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Archive for the ‘eins zwei drei’ Category

Schwimmen

Die Nacht war kurz, weil ich ständig wach und aufgeregt war, denn heute früh sollte es mal wieder zum Schwimmen gehen. Das letzte Mal waren wir Ende 2005 in der Schwimmhalle.

Wir trafen uns auf dem ersten Bahnsteig den wir beide gemeinsam nutzen.  Es war ziemlich kalt, denn heute Nacht war es richtig kalt. Also lief ich hin und her, bis Corina kam. Gemeinsam sind wir dann zur Schwimmhalle gefahren und auch hier hatten wir wieder mal Pech mit der S-Bahn, denn sie zuckelte so vor sich hin und blieb dann auch noch im Tunnel stehen. Gegen 8:20 Uhr waren wir endlich da. Dann noch eine Karte kaufen und rein in die Umkleide, Dusche benutzen und ab ins Kinderbecken.

Im kleinen Becken ist es immer schön leer und man kann rückwärts schwimmen ohne aufzupassen, ob da noch andere Schwimmer unterwegs sind.

Eine Bahn Brust- und zurück Rückenschwimmen. Hin und her ging es eine ganze Weile. Herrlich! Dann kam eine Schulkasse – schätze mal eine zweite Klasse – und wir dachten schon, dass wir wieder raus müssen, doch die Lehrerin winkte ab: Schwimmen sie man nur weiter. Die Kinder übten hinter der Absperrung und wir paddelten weiter. Die Kleinen, die warten mussten zitterten ganz schön, dabei war es gar nicht so kalt.

9:30 wieder raus aus der Schwimmhalle, hoch zur S-Bahn und „Zugverkehr unregelmäßig“ Na toll! Aber so lange brauchte ich gar nicht warten da kam eine Bahn mit der ich schon mal drei Stationen vor gefahren bin. Hier wartete ich dann noch mal ein paar Minütchen und dann kam die richtige Bahn.

9.57 – Ankunft auf der Arbeit (2 Minusstunden). Aber das war es Wert.

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Ein letztes Mal trafen wir uns heute zum Tai-Chi.

Herr Wang war zuerst etwas merkwürdig drauf – so als ob er nicht wüsste, was er heute mit uns machen sollte – aber dann hat er doch noch mit uns geübt. Die ersten 16 Bewegungen gingen ja ganz gut, aber dann wussten wir einfach nicht mehr, wie es weiter ging. Einfach weg, was wir letze Woche gelernt haben. Gut nur, dass es uns nicht allein so ging. So musste Herr Wang noch mal mit uns die letzten Figuren üben.

Und weil es das letzte Mal war, überredete Tom mich doch einfach „spontan“ essen zu gehen. Wir besuchten die Gastsätte, die sich gleich auf der anderen Straßenseite befindet. Hier waren wir nun schon drei Mal. Ich hatte auch das Gefühl, dass uns die Kellnerin wiedererkannt hat.

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Tai Chi

4 Wochen ohne Tai Chi sind ganz schön lang.

Das habe ich heute gespürt.

Schon beim Aufwärmen, fing ich an zu schwitzen. Sicher nicht nur, weil es draußen auch so schön warm war.

Dann bei den Übungen ging es eigentlich ganz gut – so lange die Bewegungen dran waren, die ich noch kannte.

Selbst als die neuen Bewegungen dran waren und ich Hernn Wang einfach nachmachen konnte, war alles noch gut. Doch dann sollten wir alleine üben. Ich hatte keine Idee mehr, was ich denn mit meinen Händen anstellen sollte.

Hacherje, da muss ich noch ein bisschen üben.

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Donnerstag

Heute ist mal wieder Tai-Chi dran.

Heute aber ohne mich.  Irgendwie ist heute alles nicht so wie es sein sollte und als mir auch noch schlecht wird, ist der Tag gelaufen. Tom muss mich von der Arbeit abholen. Dadurch versäumt auch er den größten Teil der Tai-Chi-Stunde. Nur Jenni hat das Vergnügen mit Herrn Wang. Tom darf noch die letzte halbe Stunde mitmachen. Er kommt gerade rechtzeitig um das Neue mitzubekommen.

Nun sind erst einmal Ferien und die Beiden müssen mir wohl erklären, was „einfache Peitsche“ und „Wolkenfluss“ bedeutet.

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Ich fand es schrecklich. Habe mich angestellt wie der erste Mensch. Da hilft wohl alles nichts, da muss ich wohl mal üben. Es ging zwar anderen Teilnehmern auch so, aber dass tröstet mich wenig. Tom und Jenni hatten nicht das Gefühl – schön für die Beiden.

Neues haben wir auch nicht gelernt. Wiederholt und wiederholt haben wir die Übungen. Ist auch wichtig, ich weiß. Doch so schaffen wir den Plan – die 24 Übungen – nicht.

Nun ja – nächsten Donnerstag ist auch noch ein Tag.

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Unsere heutige Lektion beginnt wieder mit Aufwärmung und Dehnung. Danach üben wir die Bewegungen, die wir schon gelernt haben. Wieder erklärt uns Herr Wang, welche Bedeutungen die Bewegungen im Kampfsport haben. Mir dauert das zu lange, aber Tom und Jenni finden es in Ordnung.

Gegen Ende der Stunde lernen wir noch eine neue Bewegungsfolge: „den Spatzenschwanz fangen“.

Ob ich mir das aber bis zum nächsten Mal merken kann?

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Tai-Chi-Chuan V

Schon wieder Donnerstag!

Ich schaffe es endlich mal pünktlich zu gehen und habe genug Zeit für den Weg zur VHS. Ich bin auch erste und der Vorraum ist noch abgeschlossen. Draußen kann man aber nicht warten, weil es regnet.

Wie ich da so warte, versuche ich Tom anzuklingeln. Es könnte ja sein, dass er auch schon da ist und noch im Auto wartet. Tom geht nicht ans Telefon, also denke ich, dass er noch unterwegs ist und beim Fahren nicht ans Telefon gehen kann.  ABER, er  hatte Jenni das Telefon gegeben und sie hat ihm nicht gesagt, dass ich dran war.

Beim Tai-Chi fängt Herr Wang dieses Mal von hinten an. Er zeigt uns die ganze nächste Übung und wir sollen schon mal versuchen mitzumachen. Es gelingt uns natürlich mehr oder weniger nicht. Aber das macht natürlich gar nichts. Danach erklärt er uns dann die einzelnen Schritte, die wir auch üben mussten. Ich schiele zu den anderen Teilnehmern rüber und bin beruhig, die stellen sich auch so an.

Als wir wieder draußen waren flitzen wir zum Auto, denn es regnet immer noch. Jenni möchte gerne zu McDoof fahren und wir diskutieren ein Weilchen darüber. Doch wir entscheiden uns dagegen und vertagen das aufs nächste Mal.

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