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Archive for September 2015

Rundwanderung um Pobershau

Nach dem Frühstück so gegen halb 11 geht es los. Die Sonne scheint, es ist richtig schönes Wetter. An der Schwarzbeerschänke geht es vorbei .

Gleich neben dem Parkplatz gibt es eine Holzschnitzerwerkstatt, die wir besuchen. Wir lassen uns erklären, was er so macht, wie lange es dauert und was so eine Arbeit kostet. Zuerst hat man den Eindruck, er will nicht reden, doch langsam kommt er in Fahrt und es ist interessant.

Danach wird aber gewandert, an der schwarzen Pockau entlang bis zum Nonnenstein. Wir werden von einigen Joggern überholt und lassen einen Kremser vorbei. Das hätten wir nicht machen sollen, denn es duftet noch lange nach Pferd und dann kommt er uns auch schon wieder entgegen, denn hier am Nonnenstein ist die Wendeschleife. Eine Pause machen wir an einem neuen Unterstand und machen ein Selfi mit Fernbedienung. Doch das schönste Foto ist doch, wie Heike und Reinhard jeweils einen Fliegenpilz fotografieren. Dann noch ein Selfi vor dem Nonnenstein, das geht an Jenni. Dann ist die Pause schon vorbei.

Von dort aus wandern wir auf dem Karrenweg in Serpentinen hoch zum grünen Graben und von dort aus  an zwei geschlossenen Gaststätten vorbei zurück nach Pobershau zur Schwarzbeerschänke. Dort gibt es noch mal leckeres  Essen.

Nach einer kleinen Pause geht es zu einem kurzen Abendspaziergang durch den Ort, wir haben Reinhard den Weg zum Bäcker gezeigt und waren an der Burgbergschänke die Speisekarte anschauen. Da wir aber immer noch satt sind gehen wir lieber nach Hause. Endlich wird Macke gespielt und gequatscht wird natürlich auch.

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Zöblitz

Mit dem Auto geht es ins Erzgebirge.

Kurz nach 13:00 Uhr sind wir schon da und wir dürfen schon einziehen.

Auch unsere Freunde sind kurz nach uns da – also schnell die Koffer ausgeräumt und los zu unserer ersten Wanderung.

Als erstes haben wir Hunger. Tom führt und ins Nachbardorf nach Pobershau, dass nur 2km entfernt hinter dem Berg liegt. Quer über die Wiese geht der Weg und dann einen steilen Hang hinunter … und die Gaststätte hat zu! Montags wird hier erst ab 17:00 Uhr geöffnet und somit sind wir 3 Stunden zu früh. Ich bin fix und alle und möchte heulen. Doch es hilft alles nix, wir wandern den Weg zurück. In  Zöblitz gibt es ja auch eine gute Gaststätte – die hatte heute nur bis 14:00 Uhr auf. Man, haben wir ein Pech.  Wir fahren also zu Netto, denn einkaufen wollten wir ja sowieso noch, und kaufen Kuchen. Wieder in der FeWo trinken wir dann gemütlich den ersten Kaffee in diesem Urlaub.

Vor unseren Bungalows stehen zwei Bänke, die laden uns ein zu einem Sonnenbad. Herrlich!

Kurz nach 17:00 Uhr fahren wir mit dem Auto dann noch einmal nach Pobershau zur Schwarzbeerschänke. Der Kellner hat uns wiedererkannt und scherzt ein wenig mit uns. Das Essen ist wirklich lecker. Kürbissuppe mit zwei Löffeln gibt es als Vorspeise. Reinhard eine Linsensuppe. Bei der auch Heike und Tom mal kosten dürfen.  Danach kommt das eigentliche Essen: 2x Sauerbraten, Nudelpfanne und für mich Buttermilchgetzen. Erst frage ich noch was da drin ist und überlege … doch ich traue mich und bin gespannt, was das nun wirklich ist. Noch Tage später schwärme ich davon.

Wieder zu Hause treffen wir uns zum Spielen. Wir haben so viel zu Reden, dass wir das Spielen total vergessen haben.

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Conny hat Geburtstag

… und wir sind eingeladen zu ihrem Lieblingsgriechen.

Wir sind die ersten in der Gaststätte, denn wir sind mit dem Auto gut durchgekommen.

Conny und Ritchy kommen ungefähr 10 Minuten später an. Wir begrüßen uns und sind froh noch ein paar Minuten in Ruhe für uns zu haben.

Nach und nach kommen dann auch die anderen Gäste. Familie und Freunde. Wir lernen zum ersten Mal die Hinternachbarn näher kennen. Ein Glück, denn sie sitzen uns gegenüber und es gibt viel zu lachen.

Es gibt Essen aus der Karte – jeder wie er möchte.

Ein netter Geburtstag.

Wie immer versprechen wir uns beim Abschied uns bald wieder zu sehen – hoffentlich schaffen wir es auch.

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Kuchen mit Sonnenschein.

Es ist ja schon September und noch ist es herrlich warm draußen.

Freitag haben wir ein – für uns neues Kuchenrezept – ausprobiert. Ganz einfach einen Rührkuchen, aber die Pfirsichstückchen sollten in den Teig einsinken. Dank Chefkoch. de ist das ja alles kein Problem mehr und die vielen Bilder sorgen auch dafür, dass man das richtige Rezept findet.

Also Zutaten in die Schüssel, Mixer an, Form eingefettet, Teig rein und dann die Pelle von den Pfirsichen entfernen, rauf auf den Teig und ab in den Ofen.

Zum Kaffee wollen wir mit den Eltern draußen sitzen – ach da kommen noch die Nachbarn: „Sind wir auch eingeplant?“ Ähmm, ja, wird schon reichen. Ach, Manne ist auch gerade da? Na klar geht das.

So saßen wir dann in ziemlich großer Runde draußen im Sonnenschein und haben den Kuchen gleich aufgegessen.

 

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Ein bisschen frische Luft soll ja Wunder wirken.

So sind wir heute zum Erholungspark Marzahn gefahren.

Schneller als gedacht waren wir da und staunten nicht schlecht, dass die Parkplätze jetzt auch schon Gebühren kosten. Nun ja, 2,00 Euro sind ja nicht viel, also sind wir doch durch die Schranke gefahren.

Dann drinnen einen Warteplatz gesucht und schon waren Gela und Christoph auch da.
Gleich am Eingang empfängt einen ein herrliches Blumenbild.

Im Internet haben wir schon gelesen, dass einige der Gärten geschlossen sind, denn sie werden für die IGA 2017 aufgehübscht.
Also gleich mal links, der balinesische Garten  – geschlossen. Dann ging es in den koreanischen Garten. Immer wieder schön, wenn man durch das kleine Tor geht und das Wasser den Bach entlang rauscht. Und dann weiter zum Chinesischen Imbiss – erste Pause. Gela wünschte sich einen Jasmintee – aber sie  meinte, das wäre nichts für mich – und Recht hat sie. Mein Tee hieß Jujube (oder so ähnlich) war super süß und lecker.

Der Chinesische Garten war geöffnet.

Dann ging es weiter – hier ein Weg, der eine Sackgasse war, dann ein weiterer Weg, der auch in eine Sackgasse führte und so schlenderten wir in Richtung Irrgarten. Auch hinter dem Irrgarten war alles abgesperrt.

Dann konnten wir noch einen Blick auf den neuen englischen Garten werfen, der bald fertig sein wird. Sieht schon gut aus.

Unterwegs sehen wir noch ein paar Wasserspiele.

Weiter ging es zum orientalischen Garten – schön hier, wirklich schon. Hier laufen wir noch ein bisschen, gucken uns die Mispel und Quitten an, die gerade Früchte tragen. Auch andere exotische Bäume werden von uns beäugt.

Dann sind wir auch schon rum. Schade!

Voller Eintritt – Halber Park. Nun ja.

Danach sind wir noch etwas Essen gegangen. Wir hatten schon richtig Hunger und wollten keinen Imbiss im Park, sondern richtig essen gehen. Im Hof der Gaststätte war es schon ziemlich voll. Wir suchten uns ein Plätzchen in der Mitte und warteten.

Wir mussten mehr als 90 Minuten auf unser Essen warten. Der nette Kellner hatte es uns gesagt, dass es lange dauern wird, aber so lange?

Das Essen war lecker und hat uns doch einigermaßen entschädigt.

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Briefmarken


…. so schön können Briefmarken sein.

 

Schade nur, dass ich sie brauche um meinen Krankenschein abzuschicken.

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