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Archive for Juli 2009

Nadelkissen

Bei allerlei strickerei hab ich es gesehen.

Und dachte, das probierst du mal aus.

Nadelkissen

Ich brauchte nur ein paar Stunden.

Aber: Wer braucht so was?

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Elsbeth besucht

Als sie uns die Tür öffnet, gibt es schon während der Begrüßung ein Gejammer:

E: „ich hab mir ja soooolche Sorgen gemacht. In Bayern war doch so viel Stau“

Wir: „Mama, bei uns nicht.“

E: „ja aber das haben die doch im Fernsehen gezeigt, riesige Unfälle und so ein Unwetter“

Wir: “ Kann ja sein, bei uns aber nicht. Bayern ist doch groß.“

E: „aber ich hab es doch gesehen, umgefallene Bäume und so viel Unwetter“

Wir: „Mama, bei uns nicht“

E: „aber im Fernsehen ….“

Wir: „Mama was sollen wir denn heute für dich einkaufen? Hast du schon einen Zettel geschrieben? “

Von da an ging es gut. Wir waren einkaufen, haben Lasagne zum Mittag mitgebracht und nach dem Mittagessen unsere Fotos gezeigt.

E: „Wer ist denn der alte Mann da neben dir Jenni“

Wir gucken irritiert. Tom: „Das bin ich. Brauchst du eine neue Brille?“

Mama kichert wie ein kleines Kind. Sie tut so, als ob sie einen Scherz machen wollte. Aber eigentlich hat man den Eindruck, dass sie sich erwischt fühlt.

Auf einem anderen Foto erkennt sie Heike. Ja, die kennt sie ja noch von früher. Auf dem nächsten Foto ist auch Heike neben mir zu sehen.

Da fragt sie: „Wer ist denn die fremde Frau auf dem Bild“

Wir: „Das ist auch Heike.“

E: „nein, das kann doch gar nicht sein.“

Wir: „Doch, sie sieht doch genau so aus wie auf dem anderen Foto, sie hat sogar das gleiche Shirt an“ Es ist ja auch der gleiche Ausflug, wie auf dem anderen Bild.

Sie guckt ungläubig. Wir zeigen einfach das nächste Bild und sie freut sich über die schöne Landschaft.

Fast eine Stunde dauert es, bis wir die 300 Fotos angesehen haben. Eigentlich viel zu lang.

E: “ Was spielen wir jetzt?“

Tom: „gar nichts, wir fahren jetzt nach Hause“

Es ist auch gut, denn es ist anstrengend so laut zu erklären und ständig zu beweisen, dass das was wir da geknipst haben auch das ist was wir sagen.  Wie zum Beispiel: „doch, das ist Thomas“ . Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob sie das wirklich nicht gesehen hat, oder ob sie sticheln wollte.

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Wir haben diese Woche noch Urlaub.

Als Ziel hat uns Tom heute das Krongut Bornstedt ausgesucht. Da waren wir noch nie.

Krongut Bornstedt

Das Wetter hatte ein Einsehen und ließ die Sonne scheinen. Wir wandelten durch den Rosengarten und blieben dann bei der Gastsätte sitzen.

Nachdem wir uns gestärkt haben, gehen wir durch die kleinen Läden. Ein Blumenladen, ein Laden mit Damenkleidung, ein Wolle-Laden und ein Laden mit Keramik und so weiter.

Wir finden vieles so schön und bleiben beim Schmuck hängen. Tom sucht mir ein paar Ohrringe aus. Jenni kauf sich ein Tuch mit Spinnennetzmuster. Und was kauft sich Tom? Eine Flasche Kümmellikör.

Die Dame im Wolle-Laden ist unmöglich! Sie erklärt mir, dass ich im Unrecht bin. Ich hatte gesagt, dass ich gerne mal wieder stricken würde, aber dass das selbstgestrickte ja keiner anziehen möchte. Sie belehrt mich in einem Ton *grrr*, dass ich dann das falsche Model ausgewählt habe und erreicht damit, dass ich hier auf keinen Fall mein Geld lassen werde, obwohl ich fasziniert bin von dem reichhaltigen Angebot.

Wir spazieren hier noch ein Weilchen rum. Tom und ich probieren auch mal die Liegen aus, die hier überall stehen. Herrlich hier so in der Sonne. Jenni möchte lieber Spatzen füttern und wir finden auch welche.

Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder zu Hause und trinken noch einen Kaffee auf unserer Terrasse.

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Die ganze Nacht fahre ich noch Auto. Immer wenn ich wach werde, fahren wir gerade eine Kurve. Aber es geht doch nichts über das eigene Bett!

Heute wollen wir es ganz ruhig angehen lassen. 2 Ladungen Wäsche sind bei dem schönen Wetter schnell trocken.

Wir sortieren die Fotos und bringen sie in die richtige Reihenfolge. Es sind über 600. Alle heben wir nicht auf.

Wir gehen einkaufen. Milch Brot und andere Lebensmittel. Es stehen Pflaumen im Regal. Drüber steht: „Pflaumen/Zwetschen“  Tom und ich grinsen, weil das „g“ vergessen wurde. Da sehe ich frische Hefe. Da fällt mir doch wieder das schönste Wort aus dem Urlaub ein. Zwetschgendatschi! Der war zwar nicht mit Hefeteig, aber heute gibt es Pflaumenkuchen zum Kaffee. Der Teig braucht länger als ich dachte,  zum Kaffee ist der Kuchen noch warm aber man kann ihn schon essen.

Es bleiben nur 4 Stücken vom ganzen Blech übrig. Ohhhh, war der lecker.

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Heimreise und es regnet. Sachen ins Auto bringen mit dem Schirm in der Hand. Ob uns Petrus den Abschied erleichtern will? Wir verabschieden uns von unseren Freunden und machen uns auf den Weg.

Wir wollen einen kleinen Umweg fahren (so ungefähr 450 km), denn wir wollen noch einen Besuch machen.

Um 14:00 sind wir dort eingetrudelt. Aus der Küche duftete es lecker. Ute hat Kuchen gebacken. Blechkuchen mit Aprikosen und Streuseln. Wir besichtigen kurz das Haus, den Schuppen und den Garten.

Danach sitzen wie unter dem Dach, welches mal die Durchfahrt zum Schuppen war und lassen uns Kaffee und Kuchen schmecken.

Um halb vier fängt Tom an zu drängeln, er will los. immerhin sind es noch 600 km bis nach Hause.

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Heute ist unser letzter Tag hier. wir lassen es morgens ein bisschen ruhiger angehen Erst kurz vor elf geht es los. Heute ist Timos Tag, wir wollen zu Dampfbierbrauerei. Hier gibt es Haxe für Timo und Reinhard. Der Kellner war super nett und hat alle unsere Sonderwünsche beachtet.

Auf dem Rückweg haben wir noch Pflaumenkuchen gekauft, den wir in der Nachbarwohnung auf dem Balkon vertilgt haben. Direkt vor dem Balkon wurde Heu gemacht und wir haben den Leuten bei der Heuernte zugesehen.

Abends haben wir – nein Hubert hat heute frei – noch mal die Rodelbahn besucht. Die letzte Fahrt sollte es sein. Reinhard hatte eine Kopfkamera dabei aber leider hat er nur die Füße gefilmt. *kicher*

Die mitgebrachte Flasche Calisay war nun auch schon alle. Wir haben eine Flaschenpost daraus gemacht und sie bei Hubert im Garten versteckt. Heimlich haben wir uns ums Haus geschlichen und einen geeigneten Platz gesucht. Als wir zurück spazierten hat er uns doch noch gesehen, denn er saß auf dem Balkon. Leider werden wir nicht erfahren , ob er sie gefunden hat.

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Es ist fast unmöglich einen Eintrag zu schreiben, denn man kann hier einfach nicht surfen. Die Berge? Das Kupferdach? Was auch immer.

Der Versuch im Urlaub schon mal einen Beitrag zu schreiben ist kläglich gescheitert. Kaum dass ich den Text eingegeben hatte, war die Internetverbindung getrennt und mein Text war weg.

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