Foto zu machen, aber leider ist das digitale Kamerateilchen nicht bereit auch nur eine Ablichtung zu machen. *Mist aber auch*

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Geburtstagsfeier

Vom Nikolaiviertel aus liefen wir in Richtung Alex. Unterwegs noch ein Eis auf die Hand unter der S-Bahn durch und an der Weltzeituhr vorbei führte uns der Weg zur U-Bahn. Die brachte uns zu unserem Auto. Viel zu früh waren wir bei A+C. Daher machten wir noch eine Runde durch das Dorf und schauten uns die Straße an, in der wir vor 14 Jahren mal wohnten. Vieles hat sich verändert. Das Haus in dem wir unter dem Dach unsere Wohnung hatten, wird gerade neu renoviert. Die Häuser auf den angrenzenden Grundstücken waren alle neu gebaut.

Immer noch viel zu früh kamen wir an und brauchten aber nicht draußen bleiben. Auf dem Balkon wurden noch 2 Stühle für uns hingestellt. Das 19 jährige Geburtstagskind war auch da. Dann gab es erst mal ein Sektchen zum Anstoßen.

Wir haben viel geschwatzt und gelacht.

Abends gab es Grillzeugs für 100 Leute. Das war einfach viel zu viel. Wir saßen direkt neben dem Grill und bekamen als erste etwas von den leckeren Bouletten zu kosten. Einer der Gäste wollte auch gern einen Fleischklops, tststs. Fleischklops! Bei uns sind das Bouletten.

Dann wurde es kalt und wir sind ins Wohnzimmer umgezogen.

Die Jugend wollte noch zu einer Party (obwohl sie schon auf dem Sofa gähnten) und so haben wir „Alten“ uns um halb zwölf auf dem Heimweg gemacht.

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Markt

Bei so herrlichem Sonnenschein muss man doch was unternehmen. Tom hatte vor Tagen schon gelesen, dass im Nikolaiviertel historischer Markt sein soll.

Als wir dort ankamen hörten wir schon die Trommeln der Soldaten. Noch war es nicht so voll und man konnte in Ruhe flanieren. Schon kam uns die Musik entgegen. Ein paar Männer in Uniform mit Trommel und Flöten und einer der vorne weg lief. Weiter ging es an Zelten vorbei und man hörte den Erzählungen der Soldaten zu. Dann kamen uns feine Herren und Damen in Reifröcken entgegen. Und erstaunlicherweise machten alle Besucher Platz.

Wir wollten hier auch etwas essen und suchten nach einem Stand mit Würstchen oder ähnlichem. Aber Fehlanzeige. An dem einzigen Bäckerstand war die Schlange so lang, dass wir uns doch lieber in einer der vielen Gaststätten niederließen. Danach sind wir noch mal durch die Straßen des Nikolaiviertels gelaufen. Da kam ein ganz in grün gekleideter Herr und brüllte über die Straße: „Was steht er hier rum? Will er mir etwa den Weg versperren?“ Der Angesprochene guckt ganz verdattert. Später sahen wir den grünen Mann noch mal, wie er gerade ein Pärchen mit Kind erklärte, das es mindestens 7 Söhne noch werden müssten, schließlich kennt jeder Mann seine Pflicht. Und bei dieser hübschen Frau, schlank wie eine Tanne ….

Eine feine Dame mit hellblauem Kleid und weißem Sonnenschirm lief neben uns her und wurde alle paar Meter angehalten um sich mit fremden Leuten ablichten zu lassen. Sie war darauf eingestellt und lächelte unzählige Male in die vielen Digitalkameras.

Nach drei Stunden hatten wir genug und machten uns auf zum nächsten Event des Tages.

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gefunden

Es ist nun 968 Tage her, dass wir umgezogen sind.

Seither suchen wir unsere Eierbecher. Es war klar, dass sie mitgezogen sind. Immer wieder habe ich mal eine Suche gestartet. Alle Küchenschränke durchforstet, im Gästezimmer gesucht, auf dem Boden und im HAR – sie blieben verschwunden.

Bis heute!

Vor 3 Wochen haben wir uns 3 neue Eierbecher gekauft. Noch im Laden habe ich Tom erklärt, dass wir das machen müssen, denn wenn wir die neuen Becher zu Hause haben, finden wir bestimmt die anderen Eierbecher auch.

Durch Zufall entdeckte ich heute eine kleine Pappschachtel und wollte doch mal gucken, was da drin ist …. DIE EIERBECHER!

Nun stehen sie wieder im Schrank: 6 braune, 2 hölzerne und ein lila Eierbecher mit Füßen. Dazu noch 4 aus Draht und die drei neuen aus dem Baumarkt.

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Da ist leben drin

Vor unserem Fenster steht eine Sonnenblume. Sie wurde nicht gesät, sie ist einfach aus der Komposterde allein aufgegangen und blüht zur Zeit mit 14 Blüten.

Da freuen sich die Spatzen und ab und zu auch eine Meise, dass die Kerne reif werden.

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Hab gerade in einem Forum über Schwiegermütter gelesen.

Dort ist es üblich, die Schwiegermutter mit SM abzukürzen.

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