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Archive for März 2015

Lübben

Heute ist Markttag in Lübben, da wollen wir hin. Schnell sind wir da, denn es ist gar nicht so weit weg. Tom hat den Parkplatz Nr. 11 für uns ausgesucht, den wir auch ohne Karte ganz schnell finden, weil hier alles sehr gut ausgeschildert ist.

Von dort aus sind es nur ein paar Schritte zum Markt. Hier kaufen wir Socken für uns alle und Tom gleich zwei Päckchen. Wir schlendern den Markt mehrmals ab und kaufen noch ein paar Gurken.

Kahnanlegestelle im Park

Vom Marktplatz aus geht es zum Schlossgarten. Der ist wirklich schön angelegt und es gibt viel zu sehen. Wir laufen durch den Irrgarten, durch den Garten der Sinne und spielen ein bisschen im Wassergarten—noch ohne Wasser.

OsterdekoUnser Spaziergang führt uns zu einer Burg oder zu einem Burgwall, und dann zurück in die Innenstadt, wo es endlich mal wieder ein Eis für uns gibt. Wir laufen noch durch ein paar Straßen und fahren dann wieder in die FeWo.

Noch vor dem Abendessen laufen wir die Dorfstraße entlang  und—OH Wunder—das eine Restaurant ist heute geöffnet. Das Abendessen ist gerettet.

Wir schauen noch in einem Laden vorbei, wo es Mitbringsel geben soll … und kaufen eine Ansichtskarte.

 

Danach machen wir noch eine Biege den Rundwanderweg hinter dem Dorf entlang. Das Wetter ist einfach zu schön.

Aussicht vom Rundwanderweg hinter dem Dorf

Zum Abendbrot gehen wir noch mal los und endlich gibt es lecker Essen mit netter Bedienung im Restaurant!

Das war unser Kurzurlaub im Spreewald. Morgen geht es nach Hause.

 

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Nach dem Frühstück—kurz nach Zehn geht es zur Tourie-Info. Daran angeschlossen ist ein Bauernmuseum. Wir schauen uns lauter altes Zeugs an und freuen uns, weil wir doch das eine oder andere Stück von unseren Großeltern her kennen.
So gehen 12:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Dürrenhofer Moor.
Unterwegs belauschen wir die Unterhaltung zweier Spechte. Der eine sitzt ganz nah über uns auf einem Ast und klopft und dann kommt die Antwort aus der Ferne. Das geht ein paar mal so hin und her.


Gleich neben dem Moor ist ein See mit einer Bank, hier machen wir ausgiebig Pause.

Gegen 14:00 Uhr sind wir schon wieder zurück und machen Kaffeepause auf dem Balkon.


Wir spielen ein paar Runden Skat bevor wir uns etwas zu Essen suchen. Was soll man machen, es hat heute nur eine Gaststätte im Ort geöffnet: Das Brauhaus. Tom findet es toll, Jenni auch. Na gut.

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Wir sind schon früh auf und müssen bis 9:00 Uhr auf unser Frühstück warten. Unsere Vermieterin bringt einen riesigen Korb mit dem Frühstück, denn der Frühstücksraum ist noch nicht fertig. Wir fühlen uns verwöhnt.

Nach dem Frühstück geht es so gegen 10: 00 Uhr los. Auf der Dorfstraße klappert es und wir sind erstaunt, jetzt schon einen Storch zu sehen. Wir beobachen ihn ein Weilchen und laufen dann weiter.

 

Eine kleine Tour um den großen Inselteich hat Tom für uns geplant. Ziel ist das Gasthaus Petkampsberg, wobei wir damit rechnen, dass es noch nicht geöffnet hat, weil ja noch Vorsaison ist. Und so war es auch. Aber der Wirt war da und brachte uns trotzdem etwas zum Trinken. Das war echt super.

Nach der Pause ging es dann zurück am anderen Seeufer entlang nach Schlepzig. Kurz vor unserer FeWo kommen wir an einem Bäcker vorbei. Dort mussten wir natürlich Kuchen kaufen und dann gab es schon um 13:00 Uhr Kaffee und Kuchen—draußen auf dem Balkon.

Abends geht es noch mal durchs Dorf und weiter zum Aussichtsturm. Wir kommen an der Bootsanlegestelle vorbei, wo wir vor ein paar Jahren schon mal mit dem Kahn gefahren sind. Heute ist hier niemand—außer uns. Wir kommen an einer SB-Schleuse vorbei und dann sehen wir auch schon den „Aussichtsturm“, den wir natürlich auch ausprobieren. Auf dem Rückweg wollen wir noch etwas Essen und landen wieder in der Brauerei.  Das Essen ist gut, doch die Bedienung …

Im Dunklen laufen wir nach Hause, wir sehen die Mondsichel ,ein paar Sterne und es ist sau-kalt.

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Kurzurlaub Spreewald

 

Wir sind für ein paar Tage in den Spreewald gefahren.

Unsere Vermieterin begrüßt uns ganz herzlich. Dann packen wir aus und trinken Kaffee auf dem Balkon. In der Sonne ist es schon warm, doch lange halten wir es noch nicht draußen aus. Nachdem wir ein paar Prospekte durchgesehen haben, wollen wir noch eine Runde durchs Dorf machen und etwas zum Abendbrot essen.

Wir wandern durch den Ort  – vorbei an einer geschlossenen Gaststätte ( das war die Empfehlung der Vermieterin) und vorbei an noch einer geschlossenen Gaststätte (die wollten wir eigentlich auch mal besuchen) und so laufen wir zur Brauerei, wo Tom heute sowieso hin wollte. Das Essen ist okay, und das Bier schmeckt Tom  sehr gut.

 

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Ein Tag  … Frühlingsanfang … Sonnenfinsternis … Tag des Glücks und Freitag

 

Der Tag begann mit Ausschlafen – so ein Glück.

Dann ging es zum Frisör. Leider waren wir nicht die ersten und mussten ein bisschen warten. Doch als wir frisch frisiert auf die Straße traten, schien die Sonne – ja, Frühlingsanfang.

Die Sonnenfinsternis ist für mich kein besonderes Ereignis – hatte ich ja 1999 schon mal gesehen, dachte ich. Doch als ich auf Arbeit ankam, war sie schon im Gange und wir mussten sogar Licht anschalten, weil das Licht so  merkwürdig war. Es war nicht dunkel und auch nicht hell, so ganz diffus eben. Und dann lief mein Chef wie ein kleiner Junge durch die Gänge und fand ein Fenster aus dem wir die Sonne sehen konnten, ohne runter gehen zu müssen. Im Nachbarzimmer hatte eine Kollegin  auch die entsprechende Brille und so tapperten wir alle nach und nach mit ihm zu diesem Fenster und ließen uns von seiner Freude anstecken.

Und dann hatten wir noch mal Glück, denn heute ist Freitag!!! Und damit Wochenende! Und abends gibt es eine Folge Castle auf unserem Fernseher.

 

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Foto

Nun ist er da, der neue Knipser.

ganz in weiß, weil Tom Pink nicht mochte. 🙂

Sony DSC-WX350

Gerade rechtzeitig bevor es in den Urlaub geht.

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Mathe

Und schon wieder ist eine Prüfung angesetzt  – diskrete Geometrie! Pst, aber bitte Abstand halten – diskret eben.

Eckpunkte, Ebenen, Gitterpunkte, Volumen, Grundfläche, Quader und Dreiecke. Polytop, Skalierungsfaktor, Volumen aproximieren, T gegen unendlich, Eins mal T hoch D, Anzahl ganzteilige Punkte, Erhard Funktion, Polynom, Uni-modular, Symplex, Gitterbasis, Kegel, …. Nach zwei Stunden hatte sie mir das ganze Semester erzählt.

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