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Archive for the ‘Geocaching’ Category

Karower Teiche

Es ist Montag und ich habe frei.

Das Wetter ist mies, aber wir wollen noch mal raus.

Als Tom die Haustür öffnet, nieselt es – och nöö! Wir haben uns gerade angepellt.

Wir versuchen es trotzdem und fahren mit dem Auto los. Da wo wir hinwollen, ist es nicht ganz so grau. Und wir haben wirklich Glück, als wir ankommen scheint sogar die Sonne zwischen den dunklen Wolken hindurch.

Wir laufen auf den Weg zu und da versperrt uns ein Zaun den Weg. auf den Schild steht, dass hier jetzt Rinder für die Wald- und Rasenpflege eingesetzt werden. Wir gehen ein bisschen zurück, denn der erste Cache, den wir heute finden wollen, befindet sich noch vor der abgesperrten Weide – den finden wir aber nicht.

Der zweite, der sich an einem Baum innerhalb des Zaunes befindet, lässt sich auch nicht bergen. Na das fängt ja schon mal gut an.

Aber danach ging es doch wieder ganz leicht. Wir konnten uns 6x ins Logbuch eintragen und konnten sogar den Trackable vom letzten Caching wieder in ein Döschen legen.

Rinder als Rasenmäher

Dann fing es wieder an zu nieseln und wir beschleunigten unsere Schritte. Schnell ins Auto und dann regnete es richtig. Auf dem Weg nach Hause erwischte uns auch noch Hagel. Wir hatten es ja warm und trocken, während wir durch die Pfützen fuhren. Kurz vor unserer Straße schien dann wieder die Sonne und wir konnten einen großen kräftigen Regenbogen sehen.

Zu Hause gab es dann Kaffee und Bananenbrot.

 

 

 

#Geocaches 87-92#

*** 6852 Schritte ***

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Geocaching

Schönes sonniges Wetter und die Gelegenheit zu einem Spaziergang lockten und raus ins Freie. Wir hatten im Nachbar-Ortsteil noch zwei Chaches offen, die wir im April auf unsere allerersten Geocaching-Tour nicht gefunden haben, die wollten wir heute bergen.

# Geocache 84 und 85 #

*** 10024 Schritte ***

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kleine Runde am Nachmittag

Mit den Nachbarn haben wir uns um halb drei auf den Weg gemacht.

Wir wollten noch ein Geißlein befreien und die Mehrower Zwerge suchen.

Der erste Cache war schnell gefunden, denn jetzt im Herbst, wo die Blätter fehlen, leuchtete er uns schon entgegen, das war also „Dörte, das Geißlein“, das wir im September nicht gefunden hatten.

Dann ging es weiter nach Mehrow – zuerst mal durften die Kinder ein bisschen auf dem Spielplatz toben. Dann ging es los auf Zwergensuche.

Den ersten Zwerg hat Caro gefunden, einfach zwischen den Bäumen versteckt mit einer Mütze aus Gras.

Der Zweite steckte getarnt in einem Baumstumpf. Ein Glück, dass Vicki dabei war, denn Toms Finger waren zu groß für die Öffnung.

Der Dritte lies sich von Maik finden, wer denkt denn schon, dass man einen Baum auseinander nehmen kann.

Dann kam Otto das Geißlein dran, es rief mich und lies sich finden.

Dann wollten wir noch den Vierten Zwerg finden – der eigentlich der erste in dieser Reihe ist, aber es war wohl schon zu dunkel. Wir mussten die Suche aufgeben, nachdem wir den Baum einige Male umrundet hatten.

Dann ging es zurück zum Auto, natürlich machten wir mit den Kindern auch wieder Halt am Spielplatz.

Zu Hause angekommen, war es dann schon richtig dunkel – um 17:05 Uhr.

 

***7665 Schritte***
#Geocache 79 – 83#

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Essen

Da wir für Toms Geburtstag noch im Hotel drei Zimmer bestellen wollten, haben wir uns heute auf den Weg gemacht und sind ins Dorf gelaufen. Das sind 1,7 km an der Straße entlang.

Seit gestern ist es kalt (immerhin sind die Temperaturen von fast 30°C auf 16°C gefallen.) und windig, so dass man es nur gut aushält, weil wir schnell laufen.

Im Hotel sind die Zimmer schnell gebucht. Ich bitte die Dame uns noch ein Zimmer zu zeigen (man möchte ja wissen, was man seinen Gästen zumutet.), das macht sie auch und alles ist gut. Wir buchen uns noch ein Frühstück dazu.

Dann geht es zum Italiener gleich nebenan. Wir werden freundlich empfangen und bestellen uns Essen und trinken, Ramon kommt kurz vorbei. Er hat keine Zeit, eine größere Gruppe hat sich für heute Nachmittag angesagt. Das ist aber auch gut so, denn wir wollen ja Mittag essen.

Danach geht es den Schleichweg zurück und wir sind pünktlich zum Kaffee zu Hause.

Unterwegs suchen und finden wir noch einen Cache, den wir im Mai schon mal finden wollten, aber wegen zu vieler Brennnesseln ausgelassen haben. Das ist unser 66.

Fein.

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noch eine Radtour

drei von vier gefunden – geocaching

Schon gestern haben wir uns mit den Nachbarn verabredet noch einmal mit dem Rad durch die Gegend zu fahren.

Unser Ziel war das Tierheim in Falkenberg – hier hatten wir noch einen Geocache offen.

Wenn wir schon mal hier sind, da war doch noch einer in der Siedlung an einem Teich, den wir nicht gefunden hatten. Laut Logbuch ist er aber neu gelegt und sollte doch zu finden sein. Aber nicht von uns. Wir konnten auch nicht so richtig suchen, denn es kamen immer wieder Muggel vorbei.

Dann geht es wirklich zum Tierheim. Hinter dem Tierheim geht noch ein Weg am Pferdehof vorbei und während Maik und ich bei Alex auf dem Fahrrad warteten, suchten Tom und Caro das Logbuch.

Und wenn wir nun schon mal unterwegs sind fahren wir auch noch zu den Wasserspielen auf dem alten Friedhof. Hier fahren wir lange durch den Wald bevor wir in der Nähe der Koordinaten halt machen. Dieses Mal bleibt Caro beim Kind und wir finden schnell das Büchlein. Ach du Schreck, meine Sonnenbrille ist weg. Wir gehen noch mal auf die Suche und ich habe wirklich Glück, Caro findet sie. Da bin ich aber erleichtert.

Und denn geht es schnell zurück, denn Christa wartet mit dem Kaffee auf uns.

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GEO 9 von 9

Tom kocht Kürbissuppe für uns.
6 Erwachsene und 2 Kinder sitzen am Tisch. Die Kleinste, die gesagt hat sie möchte keine Kürbissuppe, kostet die „Soße“ wenigstens. Die Große von den Kindern hat vorher getönt, dass sie Kürbissuppe essen wird, kostet nicht mal. Aber uns Erwachsenen schmeckt es sehr lecker!

Und dann machen wir uns zu sechst auf zum Geocachen. Hier in der Gegend wurde eine ganze Serie ausgelegt, von der wir die Hälfte im Juli schon mal begutachtet hatten.

Weil aber die Dreijährige sicher keine 10km laufen kann, fahren wir mit dem Auto auf den neu angelegten Parkplatz und marschieren dann los.

Wir beginnen mit einem GC der gar nicht zur Serie gehört, aber hier so am Wegesrand mitgenommen werden kann. Dann laufen wir immer ein Stück und suchen und finden und laufen wieder und suchen und finden. So geht es immer weiter und wir finden alle Verstecke.

Am Besten gefallen mir die Nieten, die hier auch ausgelegt sind. An einer Stelle wird auf Müll im Wald hingewiesen und wir finden eine alte Flasche, auf der steht aber „nein“  – hier ist es also nicht. 4x finden wir ein „nein“ bis wir die richtige Stelle erforscht haben und uns ins Logbuch eintragen können.

An einer anderen Stelle suchen wir und suchen. Es muss schon komisch aussehen, wenn so vier Erwachsene und zwei Kinder immer wieder um einen Busch herumkreisen.

Beute

Der entscheidende Hinweis kommt von Maik: „sieht aus, als wäre da ein Draht dran.“ Es war aber eine Angelsehne und daran war der Cache befestigt. Herrlich! Was waren wir froh, dass wir diesen auch gefunden haben.

Mit dem Auto waren wir dann schnell zu Hause und haben bei Kaffee und Keksen die Tour noch mal ausgewertet.

Fein so ein schöner sonniger Tag im September.

 

 

*** 9477 Schritte ***
#Geocache 49-57#

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GEO Vier von sechs

Mit dem Fahrrad sind wir unterwegs, geocachen!

Den ersten Cache hatten wir vor langer Zeit schon einmal versucht. heute war er ganz einfach.

Dann geht es rüber nach Karow – hier gibt es einen Cache an einem Spielplatz. Wir stehen genau auf den Koordinaten, finden aber nichts.

Beim dritten werden wir aber fündig. Müssen aber aufpassen, denn hier haben gerade ein paar Kinder Schulschluss und so warten wir ein bisschen ab, bis wir das Döschen an einem Graben wieder verstecken können.

Nummer Vier ist dann wieder ganz leicht. Oben grün steht in der Beschreibung und mein Blick fällt auf einen Zaunpfeiler, der irgendwie herausragt – gefunden.

Der Fünfte ist wieder ganz nett, an einer Holzbrücke über den Graben, der das Thema dieser Serie ist. Doppelt und dreifach gesichert ist das Versteck, so holt Tom nur das Logbuch heraus und wir tragen uns ein. Als Tom das Buch zurücklegt, kommt eine Oma aus dem Haus hier an der Straße und geniert sich gar nicht, in Unterhose die Post aus dem Briefkasten zu holen. Ich kann gar nicht wegsehen, weil ich das gar nicht glauben kann.

Den letzten finden wir nicht. Er soll auch an diesem Graben sein, der Hinweis auf den Elchtest bringt uns nicht ans Ziel. Das macht nichts, den merken wir uns vor für eine nächste Runde.

Dann geht es ein Dorf weiter, hier lassen wir es uns beim Griechen gut gehen.

Mit zwei Ouzo im Bauch radeln wir fern ab der Hauptstraße der Heimat entgegen.

Zu Hause angekommen bin ich fix und fertig.

Das waren dann mal 20km.

 

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