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Prius 4

Das neue Auto ist da.

Wir haben uns wieder für einen Prius entschieden und dieses Mal ist er rot, granatapfelrot, ein sehr schönes Rot.

Technische Details gibt es auch, aber davon hab ich keine Ahnnung.

Tom hat das Auto beim Händler abgeholt und über eine Stunde Einweisung erhalten. Dann ist er tanken gefahren und hat mich von der Arbeit abgeholt. Freitag nachmittag bei Sonnenschein eine sehr doofe Idee. Wir haben für 16km 90Minuten gebraucht. Aber im neuen Auto war das gar nicht so schlimm, denn man muss ja hier und da mal gucken und was richtig einstellen – da wir mehr gestanden haben, als wir gefahren sind, ging das einfach so nebenbei.

Abends haben wir dann noch mit den Nachbarn auf das Auto angestoßen.

Bis 23:00 Uhr haben wir draußen gesessen.

Mittagessen

 

Es gibt nachher noch Kaffee und Kuchen … und abends Grillzeugs. Da kann man zum Mittag etwas zurückhaltender sein.

Muttertag

Muttertagsblumen. Immerhin dran gedacht.

Wir saßen mit den anderen Müttern und Muttis-Müttern und Muttis-Muttis-Mutter um drei am Kaffeetisch und haben es uns gut gehen lassen.

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Immer wieder habe ich gesagt, dass mir das Muttertagsgetue auf den Geist geht. Mein Kind kann mich auch an anderen Tagen lieb haben. Und  ich mag keine Blumensträuße, denn die Blumen welken und sind nach rund einer Woche hinüber.

Stellt sich mir die Frage ob ich Blumen, die nicht welken, aber aus Farbpixeln bestehen, besser finde und ob ich meine Entscheidung, das Muttertagsgetue nicht zu mögen, revidieren möchte, damit ich das Kind einmal mehr zu mal zu Gesicht bekomme.

Da muss ich doch echt mal drüber nachdenken.

 

 

 

Er ist da!

Nachdem Tom nun schon seit 24 Stunden fast stündlich geguckt hat, wo sich das Paket befindet,  ist es nun endlich da!

Da unser Gartentor abgeschlossen ist (damit die Lütte nicht auf die Straße läuft) wird Tom gerufen als die Postfrau kommt und er holt sich sein Paket selber vom Postauto ab.

Nummer 5 wird nun ausgepackt und einer ordentlichen Inspektion unterzogen. Ist auch alles so wie es bestellt wurde?

Tom ist ganz beschäftigt und wirkt sehr zufrieden. Es wird noch eine Weile dauern, bis wieder alle Programme geladen und der Rechner eingerichtet ist.

Bastelladen

Eine Karte zur Silberhochzeit will ich basteln, dazu brauche ich noch ein paar Aufkleber Sticker. Schön wäre es, wenn ich etwas finde, was zu Silberhochzeit passt.

Also fahren wir zum Center, parken im Parkhaus und gehen dann zum Bastelladen.

Aufkleber gibt es einige – auch für Hochzeiten, aber nix für Silberhochzeit. Der Verkäufer kommt zu uns und fragt, ob er uns helfen könnte. Ja, Sticker mit einer silbernen 25 hat er auch nicht, aber er hat so einzelne Zahlen – ja gut, die 25 nehmen wir und auch die Ringe.

Tom will schon wieder raus aus dem Laden, aber ich möchte noch Buchringe. „Was willst du denn damit?“ Auf die Frage habe ich gewartet – aber ich erkläre doch nicht im Bastelladen, was man mit Buchringen macht. Die hat der nette Herr an der Kasse natürlich auch. Wir stöbern noch ein bisschen durch den Laden und ich könnte ja alles angucken und anfassen, doch wir wollen ja noch ein Geschenk zum Geburtstag kaufen gehen. Da fallen noch zwei Stanzer ab – lange habe ich mich geweigert, dafür 5 Euro auszugeben, nun, heute ist wohl die Zeit reif dafür. *grins*

Und dann bezahlen wir. Und so schlimm ist es gar nicht. Knapp 25 Euro.

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Hach, ich könnte stundenlang in Bastelläden stöbern, doch der beste Laden dafür war in Mainz – ein riesiger Laden – 1360 m²!!! Wenn wir mal im Lotto gewinnen …

Rechner Nr. 5

Da Toms Rechner immer wieder mit einen blauen Bildschirm seine Spielchen treibt, hat sich Tom entschlossen einen neuen Rechner zu kaufen.

6 Jahre – ein viel genutzter Rechner – das ist doch ein gutes Alter.

Zahnarzt 3.3

Und schon wieder finde ich mich beim Zahnarzt meines Vertrauens ein. Es ist kurz vor Zwei.

Die Schwester sagt zu mir: „Ach, heute ist ja ihr zwei Stunden Termin.“ ich gucke ziemlich verdutzt, denn gleich kommt Tom um mich wieder abzuholen! Also rufe ich ihn an. Er ist schon unten vor der Tür. Zwei Stunden warten möchte er aber doch nicht und fährt wieder nach Hause.

Kurz nach halb vier bin ich fertig – fix und fertig. Ich gehe schon mal langsam runter und versuche Tom zu erreichen. Aber sein Handy ist nicht erreichbar. So ein Mist, da braucht man endlich mal das Telefon und dann geht es nicht. Ich laufe also hin und her, doch es fängt an zu regnen. Es ist kalt, die Wirkung der Spritze lässt langsam nach, mein Mund tut weh und ich stehe unter einem Dach weil es noch immer regnet und warte.

Endlich kann ich Tom erreichen und wir laufen uns entgegen. Er sieht mich schon und dann gehen wir gemeinsam zum Auto.  Ich möchte bitte nach Hause und auf meinen Platz auf dem  Sofa!

Der Tag endet so ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe.