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Archive for Januar 2006

Rotschopf

Haare sind gestern noch gefärbt worden. So schön rot wie beim letzten mal sind sie zwar nicht , aber doch ganz schön. Sogar Opa hat es bemerkt.

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nichts neues

Wir haben heute das Häusle geputzt. Sauber machen ist auch mal wichtig, gell?

Am Nachmittag hatten wir Besuch. Die Sippe war zum Kaffee da. Viel geschwatzt und eine Verabredung fürs nächste Wochenende zum Mittag. Ach ja, da freu ich mich schon drauf.

Das Kind kann sich nicht entscheiden, ob sie die Haartönung, die sie zu den letzten Ferien schon gekauft hatte, auf ihren Kopf bringen will. Glücklicherweise hatte Uwe (Herzlichen Dank!) vor einiger Zeit die geniale Idee ihr einen elektronischen Entscheidungsfinder zu schenken. Der hat doch tatsächlich 2x ja und 1x nein gepiepst. Soll sie sich nun daran halten oder nicht??? Ich glaub die Entscheidung ist gefallen. Sie liest gerade die Anleitung.

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Zeugnis

ch denk mit tritt ein Pferd, als ich das Zeugnis meiner Tochter sehe. In Mathe eine Drei! Das würden andere Mütter sicher toll finden, mir fallen auf Anhieb auch gleich ein paar Mütter ein, aber ich bin doch ziemlich schockiert. Das Kind guckt mich nichtssagend und scheint es nicht ganz so schlimm zu finden. Der Klassenlehrer in der Grundschule hat gesagt, dass ich darauf vertrauen soll, dass mein Kind seinen Ehrgeiz schon noch finden wird. Bis vor ein paar Wochen habe ich daran auch noch geglaubt, aber heute muss ich sie doch noch mal auf die Suche nach selbigen schicken.

Okay, ich übertreibe gerade ein wenig, aber das ganze Zeugnis entspricht nicht meinen Erwartungen.

Damit muss ich nun wohl leben.

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Heute so um halb drei wollten wir uns mal wieder treffen. Dass ich nicht pünktlich sein könne, war von vorn herein klar, denn ich hatte bis 14:15 Uhr Dienst. Also bin ich dann um 14:30 Uhr endlich los, war auch schon um drei auf halben Wege. Ziemlich kalt war es, als ich auf dem S-Bahnhof stand, weil ich umsteigen musste. *grummel* Hätte ich mir doch bloß die Fahrstrecke vorher angesehen, dann hätte ich den Anschluss besser haben können. Naja, die Sonne schien und meinte es mit meinen Ohren doch ganz gut und wärmte sie ein bisschen auf. Nicht dass ich die Mütze in der Tasche hatte, aber die war für den Rückweg gedacht. Hätte ich sie gleich aufgesetzt, dann wäre ja die Frisur im Eimer. *grins* Vorsichtshalber hatte ich noch eine lange Unterhose und eine Warme Weste unter gezogen und das war auch gut so.

Endlich angekommen habe ich den gleichen Fehler gemacht wie letztes Mal. Raus aus der S-Bahn die Straße gerade aus und über die Ampel und dann sollte ich eigentlich schon da sein. Ja wo ist denn bloß die Fußgängerzone? Geh mal hier links, muss ja gleich kommen. Nein hier nicht. Meine Güte, du bist doch nicht das erste Mal hier, denke ich noch so bei mir. Also doch falsch. Eine Frau gefragt, jaja hier und dann links. Aha, vielen Dank. Also gleich mal hier und dann links. Oups, die Gegend kenne ich auch nicht. Geh ich nun zurück und fange bei der S-Bahn noch mal an? Ach was! Ich frag noch mal eine Frau: „Tschuldigung ich muss dahin, wo früher mal das Bauhaus war, in der Fußgängerzone?“ Sie kann mir helfen und geht sogar ein Stück mit mir zurück. Mein Gott, bin ich froh, als ich die bekannte Einkaufsmeile erkenne. Nun aber flott, schon über eine Stunde zu spät. Die Kollegen freuen sich aber doch, mich noch zu sehen.

Ich war sehr froh, meine langen Unterhosen anzuhaben, denn auch hier war es a…. kalt. Und auch die Weste, die ich ja für den Rückweg untergezogen hatte leistete mir gute Dienste.

Viel geschwatzt von alten Zeiten und auch vom Jetzt. Alle waren erstaunt, dass Jenni schon neunte Klasse ist.

Gegen 18:00 Uhr dann der Aufbruch und ich zur S-Bahn. Ach schau mal. Eigentlich ist der Weg ganz kurz. Ich Dummchen hätte nur rechts um die Ecke gemusst, anstatt von der S-Bahn aus gerade aus zu laufen, dann hätte ich mir sehr viel Weg und Zeit sparen können. Also merken für das nächste Mal, wenn wir uns noch mal dort draußen treffen. Und gleich noch mal bin ich dankbar für die langen Unterhosen, denn die S-Bahn die ich eigentlich nehmen wollte, fiel einfach mal aus. Bibbernd stehen mit mir noch viele Menschen und warten. Eine Stunde S-Bahn mit einmal umsteigen, diesmal mit Super-Anschluss, war gar kein Problem, denn ich hatte mir auch ein Buch eingesteckt. Tom hat mich vom Bahnhof abgeholt und so war ich kurz nach halb acht zu Hause.

Nächstes Mal muss ich aufpassen, dass wir uns etwas zentraler treffen, wo es warm ist.

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2006

Silvester ist vorbei, Neujahr auch gleich und morgen geht es schon wieder in die Tretmühle.

Der schöne Schnee schmilzt und wäre meinem Mann beinahe vom Dach unseres Hauses in den Kragen gerutscht. Das war ein Rums, als die Schneemassen auf die Erde krachten, gerade in dem Moment als Tom die Tür unseres Autos öffnete. Und ein komisches Gesicht hat er da gemacht. Wir anderen aber auch.

Weiteres über unser (wie immer langweiliges) Silvester liest du hier.

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