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Archive for Dezember 2014

Frost

Der Winter ist da. Bitterkalt ist es draußen.

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1000 Teile, 4 Personen und drei Stunden = fertig.

Hat Spaß gemacht.

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Weihnachtstag

Nachdem wir gestern zur Bescherung die ganze Familie bei uns zu Besuch hatten, ist es heute etwas ruhiger. Heute kommen Lui und Tim.

Zuerst ein bisschen Kaffee trinken und dann etwas spielen.

 

 

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Die Familie ist heute bei uns eingeladen und wir haben das Sofa im Wohnzimmer dieses Mal auf die andere Seite geschoben. Noch den Tisch und die Stühle aus der Veranda von den Eltern dazu, das sollte reichen um 11 Personen unterzubringen. Die Tischdecken aufgelegt und noch dekoriert, den Kuchen hatten wir schon vormittags gebacken – fertig.

Zum Kaffee sind alle da, der Kuchen schmeckt uns allen gut und als es dunkel wird, geht die Bescherung los.

Der Weihnachtsmann hatte es so eilig, dass er doch den Sack einfach vor die Tür gestellt hat. Er hat nicht abwarten können, bis Victoria die Tür aufgemacht hat. Nun ja, es sind ja wirklich viele Kinder, für die er heute sorgen muss.

Wir spielen die Bescherung wieder mit unserem „Weihnachtslotto“ und es macht richtig Spaß, wenn Victoria sagt, dass sie für die Geschenkverteilung zuständig ist. Mit ihren 4 Jahren hat sie ganz schnell erkannt, dass die drei Wörter auf den Losen „verteile ein Geschenk“ bedeuten. Ganz aufgeregt macht sie ihre Sache sehr gut.

Nach dem Abendbrot wird dann der Lego-Rapunzelturm aufgebaut und ich bin mir nicht sicher, wer da mehr Spaß dran hat – Victoria oder die Erwachsenen, die beim Aufbau „helfen“.

Auch ein anderes Spiel wird noch ausprobiert.

Als gegen 22:00 Uhr alles ausprobiert und erzählt ist, geht unsere Feier zu Ende.

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Weihnachtsmarkt

Es soll regnen heute.

Aber wir haben Besuch, der extra aus Hannover zu uns gekommen ist um mit uns auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Also lassen wir uns nicht davon abhalten, ziehen uns an und  laufen zum Bus.

Wir fahren bis zum Alex und von dort aus geht es ins Getümmel. Wir laufen bis zum roten Rathaus, drehen dort eine Runde. Es gibt Bratwurst,  Mutzenmandeln  und Glühwein. Wir schauen hier und schauen dort. Wir laufen weiter hinter der Baustelle des Humboldt-Forums gibt es noch einen etwas anderen Markt. Hier ist ein Stand mit Berlin-T-Shirts. Wir sind schon etwas fröhlich und unterhalten uns mit dem Herrn hinter dem Stand.

Wir kaufen drei Shirts. Hat sich doch gelohnt.

Halt bei einem Sockenstand, die gefallen mir so gut, dass ich gleich mal ein Paar ganz dicke mit Schneemännern drauf kaufe.

Als es plötzlich zu gießen anfängt, flüchten wir in ein Zelt mit einem Tresen und ein paar Sitzbänken. Ach wie günstig, da kann man doch gleich noch einen Glühwein oder Kinderpunsch trinken. Es regnet und regnet.

Als der Regen dann etwas nachlässt machen wir uns aber schnell auf den Heimweg. Die dunklen Wolken begleiten uns und wir kommen auch nicht trocken an der Straßenbahn an.

Endlich wieder zu Hause müssen wir uns erst mal aufwärmen – mit Tee und Glühwein.

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Weihnachtspost

vollig verbeult und neu verklebt kam heute ein Paket bei uns an.

Tom hat schon überlegt, ob er es überhaupt annimmt.

Doch wir hatten Glück, der Inhalt war nicht beschädigt.

Da fragt man sich aber, wie so was passieren kann.

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3. Advent

Auf dem Künstlerhof in Buch haben wir uns mit A+C auf dem Weihnachtsmarkt getroffen. Sehr übersichtlich war dieser Markt, doch es war alles da – von Glühwein bis Bratwurst. Überall waren Feuerstellen aufgestellt, was ich eigentlich sehr mag, doch heute fand ich es etwas zu viel, oder zu qualmig. An einem Glühweinstand hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Und das Gefühl war dann ja wohl doch richtig, denn nach einer Weile kam der junge Mann und brachte uns sein Kunstwerk – wir, auf einem Pappteller gemalt. Auch für die Unterhaltung war gesorgt. Ein Bauchredner machte eine witzige Show und später gab es auch noch einen kleinen Chor, der uns durch die Jahrhunderte und Europa sang. Eine Ansage zwischen den Liedern lies uns doch etwas grinsen: „Wir kommen jetzt in eine andere Zeit, nach Irland.“ Ja und um halb zwei saßen wir dann auch schon wieder im Bus auf dem Weg nach Hause.

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