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Archive for August 2009

ein Karton

Gestern bestellt, heute geliefert.

Für uns ist es schön, für die Leute,  die Sonntag arbeiten müssen wohl nicht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das alles vollautomatisch bis zur Post geht.

Gestern bestellt: einen neuen kleinen Fernseher für’s Schlafzimmer. Unser guter alter kleiner Flimmerkasten wurde 199o  als Monitor für den C64  angeschafft. Den haben wir auch noch im Bettkasten, aber wenn der noch mal angeschlossen wird, dann an den Fernseher im Wohnzimmer.

Man kann durchaus noch mit der tragbaren Glotze in die Ferne schauen. Dazu muss man 10 Minuten vor dem Film den Fernseher einschalten.  Wenn, (WENN!) er denn warmgelaufen ist, dann muss man sehen, dass die Antenne je nach Wetterlage auch die richtigen Signale für das DVBT-Teilchen einfängt. Manchmal hochstellen, manchmal auch nicht. Und mit etwas Glück funktioniert es dann bis der Film zu Ende ist.

Leider fällt es uns immer ganz spontan ein, dass wir diesen Film doch lieber aus dem Bett zu Ende gucken wollen. Dann sind die 10 Minuten Vorlaufzeit einfach mal sehr unpraktisch.

So wird der Kleine nun wohl ausgemustert werden und nach fast 20 Jahren in den Fernsehhimmel kommen.

Für den neuen Kleinen muss noch ein bisschen Platz geschaffen werden, denn ganz so klein ist er eben doch nicht. Das heißt Regal ausräumen und sichten, was man davon überhaupt noch aufheben will.  Ausräumen wird Tom morgen, sichten will ich lieber selber.  Und dann gibt es ganz neuen Bettfernsehgenuss. Darauf freue ich mich schon, endlich wieder beim Fernsehen einschlafen dürfen …

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Taiji

Vor langer Zeit – mir kommt es vor wie Jahre – waren wir zum Taiji. In den letzten 6 Wochen konnte man im Lustgarten mit Herrn Wang trainieren.

Wir haben heute den letzten Termin genutzt – zum Zuschauen.  Nein, wir haben schon so lange nicht mehr geübt, das wir uns das Mitmachen nicht mehr zugetraut haben. Wir waren ziemlich spät dort und namen auf den Steinen Platz. Herrn Wang haben wir gleich gesehen und die Übungen kamen uns sehr bekannt vor.  Zusammen konnten wir fast alle Übungen benennen.

Gegen 11:30 Uhr war alles vorbei und da kam doch jemand auf uns zu. Eine Kursteilnehmerin aus unserem Kurs. Sie war schon das ditte Mal dort und  hat uns gleich erkannt. *freu*

Palast

Dort wo der Palast stand, da ist jetzt eine Wiese. Ich finde es herrlich. Wenn ich was zu sagen hätte, würde das so bleiben. Mitten in der Stadt eine so gr0ße Grünfläche zu haben, das ist doch Klasse. Und eine Aussicht hat man da, auf den Dom, auf das Rathaus und auf den Fernsehturm. Rüber zum Lustgarten vor dem Museum, wo wir ja gerade auf den Steinen gesessen haben. Wir sind natürlich über die Wiese und über die Holzwege gelaufen, denn man weiß ja nicht, wie lange man noch die Gelegenheit dazu hat.

Von dort aus sind wir dann in Richtung Alex gelaufen. Wir wollten ja noch was essen. Bei einem Italiener haben wir uns ein Plätzchen am offenen Fenster gesucht. Das Essen war nicht so toll, wie vor 2 Jahren, als wir hier schon mal gespeist haben. Auch die Toiletten waren unter aller Würde. Nee, da gehen wir wohl nicht mehr hin.

Und dann mit der U-Bahn nach Pankow. Nun ja, wegen der Bauarbeiterei fährt sie ja nicht nach Pankow, also laufen. Schön neu und grün sieht das Viadukt aus.

kein Kuchen

Und dann waren wir noch bei einem Geburtstag.  Zu 14:00 Uhr hatte sie uns eingeladen. Die Großeltern trafen uns auf dem Weg und so sind wir zu fünft dort angekommen.

Ein Hund bellte in einer Wohnung und da wollten wir hin. Wir gratulierten dem Geburtstags“kind“. Und sahen uns die neue Wohnung an. Im riesengroßen Flur versammelten wir uns um einen Tisch und es gab Kaffee und „Strohwittwerschnitten“. Ich hatte davon schon gehört, aber gegessen habe ich sie heute zum ersten Mal. Meiner Meinung nach ist das eher was zum Abendbrot. Für die jungen Leute war es wohl Mittagessen und damit die erste Mahlzeit des Tages.

Wir haben schön geschwatzt. Es war auch eine Tante da, die hatten wir bestimmt schon drei Jahre nicht mehr gesehen.

Nach 2,5 Stunden haben wir uns wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

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Clematis

Meine Clematis blühen wieder. Dieses Jahr das dritte Mal. *freu*

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Treppe

Unser Häusle hat noch immer keine Treppe vor der Haustür. Vor ein paar Wochen hatten wir mal wieder einen Anlauf genommen und sind zu einem Steinmetz gefahren.  Die Dame im Büro war sehr nett und das Büro machte einen sehr sauberen und aufgeräumten Eindruck.

Wir haben unseren Wunsch vorgetragen und unsere Telefonnummer hinterlassen.

Dann warteten wir auf den Anruf.

Heute war der Meister also hier und hat sich unser Problem angesehen. Er hatte sofort eine Vorstellung, wie er die Treppenstufen gestalten könnte. Ein paar nette Worte, eine Empfehlung, ein paar Notizen und weg war er wieder.

Nun warten wir auf ein Angebot.

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wie alt sind sie denn

Es ist wieder mal Mittwoch. Tom besucht Mama.

Mama erzählt, dass sie beim Arzt war. Auf dem Rückweg hat sie eine Pause gemacht. Dazu setzt sie sich im Flur kurz hin. Wie sie so auf der Fensterbank sitzt und wartet, kommt ihr eine Frau entgegen. Die Frau hat 2 Krücken und erklät Mama, dass sie sich auch solche Krücken zulegen soll. Mama hat nur einen Krückstock. Mit so einem Teil könnte die fremde Frau ja gar nicht laufen.

„Aber kommen Sie erstmal in mein Alter!“ sagt sie zur Schwiemu.

Das ist ja ein Stichwort für Mama.

„So? Wie alt sind sie denn?“ fragt Mama.

„76“ antwortet die fremde Frau.

Darauf dann die Schwiegermutter: “ Na, dann bin ich ja nur 11 Jahre älter.“

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Geschenkidee gesucht?

Jenni kommt gerade ins Wohnzimmer und sagt: „ich muss euch mal was zeigen.“ Und dann geht sie an meinen Rechner, tippt in meinen Browser diese Zeile ein.

http://www.riesenmikrobe.de/

Was es alles so gibt.  

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Kuchen

Meine Kollegin hat ein Stück Kuchen dabei. Selbstgebackener Pflaumenkuchen vom WE. „Den teilen wir uns nachher“ sagt sie zu mir.

Der Chef kommt zur Arbeit. Er läuft durchs Büro.

Dann fragt er die Kollegin mir ggü: „Frau xxx darf ich die Hälfte von ihrem Kuchen haben? Ich hab solchen Hunger“

Macht man so was? Hätte er gefragt, ob jemand was zu Essen hat, hätte man ihm den Kuchen nicht sowieso angeboten?

Alles halb so wild, denn auch von der Hälfte war noch genug zum Naschen für uns da.

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