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Archive for Juni 2014

Abreise

Schnell sind alle unsere Sachen eingepackt und wir wollen uns von unseren Vermietern verabschieden. Zum ersten Mal sehen wir Frau Vermieterin und sie ist ganz traurig, dass sie nicht mal mit uns auf der Terrasse ein Prosecco getrunken hat. Sie fragt uns dies und das und man merkt, dass sie sich wirklich ein bisschen mit uns unterhalten wollte.

Wir fahren dann doch aber langsam los – natürlich mit dem E-Motor, denn der Tom will ja auch ein bisschen beeindrucken.

An der Autobahn machen wir Mittagspause, doch die Raststätte ist nicht so schön. Hier waren wir schon mal, das sollte man sich in der Karte vermerken.

Nach 8 Stunden (gefühlt 12) sind wir wieder zu Hause und packen erst mal aus.

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altes Bahnhöfl

Bild Baumgruppe

 

Unsere letzte Wanderung führte uns zum „Alten Bahnhöfl“.

10:45 Uhr geht es vom Gerstel aus los, durch die Endzeitschlucht, durch den Wald und über die Wiese. Wir brauchen 1 Stunde und 26 Minuten bis wir im Biergarten einen Tisch aussuchen. Zufällig ist es der Tisch mit der Nummer 41, das freut auch den blauen Klaus.

Der Rückweg erweist sich doch nicht so wie gedacht, denn wir wollen doch lieber nicht an der Bundesstraße entlang laufen. Wir biegen ab, laufen ein kurzes Stück an den Schienen entlang (hier fährt nur Mittwoch, Samstag und Sonntag ein Zug), dann runter auf die Wiese und landen auf dem geteerten Weg, auf dem die Radfahrer entlang sausen.

An der Eisdiele kaufen wir uns jeder zwei Kugeln Eis, die wir genüsslich verspeisen. Über den bekannten Weg am Friedhof vorbei, durch die Felsen geht es wieder in die FeWo.

Wir beschließen noch kurz zum Dekoladen zu fahren – ein Mitbringsel soll es noch sein. Schnell hab ich mich entschieden – was den Mann doch erstaunt – und wir bezahlen. Auch eine Stoffeule, die wir in der Ferienwohnung schon bewundert haben, ist dabei.

 

 

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Langsam aber sicher neigt sich der Urlaub dem Ende entgegen, da möchte ich noch mal ein bisschen Altstadt gucken.

Wir fahren mit dem Auto bis kurz vor die dt.-fr. Grenze. Auf einem Parkplatz lassen wir das Auto stehen und laufen nach Wissembourg. Dort schauen wir uns die historische Altstadt an. Es war schon komisch, kaum ein paar Meter in Frankreich und alles ist auf Französisch bis auf ein Werbeplakat für Lidl.

Nach 2,5 Stunden haben wir genug und laufen wieder zum Auto, ab nach Hause.

Nach dem Kaffee so gegen 17:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Wasgauperle.  Alle anderen Gaststätten machen hier um 17:00 Uhr wieder auf, nur die Wasgauperle öffnet erst um 18:00 Uhr. So waren wir viel zu früh da und standen vor verschlossener Tür.

 Ein kleiner Spaziergang durch den Wald entschädigte uns dafür. Wir klettern auf den Wachtfelsen – 68 Stufen.

Eine Superaussicht belohnte uns für den Aufstieg. Dann ging es wieder runter – 800 m in 30 Minuten.

Um 18:00 Uhr sind wir wieder da und nehmen vor einer Deutschlandfahne platz. Das Essen ist klasse, die Bedienung nett, doch das Outfit der Dame … naja. Tom hat Dreierlei von Wild und Pilz und ich genieße Pfifferlinge zum Hirschfilet.

Satt und zufrieden tappern wir nach Hause.

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Neigungsgruppen

Während ich im Badeparadies umher paddelte konnte Tom endlich mal „richtig“ wandern.

Dienstag 24.06.14 – Gabi 14778 Schritte, Tom ganz viele Schritte mehr

Das erste Mal, dass ich ganz allein in einem Spaßbad war.Herrlich blaues Wasser erwartet mich.Am großen Becken beginnt mein Badespaß. *huh* ist das kalt. Nach ein paar Bahnen (25m) ist das vergessen und ich genieße nur noch. Die Sonne scheint mir beim Rückenschwimmen ins Gesicht. Dort oben kann ich einen Ausblickfelsen sehen. Ob Tom da oben lang kommt und ein Foto macht?

Drinnen ist es badewannenwarm. Zuerst liege ich ein bisschen im Wasser, dann lasse ich mir den Rücken massieren. Es sprudelt auch an anderer Stelle und ich lasse mir das Wasser auf den Nacken prasseln.

Auch den Strudel habe ich mit   genommen. Und dann noch mal raus ins große kalte Becken. Zwanzig vor Zwei wieder raus. Tom wartete schon.

Vom Spaßbad bin ich quer über die Wiese zum Wald, dann steil bergauf, einen kleinen Weg hoch, irgendwo einen Abzweig verpasst und schon wieder unten an der Straße. Dank Kommot 2x links abgebogen und schon waren da viele Stufen steil bergauf.Oben angekommen war ich wieder auf dem vorher ausgesuchten Weg. Der führte mich direkt zum Pfaffenfelsen, von dort oben hatte man eine sehr schöne Aussicht, auch über das Spaßbad. Leider habe ich vergessen Fotos zu machen, weil ich sofort von einer netten Frau in ein Gespräch verwickelt wurde.Nach 10 Minuten bin ich aber wieder los zum Schwalbenfelsen, auch dort eine Super Aussicht über den linken Teil von Dahn. Vorn dort ging es den Bergkamm entlang bis kurz vor das Schneiderfeld.Dort merkte ich dann, dass ich viel zu schnell bin, also noch mal 2km drangehängt und trotzdem war ich viel zu früh zurück.

 

Auf dem Rückweg sehen wir einen einsamen Felsen stehen. Näher dran sehen wir dass es ja zwei sind. Nanu? Das sind ja Braut und Bräutigam. Da sind wir vorhin schon mal dran vorbei gelaufen, ohne dass wir es gemerkt hatten.

Mittagessen gibt es auf dem Zeltplatz.

Warum liegt da eine Melone auf dem Teich? Ja, dass wüsste der Kellner auch gern.

Pizza und Lammspieße – gutes Essen.

 

Zu Hause gibt es Kaffee und eine Nachricht von Gela. Die Postkarte ist angekommen.

 

Abends laufen wir noch mal durch die Straßen im Gerstel. Wir schauen uns Häuser und Gärten an. Ich hab das ultimative Gartentor gesehen und fotografiert.

 

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Teufelstisch

Mit dem Auto ging es heute nach Hinterweidenthal. Der Teufelstisch ist hier unser Ziel.

Gleich neben dem Parkplatz geht es hoch. Gerade mal 100 m entfernt ist dieses imposante Steingebilde. Eigentlich hat man das Gefühl, dass man nicht darunter stehen bleiben sollte.

Der Teufelstisch ist der meistfotografierte Felsen in der Gegend, das sagt jedenfalls ein Prospekt und natürlich fotografieren auch wir.

Wenn man schon mal hier ist, will man auch Teufelsküche und Teufelsschmiede sehen. Aus der Teufelsküche sind wir schnell wieder raus und auch die Teufelsschmiede ist leicht gefunden. Hier entscheiden wir uns für einen Weg, der zu einer „schönen Aussicht“ führen soll, finden diese aber nicht. Die kleinen Wanderwege sind hier leider nicht gepflegt.

Wir wandern hin und zurück als ich plötzlich ganz erschrocken kreische: da schlängelt sich doch eine dicke graue ca.1m-lange Schlange vor mir durch das Gras. Wir sind beide (die Schlange und ich) froh, dass wir heil davon gekommen sind.

Nach dieser Wanderung geht es im Auto wieder zurück, schnell noch was einkaufen und schon sitzen wir mit Eiskaffee und Kuchen auf der Terrasse. So nebenbei spielen wir mit dem Handy und lesen die Heise-News auf dem WeTab.

Zum Abendessen laufen wir nach Erfweiler. Im Hotel-Restaurant „kleine Blume“ finden wir ein Plätzchen auf der Terrasse. Drei Kilometer sind wir hierher gelaufen und das Ziel hatte Betriebsferien. Im Nachhinein war es gut, sonst hätten wir die „kleine Blume“ nicht besucht.

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Der Tag beginnt mit Sonnenschein. Tom geht wieder Brötchen holen und dann wird gefrühstückt.

Heute wollen wir zu einer Hütte des Dahner Wandervereins. Wir laufen erst mal durch den Ort, am blauen Haus vorbei und über die Schienen, dann geht es zur Seite auf einen Radwanderweg. Hier fahren ganz viele Radfahrer entlang, doch uns passiert nichts. Dann geht es endlich in den Wald, denn heute ist es schon richtig heiß in der Sonne. Wir wandern bergauf und bergab, wir wandern wiedermal ganz Komoot typische Wanderwege.

Wir laufen und laufen. Zwischendurch raten wir mal wieder wo es denn nun lang geht. Wir genießen aber die schöne Luft und ab und zu sehen wir einen Felsen.

Plötzlich ist sie da, die Hütte. Mitten im Wald, denn wir wanderten von hinten heran.   In der Beschreibung stand „einfaches Essen“ – ja, das kann man so sagen.

Zurück gewandert sind wir natürlich auch und froh, dass wir zu Hause die Füße hochlegen können.

Wieder im Ort (16:30 Uhr) machen wir Pause in der Eisdiele – das war unser Abendbrot.

⇒ 26475 Schritte

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Wir entschließen uns spontan heute mal frühstücken zu gehen. Also laufen wir den Weg zum Bäcker und bleiben aber drinnen, denn draußen sind die guten Plätze besetzt. Beim Bäcker zu frühstücken hat schon was, doch ich finde, zu Hause ist es gemütlicher.

Gegen Mittag laufen wir wieder los. Die andere Hälfte des Elwetritsche Wanderweges ruft uns. Los geht es am Gerstel, steil bergauf zum Burgenblick. Und wirklich können wir Alt-Dahn sehen.

Wir wandern zum Galgenfelsen und haben eine schöne Aussicht auf Dahn. Hier wurde wirklich mal gerichtet – so sagt es ein Schild. Der zweite Aussichtspunkt wird natürlich auch nicht ausgelassen. Am Bubenfelsen geht es wieder runter nach Dahn.

 

Eigentlich wollen wir in der Wasgauperle zu Abend essen, doch hier wird heute groß gefeiert. Das Hotel gleich dahinter lädt uns auch nicht ein und so beschließen wir das Haus des Gastes auszuprobieren.

Auf der Terrasse suchen wir uns einen Platz unter dem Sonnenschirm und lassen es uns schmecken.

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