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Archive for Juni 2012

Sommerfest

Das Wetter ist herrlich warm. Es könnte zwar immer mal wieder regnen, aber wir hoffen, dass es hält.

Den ganzen Vormittag werkeln die Gastgeber in der Küche und im Garten. Wir spazieren ein bisschen durch die Straßen, denn für uns gibt es nichts zu tun.

Nach dem Mittagessen macht Uwe mit uns einen „kleinen Spaziergang“. Völlig durchgeschwitzt (bei fast 30°C) kommen wir glücklich wieder zu Hause an. Ja, das war gut, aber nächstes Mal weiß ich was ein kleiner Spaziergang ist.

Dann kommen die Gäste: Die Schwiegermutter ist die erste und sie ist sehr präsent.  Nach und nach kommen auch andere Freunde und Verwandte. Wir sitzen bei Thomas Cousins und unterhalten uns.

Zwischendurch gibt es noch ein bisschen Hausmusik und eine kleine Rede.

Das Wetter hält bis Mitternacht. Dann fängt es an zu regnen, aber da liegen wir schon im Bett. Es regnet was das Zeug hält.

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 Bei uns zu Hause gewittert es. Jenni hütet das Haus.

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Ute hatte im Winter Geburtstag. Doch sie hat erst jetzt zu einer Nachfeier eingeladen, da wollen wir auf keinen Fall fehlen.

Schon Freitag geht es los. Ich habe frei, denn 630km Autobahn fährt man nicht eben so in einer halben Stunde.

Wir kommen gut durch, nur vor Frankfurt/M wird es eng – Feierabendverkehr halt.

Wir kommen an und werden nett empfangen.

Abends sitzen wir noch lange unter dem Dach vor der Scheune und schwatzen, während es draußen regnet.

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Geschmack

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Wir haben eine Kirsche im Garten. Leider ist es keine Sauerkirsche, aber Tom sagt, die Kirschen wären lecker.

Gestern hab ich ein paar gepflückt und mich gewundert, dass die Spatzen noch gar nicht dran waren, obwohl die Früchte zum Teil schon richtig rot sind.

Heute hab ich die restlichen Kirschen (so 30-40 Stück)  geerntet und dabei doch einige angepickte gesehen. Die Spatzen lauerten derweil auf dem Spanndraht des Zaunes. Ein paar hab ich dran gelassen.

Nachtrag: der Baum wächst noch keine vier Jahre in unserem Garten

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Rüdersdorf

Ganz im Osten von Berlin gibt es den Museumspark Rüdersdorf.

Gleich neben dem Kalksteinbruch sind die stillgelegten Arbeitshäuser zu besichtigen.

Ein riesengroßer Park der bei schönem Wetter gut zum Laufen einlädt. Am Beeindruckendsten war die Schachtofenbatterie.  Das muss eine sehr anstrengende Arbeit gewesen sein.

Schön, dass man sich so was heute noch ansehen kann.

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Besuch

Vormittags scheint die Sonne. Herrlich, da kann man ja nachher draußen sitzen. Wir stellen schon mal Tisch und Stühle um, denn zu viert bracht man keine lange Tafel.

Zum Kaffee ist die Sonne wieder weg, aber wir wollen doch draußen Kaffee trinken und wir halten sogar bis nach dem Abendbrot aus.  Doch als uns Frauen auch die  Decken nicht mehr wärmen, geht es rein! Wir sehen uns mal wieder Urlaubsfotos von Kreta an. Danach zeigt Tom noch unsere Bad-Schandau-Videos. Wir amüsieren uns, weil der Fährmann, der uns 2008 durch die untere Schleuse schipperte, der Gleiche ist, der unseren Besuch in 2012 unterhielt. Ja, solche Zufälle gibt es.

Wir schwatzen und lachen bis kurz vor 24:00 Uhr. Dann fahren die Beiden auch schon wieder nach Hause.

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schon wieder radeln

24,12 km

Heute nur eine kleine Runde. Ich bat Tom eine Route zu meiner Cousine zu suchen. Bisher haben wir uns eine Radtour nicht gegönnt, weil ein Stück des Weges auf einer Bundesstraße entlang führt. Diese Straße ist sehr gut genutzt, denn sie führt zur Autobahn und hat keinen Radweg.

Doch komoot.de hat natürlich auch für diesen Weg eine Schotterpistenstrecke.  Herrlich! Man lernt Wege kennen, die man niemals entlang gefahren wäre. Es sind auch Trampelpfade dabei – rechts Brennesseln, links Brennesseln und wir mitten durch. Aber das war nur ein kleines Stück.

Da wir ja schon vormittags losgefahren sind, wollten wir unterwegs Mittag essen. Erste Gelegenheit war ein Italiener.  Hunger hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch keinen. Daher radelten wir einfach weiter.

Und dann kamen wir an der zweiten Gelegenheit an. Tom hatte sich vorher im Netz schlau gemacht und meinte zu mir: „Das war mal eine Empfehlung von ars vivendi.“ Schön, dachte ich – erst mal sehen. Doch das war einfach super. Ich hatte einen GEMÜSEAUFLAUF – ein Gedicht. Tom hatte Fisch und war auch begeistert. Da gehen wir bestimmt mal wieder hin, aber im Juli ist dort erst Mal Urlaub.

Von da an war es nur noch ein Katzensprung bis zur Cousine.

Sie saß auf der Terrasse, las ein Buch über Gartengestaltung und war überrascht, dass wir schon da waren. Die Sonne meinte es gut mit uns. Wir ließen uns durch den Garten führen und bewunderten die Blumen, das Hochbeet und die Wildrosen-„hecke“, 5 Pfanzen – eine riesengroß die anderen wollen erst noch Hecke werden.

Dann gab es selbstgebackenen Kuchen und Kaffee. Dazu wird ein bisschen geschwatzt. Ja, schön.

Und dann ging es wieder nach Hause. Einen anderen Weg – da wären wir nie lang gefahren. So hatten wir einen schönen Weg – weit ab von Schnellstraßen ohne Radweg.

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auf unserer Terrasse

Vor ein paar Tagen goss ich die kleinen Nelken, da hüpfte eine Kröte heraus.

Heute wollte ich die verblühten Nelken abschneiden – da war sie wieder. Dieses  Mal hüpfte sie auf unsere Terrasse. Wie ein richtiger Star wartete sie, bis wir ein Foto gemacht hatten. Dann scheuchten wir sie  wieder in die Pflanzsteine unter die Nelken, denn die Sonne war doch ziemlich heiß.

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