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Archive for the ‘Kapa’ Category

Es ist Freitag und ich habe frei. Die Sonne scheint als gäbe es kein morgen und es ist schon vormittags richtig schön warm. Kurze-Hosen-Wetter sozusagen.

Tom holt die Räder aus dem Keller und wir sind froh, denn so eingestaubt wie letztes Jahr sind  sie gar nicht. Natürlich muss noch Luft in die Reifen und dann kann es losgehen. Ich hab mir vor ein paar Tagen die App zum Geocaching herunter geladen und nun will ich sie auch mal ausprobieren. Also schnell noch den Knipser und einen Stift eingepackt (merke: nächstes Mal auch ein Teilchen) und dann rauf aufs Rad in Richtung Neu-Nachbardorf.

Herrlich ______________________________

Schon auf dem Weg zum Nachbardorf soll ein Versteck sein. Wir halten an und suchen unter, neben und an einen Verkehrsschild – NIX

Na gut. weiter geht es. Kurz hinter dem Dorf gibt es noch eins. Der Weg ist unbefestigt (heißt: die Straße gleicht einer Hügellandschaft oder man kann auch sagen Loch an Loch.), aber was hier an Autos langkommt, während wir einen alten umgestürzten Baum begutachten, das erstaunt uns doch schon. Jedes Auto zieht eine Staubwolke hinter sich her, wie schon gesagt, die Straße ist unbefestigt. Und finden wir etwas? Nein.

Wir studieren den Plan auf der App, denn wir haben kein so richtiges Ziel und weiter geht es. An der Autobahnbrücke soll man fündig werden. Oben auf der Brücke über der Autobahn sind wir richtig – laut App und auch die Koordinaten sind richtig, aber …. wir sind anscheinend zu blöd für so was.

Okay, einen probieren wir noch! Ab ins nächste Dorf, da soll in der Nähe der Kirche ein Tradi sein. (Meine Güte, nun muss ich auch noch neue Wörter lernen.) Wir finden die Kirche und suchen – die wollen doch nicht, dass wir den Friedhof durchwühlen? Nein, die Koordinaten führen uns zur Friedhofsmauer und Tom findet die kleine Schachtel.
Erfolg!!!  Na ein Glück auch.

So.

Nun haben wir aber Hunger … Dank Handy und Tripadvisor suchen wir uns eine Gaststätte aus. 2,5 km, das schaffen wir auch noch. Und dann landen wir in einer wirklich schönen Gaststätte. Das Essen ist zwar etwas teurer aber sehr gut.

Den Rückweg nehmen wir mit komoot, denn wir wollen nicht an der Hauptstraße entlang fahren. Es geht durch den Wald oder besser es sollte. Die Wege sind vom letzten Sturm noch nicht geräumt und mit dem Fahrrad ist das echt ein Problem. Aber wir finden doch einen Baum unter dem wir drunter durch kommen und dann geht es vorwärts. Im ersten Gang geht es am Waldrand entlang und über eine Wiese und schwupps, sind wir wieder an der Kirche, wo wir vorhin das Geocache-Dingens gefunden haben. Es ist warm, ich hab Durst und ich will nur noch nach Hause.

Morgen habe ich ganz bestimmt einen riesigen Muskelkater, denn für die erste Runde des Jahren sind 25km doch ganz schön viel.

* * * * * *

Nachtrag: Es gibt sogar ein Geocache-Wiki – ich staune.

 * * * * *

Radtour 2018/1

Geocaching 2018/1

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Nach dem Frühstück geht es zum Getränkemarkt. Schon als wir hin fahren, sehen wir die lange Schlange von Autos, die sich im Schritttempo in die Stadt quälen. Hier fahren wir nachher nicht lang beschließen wir. Und so machen wir es auch. Mit den Getränken an Bord fahren wir über die Dörfer, da kann man auch gut einkaufen.

Neben den ganz normalen Sachen kaufen wir auch einen Fleischspieß und ein Stück Lammfilet. Ganz für uns alleine haben wir heute zum Mittagessen gegrillt. Zum Fleisch gab es noch gegrillte Zucchini und gegrilltes Brot – lecker!

Die Sonne scheint, wir sitzen unter dem Sonnenschirm – man könnte glauben, man ist im Urlaub. Fast so ist es ja auch, ich bummle Überstunden ab.

Nachmittags probieren wir noch ein Chefkoch-Rezept aus: Haferflockenkekse.

Warm sind sie sehr lecker.

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freier Montag

Mal wieder ein freier Montag, der auch auf einen Montag fällt.

Wir fahren mit dem Auto in die Nähe unserer alten Heimat und laufen dann zum Frisör. Zum Glück kommen wir auch gleich ran und brauchen nicht zu warten. Sehr nett.

Ich möchte gern den Stoffladen sehen, von dem Jörg immer spricht. Das ist gleich in der Nähe und so lerne ich die Verkäuferin bei „bunte Fetzen“ kennen. Sie ist sehr nett und erklärt mir die Nähschule. Und sie hat mich! da gehe ich bestimmt mal hin.

Noch voller Eindrücke gehen wir zum Spielplatz an Jennis alter Grundschule. Da hat in einem alten Klohäuschen jetzt ein Café aufgemacht. Ein Eis zum Mittag geht – wenn man frei oder Urlaub hat – immer. Aber es hat zu! *hmpf*

Noch ein paar Meter weiter – kann ich mich erinnern – war letztens so ein Eisverkauf aus einen Fenster raus. Ja, wir finden die Eisdiele, die jetzt sogar Tische und Stühle auf dem Bürgersteig hat. Das Essen so dicht an der Straße mögen wir zwar nicht, aber es ist früher Nachmittag und kaum ein Auto auf der Straße.

Der Eisverkäufer hat richtig Stress – nicht wegen uns, sondern wegen der Person die anscheinend gerade eine Hygienekontrolle durchführt. Man merkt ihr an, sie kann den Eisverkäufer nicht leiden, sie ist mir sofort MEGA-unsympathisch. Hoffentlich findet sie nichts, denn er Eisverkäufer ist sehr nervös und ich wünsche ihm das alles gut geht. Unser Eis macht er neben den Fragen dieser Person fertig und ich nehme das Eis auch mit Sahne, obwohl ich keine wollte. *nunja* Draußen im Sonnenschein sitzen wir also an der Straße und löffeln gemütlich unser Eis.

🙂 …. hach, wie nett so ein freier Tag. 🙂

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aufstehen, frühstücken, siedeln und wurzeln und schon geht es los – und zu unserem Glück kommen nun auch ein paar Sonnenstrahlen raus. *freu*

10:30 treffen wir uns und dann geht es flotten Schrittes durch Spandau.

Ach nein zuerst fahren wir mit der Bahn zum Winterfeldplatz auf einen Markt. Hier sollte eigentlich ein Waffelstand stehen, aber wir finden ihn nicht. Stattdessen stellen wir uns an einen Stand an und bestellen Gözleme … und warten und warten. Die Dame hinter uns wird bedient und bekommt ihr Gözleme – vielleicht so denke ich, ist das eine Stammkundin oder Freundin, wir haben ja Zeit, also rege ich mich nicht auf. Dann bestellt der Herr nach uns einiges und auch ein Gözleme zum gleich essen. Er geht nach vorne bekommt die anderen Sachen und muss auch auf das Gözleme warten … und bekommt vor uns das Teilchen! Nun reicht es aber, wir stehen nicht zum Spaß hier! ich beschwere mich und die Dame hinter dem Tresen ist ganz erstaunt und entschuldigt sich, sie dachte wir gehören zu dem Herrn. (Nein, wir Zwei Frauen (Jenni und ich) dürfen schon ganz allein bestellen, immerhin haben wir ja auch schon ganz allein bezahlt. Das sage ich aber nicht.) Dann bekommen wir mit einer weiteren Entschuldigung endlich das gewünschte Gözleme – und mir schmeckt es sehr gut. Ich hab die Aufregung schon wieder vergessen.

Tom gefällt es hier nicht, es ist ihm zu voll hier.

Wir fahren mit der Bahn in die Gegenrichtung – Jenni will uns noch etwas in der Nähe der Uni zeigen.

Wir laufen an der Kirche in dem kleinen Dorfanger hier mitten in der Stadt vorbei zum nächsten U-Bahnhof, der uns dann nach Spandau bringt.


Die Altstadt habe ich nur zum Weihnachtsmarkt gesehen und finde es spannend, wie viele alte Häuser es hier noch gibt. Ein paar Ecken weiter gibt es ein Waffelgeschäft und nun bekommen wir doch noch eine leckere Kalorienbombe. Aus vielen Zutaten dürfen wir uns etwas aussuchen und dann wird die Waffel frisch gebacken, gefüllt und bestreuselt. Was für ein großes Teil! Aber wir schaffen das.

Danach laufen wir in Richtung Eiswerder, laufen über die Brücke – man fühlt sich wie an der Nordsee! Jacke wieder an und alle Sachen festhalten.

Hier sehen wir uns ein bisschen um, aber lange halten wir uns hier nicht auf. Weiter geht es zu Fuß zu Jennis Wohnung. Meine Füße wollen eingentlich nicht mehr laufen – für mich fühlt es sich an, wie nach einer großen Wanderung.

Glücklich bin ich, als wir die bekannten Häuser sehen und ich dann etwas später ins Auto steigen und mich hinsetzten kann.

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frei

Eigentlich habe ich seit diesem Jahr immer Montags frei. Eigentlich.

Eigentlich hätte ich diese Woche Montag frei gehabt und Dienstag auch, weil ich Ende März den Montag nicht frei nehmen kann. Eigentlich.

Ein Anruf kam letzten Samstag dazwischen – ein Notfall … nun ja, da kann man nicht nein sagen.

Dafür habe ich heute und morgen frei. Das Wetter ist mies, es regnet. Also wird es wohl ein fauler freier Tag werden.

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Pneumonie?

Seit Sonntag Abend bin ich schon wieder am Husten. Montag war ich noch ein paar Stunden auf Arbeit, obwohl ich ja Montag meinen freien Tag habe. Aber eine Kollegin hatte mich Sonntag angerufen und gefragt, ob ich nicht für sie einspringen könnte – naja.

Seit Dienstag bin ich nun schon wieder krank geschrieben – das Jahr steht unter keinem guten Stern.

Donnerstag hat der Doc mich in die Rettungsstelle geschickt, weil der Verdacht einer Lungenentzündung entstanden ist. Das grenzte an Folter! 5:30h haben Tom und ich in der Rettungsstelle verbracht. Da sitzt man dort auf unbequemen Bänken, es zieht und dabei möchte man doch nur nach Hause und schlafen.

Das einzig Gute daran war, dass ich dann wusste, dass es doch keine Lungenentzündung war und ich nicht im Krankenhaus bleiben musste.

Nun, nach mehr als einer Woche geht es langsam bergauf, der Rechner ruft mich wieder und ich kann schon mal einen Blogbeitrag schreiben … das ist doch ein gutes Zeichen.

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