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Archive for Oktober 2007

Ich steh heute so in der S-Bahn, denke daran, dass ich gleich zu Hause bin, als ein Handy klingelt. Mein Klingelton ist es nicht, außerdem hab ich mit Tom gesprochen und es ruft mich sowieso kaum einer an. Daher habe ich Zeit mich umzuschauen und zu überlegen, wer den so ganz hektisch nach seinem Handy greifen könnte.
Eigentlich kann ich das telefonieren in der Bahn nicht besonders leiden. Besonders dann nicht, wenn ganz private Sachen in aller Öffentlichkeit ausgewertet werden. Aber darum geht es gar nicht.
Ich guck also die jungen Leute an …. aber es zuckt nur eine Frau, die bestimmt schon über 50 Jahre alt ist. Sie pult aus ihrer großen Handtasche ein Handy Marke Nokia und guckt drauf. Nee, das war es nicht. Sie nimmt es in die Linke und kramt weiter in der Tasche. Sie zieht ein Klapphandy raus und guckt. Nein, das hat nicht geklingelt. Ich guck ganz blöd, weil die Dame weiter in der Handtasche wühlt und noch ein Handy rausholt. Ich hätte als Anrufer in der Zwischenzeit schon läääängst aufgelegt, aber der Mensch am anderen Ende der Leitung scheint die Frau zu kennen. Nach einem kurzen Hallo führt sie ein kurzes Gespräch und packt ihre Handys wieder ein.

*meinereiner blödguck*

Ich hab ja schön öfter gehört, dass der Trend zum Zweithandy geht. Aber so was erwarte ich von Menschen, die viel jünger sind als ich und mit ihrer unbefangenen Art die heutige Technik nutzen.

Aber eine Frau, die noch viel älter ist als ich? Da hab ich heute doch gestaunt.

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20.000 km

Die 20000km-Marke haben heute auf der langen Fahrt auch geschafft.

Kurz bevor wir zu Hause sind, meldet sich unser Auto mit dem Wunsch „Kraftstoff nachfüllen“ Tja, so eine Autobahnfahrt braucht doch etwas mehr Benzin. Dieses Mal haben wir nur 763 km mit einer Tankfüllung geschafft.

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Eine Stunde dürfen wir heute länger schlafen. Das kommt uns sehr entgegen, da wir gestern – oder heute morgen – erst um 2:00 Uhr nach Hause gegangen sind. Bis halb elf schlafen wir und sind froh, dass es erst halb 10 ist als wir aufstehen. Zum Frühstück werden auch auswärts schlafende Gäste erwartet. Wir frühstücken lange. Nebenbei wird die gestrige Feier ausgewertet und alle fanden es schön.

Kurz wird auch die Schwiegermutter der Gastgeberin durchgehechelt – meine Güte, die ist nur drei Jahre älter als meine, aber dagegen ist meine ja noch harmlos.

Schon um 12 Uhr MEZ sind wir auf der Straße auf dem Weg nach hause. Das Wetter ist schön. Die Sonne scheint.

Der Sonnenschein wird abgelöst von dichten tiefhängenden Wolken. Während der Fahrt wechseln sich, Sonne und Wolken immer wieder ab. Ohne Zwischenfälle, aber doch geschafft [Beifahrer sein ist anstrengend!] kommen wir zu Hause an.

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Losgefahren sind wir um 10:20 Uhr. Wir wollen Landstrasse fahren. Es neblig und nieselt leicht. Die ganze Fahrt über ändert sich das Wetter nicht.
Streckenweise sind wir ganz allein auf der Straße. Das ist beinahe schon unheimlich.

Pause machen wir im Cafe so leckeren Cappuccino habe ich noch nie getrunken.

Gefeiert wird im Ratskeller, der mir zuerst ziemlich klein vorkommt. Fast 50 Leute sind geplant. Die meisten kennen wir vom nur Sehen. Zu uns setzt sich ein Pärchen, das 3 Kinder zu Hause hat. Die älteste ist fast so alt wie Jenni und schon hat man ein gutes Gesprächsthema. Nämlich: pubertierende Mädchen.

Der Gastgeber kommt auch kurz an unseren Tisch und die Gastgeberin ist auch oft bei uns.
Das Buffet ist super lecker. Am Leckersten ist natürlich die Mousse au Chocolate, aber so viel kann man davon ja leider nicht essen.

Zu vorgerückter Stunde werden die beiden Tische hinter uns weggetragen, so dass sich eine Tanzfläche hinter uns ergibt. Und schon sitzen wir ganz nah am Geschehen.
Als die NDW aufgelegt wird, ist der Bann gebrochen und auch Thomas kommt mit tanzen.
Zu noch späterer Stunde (muss wohl schon morgens gewesen sein) stehen auch die jüngeren Leute auf der Tanzfläche und singen lautstark mit: „Seemann, deine Heimat ist das Meer ….“.

Ach ja, schön wars. *schwärm*
Gegen zwei Uhr morgens machen wir uns auf den Heimweg.

In der Gaststätte gibt es keine Aschenbecher und die Raucher gehen vor die Tür – das ist klasse. Kein kratzender Hals und keine verräucherten Klamotten oder Haare. Ich find’s super.

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HP 7

ist angekommen.

Und nun liest Jenni und liest und liest ….

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Tom hat Geburtstag

20071026-047.jpgTom will heute nicht feiern, da wir morgen eine lange Autofahrt vor uns haben.
Ein kleines Highlight sollte es doch sein und so haben wir beschlossen heute lecker essen zu gehen. Wir fahren mit dem Auto ein paar Dörfer weiter, dort gibt es eine Gaststätte, die Freitags „Nudeln satt“ anbietet. Einmal haben wir sogar schon ein Nudelbuffet erwischt, das war lecker. Nun, so ein Glück hatten wir heute nicht. Als wir ankommen, ist es noch nicht mal 18:00 Uhr. Geöffnet wird um 16:00 Uhr, also gehen wir hinein und gucken uns um. Kein Mensch in Sicht. Na gut, ein Kellner wird bestimmt gleich kommen, sprechen wir uns gegenseitig Mut zu, um das merkwürdige Gefühl loszuwerden. Wir suchen uns einen Tisch aus und …. warten. Wir warten und überlegen, wie lange wir denn warten würden, wenn niemand kommt. Wir warten eine ganze Weile und ich denke so, dass man in der Zeit ja das Klavier aus dem Raum tragen konnte.
Und plötzlich kommt doch noch ein junger Ober. Er guckt etwas erstaunt und bringt uns die Karten. Ganz nebenbei flüstert er was von „hat länger gedauert, da oben“ [Oben befinden sich 4 Gästezimmer] Naja, was sollen wir darauf antworten?
Wir nehmen uns die Karten und gucken, was wir den Schönes essen wollen.
Wir haben gewählt und bestellen das Essen. Die Getränke werden uns serviert. Alles ist gut.
Wir unterhalten uns und lachen – wir sind ja die einzigen Gäste …. und anscheinend auch schon wieder allein. Wir hören das Klingeln, dass unser Essen fertig ist – aber der Kellner hört es nicht, denn er ist nicht in der Nähe. Aus der Küche kommt eine Köchin und guckt nach dem Kellner. Guckt uns an und geht wieder. AAAha!
Kurze Zeit später kommt er doch noch und bringt uns das Essen. Es schmeckt sehr gut und wir fühlen uns doch wohl.
Als wir fertig sind, lassen wir die Rechnung kommen und bezahlen. Wir trinken noch aus und als wir gehen, sind wir wieder allein in der Gaststätte.
Wenn wir gewollt hätten, hätten wir noch die Bar um ein paar Flaschen oder auch Anderes erleichtern können. Irgendwie war das ein merkwürdiger Gastsättenbesuch.

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Die Päckchen sind fast alle weggearbeitet.

Der Chef hat es sich doch nicht nehmen lassen und hat auch zwei bearbeitet.

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