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Archive for Februar 2013

ein freier Tag

ausschlafen – herrlich

Frisör – lange fällig

Uhrmacher – endlich wieder eine ordentliche Zeit

1000 kleine Dinge Laden – Zeugs gekauft

Italiener – lecker Mittag

Zurück nach Hause – ein schöner Tag

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letzter Weg

Schon wieder eine Beerdigung. So ist das, wenn man eine große Familie hat.

Eine liebe Tante ist gestorben und wurde beerdigt.

In der Kirche war es bitterkalt. Wir hatten etwas Glück unter unserer Bank gab es eine Heizung.

Da wir in diesem Dorf nicht zu Hause sind, kannte ich viele Leute gar nicht.

Der Redner erzählte uns vom Leben der Tante, von den schweren Zeiten und von der Liebe die sie gefunden hatte. Damals gab es uns noch nicht, doch vieles hatten wir schon gehört.  Kinder und Enkel, Verwandte und Freunde wurden erwähnt. Dann ging es raus auf den Friedhof, hinter der Urne her im dichten Schneetreiben. So hat sich das die Tante bestimmt nicht vorgestellt.

Nach der Beerdigung ging es dann noch zu Kaffee und Kuchen. Eine große Tafel war aufgebaut.

Weil es immer noch heftig schneite, haben wir uns (und alle die weit weg wohnen)  bald auf den Weg nach Hause gemacht.  Unterwegs sah man einige Autos im Graben liegen, doch wir sind gut zu Hause angekommen.

….

83 wäre die Tante dieses Jahr geworden. Sie wird uns fehlen.

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Hamamelis

und sie blüht doch noch, unsere Hamamelis oder Zaubernuss.

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Sockenfoto

 Hier das versprochene Foto.

Einfach glatt rechts und bunt. Auf meinem Bildschirm fehlt irgendwie das grün, aber auf Toms Bildschirm sind die Farben richtig dargestellt. Da muss ich doch mal was an den Einstellungen ändern.

Die nächsten Socken werden einfarbig und mit gestricktem Muster, das ich mir aber erst noch aussuchen  will.

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Außenwerbung

Jeden Tag laufe ich auf dem Weg zur S-Bahn an einem polnischen Bistro vorbei.

Es steht immer ein Aufsteller draußen, auf dem Pirogi und andere polnische Spezialitäten angeboten werden.

Heute las ich da: „polnische Küsche“.

Hoppla, dachte ich, drehte mich noch einmal um und betrat das Bistro. Drei Damen und ein Herr guckten mich an – so in der Art: was will die denn hier? Ich hätte am liebsten kehrt gemacht, aber wenn ich nun schon mal hier stehe, kann ich mein Anliegen auch vorbringen. Ich sagte: „Küche schreibt man nicht mit sch sondern mit ch. “ und noch ein freundliches „Tschüss“ hinterher und schon war ich wieder draußen.

Was hab ich mir nur dabei gedacht? Kann mir doch egal sein, wenn da ein Schreibfehler auf der Werbetafel prangt, vielleicht war das ja sogar Absicht? So nachdenkend lief ich zur S-Bahn.

Am nächsten Tag las ich am gleichen Aufsteller: „polnische Küche“. Das s war heraus gewischt und an seiner stelle war ein Anstrich zum c zu sehen.

Ich lächelte und ging weiter.

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los geht’s

Auf nach Kopenhagen,

heute gab es den Startschuss für die Lauferei. 300 Kollegen und Kolleginnen machen mit. Das finde ich schon beachtlich.

Unsere Chefs kamen in Sportschuhen zu dieser Veranstaltung.

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Heute nur 8590 Schritte geschafft.

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Socken

Socken! Achtung nur lesen, wenn man wissen will, wie ich Socken gestrickt habe. Nicht spannend.  Dieser Beitrag soll ein Spickzettel für mich sein.

26.01.13 – 19:15

Man ähm, Frau möchte ja seine grauen Zellen mal wieder etwas fordern. Da las ich doch letztens mal was von toe-up, das will ich auch mal stricken.

erster Versuch: die Nadeln sind zu dick

zweiter Versuch: ich beginne mit dem Achter-Anschlag.

mit 10 Maschen geht es los.

jede zweite Runde eine Masche zunehmen – immer am Rand. Bis es 60 Maschen sind.

26.01.13 – 21:12 die beiden Spitzen sind fertig.

Irgendwo in einem Blog habe ich gelesen, dass nun 15cm (von der Spitze an gemessen) glatt rechts zu stricken ist.

27.01.13 22:00

Die letzten 5 cm habe ich wieder aufgetrennt, die Socke war für mich einfach zu breit.

Neuer Versuch mit 13 Maschen auf jeder Nadel. Das ist doch passend: im Jahr 2013 – 13er Socken.

Danach 30 Runden glatt rechts.

Morgen geht es dann an die Zunahmen.

28.01.13

Spickel heißen die Keile an der Seite der Socken, aber heute sind nur wenige Reihen dazu gekommen

29.01.13

Spickel fertig. Laut Anleitung 2 M weniger als auf der Nadel waren – also 13-2=11

30.01.13

Heute ist die Rundung an der Sohle dran.

Verkürzte Reihen und Doppelmaschen. Was sind den Doppelmaschen? Ein Glück, dass es das Internet und die bing-Suche gibt.

Stricken bis an jeder Seite der ersten und vierten Nadel 7 Doppelmaschen gestrickt sind.

Doppelmaschen sind einfach nur ganz fest nach hinten gezogene Maschen – aber es funktioniert. Ich hab das früher mit einer aus dem Querfaden heraus gearbeiteten Masche, die mit der anderen Masche zusammengestrickt wurde gelöst. Nun ja, ich wollte ja meine grauen Zellen etwas fordern. Die Doppelmaschen gefallen mir aber ganz gut.

31.01.13 – heute nix

01.02.13

Fersenwand:

Einmalig eine Runde rechts, wobei die Doppelmaschen einfach als rechte Maschen zusammen gestrickt werden. – Na bitte!

Und dann:  Was sind bitte ssk? Hier noch mal: Ein Glück, dass es im Netz fast alles gibt und Dank Youtube erfahre ich, dass ssk einfach nur 2 Maschen verschränkt zusammenstricken bedeutet.

Das ganze bis wieder die 15 – bei mir 13 Maschen auf der Nadel sind. von nun an geht es einfach gerade hoch, ohne Nachdenken beim Fernsehen ein Genuss. 30 Runden geht das so. Wenn man nur mehr Zeit hätte!

05.02.13 Zum Abschluss zwei Rechts, zwei links – ich denke mal 20 Runden sind ganz nett.

06.02.13 zwei Socken fertig – zu groß und auch beide verschieden groß, was wohl daran liegt, dass ein Teil der Wolle schon mal gestrickt und wieder aufgetrennt wurde.

So kann das nicht bleiben, es kann doch nicht sein, dass ich das nicht kann.

10.02.13 noch eine dritte Socke angefangen, dieses Mal will ich ein bisschen fester stricken.

11.02.13

Drei Socken fertig – alle verschieden groß. *hmpf* So werde ich wohl die größte Socke noch einmal auftrennen und daraus eine vierte Socke stricken, die dann hoffentlich zu meiner dritten Socke passt. Die dritte Socke ist genau so, wie sie sein sollte – alle guten Dinge sind eben drei. Bilder gibt es, wenn ich mal wieder bei Tageslicht fotografieren kann, damit die bunten Farben auch richtig zur Geltung kommen.

Dabei habe ich heute doch noch was Neues gelernt: das elastische Abketten von der falschen Seite. Gefällt mir sehr gut, das werde ich wohl nun öfter machen.

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Hab ich schon mal erwähnt, dass selbstgestrickte Socken auf der Haut gar nicht mein Ding sind, weil sie unangenehm sind?

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