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Archive for the ‘Urlaub 2015’ Category

Rundwanderung um Pobershau

Nach dem Frühstück so gegen halb 11 geht es los. Die Sonne scheint, es ist richtig schönes Wetter. An der Schwarzbeerschänke geht es vorbei .

Gleich neben dem Parkplatz gibt es eine Holzschnitzerwerkstatt, die wir besuchen. Wir lassen uns erklären, was er so macht, wie lange es dauert und was so eine Arbeit kostet. Zuerst hat man den Eindruck, er will nicht reden, doch langsam kommt er in Fahrt und es ist interessant.

Danach wird aber gewandert, an der schwarzen Pockau entlang bis zum Nonnenstein. Wir werden von einigen Joggern überholt und lassen einen Kremser vorbei. Das hätten wir nicht machen sollen, denn es duftet noch lange nach Pferd und dann kommt er uns auch schon wieder entgegen, denn hier am Nonnenstein ist die Wendeschleife. Eine Pause machen wir an einem neuen Unterstand und machen ein Selfi mit Fernbedienung. Doch das schönste Foto ist doch, wie Heike und Reinhard jeweils einen Fliegenpilz fotografieren. Dann noch ein Selfi vor dem Nonnenstein, das geht an Jenni. Dann ist die Pause schon vorbei.

Von dort aus wandern wir auf dem Karrenweg in Serpentinen hoch zum grünen Graben und von dort aus  an zwei geschlossenen Gaststätten vorbei zurück nach Pobershau zur Schwarzbeerschänke. Dort gibt es noch mal leckeres  Essen.

Nach einer kleinen Pause geht es zu einem kurzen Abendspaziergang durch den Ort, wir haben Reinhard den Weg zum Bäcker gezeigt und waren an der Burgbergschänke die Speisekarte anschauen. Da wir aber immer noch satt sind gehen wir lieber nach Hause. Endlich wird Macke gespielt und gequatscht wird natürlich auch.

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Zöblitz

Mit dem Auto geht es ins Erzgebirge.

Kurz nach 13:00 Uhr sind wir schon da und wir dürfen schon einziehen.

Auch unsere Freunde sind kurz nach uns da – also schnell die Koffer ausgeräumt und los zu unserer ersten Wanderung.

Als erstes haben wir Hunger. Tom führt und ins Nachbardorf nach Pobershau, dass nur 2km entfernt hinter dem Berg liegt. Quer über die Wiese geht der Weg und dann einen steilen Hang hinunter … und die Gaststätte hat zu! Montags wird hier erst ab 17:00 Uhr geöffnet und somit sind wir 3 Stunden zu früh. Ich bin fix und alle und möchte heulen. Doch es hilft alles nix, wir wandern den Weg zurück. In  Zöblitz gibt es ja auch eine gute Gaststätte – die hatte heute nur bis 14:00 Uhr auf. Man, haben wir ein Pech.  Wir fahren also zu Netto, denn einkaufen wollten wir ja sowieso noch, und kaufen Kuchen. Wieder in der FeWo trinken wir dann gemütlich den ersten Kaffee in diesem Urlaub.

Vor unseren Bungalows stehen zwei Bänke, die laden uns ein zu einem Sonnenbad. Herrlich!

Kurz nach 17:00 Uhr fahren wir mit dem Auto dann noch einmal nach Pobershau zur Schwarzbeerschänke. Der Kellner hat uns wiedererkannt und scherzt ein wenig mit uns. Das Essen ist wirklich lecker. Kürbissuppe mit zwei Löffeln gibt es als Vorspeise. Reinhard eine Linsensuppe. Bei der auch Heike und Tom mal kosten dürfen.  Danach kommt das eigentliche Essen: 2x Sauerbraten, Nudelpfanne und für mich Buttermilchgetzen. Erst frage ich noch was da drin ist und überlege … doch ich traue mich und bin gespannt, was das nun wirklich ist. Noch Tage später schwärme ich davon.

Wieder zu Hause treffen wir uns zum Spielen. Wir haben so viel zu Reden, dass wir das Spielen total vergessen haben.

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Weil wir ja noch Urlaub haben, wollen wir heute noch mal ein bisschen laufen.

Tom sucht den Teufelssee aus, da kann man gut wandern, da gibt es auch eine Brücke über das Moor.

Wir wandern also los durch den Spreetunnel – ist schon komisch, wenn man daran denkt, dass über uns das Wasser ist.

Und dann sind wir auch schon im Wald. Ein bisschen laufen wir noch am Müggelsee entlang. Wir kehren im Rübezahl ein und essen etwas zum Mittag. Das Essen ist lecker aber auch teuer.

Nachdem die dunklen Wolken sich verzogen haben geht es weiter durch den Wald die angelegten Wege entlang und dann sind wir auch schon da.

Der lange Steg über das Moor ist leider gesperrt (wir haben aber auch immer „Glück“ in diesem Urlaub).

Doch wir lassen uns nicht abhalten und laufen dann eben um das Moor und den See herum und zurück zum Spreetunnel.

Hier hat ein neues Café aufgemacht, dort lassen wir uns einen Kaffee bringen. Tom nimmt dazu noch ein Stück Kuchen. Das ist so groß, dass ich auch ein bisschen davon naschen darf.

Insgesamt etwas mehr als 8 km sind wir gelaufen und dann geht es wieder nach Hause.

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Immer wenn wir von einem Urlaub nach Hause fahren und auf der Autobahn  viel Zeit haben, dann wird darüber geredet, was uns geärgert hat. Damit aber nicht nur negatives geredet wird, frage ich nach drei Dingen, die uns nicht gefallen haben und drei die uns gut gefallen haben.

Schlecht:

Osterburg war zu – keine Besichtigung des Turmes möglich,
wir fühlten uns in unserer Pension gar nicht willkommen und mussten unser Zimmer selbst suchen.
Gaststätte an der Clodramühle zu – Wanderweg abgesperrt, weil Brücke defekt.
Kein Gedeck am Frühstückstisch, kalter Kaffee, kaputte und dreckige Thermoskanne und das Essen stand seit 7:00 Uhr auf dem Buffett – egal wann die Gäste kamen, d.h. harte Brötchen, kalte Eier, zerflossene Butter und zusammengekippter Kaffee (wurde am Nachbartisch gemacht und uns die Kanne hingestellt)

Gut:

wir hatten super Sommer-Wetter
Das Essen in der Gaststätte

Und ????

Tja, da muss man doch mal lange überlegen.

Ach doch, die Stadt Greiz – 20km entfernt war ein schöner Ausflug, mit schönem Park und einer Gaststätte, die sich um ihre Gäste gekümmert hat.

Nun sind wir zu Hause und freuen uns, dass unser Urlaub noch nicht zu Ende ist.

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Frühstück – ich bin enttäuscht- Kaputte Kanne, nur ein Gedeck für 2 Personen,
aber frisch aufgebackene Brötchen  – ich liebe warme Brötchen.

Heute wollen wir wandern. Tom hat eine Route für uns zusammengestellt – nicht zu kurz aber auch nicht so lang. Los geht es an der Straße entlang, wo nachts die Autos rasen. Dann schräg in die Wildnis. Typischer Komoot-Wanderweg. Einige male mussten wir durchs Gestrüpp und an Brennesseln vorbei. Diverse Brücken haben wir überquert und dann waren wir doch einmal falsch.

Eisenhammer – das war wohl doch nur ein Haus, jedenfalls habe ich keinen Hinweis gesehen, warum das so heißt. Danach ging es in Richtung Osterburg und ich hatte schon Bedenken, dass wir ganz runter in die Stadt müssen um dann wieder hoch zu laufen. Wir kamen aber über einen Weg am Eingang zur Osterburg an. Leider hatten wir auch hier wieder Pech, denn nicht nur die Gaststätte war zu, sonder auch die Burg. Nicht mal auf den Turm durften wir. Ein sehr „freundlicher“ Hauswart wies uns darauf hin, dass die Burg nur von Donnerstag bis Sonntag geöffnet hat.

roteKarte Dann eben nicht! Bäh!

Die Attraktion der Stadt und keiner darf rein? Nicht mal allein auf den Turm – da braucht sich keiner wundern, wenn die Gäste ausbleiben.

Wir gehen wieder zum Marktplatz und kehren dieses Mal beim Griechen ein. Der Ouzo tröstet uns schon mal. Das Essen war gut und viel zu viel.

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Wir laufen wieder durch die Stadt und weil es so warm ist holen wir uns noch ein Eis. Im Park an der Klosterruine schlecken wir in aller Ruhe das Eis auf.
Weil der Tag ja noch jung ist wollen wir noch mal los. Die Ruine Reichenfels ist das Ziel. Als wir ankommen stellen wir fest, dass wir hier schon mal waren – vor 16 Jahren.

Von da aus fahren wir nach Wünschendorf zum Märchenwald. (Ja, man kann da auch ohne Kinder hingehen.) Dieses Mal fahren wir nicht mit dem Ruderboot, sondern wir laufen. Das ist wieder schön. Wir laufen alle Märchenfiguren ab. Ja das war ein schöner Ausflug zum Ende des Tages.

Abendbrot gibt es wieder auf der Sonnenterrasse.

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Weida und Clodramühle

Kurz vor 10 sind wir fertig und machen uns auf den Weg nach Clodra. Wir fahren zur Gaststätte am Töpferberg, die haben wochentags über Mittag von 11-14 Uhr auf. Von dort aus wollen wir zur Clodramühle laufen und schauen, wie es jetzt dort aussieht. Als wir am Töpferberg ankommen empfängt uns ein Schild: „heute erst ab 17:00 Uhr geöffnet“ Na super, so viel Glück hatten wir schon lange nicht.  Eigentlich wollten wir hier nach der Wanderung  einkehren. Wir wandern trotzdem zur Clodramühle. Laut kann man hier schon das Mühlrad hören – das ist ja schön, dass das wieder geht, denn als wir hier mal Urlaub gemacht haben, war die Mühle im Dornröschenschlaf. Wir laufen an der ehemaligen Gaststätte vorbei und kommen nicht weiter, denn die Wiese ist abgesperrt und wird als Weide genutzt. Wir wandern zurück zum Töpferberg – die Gaststätte will uns ja nicht – und fahren mit dem Auto zurück zur Pension.

Wir machen Pause und ziehen die kurzen Hosen an, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machen. Kreuz und quer laufen wir, durch bekannte und unbekannte Straßen. Der Marktplatz ist schön gemacht. Hier gibt es zwei Gaststätten – einen Griechen und einen Italiener. Wir haben Hunger und essen Pizza.

Als unsere Füße qualmen und wir ca. 10km hinter uns haben, machen wir noch mal Pause auf unserem Zimmer. Aber das kann es für heute noch  nicht gewesen sein, denn der Tag ist noch lange nicht vorbei. Tom schlägt vor, ob wir nicht noch zur Talsperre Hohenleuben fahren wollen, gleich hier in der Nähe. Wir fahren mit dem Auto … bergauf und bergab und noch eine Kurve und noch eine, aber der Weg, den Tom von früher kennt, ist nicht mehr da und so kommen wir einfach nicht ans Ziel. Wir finden das Dorf Kauern, aber hier ist auch keine Straße oder Wanderweg der uns zur Talsperre führt.

roteKarte

Im Nachbardorf Lunzig gibt es einen schönen Parkplatz – nun gut, dann wandern wir hier. Ach, guck mal ein schönes Hofcafé – da können wir ja nachher noch einkehren.

Es geht vom großen Parkplatz doch noch zum Stausee. Dann sehen wir ein Schild: Teufelskanzel. Bis dahin wandern  wir. Hier gibt es eine Bank und man hat einen schönen Blick über den See. Lange halten wir es hier aber nicht aus, denn es ist einfach zu heiß im Sonnenschein.

Zurück – am Auto vorbei – zum Hofcafé – das hat aber leider zu. Wir finden keinen Hinweis auf die Öffnungszeiten. Schade, denn es sieht hier wirklich schön aus. Auch stehen überall Schilder mit Angeboten. Erdbeerkuchen … hnng

Also zurück zur Pension – auf die Sonnenterrasse. Ein Radler und eine Fassbrause bestellen wir zuerst. Danach noch ein Süppchen und ein Salat. Zum Schluss gab es noch ein Eis. Das war lecker. leckerer

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Wir fahren auf der A9 und freuen uns auf Weida. Obwohl heute Sonntag Mittag ist, ist es doch sehr voll auf der Autobahn. Wo kommen bloß all die Autos her, sollten die Leute nicht jetzt zu Hause sitzen und Kaffee trinken? Wir fahren auf die Landstraße und vorbei … am Schild nach Weida. Noch mal umgedreht und schon sind wir da. Beinahe wären wir auch an der Pension vorbei gefahren, denn das Schild mit dem Namen ist vom wilden Wein zugewachsen.

Wir laufen durchs ganze Haus und finden in der Gaststätte jemand, der uns einen Schlüssel in die Hand drückt und wir dürfen unser Zimmer selbst finden. Nun ja, sind auch viele Gäste in der dazugehörenden Gaststätte, die wollen auch bedient werden.

Das Zimmer ist schön und hell. Es hat einen riesigen Fernseher und Tom probiert erst mal ob er auch geht. Wie immer sind die Stecker lose aber dann funktionierts.

Das Abendessen in der Gaststätte war wirklich lecker und viel zu satt fallen wir in unser Bett und schauen etwas fern.

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