Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Geocaching’ Category

Mit den Nachbarn haben wir uns um halb drei auf den Weg gemacht.

Wir wollten noch ein Geißlein befreien und die Mehrower Zwerge suchen.

Der erste Cache war schnell gefunden, denn jetzt im Herbst, wo die Blätter fehlen, leuchtete er uns schon entgegen, das war also „Dörte, das Geißlein“, das wir im September nicht gefunden hatten.

Dann ging es weiter nach Mehrow – zuerst mal durften die Kinder ein bisschen auf dem Spielplatz toben. Dann ging es los auf Zwergensuche.

Den ersten Zwerg hat Caro gefunden, einfach zwischen den Bäumen versteckt mit einer Mütze aus Gras.

Der Zweite steckte getarnt in einem Baumstumpf. Ein Glück, dass Vicki dabei war, denn Toms Finger waren zu groß für die Öffnung.

Der Dritte lies sich von Maik finden, wer denkt denn schon, dass man einen Baum auseinander nehmen kann.

Dann kam Otto das Geißlein dran, es rief mich und lies sich finden.

Dann wollten wir noch den Vierten Zwerg finden – der eigentlich der erste in dieser Reihe ist, aber es war wohl schon zu dunkel. Wir mussten die Suche aufgeben, nachdem wir den Baum einige Male umrundet hatten.

Dann ging es zurück zum Auto, natürlich machten wir mit den Kindern auch wieder Halt am Spielplatz.

Zu Hause angekommen, war es dann schon richtig dunkel – um 17:05 Uhr.

 

***7665 Schritte***
#Geocache 79 – 83#

Advertisements

Read Full Post »

GEO Vier von sechs

Mit dem Fahrrad sind wir unterwegs, geocachen!

Den ersten Cache hatten wir vor langer Zeit schon einmal versucht. heute war er ganz einfach.

Dann geht es rüber nach Karow – hier gibt es einen Cache an einem Spielplatz. Wir stehen genau auf den Koordinaten, finden aber nichts.

Beim dritten werden wir aber fündig. Müssen aber aufpassen, denn hier haben gerade ein paar Kinder Schulschluss und so warten wir ein bisschen ab, bis wir das Döschen an einem Graben wieder verstecken können.

Nummer Vier ist dann wieder ganz leicht. Oben grün steht in der Beschreibung und mein Blick fällt auf einen Zaunpfeiler, der irgendwie herausragt – gefunden.

Der Fünfte ist wieder ganz nett, an einer Holzbrücke über den Graben, der das Thema dieser Serie ist. Doppelt und dreifach gesichert ist das Versteck, so holt Tom nur das Logbuch heraus und wir tragen uns ein. Als Tom das Buch zurücklegt, kommt eine Oma aus dem Haus hier an der Straße und geniert sich gar nicht, in Unterhose die Post aus dem Briefkasten zu holen. Ich kann gar nicht wegsehen, weil ich das gar nicht glauben kann.

Den letzten finden wir nicht. Er soll auch an diesem Graben sein, der Hinweis auf den Elchtest bringt uns nicht ans Ziel. Das macht nichts, den merken wir uns vor für eine nächste Runde.

Dann geht es ein Dorf weiter, hier lassen wir es uns beim Griechen gut gehen.

Mit zwei Ouzo im Bauch radeln wir fern ab der Hauptstraße der Heimat entgegen.

Zu Hause angekommen bin ich fix und fertig.

Das waren dann mal 20km.

 

Read Full Post »

noch mal chaching

Los geht’s gleich nach dem Frühstück.

Gleich hier übern Rhein, gibt es noch ein Ziel für uns. Wir nehmen das Auto, weil wir nicht wissen, ob man am Rand der Autobahnbrücke als Fußgänger ans andere Ufer laufen kann. Geparkt wird gleich gegenüber bei der schwimmenden Mühle. Diese gucken wir uns natürlich auch an und lesen über die Geschichte.

Dann geht es am Wasser entlang. Der erste Cache ist schon Mal nix – steht auch im Logbuch: mit Brennnesseln überwuchert. Schade!  Aber es gibt hier ja noch mehr zu sehen. Wir laufen über einen Deich und mitten drin zeigt der Kompass ins Gebüsch. Ping Pong heißt der Cache, den wir hier finden wollen. Wir krabbeln durchs Unterholz, hier ist eine Senke, aber alles ganz trocken. Tom guckt hier ich dort und dann hat er es. Eine große Dose mit einer Tischtenniskelle als Logbuch. Ich finde es wieder herrlich, was sich die Leute so einfallen lassen.

Das Wetter ist wieder schön warm und wie haben ja noch Zeit, also laufen wir noch weiter, dahin wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Es ist weiter als ich dachte. Und wir finden auch diesen Cache, aber erst nachdem wir den Ort fast einmal umrundet haben. Dieses Mal habe ich ihn zuerst entdeckt.

Nun, das sollte doch reichen um auch das Hessische Abzeichen zu bekommen.

Read Full Post »

Spät aufgestanden, spät gefrühstückt und trotzdem zu früh in der Nähe von Tiefenbach. Also erst mal nach Simmern. Hier haben wir schon mal Urlaub gemacht und laufen durch die Fußgängerzone. In der Eisdiele machen wir Pause, hier waren wir auch schon mal.

Gegen 13:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu Toms Bruder. Wir sind aber trotzdem noch zu früh, denn das Mittag wird gerade serviert. Wir bekommen einen Kaffee und Tomatensalat von selbst geernteten Tomaten. Wir reden über dies und das und von früher, während wir uns den Garten ansehen. Um 15:00 machen wir uns wieder auf den Heimweg.

Abends sind wir noch mit Uwe verabredet. Der Bus fährt uns direkt hin. Wir sind zu früh dort, essen beim Bäcker ein Stück Kuchen und laufen die Gegend ab. Am Mombacher Kreisverkehr gibt es eine Büchertauschecke und weil ich so was liebe muss ich da auch ein bisschen stöbern. Ich mag aber nichts tragen, deshalb nehmen wir keins mit. Und weil es hier am Mombacher Kreisel auch noch einen Geocache gibt, suchen und finden wir den auch gleich.

Wir sitzen in Uwes Garten unter süßen Weintrauben – von denen wir auch kosten dürfen. Wir erzählen uns ein Weilchen alte und neue Geschichten. Als es dunkel und kalt wird, machen wir uns auf den Heimweg.

 

*** 27525 Schritte*** Aua meine Füße!
#unser 42. Geocachingfund#

Read Full Post »

Lange geschlafen. Dann zum Bäcker frühstücken, denn wir haben ein Zimmer ohne Frühstück gebucht.

Gegen 11:00 Uhr machen wir uns auf den Weg in die Altstadt. Wir waren schon oft in Mainz, aber die Altstadt ist dabei immer ausgefallen. Okay, den Dom haben wir schon 2x besucht, aber das war es auch schon.

Wir laufen kreuz und quer. Am Wasser entlang, durch kleine Parks und schmale Gassen, durch die Fußgängerzone und ….

Die erste Pause machen wir im LOMO – sehr schön, aber wir müssen ganz schön lange warten. Dafür ist der vegetarische Burger ein Traum.

Ein Weilchen sitzen wir auf einer Bank am Rhein.

Kaffeepause am Ende der Fußgängerzone.

Zwischendrin sammeln wir drei Geocaches ein

Geocache am Templer Tor – gefunden!

Insgesamt 14,5 km

***24617 Schritte***
#GC41 und 42#

Read Full Post »

Um zehn treffen wir uns mit Nachbars zum Geocaching. Fürs Mittagessen ist gesorgt – Maik hat die Erbsensuppe bei Oma abgeliefert und sie soll sie fertig kochen.

So laufen wir als zu sechst in Richtung Tierheim, denn wir wollen heute den Multicache finden. Dazu müssen wir erst neun Stationen ablaufen, dort die Fragen beantworten und daraus die Koordinaten errechnen. Das Wetter ist herrlich warm, wir haben auch was zum Trinken dabei.

Wir finden alle – aber den Finalen leider nicht. Ob wir uns beim Herausfinden der Zahlen für die Koordinaten vertan haben? Aber es ist kurz vor Zwölf und Oma wartet mit der Suppe. Karin und Manne sind auch eingeladen und warten mit Oma und Opa auf uns.

Neben dem Erbseneintopf gibt es noch Tomatensuppe, Nudeln, grüne Bohnen und zweierlei Kompott. So ist meine Mutter, aber mir gefällt es. In großer Runde so im Freien (im Carport) ist das Mittagessen einfach herrlich.

So nun erst mal Pause – war ja doch anstrengend und warm.

Nach dem Kaffee machen wir uns zu dritt noch einmal auf den Weg. Wir haben die Koordinaten noch mal nachgerechnet und sie stimmen.  Bei der Gelegenheit haben wir auch noch den Mystery vom Tierheim ausgerechnet, vielleicht finden wir den auch noch.

Wir radeln durch die Landschaft vorbei an den Punkten, wo wir vormittags schon mal waren. Den richtigen Breitengrad haben wir, aber eine Hecke verhindert, dass wir den Längengrad von dieser Seite aus erreichen. Wir überlegen kurz und fahren doch erst mal in Richtung des Mystery-Caches. Hier gibt es eine Aussichtsplattform mit Bänken und es sitzt ein Mann mit Fahrrad oben. Ob er uns beobachtet? Ob er den Cache gelegt hat? Wir schauen uns um und laufen noch ein paar Meter – von den Koordinaten her, müsste es aber hier sein??!! Einer bleibt bei den Rädern und die beiden anderen krabbeln durchs Gras, dann ruft Vicy: „Dose“ und wir Erwachsenen sind froh, dass sich die Tour gelohnt hat. Schnell eingetragen und Foto gemacht, denn hier gibt es noch ein Trackable (da muss ich doch erst mal lesen, was das ist).

Wir fahren zurück zum Tierheim – finden den Finalen Cache aber nicht. Wir haben keine Lust mehr, es ist auch spät und weit genug für heute. So heben wir ihn uns auf für ein anderes Mal. Caro ließt später noch mal nach – da wo wir zuerst waren, müsste es doch richtig sein.

 

###GC 36,37,38###

###10600 Schritte und 10km radeln###

Read Full Post »

Wieder mal Geocaching.

Den ersten haben wir gleich mal nicht gefunden – zu viele Brennnesseln. Wieder einer für die Herbst/Winterzeit.

5 km weiter: Tom versucht das Fahrrad abzustellen – und der Fahrradständer ist weg! *huch* wo haben wir den denn verloren? Ich konnte mich erinnern, dass bei den vielen Brennnesseln so ein komisches Teil lag … sieht so ein Fahrradständer aus? Wir gucken auf dem Rückweg danach

#23 Den zweiten „Tierisch in Karow 2“ fanden wir in einem Baum hängend – endlich mal einer der so versteckt war, das hab ich schon lange erwartet.

#24 Der dritte heute „Tierisch in Karow – eins“ – eine Weinbergschnecke, die sich an einer Straßenecke versteckt hatte. Gegenüber steht ein Haus mit einem großen Fenster, ob der Besitzer dieses Caches hier wohnt?

Und dann erstmal Pause. Wir haben Hunger. Wir kehren bei einem Italiener ein, den wir schon kennen, als hier noch drei Stühle vor der Gaststätte auf der Wiese standen. Jetzt ist alles mit Rasenteppich ausgelegt, die Ecke ist eingefasst – Schutz vor dem Lärm und dem Schmutz der Straße und es stehen auch große Sonnenschirme über den Tischen – das ist bei der Hitze auch nötig. Tom bestellt sich Fisch und Gemüse und ich bekomme Spaghetti mit Pesto. Und natürlich und zu allererst ein großes Getränk!

Dann geht es noch weiter, denn Tom hat unsere heutige Tour geplant und es liegen noch zwei oder drei Caches an.

#25 Operation Jumping – an einer Straßenecke stellt Tom sein Rad an ein Schild, denn sein Fahrradständer ist ja nicht vollständig vorhanden. Wir müssen noch einige Radfahrer-Muggel abwarten, aber dann schlägt er zu! Ich halte derweil das Fahrrad fest.

#26 Operation Blechbox – nur ein paar Hundert Meter weiter leuchtet mich die Blechbox schon an. Tom lehnt wieder sein Fahrrad an und schon hat er das Logbuch in der Hand. In der Beschreibung steht, dass der Besitzer dieses Caches diesen Ort von seinem Fenster aus sehen kann. Ob er uns gesehen hat?

So nun geht es aber wieder nach Hause zum ersten Punkt zurück, mal sehen ob wir den Fahrradständer finden. Wir fahren quer durch die Landschaft, dank Komoot (den kürzesten Weg) haben wir schnell unser Ziel erreicht. Und da liegt das gute Teilchen und wartet auf Tom. Wir suchen noch, ob wir die Mutter auch finden, aber die kann ja schon länger fehlen.

So nun geht es aber wieder nach Hause. Pünktlich zum Kaffee sind wir wieder drinnen – draußen ist es zu heiß!

Read Full Post »

Older Posts »

Ausweichblog

Here you are!

GEF's Weblog

Just another WordPress.com weblog

WordPress.com

WordPress.com is the best place for your personal blog or business site.