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Archive for the ‘Geocaching’ Category

noch mal chaching

Los geht’s gleich nach dem Frühstück.

Gleich hier übern Rhein, gibt es noch ein Ziel für uns. Wir nehmen das Auto, weil wir nicht wissen, ob man am Rand der Autobahnbrücke als Fußgänger ans andere Ufer laufen kann. Geparkt wird gleich gegenüber bei der schwimmenden Mühle. Diese gucken wir uns natürlich auch an und lesen über die Geschichte.

Dann geht es am Wasser entlang. Der erste Cache ist schon Mal nix – steht auch im Logbuch: mit Brennnesseln überwuchert. Schade!  Aber es gibt hier ja noch mehr zu sehen. Wir laufen über einen Deich und mitten drin zeigt der Kompass ins Gebüsch. Ping Pong heißt der Cache, den wir hier finden wollen. Wir krabbeln durchs Unterholz, hier ist eine Senke, aber alles ganz trocken. Tom guckt hier ich dort und dann hat er es. Eine große Dose mit einer Tischtenniskelle als Logbuch. Ich finde es wieder herrlich, was sich die Leute so einfallen lassen.

Das Wetter ist wieder schön warm und wie haben ja noch Zeit, also laufen wir noch weiter, dahin wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Es ist weiter als ich dachte. Und wir finden auch diesen Cache, aber erst nachdem wir den Ort fast einmal umrundet haben. Dieses Mal habe ich ihn zuerst entdeckt.

Nun, das sollte doch reichen um auch das Hessische Abzeichen zu bekommen.

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Spät aufgestanden, spät gefrühstückt und trotzdem zu früh in der Nähe von Tiefenbach. Also erst mal nach Simmern. Hier haben wir schon mal Urlaub gemacht und laufen durch die Fußgängerzone. In der Eisdiele machen wir Pause, hier waren wir auch schon mal.

Gegen 13:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu Toms Bruder. Wir sind aber trotzdem noch zu früh, denn das Mittag wird gerade serviert. Wir bekommen einen Kaffee und Tomatensalat von selbst geernteten Tomaten. Wir reden über dies und das und von früher, während wir uns den Garten ansehen. Um 15:00 machen wir uns wieder auf den Heimweg.

Abends sind wir noch mit Uwe verabredet. Der Bus fährt uns direkt hin. Wir sind zu früh dort, essen beim Bäcker ein Stück Kuchen und laufen die Gegend ab. Am Mombacher Kreisverkehr gibt es eine Büchertauschecke und weil ich so was liebe muss ich da auch ein bisschen stöbern. Ich mag aber nichts tragen, deshalb nehmen wir keins mit. Und weil es hier am Mombacher Kreisel auch noch einen Geocache gibt, suchen und finden wir den auch gleich.

Wir sitzen in Uwes Garten unter süßen Weintrauben – von denen wir auch kosten dürfen. Wir erzählen uns ein Weilchen alte und neue Geschichten. Als es dunkel und kalt wird, machen wir uns auf den Heimweg.

 

*** 27525 Schritte*** Aua meine Füße!
#unser 42. Geocachingfund#

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Lange geschlafen. Dann zum Bäcker frühstücken, denn wir haben ein Zimmer ohne Frühstück gebucht.

Gegen 11:00 Uhr machen wir uns auf den Weg in die Altstadt. Wir waren schon oft in Mainz, aber die Altstadt ist dabei immer ausgefallen. Okay, den Dom haben wir schon 2x besucht, aber das war es auch schon.

Wir laufen kreuz und quer. Am Wasser entlang, durch kleine Parks und schmale Gassen, durch die Fußgängerzone und ….

Die erste Pause machen wir im LOMO – sehr schön, aber wir müssen ganz schön lange warten. Dafür ist der vegetarische Burger ein Traum.

Ein Weilchen sitzen wir auf einer Bank am Rhein.

Kaffeepause am Ende der Fußgängerzone.

Zwischendrin sammeln wir drei Geocaches ein

Geocache am Templer Tor – gefunden!

Insgesamt 14,5 km

***24617 Schritte***
#GC41 und 42#

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Um zehn treffen wir uns mit Nachbars zum Geocaching. Fürs Mittagessen ist gesorgt – Maik hat die Erbsensuppe bei Oma abgeliefert und sie soll sie fertig kochen.

So laufen wir als zu sechst in Richtung Tierheim, denn wir wollen heute den Multicache finden. Dazu müssen wir erst neun Stationen ablaufen, dort die Fragen beantworten und daraus die Koordinaten errechnen. Das Wetter ist herrlich warm, wir haben auch was zum Trinken dabei.

Wir finden alle – aber den Finalen leider nicht. Ob wir uns beim Herausfinden der Zahlen für die Koordinaten vertan haben? Aber es ist kurz vor Zwölf und Oma wartet mit der Suppe. Karin und Manne sind auch eingeladen und warten mit Oma und Opa auf uns.

Neben dem Erbseneintopf gibt es noch Tomatensuppe, Nudeln, grüne Bohnen und zweierlei Kompott. So ist meine Mutter, aber mir gefällt es. In großer Runde so im Freien (im Carport) ist das Mittagessen einfach herrlich.

So nun erst mal Pause – war ja doch anstrengend und warm.

Nach dem Kaffee machen wir uns zu dritt noch einmal auf den Weg. Wir haben die Koordinaten noch mal nachgerechnet und sie stimmen.  Bei der Gelegenheit haben wir auch noch den Mystery vom Tierheim ausgerechnet, vielleicht finden wir den auch noch.

Wir radeln durch die Landschaft vorbei an den Punkten, wo wir vormittags schon mal waren. Den richtigen Breitengrad haben wir, aber eine Hecke verhindert, dass wir den Längengrad von dieser Seite aus erreichen. Wir überlegen kurz und fahren doch erst mal in Richtung des Mystery-Caches. Hier gibt es eine Aussichtsplattform mit Bänken und es sitzt ein Mann mit Fahrrad oben. Ob er uns beobachtet? Ob er den Cache gelegt hat? Wir schauen uns um und laufen noch ein paar Meter – von den Koordinaten her, müsste es aber hier sein??!! Einer bleibt bei den Rädern und die beiden anderen krabbeln durchs Gras, dann ruft Vicy: „Dose“ und wir Erwachsenen sind froh, dass sich die Tour gelohnt hat. Schnell eingetragen und Foto gemacht, denn hier gibt es noch ein Trackable (da muss ich doch erst mal lesen, was das ist).

Wir fahren zurück zum Tierheim – finden den Finalen Cache aber nicht. Wir haben keine Lust mehr, es ist auch spät und weit genug für heute. So heben wir ihn uns auf für ein anderes Mal. Caro ließt später noch mal nach – da wo wir zuerst waren, müsste es doch richtig sein.

 

###GC 36,37,38###

###10600 Schritte und 10km radeln###

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Wieder mal Geocaching.

Den ersten haben wir gleich mal nicht gefunden – zu viele Brennnesseln. Wieder einer für die Herbst/Winterzeit.

5 km weiter: Tom versucht das Fahrrad abzustellen – und der Fahrradständer ist weg! *huch* wo haben wir den denn verloren? Ich konnte mich erinnern, dass bei den vielen Brennnesseln so ein komisches Teil lag … sieht so ein Fahrradständer aus? Wir gucken auf dem Rückweg danach

#23 Den zweiten „Tierisch in Karow 2“ fanden wir in einem Baum hängend – endlich mal einer der so versteckt war, das hab ich schon lange erwartet.

#24 Der dritte heute „Tierisch in Karow – eins“ – eine Weinbergschnecke, die sich an einer Straßenecke versteckt hatte. Gegenüber steht ein Haus mit einem großen Fenster, ob der Besitzer dieses Caches hier wohnt?

Und dann erstmal Pause. Wir haben Hunger. Wir kehren bei einem Italiener ein, den wir schon kennen, als hier noch drei Stühle vor der Gaststätte auf der Wiese standen. Jetzt ist alles mit Rasenteppich ausgelegt, die Ecke ist eingefasst – Schutz vor dem Lärm und dem Schmutz der Straße und es stehen auch große Sonnenschirme über den Tischen – das ist bei der Hitze auch nötig. Tom bestellt sich Fisch und Gemüse und ich bekomme Spaghetti mit Pesto. Und natürlich und zu allererst ein großes Getränk!

Dann geht es noch weiter, denn Tom hat unsere heutige Tour geplant und es liegen noch zwei oder drei Caches an.

#25 Operation Jumping – an einer Straßenecke stellt Tom sein Rad an ein Schild, denn sein Fahrradständer ist ja nicht vollständig vorhanden. Wir müssen noch einige Radfahrer-Muggel abwarten, aber dann schlägt er zu! Ich halte derweil das Fahrrad fest.

#26 Operation Blechbox – nur ein paar Hundert Meter weiter leuchtet mich die Blechbox schon an. Tom lehnt wieder sein Fahrrad an und schon hat er das Logbuch in der Hand. In der Beschreibung steht, dass der Besitzer dieses Caches diesen Ort von seinem Fenster aus sehen kann. Ob er uns gesehen hat?

So nun geht es aber wieder nach Hause zum ersten Punkt zurück, mal sehen ob wir den Fahrradständer finden. Wir fahren quer durch die Landschaft, dank Komoot (den kürzesten Weg) haben wir schnell unser Ziel erreicht. Und da liegt das gute Teilchen und wartet auf Tom. Wir suchen noch, ob wir die Mutter auch finden, aber die kann ja schon länger fehlen.

So nun geht es aber wieder nach Hause. Pünktlich zum Kaffee sind wir wieder drinnen – draußen ist es zu heiß!

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Herrlich so ein freier Tag!

Gestern habe wir uns mit den Nachbarn zum Radeln verabredet. Ganz nebenbei können wir doch auch ein paar Geocaches einsammeln.

Also geht es zu sechst mit 4 großen Rädern und einem Kinder-Fahrrad auf die Tour.

Zuerst durch die Siedlung, dann übers Feld, durch den Landschaftspark rüber ins nächste Dorf. Hier am See (Naturschutzgebiet!) gibt es den ersten Haltepunkt „TGG I“ – hier waren wir schon zwei Mal und haben nichts gefunden. Heute geht es schnell, die 7-jährige findet die Dose sofort! Dürfen wir uns auch eintragen, wenn Vi. den gefunden hat? Gute Frage, aber nun wissen wir ja, wo der Cache ist und wie er aussieht, dann wäre es ja blöd hier noch mal zu suchen. Also tragen wir uns auch ins Logbuch ein.

Es geht am See vorbei. Hier gibt es viele schöne Spielplätze und es sind viele Menschen unterwegs – ist ja auch kein Wunder bei diesem schönen Wetter. Wir kommen an der Schule von Vi. vorbei und da sind Ziegen auf dem Sportplatz. Ich bekomme die Namen der Tiere erzählt. 🙂

Am See soll ein Cache in einem umgestürztem Baum sein. Wir finden ihn nicht, aber die Mücken finden uns – also schnell aufgegeben und weg hier.

Dann geht es weiter. Unsere Freunde finden noch zwei Caches, die wir schon vor zwei Wochen gesucht haben.

Dann ist es Zeit ein Päuschen zu machen. Wir halten am Storchenhof – ja wir waren schon öfter hier und es gefällt uns immer wieder. Da es noch zeitig ist, bekommen wir einen schönen Platz im Halbschatten unter einer Birke. Während wir auf das Essen warten, gucken wir uns den Hof noch ein bisschen an, es gibt hier allerhand zu entdecken, aber die Kiddies trauen sich nicht ganz nach hinten. Das Storchennest ist auch leer, na da kann man ja nächstes Jahr noch mal hingehen.

Nachdem wir gegessen und bezahlt haben geht es zurück in Richtung Heimat. Und wie sollte es sein Ca. führt uns zu noch einem Geocache.

Wir suchen an einem alten Baum und laufen mehrmals um ihn herum. Ein Nachbar beobachtet uns und ich frage ihn ob er den Cache gelegt hat. Er verneint es, aber er wüsste wo. Ich frage ob der Baum das richtige Ziel ist, darauf antwortet er, dass wir noch keine 20 Minuten gesucht hätten, er aber deshalb nichts sagen kann. Als wir an der richtigen Stelle sind, gibt er uns aber doch den Hinweis, dass wir dort weiter suchen sollen. Und dann hat Ca. die Packung auch schon gefunden. Wir tragen uns ein und weiter geht’s. Das kleine Kind im Kindersitz mosert, weil sie nicht aussteigen darf.

Gleich an der nächsten Kreuzung soll noch einer sein. Wir suchen aber nicht mehr so intensiv, denn wir haben alle kurze Hosen an und niemand möchte in die Brennesseln.

So, nun geht es aber wirklich nach Hause.

Hier angekommen erwartet uns Christa schon und ich frage, ob wir einen Kaffee bekommen.

Und so sitzen wir kurze Zeit später alle vorne um die Hollyschaukel herum und trinken Kaffee oder Kakao und verputzen noch das eine oder andere Kuchenstück, dass noch von gestern übrig ist.

Herrlich so ein freier Tag.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

13,84 km und zwei gefundene GC #15 und #16

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Fahrrad, geocaching

Es ist Samstag und es ist wieder etwas wärmer geworden. Nachdem wir gestern den ganzen Tag (kalt und regnerisch) zu Hause vertrödelt haben, wollen wir uns heute ein bisschen bewegen. Und damit die Radtour auch ein Ziel hat – außer dem von Tom gesetzten Ziel: „lecker Mittag essen“ – wollen wir noch ein bisschen Schatzsuche spielen.

Gefunden #11

Unser erstes Ziel ist „Opa Kalle“. Hier scheiden sich die Geschmäcker, denn Opa Kalle soll auf dem Friedhof Besuch bekommen. Ich finde die Idee total schön, denn warum sollte man nicht auch ein bisschen normales Leben auf dem Friedhof bringen. Der Besitzer dieses Caches schrieb, dass Opa Kalle ein sehr geselliger Mensch war und immer gern Besuch hatte. Man geht ja trotzdem einem Friedhof entsprechend vorsichtig und leise vor. Wir finden Opa Kalle, bestellen ihm Grüße von seinem Enkel.

Wir schreiben uns schnell ins Logbuch ein, tauschen einen Gegenstand und verstecken ganz leise und unbemerkt das Döschen wieder.

Und bei der Gelegenheit besuchen wir auch noch Oma Elsbeth, die hier auch ihre letzte Ruhestätte hat. Wer weiß, vielleicht haben die beiden sich ja gefunden und brauchen noch den dritten Mann für ein paar Runden Skat?

 

Weiter geht es in Richtung Wochenmarkt hinter dem Rathaus – ja er scheint noch da zu sein, aber das letzte Auto packt gerade die Kisten in den Transporter. Wir sind zu spät!

Gefunden #12  „AKEDE“

 

Auf dem Nebenstraßen geht es zum nächsten Geocache. In der Beschreibung steht, das kleine Menschen vielleicht ein bisschen Hilfe brauchen. *hmm* Zuerst sucht Tom, ich passe derweil auf die Räder auf. Dann tauschen wir und ich finde ihn *juchhu*

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Gefunden #13  „Auf Humboldts Spuren “

Wir überlegen, wo nun lang und lassen uns von der App inspirieren. Wir radeln an der Straße entlang, über die Bahnschienen und dann muss es rechts abgehen. Laut Plan kann man gerade durch fahren … aber nein, hier ist es jetzt abgezäunt. Wir studieren den Plan und man kommt noch von der anderen Seite da hin. Wir sind schon oft durch das Dorf gefahren und suchen den Wanderweg. Ich bin total erstaunt, als sich wirklich neben einem Haus der Weg zeigt. Er führt hinter dem Dorf entlang und man könnte hier sogar bis zu uns nach Hause kommen. Es geht rechts rein und dann suchen wir den beschriebenen Baum. Man sieht gar keinen Trampelpfad, aber trotzdem finden wir in Gemeinschaftsarbeit die Kiste. Wir tauschen auch hier ein Teilchen aus und fahren weiter in Richtung Tierheim. Kurz davor geht es für uns aber links ab und wir landen in der nächsten Kleingartenanlage.

nicht gefunden 😦 „Gute Aussichten #2 Reiherpfuhl“

Hier können wir nicht wirklich suchen, denn hier laufen viele Leute umher, die noch in ihre Laube möchten. Okay, das kommt auf unsere Liste.

Gefunden #14  „Mein Erster“

Auch hier sind viele Menschen unterwegs. Wir warten ein bisschen dann schleicht sich zuerst Tom ans Objekt, wären ich ganz unbeteiligt neben den Rädern stehe. Dann tauschen wir wieder und die kleine Dose wird geborgen. Auch hier loggen wir erst mal nur in dem Buch – online machen wir das am Rechner, da kann man noch was dazu schreiben. Wir warten ein Weilchen, bis die Gegend wieder ohne Muggel ist, bevor wir den Cache wieder zurück stellen können.

Nun ist es aber schon spät – nach 13:00 Uhr und wir haben Hunger. Wir fahren ins Dorf und beim Inder gibt es für uns Mittagessen.

Viel zu satt steige ich auf mein Fahrrad und denke, das ist nicht gut. Den ganzen nachmittag jammere ich, dass ich zu viel gegessen habe. *ohhh, mein Bauch*

Abendbrot fällt heute aus!

 

 

 

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