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Archive for Mai 2009

Wasser von oben

Gerade habe ich mit Freunden telefoniert.  Sie wohnen 17 km entfernt. Dort scheint die Sonne.

Bei uns sieht es so aus:

Da traut man sich gar nicht vor die Tür.

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tomtom

Tom hat ein tomtom.  *kicher* schöner Satz. Ein tomtom nicht für’s Auto, sondern eins, dass er am Handy anschließen kann.

Nach dem Mittag  fragte er mich, ob wir nachher noch ein bisschen spazieren wollen. Ich war erstaunt und freute mich.

Das Wetter ist ziemlich grau, aber es wird nicht regnen. Als wir in die Steinstraße einbiegen, holt Tom sein tomtom raus. Er hat sich ein neues Programm auf das Handy geladen und kann nun nachverfolgen, wo wir lang laufen und mit welcher Geschwindigkeit.

Ahh, nun wird mir auch klar, warum Tom spazieren gehen wollte.

Wir laufen die übliche Runde und die Sonne versucht ein paar Strahlen auf uns herab zu schicken. Es wird warm.  *freu*

Wieder zu Hause erklärt mir Tom, dass es nur 1900 m sind, die unsere übliche Runde ausmachen.  Ich hätte gedacht, dass es mehr sind.

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Ein schöner Feiertag liegt hinter uns. Er begann gestern gegen 11:00 Uhr, als Tom die Kohlen im Grill zum Glühen brachte und endete heute um 16:00 Uhr.

eigene ErnteGanz erstaunt war ich, als ich hinter unserem Haus diese süßen Dinger fand. Eine landete gleich in meinem Mund und die anderen ließen sich Tom und Jenni schmecken. Später fand ich auch noch eine für Karin, die sich die Erdbeere ganz genüsslich zum Sekt schmecken ließ.

Tom hat als erstes zwei Nackensteaks (eins für Jenni und eins für mich) aufgelegt. Ganz mager, genau richtig für uns. Aber auch grobe Bratwürste und Kammfleisch waren gleich dabei. Christa hatte Kartoffeln und Quark und Gemüse aufgefahren. Gustel hatte wieder seinen Gemüsesalat gemacht, den alle so gerne essen. Wie immer hatten wir viel zu viel Essen auf dem Tisch.

Regen
Noch während des Essens haben wir die gestreiften Wände aufgehängt. Und nach dem Essen, da regnete es schon ordentlich, haben wir die andere Seite auch noch zugemacht. Den Grill hatten wir da schon unters Dach geholt und der Grillkäse wurde auch noch fertig. *lecker*

Es war richtig unheimlich, als es blitzte und donnerte. Dann kamen die dicken Regentropfen. Christa und ich hielten die Luft an, denn Hagelkörner hatten vor einigen Jahren das Plastikdach wie einen Käse aussehen lassen. So schlimm war es dann doch wieder nicht und wir spielten ein paar Runden Poker.

kleine kicher karaffen

Lutze hatte vor ein paar Tagen auch Geburtstag und brachte uns ein paar kleine Spaßmacher mit.
Zum Verteilen gab es aber einen Kräuterschnaps …. igitt igitt, der schmeckte nur den Männern.

Es erstaunt mich immer wieder, Kuchenwie es die Männer schaffen nach  Fleisch und Bratwurst auch noch Appetit auf Kuchen zu haben. Manne jedenfalls ließ es sich nicht nehmen, ordentlich Schlagsahne auf die Erdbeertorte zu laden.

Na, wenn’s hilft.

Sekt
Und dann durfte Jenni noch einen ausgeben. Sie hatte zum 18. eine Flasche Sekt von den Hannoveranern bekommen. Sie hat die Flasche ganz allein aufgemacht und uns die Gläser gefüllt.
Huh, *schüttel* war das klebrig suß!!! und lecker.

Wir haben die Flasche aber restlos ausgetrunken. Unser Dank geht nach Niedersachsen!!!

Dann ging es noch lustig zu, denn wir holten die Tabu-Karten raus.

Da es schon recht spät war () waren die Erläuterungen auch recht bunt und lustig.

Jenni filmte und knipste die ganze Zeit.

KirschrotEin Bild möchte ich hier mal zeigen:

Vormittags hatte sie sich mit Hifle von Tom
die Haare getönt. Gut sieht es aus.

Musik vom Ei-Pott

Den ganzen Tag ließen wir uns von Jennis neuester Errungenschaft unterhalten.
Wir haben immerhin in
– 11 Stunden –
7% der gespeicherten Musik gehört.

Gegen 21:00 Uhr wurde es aber kalt und wir haben die Party unterbrochen.

Zum Mittag ging es heute weiter, denn Resteessen war angesagt. So saßen wir heute in gleicher Runde am gleichen Tisch …

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Feiertag – herrlich so ein Feiertag. Da kann man ausschlafen … um 6:44 Uhr war ich bereits wach. *grummel* Dabei bin ich erst heute morgen schlafen gegangen.

Bei uns wird heute gegrillt. Wenn wir Glück haben schaffen wir das noch vor dem Regen, denn bei uns wird mittags gegrillt.

Das Fleisch ist im Kühlschrank, das Bier auch. Nun, da kann nichts schief gehen.

Heute werde ich aufpassen, dass  eine Bratwurst auch auf meinem Teller landet!

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Radtour

auf der Brücke Tom redet seit Wochen: er möchte zum Griechen im Nachbardorf – ohne Auto.

Das Wetter ist schön und es sind ja nur 7,5km das können wir doch mit dem Fahrrad schaffen.

Kurz nach 11:00 Uhr geht es los. Tom hat die Räder rausgeholt und Luft aufgepumpt. Auf mich müssen die Beiden warten.
Wir fahren durch die Siedlung und durch die nächste Siedlung. Hier ist die Straße neu gemacht und es sieht alles ganz anders aus. Auch viele neue Häuser sind gebaut worden. Wer hätte das gedacht, dass sich die verschlafene Wochenendsiedlung, mal so mausern würde.

Wie ich da so fahre und die Gegend bewundere, sind meine Leute schon vorne weg und ich muss lostreten um hinterher zu kommen. Die Brücke über die Autobahn schaffe ich nur mit Schnaufen. Null Kondition! Wenn das im Urlaub auch so wird – na danke. Berg ab geht es schon viel besser. *grins*

So radeln wir dahin, müssen noch mal über die Autobahn. Diese Brücke hat einen weniger steilen Anstieg. Wir kommen an einem Bauernhof vorbei. Hier duftet es nach Landwirtschaft.

Beim Griechen lassen wir uns den Sonnenschirm öffnen, denn Jenni will nicht in der Sonne sitzen. Wir schon. Das Getränk zischt unsere Kehle runter. Herrlich!

Der Salat ist super lecker!

Wir wollen alle drei Bifteki essen und bekommen es auch. Jenni und ich haben Pommes, Tom wollte lieber die Knoblauchkartoffeln essen. Die Pommes sind ganz heiß. Nur das Bifteki gefällt mir nicht so. Es ist nicht ganz durch und geht noch mal zurück in die Küche.

Die Sonne scheint so schön und auf der Terrasse haben sich nun auch schon andere Gäste eingefunden. Wir genießen es.

Der Kellner ist ganz verzweifelt und versucht mir ein anderes Fleisch anzubieten. Ich bin aber vom Salat und dem halben Essen schon gut satt und lehne ab. Er schafft es nach dem Essen Jenni zu einer Kugel Eis zu überreden. Wir kriegen einen dritten Ouzo.

Beim Bezahlen entschuldigt er sich noch mal für mein Essen und zieht es von der Rechnung ab. Das wäre gar nicht nötig gewesen. Net ist es aber doch. Den vierten Ouzo lehnen wir ab, denn wir wollen ja noch Fahrrad fahren. Wir versichern, dass wir ganz gewiss noch mal wieder kommen.

Der Rückweg ist noch anstrengender! Froh und geschafft kommen wir zu Hause an und setzten uns eine halbe Stunde auf die Terrasse.

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Udo

Udo Lindenberg hat heute Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch! Alles Gute und beste Gesundheit!

… und ich wünsche mir, dass er weiter so gute Musik macht.

Und er macht sein Ding, egal was die andern sagen …

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Als ich heute in die S-Bahn einstieg war ich eine Sekunde wie erstarrt. Was mir da gegenüberstand, kannte ich bisher nur aus dem Kino.

Da stand ein Zweibeiner mit weißem Plastik auf dem Kopf, an den Armen, an den Beinen und am Körper.

Mir stand das Grinsen im Gesicht und ich musste mich umdrehen. Ich fand das so komisch. Dann stieg diese Figur auch noch mir mir zusammen aus der S-Bahn aus. Während ich auf die andere Seite des Bahnsteigs ging lief dieser Soldat auf die Treppe zu.

Ich musste noch grinsen, als Tom mich – drei Stationen weiter – abholte und ich ihm dieses Erlebnis schilderte.

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