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Archive for August 2017

ein Mal im Jahr …

Ich bin Auto gefahren! Mit dem neuen Auto. Und es hat mir Spaß gemacht.

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Mönchmühle

ES rattert wieder – und das nicht erst seit gestern.

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Ein Besuch bei A+C bescherte uns zum Kaffee selbstgemachte Quarkkeulchen.

Danach lockte uns die Sonne noch ein bisschen raus und wir sind durch das Dorf gewandert. Links rum, rechts rum, am Bäcker abbiegen, dann noch an dem alten Fabrikgelände entlang, über die Bahnschienen …. hier war doch früher mal ein Feldweg, wo ich Tom mit dem Mossi aus dem Morast geschoben habe??? Der ist weg und alles ist neu bebaut. Das haben wir uns dann doch noch mal angesehen. Die Laubenpieper mussten alle aufgeben, dafür stehen hier jetzt lauter neue Einfamilienhäuser. Das ist schon schön, aber für die Lauben tut es mir doch sehr Leid. Bis das hier wieder schön grün ist, wird es noch lange dauern.

Also weiter, am Kastanienhof vorbei, auch Jennis alter Kindergarten steht nicht mehr. Das alte Haus ist abgerissen und ein riesiger Neubau steht jetzt auf dem Grundstück. Und die großen alten Kiefern sind auch weg. Nun ja, ist ja auch schon über 20 Jahre her.

Noch ein paar – viele – Schritte weiter und dann stehen wir vor der Mönchmühle. Drinnen geschlossene Gesellschaft, aber von draußen haben wir es uns angesehen … und das Mühlenrad läuft wieder. Ich bin erstaunt, dass doch so viel Wasser hier ankommt und auch die Höhe, die das Rad hat, war mir gar nicht so bewusst. Überhaupt, kann ich mich nicht erinnern, dass wir die Wassermühle in Funktion schon mal gesehen hätten, damals als wir hier wohnten.

Zurück geht es hinter dem Dorf entlang. Ruhe und Feld! Zwei mal begegnen uns andere Spaziergänger. Das waren dann mal gut 5 km.

Wieder zurück machen wir es uns auf dem Balkon bequem. Die Männer wollen den alten Rechner wieder auf Vordermann bringen, aber leider klappt das dann doch nicht, so sitzen wir zu viert und schwatzen.

Zum Abenbrot gibt es Nudelauflauf und danach fühlen wir uns auch genudelt.

Eine Rund Doppelkopf spielen wir dann auch noch – ich schaffe es im Plus zu bleiben, nachdem ich ein Drittel der Spielzeit geführt habe. Gewinner des Abends ist A! und das ist ja auch ganz schön.

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Orthopädie

Nun hat mich auch erwischt und ich muss mal zum Orthopäden.

Zuerst nach Buch, dann nach Karow und auch in Pankow – keiner will mich haben und dann zur Müllerstraße im Wedding!

Der Doc arbeitet ohne Termin. um drei macht er auf und schon eine halbe Stunde vorher ist der Vorraum ziemlich voll. Es geht aber alles gesittet zu, keiner drängelt sich vor.

Erstaunlich schnell werden die ersten Patienten herein gerufen, da sehe ich, dass gar nicht alle zum Doc herein wollen. Als ich das Sprechzimmer betrete, schrecke ich zurück, es sitzen drei Leute vor mir! Ich werde von einem jungen Mann untersucht, der von einer Frau beobachtet wird. Die Dritte im Bunde tippt fleißig in den Rechner, was die beiden Anderen sagen. Mir werden die Arme in alle Richtungen gedreht und immer wieder auf die schmerzenden Arme drückt. Aua, ja da tut es weh. Er macht mir Mut und sagt, das wird wieder und ich hätte früher kommen sollen. Naja, da hat er wohl Recht.

Nach nicht mal einer Stunde bin ich schon wieder draußen. Ging doch besser als erwartet.

Ja, das war schon ein Erlebnis so ein Besuch im Wedding, allein die Leute ….

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Sportcheck 24

Da steht ein Mann in der S-Bahn vor mir und fängt an zu telefonieren. Ich erfahre also, dass er 5 Hosen bei Sportcheck24 gekauft hat und drei davon möchte er zurückschicken über Hermes.

Ach, so geht es nicht? Er fragt, ob er das geich mal am Telefon klären könne und so erfahre ich seinen Vornamen und Nachnamen, sein Geburtsdatum und auch seine volle Adresse. Er hat Hosen in Größe 52 bestellt und auch die Farbe bleibt mir nicht geheim. Es wird noch geklärt, an welchem Hermes-Laden er die Ware abgeben kann.

Er bedankt sich höflich, beendet das Gespräch und schaut mich an. Ich stehe nebem ihm – uns trennen vielleicht 30 oder 40 cm! Weghören = unmöglich.

Er schaut mich also an und ich frage ihm, ob ihm das nicht peinlich ist, dass ich nun alles über ihn weiß. Nein, das ist es nicht und er grinst mich an.

Gut, sage ich, dann rufe ich jetzt bei Sportcheck24 an uns sage Bescheid, dass Sie die Hosen nun lieber doch behalten möchten …..

Seine Antwort: Dann müssten sie aber ein gutes Gedächtnis haben.

Tja, das ist wohl sein Glück und dass ich mich das sicher nicht trauen würde, auch das ist sein Glück. Aber die S-Bahn war voll und auch alle anderen Fahrgäste haben das Gespräch mitgehört.

Ich wünsche ihm noch einen schönen Tag. Auch hier bedankt er sich … kein „gleichfalls“ und ich steige aus der S-Bahn aus, denn ich bin am Ziel.

Ob er sich nächstes Mal überlegt, wo er seine Daten preisgibt? Ich glaube nicht.

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Reinigung, aber wie?

Maschinka kaputt?

Meine Nähmaschine näht nicht richtig, sie lässt gefühlt jeden zweiten Stich aus. *heul* Sie kann doch kaum nach nur 17 Jahren kaputt sein, weil sie doch nur ganz wenig benutzt wurde!!!

Also befragt man google die Bedienungsanleitung und da stehen so einige Ideen drin.

Unter Anderem, sollte man doch mal die Maschine säubern. Sie braucht kein Öl nur mit einem beigelegtem Pinsel den Staub entfernen.

Hört sich doch ganz leicht an.

Den Fuß entfernen, mit dem Häkchen am Pinsel die Nähplatte entfernen und dann herumpinseln.

Hä? Da kommt man doch gar nicht unter die Schale, die die Spule hält. *hmpf* Und nun? Ich rufe Tom, der aber meine Meinung teilt und auch nicht versteht wie das gehen soll.

Und als ich dann so mit dem Pinsel in da herum pinsele, löst sich ganz von selbst eine weitere Abdeckung und schon kann ich auch die Schale heraus nehmen und siehe da …. STAUB!!!! Einen Eimer brauchten wir zwar nicht, doch es war schon ziemlich viel Staub, der sich da in den letzten Jahren gesammelt hatte.

Nun schnurpst sie wieder.

*erleichtertbin*

 

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Covernaht

Kann meine Maschine so was wie eine Covernaht nähen? Und wie heißt diese Naht auf Deutsch?

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Meine Maschine habe ich im Juli 2000 gekauft. Damals sollte sie einfach nur nähen.

Ich versuchte in den letzten Tagen im Internet zu ergründen, ob meine Husquarna Sarah Vollzickzack oder anders gesagt, ob sie Doppelnähte mit einer Zwillingsnadel kann, und gab allerlei Suchbegriffe ein, doch für meine Nähmaschine kann ich einfach keine Antwort finden. Nun ja, dann ist es wohl so, dass die Maschine einfach schon zu alt ist.

Als ich heute die Bedienungsanleitung in einen Ordner heftete viel mir ein Heftchen mit Zubehör in die Hände, da wird auch eine Zwillingsnadel angeboten. *staun* Kann sie doch?

 

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Und wieder treffen wir uns mit Freunden auf der Biermeile, die ja offiziell Bierfestival heißt.

Wir sind gut vorbereitet:

Als wir an der Bushaltestelle stehen, fällt Tom auf, dass hier doch was fehlt?!?!?!? Der Beutel mit den Gläsern.

So können wir leider nicht mit dem gutaussehenden Busfahrer fahren, denn wir müssen noch mal zurück.

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Wie immer treffen wir uns am Straußberger Platz. Dieses Mal sind wir die Letzten, aber das macht nichts.

Wir laufen los und schon wird das erste Bier gekostet. Die Männer haben Durst und gönnen sich ein Chiemseer.

Es geht weiter und es dauert gar nicht lange dann gibt es schon ein zweites Bier: ein Rittmayer.

Dann haben wir Hunger und es gibt Fleisch, Boulette, Puffer und eine Suppe – für jeden etwas.

Wir Frauen nehmen ein Becher mit Erdbeeren bzw. Himbeeren und Bier.  Die Himbeeren waren richtig lecker. Das muss ich mir mal merken.

Dann hab ich den Überblick verloren, es gab noch ein afrikanisches leichtes Bier und ein Freiberger Bergbier.

Der beste Stand war aber einer, zu dem wir zu eine Beratung eingeladen wurden. „Braukult im Ländle“ – und die Beratung war einfach herrlich. Lustig und nett. Ich bekam sogar zwei kleine Kostproben und vielleicht haben sie nächstes Jahr auch ein Radler, dann muss ich da unbedingt wieder hin.

Ein Ritual ist es schon, dass Manfred  ein Duckstein ausgibt und dann macht er sich auf den Heimweg.

Wir laufen noch ein bisschen weiter und sind am Ende der Biermeile, hier gibt es noch ein Rastabeer -die Männer kosten eins mit Honiggeschmack.

Nun ist aber wirlich gut, 4 Stunden geschlemmt, geschlendert und getrunken. Ab zur U-Bahn und nach Hause.

 

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