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Archive for September 2016

Wanderung E

°°°Wanderung E °°° von Valdemossa aus — 26210 Schritte


Fahrt mit dem Auto nach Valdemossa

Zwischenstop am Aussichtsturm

Wanderung beginnt gleich hinter dem Kloster
15,1 km
650 m Höhenunterschied


Zuerst geht es nur bergauf

rote Punkte und Pfeile als Markierungen

Steine ohne Ende

Wir laufen durch eingezäunte Grundstücke – so wie es in der Beschreibung steht.


Wir sehen auch Ziegen, die sich hier was zu fressen suchen, aber was nur?

Regenwolken, Regentropfen, immer mal wieder ein paar.

Wasserspeicher in den Bergen, eingeführt von den Arabern.


falscher Weg, zuerst nach Beschreibung und dann nach komoot, trotzdem falsch 20m zurück.

zurück in Valdemossa, C kauft sich Weintrauben und gibt mir was ab. Sie sind lecker.

dann ist es geschafft, Pause an der Straße — Durst!

 

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Peguera

A fährt uns ganz gefühlvoll nach Peguera, hier gibt es endlich ein paar Geschäfte. Ein paar? Viele!

Wir flanieren mit vielen anderen Touristen die Straße entlang zum Strand. Hier mieten wir uns zwei Liegen und einen Schirm. A+C werfen sich gleich mal in die Fluten. Wir bleiben derweil bei den Sachen. Danach sind wir dran. Herrlich klares Wasser, aber doch frisch.

Danach wandern wir abwechselnd am Strand entlang.

Während A noch die Sonne auf der Liege genießt laufen wir anderen drei noch ein bisschen durch den Ort. Wir trinken etwas und essen ein frisch aufgebackenes leckeres Baguette.

Nach dem Baden wollen wir noch ein Eis und setzten uns in ein Cafe am Straßenrand – aber das war nicht so toll.

Mit dem Auto geht es zurück nach Estellencs. Auf dem Rückweg kommen mir die Kurven schon nicht mehr ganz so schrecklich vor.

Kaum dass wir das Hotel erreicht haben, fängt es an zu regnen. Zuerst stehe ich noch auf dem Balkon und fotografiere das Spektakel, doch dann läuft die Dachrinne über unserem Balkon über und der Regen überflutet alles, so dass wir sogar das Fenster schließen müssen.

Wir sind gespannt, wie das heute mit dem Abendbrot auf der Terrasse wird.

Wir spielen wieder ein paar Runden Skat in der Hotelbar vor dem Abendessen.

 

 

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Wanderung A

Nach dem Frühstück geht es auf nach Banyalburfar. Von dort aus geht es zu einer kleinen Wanderung zum Port des Canonge.

Wir parken wie beschrieben an einem kleinen Parkplatz und laufen immer bergab. Wanderschuhe sind hier durchaus angebracht. Links das Meer, rechts die Felsen — herrlich. Etwas Klettern war auch dabei.

Was macht man, wenn die Tür verschlossen ist?

Unterwegs kommt mir schon der Gedanke, dass wir alles was wir jetzt bergab laufen nachher wieder hoch müssen.

Dort angekommen gibt es einen schönen Blick aufs Meer. Wir machen einen Spaziergang durch den Ort. Dann machen wir eine kleine Pause und trinken etwas in einer Gaststätte. Hier gibt es nur Getränkedosen! Egal, wir haben Durst. Es ist windig und wir müssen die Dosen festhalten. Als wir die Rechnung haben möchten, was Tom auf spanisch kund tut, sagt die Kellnerin nur „Acht“ – denke aha, wir bezahlen also Acht Euro.

Da der Ort wirklich sehr klein ist geht es schon bald zurück.

Am Parkplatz wartet schon ein anderes Auto darauf das wir unseren Platz frei machen.

In Banyalbufar fahren wir in Richtung Strand. Die Straßen gehen steil bergab. Wir parken doch lieber auf einem Parkplatz und laufen zu Fuß. Hier gibt es eine Bucht, aber der Strand liegt noch weiter unten.

Wir laufen wieder nach oben — oh je, ist das steil! Wir gehen in das Restaurant ca‘n Paco. Wir wollen eigentlich nur etwas kleines, doch hier essen wir richtig Mittag. Wir werden gefragt, von wo wir kommen und dann kommt eine andere Bedienung, die gut deutsch spricht. Uns gefallen die Preise (z.B. 11,01 Euro). Das Essen ist lecker, finden wir alle.

Danach geht es wieder zum Auto, wir sind froh, dass wir nicht mehr laufen müssen. Die Kurve auf die Hauptstraße ist so eng, dass wir zurücksetzen müssen (und das bei dieser Steigung). Aber dann geht es die üblichen Serpentinen zurück. Wieder zurück im Hotel machen wir uns frisch, bevor wir uns wieder treffen. In der Hotelbar spielen wir noch ein paar Runden Skat.

Viel zu spät (19:30 Uhr)  geht es wieder zum Abendbrot.

Als wir fertig sind entdecken wir Geckos an der Hauswand, leider ist es zu dunkel für ein ordentliches Foto.

 

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auf nach Estellencs

2:45 Uhr, der Wecker klingelt. Waschen, frühstücken und los. Manne ist schon vor 3:40 Uhr da und fährt uns direkt nach Schönefeld.

4:35 Uhr, wir sind da und warten auf A+C. Dann geht es auf zur Gepäckabgabe und dann zum Boarding. Wir laufen ganz lange Wege und müssen noch einmal unseren Ausweis und die Boardingkarten vorzeigen und dann sind wir mit vielen anderen Menschen in einem Wartesaal. Pünktlich um 6:00 Uhr geht es dann wirklich los. Das Flugzeug fährt lange rückwärts bevor wir dann wirklich in die Luft geht. Der Start ist wirklich schön, die Stadt liegt noch im Dunklen, man sieht die vielen Lichter.

Nach zwei Stunden landen wir in Palma. Angela und Christoph holen das Leihauto ab, während wir am Flughafen auf einer Bank warten.

Mit dem Auto geht es dann durch die Berge nach Estellencs. Die Landschaft sieht wirklich so aus, wie auf den Bildern.

Kurz vor 12 sind wir schon im Hotel und haben Glück, unsere Zimmer sind schon frei. Ich mache ein Schläfchen, die anderen Drei erkunden den Ort. Vor Allem erst mal was essen, es ist zwar Mittagszeit, aber es gibt nur Vorspeisen und Salat. Das Essen ist reichhaltig und lecker. Nach einer kleinen Runde durch den Ort geht es zurück zum Hotel, ich bin auch schon wieder munter.

Wir laufen im Sonnenschein zum Strand, 1,7 km hin (herunter)  und auch zurück (wieder rauf *schnauf*). A+C wollen unbedingt ins Wasser, der steinige Strand lädt aber nicht gerade dazu ein. Trotzdem wagen sie es und finden es herrlich – bis die Feuerquallen dem Badevergnügen ein Ende setzen.

So gegen 17:00 Uhr sind wir wieder am Hotel, Abendessen gibt es aber erst ab 19:30 — also gehen wir vorher noch in die Bar und stillen den Hunger mir einem Bier.

Das Abendessen ist lecker und reichhaltig. Es gibt ein großes Buffet. Wir sitzen auf der Terrasse und genießen das milde Wetter.

Dann geht es ins Bett, denn wir sind doch ziemlich müde.

 

 

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aufgeregt

In der Nacht habe ich wach gelegen und gegrübelt. Sollte ich doch noch mal arbeiten gehen? Der Chef hat gesagt, es ist nicht nötig, aber er würde sich freuen. Ich hatte aber schon gesagt, dass ich nicht komme, immerhin haben wir den Urlaub schon im vorigen Jahr geplant und eingereicht. Warum also grüble ich darüber nach?

9:30 mein Spiel ist fertig gespielt für den Moment. Was mache ich jetzt? Ich rufe mal unsere Mitreisenden an.

11:30 Der Koffer ist gepackt. – staun – es sind nur 10kg!!! Da können wir ja noch was einpacken.

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8 Jahre

Vor 8 Jahren bin ich von bloggigo hierher umgezogen.

Meine Güte, wie die Zeit vergeht.

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Rollhefekuchen

Im Netz kursieren viele Videos übers Backen und andere kulinarische Ideen.

Meine Kollegin zeigte mir eins, bei dem Hefeteig mit Schokoladencreme und Mandeln gerollt gebacken wird.

Na das können wir doch auch, dachte ich mir und heute haben wir es ausprobiert.

Etwas Teig abgenommen, ausgerollt, selbstgemachte Marmelade rein, gerollt und in eine Aluschale gelegt, bei 175° 30 Min gebacken, fertig. Das ist nur ein kleines Probestück.

Eine halbe Stunde später … …. sind nur noch zwei klitzekleine Stückchen da.

Das war lecker, das machen wir bestimmt mal wieder.

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