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Archive for August 2016

Hitze, Besuch, Grill

Nach einem langen Frühstück fahren wir mit dem auto und holen erst mal Jenni ab. Die B2 ist zu, das konnten wir schon sehen. Also geht es über Buchholz weiter. Am Wukensee ist es so voll, dass wir nicht mal einen Parkplatz finden. Ja, klar, hier ist ja auch das Strandbad. Im Hochsommer waren wir hier noch nicht.

Wir fahren weiter zum Hellsee und machen erst mal Kaffee Pause im Bellevue. Danach wandern wir doch noch am Wasser entlang. Hier gibt es auch viele Badestellen. Einer hat seine Hängematte zwischen zwei Bäumen aufgehängt, man sieht nur die Zeitung heraus schauen. Das stelle ich mir sehr entspannend vor.

Um den See herum schaffen wir es heute sowieso nicht, also drehen wir wieder um.

Dann ist es auch schon wieder Zeit ans Abendrot zu denken und die Männer machen das Feuer im grill an. Bei tom ist das ein Ritual, den hier wird noch richtig gekokelt.

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Endlich blüht die Drillingsblume (Dipladenia) auf unserer Terrasse! Es ist August!

Sie durfte in unserem Wohnzimmer überwintern, auch wenn Mutti gesagt hat, man kriegt sie nicht über den Winter.  Sie hat es geschafft, auch wenn es ziemlich lange gedauert hat. Sie hat noch ganz viele Knospen, hoffen wir mal, dass wir noch ganz viele schöne rote Blüten zu sehen bekommen.

Ach, und dann hat endlich der Klettertoni losgelegt.  lecker

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Kunst?

Unterwegs fiel mir diese Figur auf.

Ist das Kunst? Ich finde es lustig. In Blankenburg habe ich so was auch schon gesehen, ob das immer der gleiche Bastler ist?

Weiß jemand was das bedeuten soll?

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Briefmarken II

Für eine Geburtstagskarte wollte ich ein paar schöne Briefmarken kaufen. Nachdem mir die Dame von der Post so ganz langweilige Steine hingelegt hatte, fragte ich, ob sie nicht was netteres hätte. und sie hatte diese hier:

Die passen doch prima!

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Wölfe

Die Wölfe sind zurück?

Auf dem Washingtonplatz stehen viele Wolfsfiguren und die Frage wird gestellt: Die Wölfe sind zurück?

Die Ausstellung richtet sich gegen Rassismus, Hass und Gewalt – was in der heutigen Zeit wieder ein großes Thema ist. Auf einer Schautafel sind Bilder zu sehen, die so veröffentlicht wurden. Es ist für mich immer wieder unfassbar.

Wir lassen die Bilder und die Figuren noch ein Weilchen auf uns wirken und wollen dann aber noch weiter.

Unser Weg führt uns durch das Regierungsviertel, an der Spree entlang.

Wir landen wieder bei Dussman im Ursprung. Hier gibt es ein Eis und einen Kaffee. Wieder mal staune ich über die vertikalen Gärten, die wir diesen Sommer nun schon zum dritten Mal sehen.

Nach einem Besuch im Vodafone-Shop schlendern wir langsam weiter über einen Flohmarkt. Jörg kauft sich eine völlig verklebte Taschenuhr und sein Bastlerherz jubelt. Wir Frauen schauen nach Schmuck, von dem es jede Menge gibt. Unterwegs sehen wir noch diesen Betonklotz und müssen beide ein Foto machen. Bine kauft sich ein paar Ohrringe und ich lasse mir einen Gürtel machen. Einen neuen wollte ich mir ja schon lange mal zulegen.

Langsam geht es in Richtung Heimweg. Unterwegs schauen wir uns noch hier und da um bevor es dann mit der U-Bahn zum Auto geht.

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Radtour zu Corina

Am Donnerstag erhielt ich eine Mail, ob wir nicht mal wieder Lust auf eine Radtour hätten und zum Kaffee kommen wollten.

Das Wetter war schön und so sind wir los geradelt. Raus aus dem Dorf und an der Bundesstraße auf dem neuen Radweg entlang. Wir hatten etwas Gegenwind – hoffentlich haben wir den auf dem Heimweg in Rücken. Über die Autobahnbrücke musste ich mich das erste Mal ganz schön anstrengen.

Dann mussten wir den schönen Schwung, den wir von der Brücke hatten, abbremsen, denn der Radweg ging auf der anderen Seite der Straße weiter. Vorbei am Griechen, den Containern an der Schule und dem Italiener ging es ganz schön schnell. Dann Mittagspause nach 7km. Hier gibt es eine deutsche Gaststätte mit einem neuen Betreiber, die wollten wir ausprobieren.
Sehr nett und lecker – da kann man ruhig mal wieder Pause machen.

leckerer

Von dort waren es nur noch 4km und wir waren viel zu früh! Also haben wir noch einen kleinen Umweg gemacht und sind die Straße von der anderen Seite entlang gefahren. Das sieht ganz fremd aus.

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Bei Corina auf der Terrasse gab es selbstgebackenen Apfelkuchen und Kaffee.

Eine Runde durch den Garten haben wir auch gemacht und mir haben die Herbstanemonen sehr gut gefallen – dabei ist doch noch lange nicht Herbst.

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Der Rückweg ging wieder viel schneller, doch das mit dem Rückenwind hat leider nicht geklappt. Insgesamt waren es 26,37 km.

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20. Bierfestival

 

Bier ist ja gar nicht so meins, aber zur Biermeile in Berlin gehe ich immer wieder gern, schon weil man dort mit Freunden ein paar schöne Stunden verbringen kann.

Zu Siebent treffen wir uns wie immer  schon vormittags. Während wir warten gibt es schon mal ein „Hohenthanner“ für Tom und für mich eine Sprite – in unsere mitgebrachten Bierprobiergläser.

Dann sind alle da und es geht los in Richtung Osten.

Das erste gemeinsame ist „Chiemseer“ aber nur für die Männer.

Daniel erklärt uns welche Biere lecker sind und wo sie gebraut werden, doch wir wollen ja auch die exotischen Sachen kosten.

Am Stand, wo es afrikanisches Bier gibt (übrigens sehr lecker und sehr süß), lerne ich außerdem, dass man mit einer Propangasflasche und einem Brenner ganz leicht und schnell die Grillkohle zum Glühen bringt. Das macht Tom zu Hause ganz anders.

Aber zurück zum Bier. Daniel verteilt die 4 Biersorten so, dass jeder von jedem Bier etwas kosten kann. Nach dem süßen Ananas-Bier kostet Tom das Passionsfrucht-Bier und schüttelt sich , so dass wir alle laut lachen müssen. Das war aber auch ein Kontrast.

 Am Bierstand von Radio1 müssen wir natürlich auch anhalten.

Ein Kreuzberger kosten wir auch – aber es kommt gar nicht aus Berlin!

Lustig finde ich auch ein Bierstand, der Karussell  mit seinen Gästen fährt. Da weiß man am Ende gar nicht, ob man zu viel getrunken oder zu viel am Stand gestanden hat.

Zum Schluss haben wir so viele Biere gekostet und wissen gar nicht mehr welche Sorten wir hatten.

Mir hat am Besten ein Apfelbier geschmeckt- fragt mich nicht nach der Marke, aber wie schon gesagt: Bier ist so gar nicht meins, doch zur Biermeile gehe ich gern.

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