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Archive for März 2013

Ostersamstag

Mit unserem Besuch wollen wir heute auf den Weihnachts-Oster-Markt am Alex.

Mit dem Auto fahren wir zur S-Bahn. Ganz entspannt bringt diese uns dann zum Alex. Die Buden sehen wirklich so aus, als stünden sie noch von Weihnachten da. Aber das macht uns gar nichts aus, denn wir wollen ja einen Glühwein und eine Bratwurst essen.

Die Bratwurst ist gar kein Problem, aber einen Kinderpunsch (ich möchte gern ohne Alkohol) gibt es nicht. Im Hüttengaudizelt versuchen wir es noch einmal, hier bekomme ich wenigstens einen Kakao. Also liebe Veranstalter – so geht es nicht!

Nachdem wir alle Buden abgegrast und hier und da noch was genascht haben, machen wir uns auf den Weg zur East Side Gallery, die zur Zeit in aller Munde ist. Ich verrate aber nicht, dass ich da noch nie vorher war.

Wir fahren bis Ostbahnhof und …. da ist sie schon!  erstaunt  Was? DAS ist die East Side  Gallery? Da staune ich nicht schlecht. Ich hatte mir das ganz anders vorgestellt. Einfach nur bemalte Mauer an einer Straße mit einem Fußweg, der die vielen Menschen kaum aufnehmen kann. Und hier hat der Knight-Rider vor ein paar Tagen für einen Massenauflauf gesorgt?

Wir laufen die ganze Strecke ab. Ich weiß nicht, was ich davon denken soll.

Wieder zu Hause machen wir es uns gemütlich, bevor wir zum Griechen fahren, der uns ein leckeres Abendessen serviert. In der Gaststätte ist es ziemlich voll – Ostersamstag eben.

Den Abend beenden wir mit ein paar Runden eines Würfelspiels, ein paar Runden Tabu und noch ein paar Runden Wer hätt’s gedacht.

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Osterbesuch

Freitag aufstehen und auf den Besuch warten.

Ein Glück, dass Feiertag ist, so kann man es in Ruhe angehen lassen. Die Gästebetten müssen noch hergerichtet werden und meine Computerecke (welche das halbe Sofa einnimmt) muss auch noch etwas zusammen geräumt werden.

Dann sind sie endlich da.

Bei Kaffee und  Kuchen tauschen wir die ersten Geschichten aus.

Zum Abendbrot machen Jenni und Tom Tortillas mit Hackfleischfüllung und Käse überbacken. – Lecker. lecker.

 

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Spieleabend

Wir wollen spielen. Jenni hat dazu ihre Freunde eingeladen.

Zuerst spielen wir ein paar Spiele die die Freunde mitgebracht haben. Wir (Tom und ich) lernen endlich „Werwolf“ kennen. Ganz fasziniert sind wir, als die Mädels plötzlich diskutieren, wer denn der Werwolf ist. Woher wissen die das bloß?

Bei der zweiten Runde kommt dann schon etwas Klarheit ist Spiel, die wissen es gar nicht! Sie wollen bloß ablenken.

Dann wollen wir Zwei der Besucherinnen Doppelkopf lernen. Ganz schnell haben die Beiden das Spiel verstanden. Dann geht es an die Feinheiten und wir „buttern“ oder „pfunden“ Ja, was ist denn das? werden wir gefragt. Für uns sind das ganz normale Begriffe, doch wir erklären natürlich auch das gern.

Zum Schluss gibt es noch was Leichtes: Wer hätt’s gedacht? Gar nicht so einfach, wenn man die Mitspieler gar nicht kennt.

Ein schöner Abend! Hoffentlich wiederholen wir das bald mal und hoffentlich hat es auch den jungen Leuten gefallen.

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Schnee und Sonnenschein

Das Wetter ist zur Zeit Thema Nummer eins – noch vor der Homo-Ehe und der Eurokrise in Zypern.

Auch uns macht das Wetter zu schaffen. Minusgrade und schneebedeckte Landschaft am 23.MÄRZ.

Doch das scheint durchaus normal zu sein. Eine Kollegin, die vorgestern Geburtstag hatte, antwortete auf meine Frage nach dem Wetter: „Liebe Frieda, vor 52 Jahren hatten wir Minus 10 Grad und Schneesturm. “ Ja, wenn es so war, dann freuen wir uns, dass wir  heute nur ein paar Minusgrade und richtig schönen Sonnenschein haben.

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Komet Panstarrs

Zur Zeit soll ja ein Komet am Himmel mit bloßem Auge zu sehen sein. Also sind wir bei klirrender Kälte raus aufs Feld. Dort hatten wir gute Sicht auf den westlichen Horizont.  Langsam zogen ein paar Wolken auf, doch in dem Winkel, wo der Komet zu sehen sein sollte, war es noch relativ frei.

Eine ganze Weile haben wir ausgehalten aber keinen Kometen gesehen.

Später zu Hause hat mir Tom im Internet ein Filmchen gezeigt, wie er hätte aussehen können. Aber wir hatten wohl doch nicht die beste Sicht. Sind wir wohl doch zu dicht an der Großstadt.

Morgen Abend können wir es ja noch einmal versuchen.

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Ja, ich laufe immer noch für tappa.de und zähle die Schritte ganz brav.

Am Wochenende habe ich aber immer so meine Probleme auf die 10.000 Schritte zu kommen, da fand ich den Vorschlag von Tom vorhin ganz nett, doch eine Runde durch die Siedlung zu machen. Es sollte eine größere Runde sein, war es auch, doch so viele Schritte, wie wir beide erwartet haben, waren es gar nicht.

Schön war es draußen. Wenn der Wind von Osten kam, war es zwar sehr kalt, dafür haben wir im Windschatten geschwitzt.

Und nun gibt es lecker Kaffee und ein paar Kekse.

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PI-Day

3-14-2013

Pi-Day

… und Jenni hat uns einen riesigen Keks spendiert. Natürlich einen kreisrunden.

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