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Archive for the ‘Urlaub 2009 – Birgsau’ Category

Heimreise und es regnet. Sachen ins Auto bringen mit dem Schirm in der Hand. Ob uns Petrus den Abschied erleichtern will? Wir verabschieden uns von unseren Freunden und machen uns auf den Weg.

Wir wollen einen kleinen Umweg fahren (so ungefähr 450 km), denn wir wollen noch einen Besuch machen.

Um 14:00 sind wir dort eingetrudelt. Aus der Küche duftete es lecker. Ute hat Kuchen gebacken. Blechkuchen mit Aprikosen und Streuseln. Wir besichtigen kurz das Haus, den Schuppen und den Garten.

Danach sitzen wie unter dem Dach, welches mal die Durchfahrt zum Schuppen war und lassen uns Kaffee und Kuchen schmecken.

Um halb vier fängt Tom an zu drängeln, er will los. immerhin sind es noch 600 km bis nach Hause.

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Heute ist unser letzter Tag hier. wir lassen es morgens ein bisschen ruhiger angehen Erst kurz vor elf geht es los. Heute ist Timos Tag, wir wollen zu Dampfbierbrauerei. Hier gibt es Haxe für Timo und Reinhard. Der Kellner war super nett und hat alle unsere Sonderwünsche beachtet.

Auf dem Rückweg haben wir noch Pflaumenkuchen gekauft, den wir in der Nachbarwohnung auf dem Balkon vertilgt haben. Direkt vor dem Balkon wurde Heu gemacht und wir haben den Leuten bei der Heuernte zugesehen.

Abends haben wir – nein Hubert hat heute frei – noch mal die Rodelbahn besucht. Die letzte Fahrt sollte es sein. Reinhard hatte eine Kopfkamera dabei aber leider hat er nur die Füße gefilmt. *kicher*

Die mitgebrachte Flasche Calisay war nun auch schon alle. Wir haben eine Flaschenpost daraus gemacht und sie bei Hubert im Garten versteckt. Heimlich haben wir uns ums Haus geschlichen und einen geeigneten Platz gesucht. Als wir zurück spazierten hat er uns doch noch gesehen, denn er saß auf dem Balkon. Leider werden wir nicht erfahren , ob er sie gefunden hat.

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Es ist fast unmöglich einen Eintrag zu schreiben, denn man kann hier einfach nicht surfen. Die Berge? Das Kupferdach? Was auch immer.

Der Versuch im Urlaub schon mal einen Beitrag zu schreiben ist kläglich gescheitert. Kaum dass ich den Text eingegeben hatte, war die Internetverbindung getrennt und mein Text war weg.

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Postkartenwetter weckt uns. Die Sonne scheint. Heute nun sollen sich die teuren Schuhe bezahlt machen und sie tun es auch.

Es geht bergauf über Einödsbach. Von dort erst mal bergab. Über Steine und Wurzeln, durch Matsch und über eine Holzbrücke. Dann geht es wieder bergauf. Über Steine, durch den Wald, über Wurzeln. Links der Berg steil hoch, rechts der Abhang. Vorbei geht es an der Petersalpe, wo wir kurz verschnaufen. Es geht weiter bergauf. einen Trampelpfad entlang. Über die Wiese geht es bergauf und über ein paar Bäche. Die Wege werden immer schmaler und steiler. Wir klettern bergauf und dort wo das Wasser fließt ist es noch am Besten, weil es nicht rutschig ist. Und immer noch geht es bergauf. Und das 3 Stunden lang.

oben

Total erschöpft erreichen wir die Enzianhütte. Die Sonne scheint, aber es ist kalt. Wir trinken und essen was. Nach einer Stunde, die man gar nicht als solche wahrgenommen haben, geht es wieder runter.

Runter *schrecklassnach* Wieder Steine, wieder Bäche, wieder Matsch. Wieder schmale Wege. Aber die Sicht ist herrlich!

Mit zitternden Beinen kommen wir wohl behalten wieder an der Petersalpe an. Wir nehmen die „Straße“ bergab. Die Beine schmerzen. Wir laufen und laufen. An einer Hütte steht ein Waldschrat und bietet was zu trinken an. Wir wollen aber nicht mehr anhalten. Wir wollen nur noch nach Hause und duschen. Ein paar Kühe versperren uns den Weg und laufen einzeln über die Brücke. Die Kinder sind schon lange vorne weg. Sie sizten schon fast zu Hause und wir laufen und laufen und laufen bergab. Wir denken an die Dusche und an Hubert.

Wir können kaum krauchen und es ist unsere Henkersmahlzeit bei Hubert. Wir bekommen noch einen Calisay der evangelischen Art, wie er uns mit einem Handwedeln zu verstehen gibt. Einen Händedruck und gute Wünsche erhalten wir auch, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.

Wir spielen abends noch ne Runde. Würfel, Karten und Poker. Zum pokern habe ich eigentlich keine Lust – aber ich gewinne das Spiel. *huch*

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Es regnet. Also fällt die Wanderung heute aus. Wir bilden wieder Neigungsgruppen. Wir wollen uns die Schanzen ansehen. Vor dem Stadion steht ein Schild, dass heute Probetrainig stattfindet. Es regnet schon wieder. Wir sehen ein paar Springer herunter kommen. Nie im Leben würden wir uns das trauen. Mit dem Lift geht es nach ganz oben. Wir haben die Regenpellen an und können die Aussicht genießen, denn wir werden nicht nass.

Gegen 14:00 Uhr treffen wir uns wieder in der FeWo und es hat aufgehört zu regnen. Also die Wanderschuhe an und los geht es auf eine Käsealpe. Der Weg ist ausgeschildert mit 45 Minuten. Wir schaffen es in 20 und ich bin geschafft. Die Teenager haben ein Tempo drauf, das macht mich fertig.

Eine Kuh versperrt uns den Weg. Sie lässt uns nach einer Weile doch vorbei und es fängt wieder an zu regnen. Wir werden reingebeten und durch einen finstere Küche in eine Gästekammer geführt. Hier ist es schön warm, der Ofen ist geheizt. Aber es riecht sehr streng. Wir setzen uns und bestellen was zum Essen und Trinken. Der Käseteller ist sehr lecker nur das Bier schmeckt wie es im Raum riecht. Es kommen weitere Gäste und es wird langsam eng. Nach 30 Minuten hört es auf zu regnen und wir können wieder raus an die frische Luft. Ah, endlich Luft.

Wir wandern zurück. Die drei Teenies vorne weg. Wir Alten hinterher.

Abends essen wir bei ???? …. Hubert. Tom trinkt einen Tee. Ihm ist der viele Käse nicht bekommen. Der Tee ist eine Hausmischung und hilft sehr gut. Mit dem Essen sind wir bald die Speisekarte durch.

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APC

Wir wollen Kultur und fahren nach Kempten. Hier gibt es eine römische Tempelanlage.
Wir laufen durch den Gang mit den Erklärungen und in die Tempelgebäude. Fasziniert bin ich von einem Schlüssel, der um die Ecke geht. Wie soll denn das nur funktionieren? Später erhalte ich die Erklärung, weil ich einer Schulklasse während einer Führung über die Schulter schaue.

Interessant ist auch das Badehaus. Hier gab es schon Fußbodenheizung und ein Gemeinschaftsklo. Wir lauschen kurz der Erklärung die die Schulklasse erhält und können es uns auch nicht vorstellen, dass sich alle mit dem gleichen Schwamm abputzen und das auch noch fortschrittlich sein soll.

Der Tag ist halb vorbei und alle wollen Minigolf spielen. Heike und ich wollen lieber shoppen. Wir holen schon wieder Geld und gehen nicht shoppen, dafür landen wir aber in einer Gaststätte und trinken einen Kaffee.

Bei Hubert gönnen wir uns als Nachtisch einen Zwetschgendatschi. Der war lecker. Aber wie kann man sich so ein Wort dafür ausdenken? DATSCHI.

Abends würfeln wir. Heike macht fast einen Durchmarsch und gewinnt die erste Runde.

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Sessellift fahren wir heute. Reinhard nicht, er filmt und läuft. Wir treffen uns beim Schwand wieder. Hier gibt es ein Eis für jeden. Jenni bestellt sich noch mal eine leckere Waffel.

Auf dem Rückweg fahren wir noch mal Sessellift. Ich finde es herrlich. Die Berge auf der anderen Seite sind so nah. Unten steht Reinhard und filmt unsere Landung.

Wir versuchen den Fluss zu erreichen. Bei 30°C wäre so eine Abkühlung der Füße doch schön. Hier ist aber kein rankommen. Wir fahren nach Hause, wo der Bach leichter zu erreichen ist. Tom und Jenni kneifen und so sitze ich mit Heike und den Jungs allein im Wasser. Es ist so kalt. Da hat man das Gefühl, die Beine sterben gleich ab.

Weil es so warm ist und sich keiner bewegen möchte, treffen wir uns zu einer Spielrunde.

Bevor es zu Hubert geht, machen Tom und ich noch eine Runde an den Bach. Ich liebe es, wie das Wasser rauscht.
Hubert ist gar nicht da. Wir lernen Huberts Papa kennen.

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