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Archive for August 2013

kleine Ernte

Wir haben eben unser Mittagessen für morgen geerntet.  Zwei Pflanzen – das sollte für uns drei reichen. Es soll Pellkartoffeln und Quark geben.

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Im Wartenberger Hof fand das 2. Mittelalterfest statt. Voriges Jahr waren wir im Urlaub, aber dieses Jahr wollten wir uns das mal ansehen.

Am Einlass schon ein Ritter, der uns die Taler abknöpfte und uns die Euros in Plastiktaler tauschte.

Wir waren schon zeitig da, da war es noch relativ leer und wir brauchten nicht lange auf die Wurst oder das Bier zu warten.

Es war ein kleines schönes Fest und ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wo ich dann aber vorher auf den Veranstaltungsplan nachsehen werde um auch die schönsten Vorführungen sehen zu können.

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Radeln am Freitag

Weil das Wetter so schön ist und ich den Tag über im Büro wenig Bewegung habe, sind wir heute mit dem Rad losgefahren. Eigentlich nur eine kleine Runde, aber auf der Hälfte haben wir beschlossen noch ein bisschen weiter zu fahren. Bei einer Gaststätte haben wir Halt gemacht und lecker Abendbrot gegessen.

Die Räder mussten wir in Sichtweite abstellen, denn wir hatten das Fahrradschloss vergessen.

Der Kellner begrüßte uns: „Na? Wann ist die nächste Feier?“ Wir winkten ab „Erst mal nicht.“

Wir unterhielten uns ein Weilchen über Urlaubserlebnisse und zukünftige Urlaubsziele.

Ja, wenn man so begrüßt wird, dann fühlt man sich doch ziemlich gebauchpinselt.

Der Rückweg führte uns über das Feld und durch die Siedlung. Ein richtig schöner Freitag-Abend-Ausflug und ein schöner Wochenendbeginn.

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Fichtelberg

Frühstück vertrödelt, zu spät für die Eisenbahn, also fahren wir gleich nach Oberwiesenthal. Nach einer Stunde und zehn Minuten sind wir endlich da.

Den Steilpfad wollten wir eigentlich nicht, aber wir sind uns gar nicht so sicher. Wir laufen bergauf – manchmal hat man den Eindruck, wir sind im Urwald. Ich bin ganz geschafft, als wir endlich oben auf dem Fichtelberg ankommen.

Wir haben Hunger und wollen aber lieber in der Gaststätte essen. Die Kellnerin ist auf Zack und Tom bekommt ein leckeres einheimisches Bier.

300m Höhe, 2,6 km weit und 1:12

Runter geht es im 4-er Sessellift. Wir sitzen zu dritt nebeneinander. Zuerst ist es mir immer unheimlich, aber wenn man erst mal drin sitzt, kann man es schön genießen.

Auf dem Rückweg machen wir Halt am größten Schwibbogen in Krummhermersdorf.  Cousinchen und ich posieren und Tom fotografiert.

 

Wieder zu Hause gibt es einen riesen Schreck  – der Schlüssel ist weg! Glücklicherweise kommt gerade die Vermieterin nach Hause und da ist er ja – er steckt von außen in der Wohnungstür!

Auf der Terrasse machen wir Kaffeepause und genießen den mitgebrachten Kuchen.

Spater gehen wir Frauen noch mal ein bisschen raus. Es soll ein Baby-Schaf im Gehege geben. Wir sehen ein paar kleine Schäfchen, ob das Neue aber dabei ist, können wir nicht erkennen.

Es ist unser letzter Abend, morgen geht es nach Hause.

 

 

 

 

 

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Buttermodel

Mittwoch. Gleich vormittags gehen wir zum Martin – dem einzigen Buttermodelstecher in Deutschland.

Wir beginnen im Radzimmer und das erste was wir sehen sind Kohlen und Briketts. Wir erfahren, wie eine Wasserturbine funktioniert. Leider ist sie kaum in Betrieb. In der Schnitzstube erzählt uns Herr Martin, wie er arbeitet und dass er kurzfaseriges Hartholz benötigt = Ahorn und Buche. Aha!

Natürlich kaufen wir auch zwei Buttermodel. Bin gespannt, ob wir die jemals benutzen werden.

Der zweite Teil des Tages führt uns zur Augustusburg. Wir parken und nehmen den längeren Weg nach oben. Wir haben Hunger und wollen aber nicht im Sonnenschein draußen einen Imbiss nehmen. Also gehen wir in den Augustuskeller. Dort ist es ziemlich dunkel und das Essen wird bei Kerzenlicht serviert. Tom schwärmt vom Sauerbraten, der genau so schmeckt, wie es sein muss.

Zurück geht es mit der Drahtseilbahn, die auch ein Erlebnis ist.

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Seiffen

Wir waren vorher noch nie in Seiffen. Und wir sind überwältigt.
Ein Dorf, dass nur aus Holzschnitzkunstläden zu bestehen scheint.
In jedem Haus ein Laden. Wir sehen uns Figürchen und Schwibbögen an. In jedem Laden Schwibbögen und Holzschnitzfiguren und noch mehr Holzdekozeugs.

Ab dem 5. Laden hat Tom keine Lust mehr und ich finde es nur noch lustig.

Sogar die Gaststätte befindet sich über einem Laden und ist voller Holzfiguren. Herrlich!

Meine Cousine kauft endlich doch einen sehr schönen Schwibbogen. Wir fahren wieder nach Hause.

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Da müsste man im Advent noch mal hin, denn da soll es noch schöner sein und nur so von Touries wimmeln, die mit Bussen angekarrt werden. Was Tom wohl dazu sagt?

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Wir im Erzi-Land in Grünhainichen, einfach nur schön! Ich hätte zwar einen größeren Laden erwartet, aber auch in dem kleinen Laden gab es genug für uns zu sehen. Und eingekauft haben wir natürlich auch.

Danach fahren wir nach Zschopau, denn heute holen wir meine Cousine ab. Es regnet, doch wir wollen vorher noch etwas zum Mittag essen. In einem Fleischerladen finden wir einen Imbiss.

Wieder zurück in der Wohnung machen wir erst mal eine kleine Pause.

Weil es nicht mehr regnet, wollen wir noch mal raus. Bewegen bitte!

Wir wandern durch den Wald, über die Wiese und den Berg hinauf.  Im Nachbardorf sind wir zu früh für die Gaststätte, die noch nicht auf hat.

Wir besuchen eine Holzschnitzerei. Die Dame hinter dem Ladentisch (Bettina) bittet uns herein und nach einer halben Stunde haben wir einen verbalen Rundumkurs in Geschichte der Holzschnitzerei. Unsere Ohren glühen und wir haben Hunger.

Abendbrot essen wir im wieder im Leiterwagen. Meine Cousine hat so großen Hunger, dass sie vor dem Essen eine Stulle möchte. Die Kellnerin bietet uns ein Knoblauchbrot an. Ja, gerne! Als das Knoblauchbrot kommt sind wir erstaunt, denn es ist eine große Scheibe Brot mit dicker Knoblauchbutter – und so lecker!!! Danach braucht man eigentlich gar kein Essen mehr. Eigentlich. Ich koste endlich Klitscher. denn Montag ist Klitschertag.

Zurück laufen wir die Straße entlang, vorbei an noch einer Schnitzerei. Es gibt hier einige davon.

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